Sehr interessant, ich habe vor Mitternacht meine 5 Stimmen abgegeben und sah noch vor Mitternacht das Voting an.
Nach Mitternacht waren die die ich wählte GEFALLEN andere wiederum gestiegen. Die Möglichkeit wieder zu voten war gegeben – scheinbar schaltet das System um Mitternacht die 24Std wieder frei…keine Ahnung ich votete wieder, danach ging es nicht mehr die Option war weg und das wohl bis ENDE, für mich als Voter…es sind nur noch 23 Std offen….
und die werden für manche SPANNEND
Viel Glück !!
Countdown bis zum Ende des Votings
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Ich merke es wird spannend !
Ich habe selber noch mal 5 Stimmen abgegeben und gestehe viele Tage vergessen zu haben oder meist nur 2 abgegeben zu haben.
Ich kann sagen, das ich keinem Menschen sagte er soll für mich stimmen. Darum habe ich wenig Stimmen.
Auf der Straße erzähle ich vielen Leuten wie es funkt und 2 Freunde kauften sich prompt ein KTM – einer eines in Wien mit breiten Reifen und Orange Color wie unsere aber ohne WE Branding – auch hat er einen kleineren Rahmen, das Ding geht weit besser über Wald und Wiese als unseres….
Vielleicht nicht von KTM aber es werden MTBs kommen die 35kmH fahren werden aber am Radweg nicht zugelassen sind.
Nur wer schaut da schon ? — bei Unfall allerdings bist wohl satt drann !!!
Ich hätte gern ein schwarzes mit roten Felgen und breiten Reifen – denke das wird bald lieferbar von KTM, eventuell sogar mit 35kmH aber sicher um 2800.- bis 3500.- besonders bei 35kmH…..
Zum Abschluß noch mal: ES WIRD SPANNEND !!
DRANN BLEIBEN !
PS: Was die Sicherheit betrifft wäre ein Modul gut das akugespeist, immer geladen vom Motor, im Motor ist und non stop anzeigt wo das Rad rollt.
Geotagging oder so was mit Sim Karte wenns sein soll, dann piepst das Handy und zeigt das das Rad bewegt wird…. und wohin…
man informiert eine Funkstreife und folgt dem Signal….
Laut Auskunft der Polizei sind die meisten Diebe nur auf ein Schloss-System spezialisiert. Darum lautet der Tipp der Polizei, man sollte sein Fahrrad immer mit 2 verschiedenen Schlössern sichern.

Hier habe ich ein Kettenschloss von Trelock und ein Faltschloss von ABUS, beide haben die höchste Sicherheitsstufe welche diese Hersteller anbieten.
Da ich alle meine Wege mit dem Fahrrad zurück lege, habe ich das e-Cross sehr oft stehen lassen müssen, auch in der Nacht. Der Nachteil ist, dass die beiden Schlösser zusammen fast 3 kg wiegen und eine Menge Platz brauchen.
Da ich mir einen neuen Wohnzimmerkasten zugelegt habe, musste der alte Entsorgt werden. Natürlich habe ich das mit dem e-Cross erledigt.

Mit Stufe 4 zieht man den 40kg Anhänger ganz locker.
Heute war mein letzter Tag mit dem eCross. 2522 km stehen schlussendlich am Tacho. Mein Fazit über das KTM eCross als Boten-Radl: zuverlässig bis zur Selbstverleugnung (es fährt auch ohne Strom), aber zu langsam (liegt an der StVO) und zu schwer (liegt an der Ausstattung und am Bionx-System). Ich wünschte mir die Unterstützung würde bis 35 km/h gehen und ein Gewicht um die 12 bis max. 15kg, aber am liebsten 10 kg.
Wendet man den Blick aber der Wiener Verkehrssituation zu, die ja ein Faktor für die eigene Schnelligkeit ist, muss noch einiges getan werden. Momentan fühlt man sich wie in einem riesigen Supermarkt voll Kunden, in der nur eine Kassa geöffnet hat. Es sind einfach zu viele Autos in der Innenstadt unterwegs. Die Busse müssen teilweise auf den Gehsteig ausweichen, um an den geparkten Autos vorbei zu kommen. Das kann’s nicht sein.
Aber warum so viele Autos? Ich habe über 20 Tiefgaragen im und am 1. Bezirk liegend gezählt. Man kann sogar unterm Stephansdom parken, wenn man will. Dazu die unzähligen normalen Parkplätze. Selbst am Josefsplatz und Heldenplatz gibt es Autostellflächen.Das Fahrrad und das Pedelec ziehen gegenüber dem Auto zwangsläufig den kürzeren, sobald der Nutzer über das Verkehrsmittel seiner Wahl entscheidet, weil es zugegebenermaßen nicht so bequem zu benutzen ist. Selbst ein Pedelec wird nie den Komfort bieten können, den ein Auto zur Verfügung stellt.
Ich sage: es darf gar nicht zu dieser Wahl kommen. Der Weg in die Innenstadt muss den Autos so sehr erschwert werden, dass sich diese Wahl aus Vernunftgründen erübrigt. Ich hab das in Montpellier (Frankreich) verwirklicht gesehen. Die großen Einfallstraßen haben nur mehr eine einzige KFZ-Spur. Die restlichen Fahrspuren sind den Öffis und dem Fahrrad vorbehalten. Stau ohne Ende für jene Autofahrer, die das preiswerte Park&Ride Angebot von Montpellier nicht nutzen. Das empfand ich als echten Fortschritt. Und erst wenn weniger Autos da sind (ich schließe da die kommenden E-Autos ein), kann man über Shared Space u.a. Verkehrskonzepte, die die Nutzung des Fahrrads forcieren, reden. Bis dahin ist alles Krampf und Kampf.
Trotzdem, allen E-Bikern und Ex-E-Bikern weiterhin gute Fahrt und großen Dank an Veloce und Wien Energie für die Testmöglichkeit. Es hat Spaß gemacht!
Brenner
P.S.: in eigener Sache, so mir das gestattet ist: ich starte mit 3. August eine citycyclingschool, um Techniken für ein sicheres Fortkommen in Wien auf dem Fahrrad zu vermitteln. Interessierte sind herzlich willkommen, die ersten 10 erhalten Gratis-Unterricht (7 Plätze sind noch frei)

Schlusszählerstand: 2522 km am KTM eCross

KTM eCross nach 2522 km vor Veloce Zentrale
Unser Test wird auch von möglichen Partnern und Konkurrenten beachtet: Ich bin z.B. kürzlich als „Nutzer und Experte“ durch eine unabhängige Marktforschung befragt worden. Hier ein Gedankenmitschnitt und damit auch ein Resümee:
- Wie ich zur e-Mobilität gekommen sei: „Durch die Ausschreibung von Wien Energie.“
- Wie meine Erfahrungen mit dem Fahrrad seien: „Übertrifft meine Erwartungen. (-> Kalorien, Zeiten, Fitness, Vergleich der Stufen)“
- Wie ich die Umwelteffekte einschätze: „Hohe Entlastung, sobald vom Auto auf das Fahrrad umgestiegen wird (->Vergleichsrechnung). Inwieweit das geschieht, muss untersucht werden, ebenso welche Förderung am effizientesten sein kann. Ev. kann es langfristig positive Folgewirkungen hin zu einer größeren Fahrradorientierung geben.“
- Welche Vor- und Nachteile ich sehe: „Das Fahrrad verleitet einfach zum Fahren. Damit verbindet es Fortbewegung mit Spaß und Fitness (-> auch bei Zahnweh )“
- Welche Zielgruppen ich sehe: “Alle, die Freude an der Bewegung haben und sich über einen permanenten Rückenwind freuen
(-> frühere Gedanken) - Wünsche: „Zuerst bessere Fahrradwege in Wien, das kommt allen zugute (-> Anregungen, Positivbeispiele). Und zum Fahrrad: Die Technik muss zuverlässig funktionieren und Reparaturen schnell ausgeführt werden (->keep smiling).“
KTM und Wien Energie haben auf einen immer stärkeren Trend zur e-Mobilität gesetzt. Ich bin gespannt, wie sich dieser dynamische Bereich weiter entwickeln wird.
Hi Leute!
Ein kurzes Resümee von mir.
Wien Energie: Vielen Dank für diesen Test. War echt super organisiert, und obendrein total großzügig !
KTM: Auch wenn ich selbst noch nicht ganz von dem Radl überzeugt bin, bitte so weitermachen! Thumbs up !
Sponsoren: Danke für die Goodies !
Mit-Tester: keep on riding!
Orange Fury: Ich hoffe, du erhältst einen dir würdigen Platz bei einem Besitzer, der dich weniger fordert aber genauso viel Spaß mit dir hat, wie ich.
Freunde, Bekannte, Leser, Voter: Danke für eure Unterstützung.
Elektromobilität: Bin noch immer davon überzeugt, gleichzeitig noch nicht so weit aufs herkömmliche Fahrradfahren zu verzichten – ich hoffe, das bleibt auch in Zukunft so!
Bloggen: Eine neue Erfahrung, hat unheimlich viel Spaß gemacht. Hoffentlich haben euch meine Geschichten und Berichte erheitert. Ich hoffe, der Informationsgehalt war ausreichend! Wer mehr Infos will – let me know!
Verkehrsteilnehmer: Ein bisschen mehr Rücksicht, Kooperation und Gelassenheit (kann jeder brauchen) und die Straße wird sicherer und entspannter.
Zu guter Letzt!
L I V E L O N G a n d P R O S P E R ! ! !
Bis irgendwann
Nico
PS: Worüber ich schmunzeln kann: Wenn persönliche Meinungen für so einen Aufruhr sorgen, bin ich froh, kein Politiker zu sein!
Vorige Woche habe ich berichtet, dass sich ein Mitarbeiter von Nora Sport sich bei mir bezgl. Bremshebel dann nicht mehr gemeldet hat.
Am Anfang der Woche bekam ich dann aber einen netten Anruf, dass er bei KTM nachgefragt hat, ob man nicht etwa “nur” den Bremshebel kaufen können. Aber leider nein. Es gäbe nur ein Set mit einem Hebel + 5 Beläge für ca. € 60,–
Ich finde, dass ist echt ein super Preis und werde Anfang nächster Woche gleich zu Nora Sports schaun und mir einen neuen Bremshebel am Rad montieren lassen und das machen die mir sogar kostenlos. Danke!
Als Erinnerung an meinem Sturz am Großglockner werde ich mir aber den alten Bremshebel aufheben.
Hier nochmals ein Foto. (Ich hoffe man kann den Hebel ein bisschen erkennen)

Bremsen kann man zwar schon noch damit, aber ein neuer ist natürlich dann schon noch viel besser.
Herrschaftszeiten!
Mein E-Antrieb hatte ja Probleme. Deswegen gings ja vor ca. 2 Wochen zum Händler. Von dort aus reiste es weiter zu KTM ins Werk.
Heute, am letzten Testtag, sollte es retour kommen.
OKOKOK, der Weg zu KTM ist weit, die Umweltverschmutzung groß, aber warum um alles in der Welt kommt es in schwarz an, wenn ichs weiß/orange eingeschickt hab?
Und warum um alles in der Welt hats meinen Reparaturschein, aber keinen Gepäckträger und Schutzblech?
1. Vermutung vom Händler -> Rad wurde eingezogen und ein gleichwertiges geliefert.
2. Vermutung vom Händler -> Da kurz vor meinem Rad ein anderes (schwarzes) eingeschickt wurde, dürfte ein bissl was vertauscht worden sein!? Ansonsten würds nicht mit meinem Reparaturschein retour kommen.
Also vermutlich am falschen Radl Probleme repariert, die gar nicht da waren.
Grrrrrrrrrrrrr. Also abgesehen davon, dass es wieder ein Rad-loses Wochenende wird, ists einfach nur mehr mühsam.
Heute ist der vorletzte Tag des Wien Energie eBike-Tests.
Mein Resümee nach zwei Monaten
Für Stadtbewohner wie mich, die unabhängig vom öffentlichen Verkehr sein wollen und die ein bisschen Bewegung nicht abschreckt, sind Pedelecs eine tolle Sache. Bei mir wird so ein Pedelec in Zukunft jedenfalls zur Standardausrüstung gehören.
Ein paar Lösungen gilt es aber noch zu finden:
Die Räder und die Komponenten müssen besser vor Diebstahl geschützt werden. Ein Rad, das über 2000 Euro kostet, auf der Strasse stehen zu lassen ist ein Glücksspiel. Da fehlen noch Verbesserungen an den Rädern selbst und an der Infrastruktur (gesicherte Abstellvorrichtungen). Ich schätze, dass in ein paar Jahren die Komponenten so klein sind, dass ein Elektrobike kaum mehr von einem herkömmlichen Rad zu unterscheiden ist.
Zweitens muss der Preis runter. Derzeit sind die eBikes noch ein bisschen teuer. Das wird sich aber sicher mit den steigenden Stückzahlen und neuen Technologien bei den Energiespeichern geben. Immerhin fahren in China jetzt schon Millionen Menschen mit eBikes herum.
An Benutzerfreundlichkeit, Zuverlässigkeit und Service lässt sich auch noch arbeiten. Meine Elektrounterstützung ist vor einer Woche während eines Ausflugs ausgefallen und war nicht mehr zu aktivieren. Seither ist das Rad beim Händler und wartet darauf, dass der KTM Vertreter (der offenbar keine Urlaubsvertretung hat) wieder aus dem Urlaub kommt. Da ich bei weitem nicht der erste mit Elektronikausfall bin, sollten KTM und der Handel hier etwas fixer sein. Mehrere Wochen ohne Rad mitten in der Sommersaison, können nicht der Weisheit letzter Schluss sein.
Alles in allem war die ganze Geschichte für mich eine Bereicherung. Ich werde als Fremdenführer das eBike bei meinen Fahrradtouren einsetzen und bin auch am Überlegen, meinen Gästen spezielle Touren per eBike anzubieten. Ich glaube, dass viele Touristen gern eine Radtour durch die Weinberge in Nussdorf machen würden und den Ausblick vom Kahlenberg geniessen könnten, wenn die Anfahrt mit einem konventionellen Rad nicht zu anstrengend wäre. Mit einem eBike wird das möglich.
Vielen Dank auch an Wien Energie für die Organisation! Das Voting scheint jetzt hinzuhauen: ich bin ganz überrascht, dass ich sogar bei zwei Prozent der Stimmen liege. Und alles Gute den Gewinnern!
ulrich hahnkamper



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