Vom Fundament bis zum Rotor – So entsteht ein Windrad

Jeder kennt sie und die meisten wissen auch, wie sie funktionieren, aber wie entstehen eigentlich Windräder? Wir erklären es Schritt für Schritt.

Das Fundament

Um das Windrad errichten zu können, baut man ein Fundament. Schließlich ist so eine Anlage über 1000 Tonnen schwer. Dennoch ist es nur rund 20 Meter breit und ein paar Meter tief.

(c)IG Windkraft

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Der Turm

Wenn das Fundament fertig ist, wird der Turm errichtet. Der Turm kann über 140 m hoch sein und besteht meist aus Stahl oder Beton. In ihm steckt dann ein Teil der Technik – der Großteil ist allerdings in der Gondel.

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Die Gondel.

Als Nächstes setzt ein Kran die Gondel auf den Turm. Die Gondel der größten Anlage der Welt, die derzeit an Land gebaut wird, wiegt ungefähr 700 Tonnen. Der Kran hebt sie auf über 150 m, um sie auf den Turm zu setzen.

(c)IG Windkraft

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Die Rotoren

Der letzte Schritt ist die Rotorenmontage. Ein Flügel einer modernen Anlage ist mehr als 50 Meter lang und wiegt mehr als 10 Tonnen. Der Flügel der größten Windkraftanlage an Land wiegt sogar 65 Tonnen. Montiert werden sie entweder am Boden oder in mehr als 140 m Höhe direkt an der Nabe. Dort in Sternform montiert entsteht so der Rotor.

(c) IG Windkraft

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Die Inbetriebname

Wenn die Anlage dann fertig zusammengestellt ist, wird sie noch getestet und produziert dann saubere, erneuerbare Energie für viele Jahre.

(c)IG Windkraft/Pletterbauer

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