Gleich zu Beginn einige Eindrücke unserer Arbeiten vor Ort:
Aktuelle Kommentare
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"das finde ich nicht so schlecht, danke für die Tips."
von Wien Google am 17. Jun 2013
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"finde ich nicht schlecht, danke für deine infos. lg"
von Wien Pölten am 15. Jun 2013
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"finde ich nicht schlecht, vielen dnak für die infos. lg"
von Ioan Pölten am 15. Jun 2013
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"Coole Aktion!:-)"
von Lizbetz am 3. Mai 2013
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"Hi, mit dem Online Fitness Check war eine super Idee..."
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Heute wurde von den VIBRATe Projektpartnern EVN, Wien Energie, VERBUND und Západoslovenská energetika die erste Schnellladestation im öffentlichen Raum am Gaudenzdorfer Gürtel, einem zentralen Verkehrsknotenpunkt Wiens feierlich eröffnet.
Somit können Nutzer von Elektrofahrzeugen in nur 20 Minuten die Batterie ihres Autos aufladen.
Was ist VIBRATe?
Ein grenzübergreifendes Elektromobilitätsprojekt mit dem Ziel eine emissionsfreie und energieeffiziente Mobilität in der Region Bratislava, Wien und Niederösterreich zu erreichen.
Mit dieser ersten Schnellladestation wird ein Teil des Netzwerkes an Ladestationen in der Twin City Region Wien – Bratislava realisiert. Damit wird gewährleistet, dass E-Mobilisten auf ihren Fahrten in der Region immer mobil sind. Zusätzlich zur VIBRATe Station stehen für e-mobile Pendler bereits weitere Schnellladestationen zur Verfügung: in Wien in der Beethovengarage (Betreiber: Wien Energie) und am Parkplatz der Billa-Filiale an der Triesterstraße (Betreiber: VERBUND).
Ziel des Projekts
Ziel des Projekts VIBRATe ist die Demonstration eines funktionierenden Gesamtsystems Elektromobilität. Im Rahmen des Projekts werden in den nächsten Monaten weitere Ladestationen an ausgewählten öffentlichen und semi-öffentlichen (beispielsweise Kundenparkplätze bei Einkaufszentren) Stellen für Schnell- und Normalladung aufgebaut. Schwerpunkt ist die Demonstration der Benutzerfreundlichkeit von Elektrofahrzeugen im Verkehrsalltag. Auch die grenzüberschreitende Verfügbarkeit aller Services zählt dazu.
Elektrofahrzeuge sind drei- bis viermal so energieeffizient unterwegs wie Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren.
Deshalb werden sie wesentlich zur Stabilisierung des Energieverbrauchs beitragen. Darüber hinaus werden durch den Einsatz ausschließlich erneuerbarer Energie in Form von Strom aus Wasser- und Windkraft die Abhängigkeit von fossiler Energie und die CO2-Emissionen – speziell im Transportsektor – reduziert. Erklärtes Ziel der Projektpartner ist, die Vorteile einer emissionsfreien und energieeffizienteren Mobilität erlebbar zu machen und Bewusstsein dafür in der Öffentlichkeit zu schaffen. Mit dem Effekt, dass mehr Autofahrer auf umweltschonende Mobilität umsteigen.
Seit Jahresbeginn 2012 sind in dem von der Europäischen Union geförderten Projekt vierzehn Organisationen mit Elektromobilen im Raum Wien, Niederösterreich, Bratislava unterwegs, die die Fahrzeuge im täglichen Betrieb nutzen. Ihre Erfahrungen werden im Projekt zwei Jahre lang gesammelt und der Öffentlichkeit präsentiert.
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2 Kommentare
Liebe Melissa, es gibt Schnell-Ladestationen an denen man in 20 min fast den gesamten Akku laden kann (ca. 80%). Das heißt für jeden E-Fahrzeugbesitzer fast schon den gleichen Komfort wie bei herkömmlichen Benzin- oder Dieselautos.
von karina.schuetzenhofer am 02.07.2012
Wie funktioniert das denn technisch? Ich dachte bisher immer, dass eine komplette Aufladung mehrere Stunden benötigt, bis die Akkus ihre volle Kapazität haben. Das wäre ja dann tatsächlich ein Durchbruch!
von Melissa am 28.06.2012