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Gesucht: Stromspar-WG 2012

Wir suchen mit der Power Generation die Stromspar-WG 2012. Ab sofort läuft unter www.facebook.com/powergeneration die Anmeldung für alle interessierten Wiener WGs.

Stromsparwg

Wie funktioniert’s?

  • Anmeldeformular auf www.facebook.com/powergeneration ausfüllen und schon seid ihr dabei.
  • Im Laufe des Februars bekommt ihr dann ein Mail mit allen wichtigen Terminen und den AGBs – einfach per E-Mail bestätigen und am 12. März 2012 startet schon das erste Battle für alle, die dabei sind.
  • Am 24. Mai 2012 wird die Sieger-WG gekürt.
  • In jeder Runde gibt es tolle Preise unserer Sponsoren haas elektro, Hauscomfort und Ströck zu gewinnen.
  • Die Sieger-WG gewinnt 500 Euro Energie-Gutscheine von Wien Energie und 3.000 Euro Gerätegutscheine von haas Elektro.

 Also gleich anmelden und dabei sein, wenn es heißt: Wir suchen die Stromspar-WG 2012!

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Smart Home – Zukunftschancen

Das globale Strategieberatungs-Unternehmen Capgemini Consulting hat eine Studie zum Thema „Smart Home – Zukunftschancen verschiedener Industrien“ veröffentlicht. Smart Home bietet Zukunftschancen, aber auch viele Herausforde­rungen für verschiedene Industrien. 

 smarthomeWas ist Smart Home? 

Smart Home wird als intelligentes Wohnen im privaten Wohnbereich bezeichnet. Für solch ein smartes Zuhause sind die Geräte in den eigenen vier Wänden miteinander vernetzt und denken quasi mit: Die Waschmaschine startet erst, wenn Sie z.B. per Smartphone gestartet wird, das Sicherheitssystem schlägt Alarm, wenn der Kühlschrank nicht geschlossen ist. Smart Home bietet den Verbrauchern zahlreiche Leistungen in den Bereichen Komfort, Energieeffizienz, Gebäude- und Gerätesicherheit, Gesundheit/ Notfall sowie Unterhaltung.

Wichtigste Erkenntnisse der Studie

Zwei Drittel der deutschen Haushalte mit Online-Zugang interessieren sich für das Thema „Smart Home“. 84 Prozent der an Smart Home Interessierten wären bereit, für intelligente Wohnlösungen zu zahlen. Rationale Argumente sind für Verbraucher wichtiger als der Unterhaltungsaspekt, d.h. energieeffiziente Lösungen stehen im Vordergrund des Interesses. Ein zentraler Anbieter für Smart Home wird gewünscht und strategische Partnerschaften sind für die Unternehmen der Schlüssel zum Erfolg.

Gründe für Smart Home

Die an Smart Home interessierten Verbraucher versprechen sich laut der Umfrage von intelligenten Wohnlösungen vor allem die Erleichterung des täglichen Lebens (80 Prozent), finanzielle Ersparnis (68 Prozent) sowie mehr Komfort im eigenen Zuhause (56 Prozent). 83 Prozent der Befragten wünschen sich Services aus einer Hand, das heißt nur einen Ansprechpartner und am besten auch nur einen Vertrag für ihre Smart-Home-Lösung.

Einen kurzen Einblick in die Studie findet ihr hier.

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CO2-Einsparungen: Gesiba heizt bei knapp 11.000 Wiener Wohnungen mit Fernwärme

Gesiba und Wien Energie Fernwärme besiegeln Klimaschutzpartnerschaft zur weiteren CO2-Reduktion

Die Gemeinnützige Siedlungs- und Bauaktiengesellschaft (Gesiba) setzt als einer der größten Wohnbauträger Wiens ein deutliches Signal für eine saubere Energieversorgung ihrer Gebäude. Durch die Nutzung von Fernwärme bei knapp 11.000 Wohnungen – das ist etwa die Hälfte ihrer Wohnimmobilien in Wien – hat die Gesiba in der Abrechnungsperiode 2009/2010 die CO2-Emissionen um 33.167 Tonnen reduziert. Bestätigt werden die Einsparungen nun durch ein Zertifikat der Technischen Universität Wien. Eine Klimaschutzpartnerschaft soll helfen, den Fernwärmeanteil in den nächsten Jahren weiter zu erhöhen und die Emissionsmengen noch stärker als bisher zu senken.

Im Rahmen regionaler Klimaschutzinitiativen leistet Fernwärme einen unverzichtbaren Beitrag, da sie bedeutend weniger schädliche Emissionen verursacht. Speziell in Wien sind die besonders effiziente Nutzung von Primärenergie (Gas und Öl) und die Nutzung bereits vorhandener Ressourcen aus der Stromerzeugung, Müllverbrennung und der Industrie verantwortlich.

-        Insgesamt werden durch Fernwärme in der Bundeshauptstadt CO2-Emissionen von rund 1,9 Mio. Tonnen pro Jahr vermieden.

-        Eine Erhöhung des Marktanteils von Fernwärme auf 50 Prozent spart 2,7 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr.

-        Fernwärme ist in Wien um rund 75 Prozent energieeffizienter als vergleichbare Heizformen.

-        Hinsichtlich der Treibhausgasemissionen ist Fernwärme in Wien mit Biomasseheizungen vergleichbar.

-        Ohne Fernwärme wäre in Wien der Bedarf an Primärenergie um 42 Prozent höher. Die Treibhausgasemissionen wären um 52 Prozent höher.

fernwaerme

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Bauen Sie auf unsere besten Köpfe

Beste Betreuung für Ihr Unternehmen.

Für Unternehmen in Wien und Umgebung haben wir immer ein offenes Ohr. Mit unseren Services können wir optimal auf Ihre persönlichen Bedürfnisse und Anforderungen eingehen. Von Fragen der Energieoptimierung bis zur Nachhaltigkeit – unsere ExpertInnen sprechen genau Ihre Sprache.

Gemeinsam finden wir die passenden Lösungen für Sie. Mit der richtigen Energie geht im Geschäftsalltag alles gleich viel einfacher.

Unsere kompetenten MitarbeiterInnen freuen sich auf Ihren Anruf unter
der kostenlosen Business-Hotline 0800 502 800.
Business-Lösungen speziell für Sie:

- AllesSicher Business Light: Stromstörungsbehebung rasch und effizient
- Anlagenüberprüfung: Überprüfung Ihrer Elektro- und Gastechnikanlagen
- Thermografie: Wärmeverluste aufdecken und minimieren
- Energieeffizienzanalysen: Optimierung Ihres Energieverbrauchs

Riesenrad

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Vienna Autoshow

Ab 2012 wird die Vienna Autoshow wieder jährlich Hunderttausende begeistern. Bei der sechsten Edition stehen an die 400 Neuwagenmodelle von rund 40 Marken auf 30.000 m² Ausstellungsfläche im Fokus.

Bei der Vienna Autoshow wird vom wirtschaftlichen Kleinwagen und der bequemen Familienkutsche über den geländegängigen Allrounder und das ökonomische Mittelklassefahrzeug bis zum exklusiven Supersportwagen gezeigt. Auch Elektrofahrzeuge stehen hoch im Kurs

Elektrofahrzeuge ganz groß bei der Vienna Autoshow

Elektrotankstelle Wipark 2010

 

 

 

 

 

 

Der Audi D10 e- tron protzt mit zwei E- Motoren, die 204 PS liefern, einer Beschleunigung von 0 auf 100 in nur 5,9 Sekunden und einer Reichweite von 250 km. Umweltbewusst betritt der Chevrolet Volt den Markt. Der preisgekrönte Volt kann elektrisch bis zu 80 km zurücklegen, mit Reichweitenverlängerung bis zu 600 km. Der Verbrennungsmotor des Volt dient dabei als Generator für den Elektromotor. Mitsubishi stellt die neue Generation des Flaggschiffs der Umwelttechnologie, den Mitsubishi i- MiEV vor. Auch der Zwillingsbruder Opel Ampera steht auf der Autoshow.

Besonders umweltfreundlich präsentiert sich Smart, denn ab dem Frühjahr 2012 ist in Österreich der neue Smart for two electric drive erhältlich. Erstmals von einer Batterie der Deutschen Accumotive angetrieben, knackt der 55- kW- Elektromotor des electric drive die 120 km/h- Marke. Die 17,6 kWh starke Batterie bringt den urbanen Flitzer rund 140 Kilometer lokal emissionsfrei durch den Verkehr.

Das smart ebike und der escooter weiten die urbane Elektromobilität von smart auf zwei Räder aus. Die Lithium- Ionen- Batterie des smart ebike zählt mit über 400 Wh zu den leistungsstärksten Akkus im Wettbewerbsumfeld. Mit dem rein elektrisch angetriebenen escooter präsentiert smart eine weitere Lösung für intelligente urbane Mobilität.

Neben einer Reihe an aktuellen Modellen wie den Volvo V70, S60 und dem luxuriösen S80 zeigt Volvo auch eine elektrische Version des C30. Der Volvo C30 Electric fährt ausschließlich mit Strom und ohne CO2- Emissionen. Der C30 Electric wird in einer Auflage von nur 250 Stück produziert und ausschließlich ausgewählten Firmen für ihre Firmenwagenflotten für maximal fünf Jahre angeboten. Mit den Erfahrungen aus den Testjahren sollen Erkenntnisse zur Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen gewonnen werden.

Die Vienna Autoshow findet vom 12.-15.1.2012 in der Messe Wien statt.

Quelle

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neuer Windpark in Glinzendorf – umweltfreundlicher Ökostrom für rund 12.500 Haushalte

Neun Windräder im Gemeindegebiet von Glinzendorf mit einer Gesamtleistung von rund 18 MW werden errichtet. Die Gesamtinvestition beträgt rund 27 Mio Euro.

Windenergie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Windpark Glinzendorf entsteht an der Gemeindegrenze Glinzendorf-Markgrafneusiedl im Bereich der Riede Spitzäcker nördlich des Rußbaches. Mit den Arbeiten für den Windpark Glinzendorf wurde im Dezember 2011 begonnen. Die Inbetriebnahme ist für Herbst 2012 geplant. Durch den Windpark werden jährlich rund 28.000 Tonnen CO2 eingespart – ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.

In den nächsten Jahren bauen wir unsere Energieerzeugung aus Sonne, Wind, Wasser und Geothermie intensiv aus. Mit der Errichtung des Windparks Glinzendorf setzen wir einen weiteren wichtigen Meilenstein. Bis 2030 planen wir einen Anteil von 50 Prozent an erneuerbarer Quellen in unserer Energieerzeugung.

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So fällt auch joggen bei kühlen Temperaturen leicht

monika wuehrer_dippmann lauftreff

Kühle Temperaturen und Nieselregen können die Lauflust schmälern: Entscheidend ist die Kleidung – und da hilft das Prinzip der Zwiebel. Es gibt nur zwei Probleme, wenn es um die richtige Laufkleidung bei nasskaltem Wetter geht: Entweder man ist zu dünn angezogen oder zu warm eingepackt. Letzteres ist vor allem bei Laufanfängern der Fall. Zwei dicke Pullis, Wollhandschuhe und am besten noch ein Schal – schließlich ist es ja verdammt kalt da draußen, wenn man in der Dämmerung losjoggt – sind absolut fehl am Platz. Der Läufer schwitzt, die Kleidung saugt sich mit Schweiß voll, und der Körper kühlt im Endeffekt noch schneller aus.

Da hilft das Zwiebelprinzip, denn es verhindert das Auskühlen. Das heißt, man sollte mehrere Lagen leichter Kleidung übereinander tragen. Die erste Schicht bildet im Idealfall Funktionsunterwäsche, die den Schweiß aufsaugt. Darüber kann man ein langärmeliges Laufshirt tragen. Die letzte Schicht besteht aus einer leichten, atmungsaktiven Jacke, die Luft rauslässt, aber keinen Regen reinlässt. Für Untenrum empfiehlt sich eine eng anliegende Laufhose, denn so kann der Wind nicht durch die Hosenbeine pfeifen. Da der Körper einen Großteil seiner Wärme über den Kopf abgibt, raten viele erfahrene Jogger dazu, eine Mütze zu tragen. Die kann bei plötzlichem Nieselregen auch vor Nässe schützen. 

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Aber auch die Füße sollte der Läufer vor Regen schützen. Viele Hersteller bieten neben „normalen“ Laufschuhen ebenfalls sogenannte Traillaufschuhe an. Deren Obermaterial ist fester, schmutzabweisend und häufig wasserdicht. Außerdem bieten Trailschuhe ein starkes Profil, welches guten Halt garantiert und ein Wegrutschen verhindert. Da die Spezialschuhe aber für unbefestigte Wege und nicht für schlechtes Wetter gemacht sind, ist so ein Schuh nicht für jeden Läufer die richtige Wahl.

 

Bevor es allerdings überhaupt losgeht, ist bei kühlen Temperaturen eine Aufwärmphase für die Muskeln besonders wichtig, denn sie sind hart und spröde und können deshalb schneller reißen. Nach der Laufrunde empfehlen Experten ebenfalls ein ausgiebiges Stretching, am besten in der Wohnung, dort ist es wärmer, und der erhitzte Körper kühlt nach dem Laufen nicht so schnell aus. Danach schnell raus aus den feuchten Klamotten und ab unter die Dusche. Wie warm das Wasser sein sollte, muss jeder selbst entscheiden; Hauptsache der Jogger im Herbst kommt wieder in seinen persönlichen Thermo-Wohlfühlbereich.

Leichtathletik, Wien Energie Halbmarathon

 

 

 

 

 

Für alle die sich nicht vom trüben Wetter abschrecken lassen und trotzdem fleißig laufen hier ein kleiner Tipp: gleich für den Halbmarathon am 18.3.2012 anmelden. Somit hat man gleich einen höheren Motivationsschub dem derzeitigen Wetter zu trotzen.

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WienIT trifft Green IT

Energie sinnvoll und effizient nutzen ist der Schlüssel zu Kostenersparnis und Umweltschutz. Green IT bewirkt genau das im Bereich Computer, Server und Rechenzentren.

WienIT & GreenIT

GreenIt

WienIT ist IT-Dienstleister mit Schwerpunkt in der Energiewirtschaft und setzt auf Green IT in Ihrem neuen Rechenzentrum. Ein wesentlicher Teil der benötigten Energie wird zum Kühlen von Servern verwendet.

  • Kalt/Warmgänge: Es werde sämtliche Leerflächen im Raum und Reck abgedichtet um so Kälteverlust zu verhindern
  • Hochverdichtete Zonen: Leistungsstarke Geräte werden mit Wasser gekühlt
  • Wärmerückkoppelung: Die Abwärme der Server wird zu Beheizen von Büroräumen verwendet
  • Free-Cooling: Bei kühlen Außentemperaturen kann ein Teil bzw. die gesamte Luft zum Kühlen von Außen bezogen werden

Allein durch die Green IT Maßnahmen konnten innerhalb 1 Jahres 136,5 Tonnen CO2 eingespart werden.

Wir sagen dazu einfach nur: Weiter so!

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Was tun bei Störungen?

Silvester 2011

Wir wünschen euch allen genug Energie für eine lange Silvesternacht. Sollte es trotzdem zu Ausfällen kommen, dann haben wir mehr als 100 MitarbeiterInnen im Einsatz, um die Störung so schnell wie möglich zu behehben.

Unsere MitarbeiterInnen in den Kraftwerken, den Müllverbrennungsanlagen, im Störungsdienst und in den Dispatchern sorgen darfür, dass niemand Silvester im Kalten oder ohne Strom feiern muss.

Unsere MitarbeiterInnen in den Telefonzentralen organisieren den Außendienst, damit Störungen so rasch wie möglich behoben werden. Durch sie ist die unmittelbare Erreichbarkeit  rund um die Uhr auch während der Feiertage gewährleistet und einem guten Rutsch ins neue Jahr nichts im Wege steht.

Störungsnummern
Strom: 0800 500 600
Erdgas: 128
Fernwärme: (01) 313 26-51

Wir wünschen allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Ende der Förderung für E-Bikes

Mit Ende des Jahres 2011 läuft die E-Bike-Förderung der Stadt Wien in Kooperation mit uns aus. Insgesamt haben wir so 7.800 E-Bikes gefördert. Das ist eine beachtliche Zahl an E-Bike Nutzer in Wien. Im Vergleich zum Vorjahr, wo nur 2.400 die Förderung nutzen, konnten wir die Zahl auf 5.400 steigern.

Elektrotankstellen-Eröffnung August 2010Förderung
Gefördert wurden einspurige Elektrofahrzeuge, darunter auch Elektroroller oder -mopeds, mit 30% der Anschaffungskosten, maximal jedoch 300 Euro für Fahrzeugbesitzer mit Hauptwohnsitz Wien. Die Förderung bezieht sich auf Fahrzeuge, die bis zum 31.12.2011 neu gekauft wurden. Nicht gefördert werden Nachrüstungen und der Kauf von gebrauchten E-Bikes.

Kosten

Elektromobilität zahlt sich aus. Für eine Akku-Volladung, je nach Bauart des Rades und Akku, rechnen wir durchschnittlich mit 7 Cent und 14 Cent pro gefahrene 100 Kilometer. Ein herrkömmliches Moped mit Verbrennungsmotor verbraucht dagegen 3,5l Benzin auf 100 Kilometer und somit durchschnittlich 4 Euro.

Natürlich ist damit auch eine funktionierende Infrastruktur verbunden. Unter anderem planen wir weitere Tankladesäulen zu errichten.

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