Wintersonne nutzen – Photovoltaik in der kalten Jahreszeit

Es wird kälter und das ist auch gut so. 🙂 Denn auch die kalte Jahreszeit hat auf jeden Fall ihre guten Seiten. Denn wer geht nicht gerne Skifahren, Schlittschuh laufen oder macht einen schönen Spaziergang im Freien und atmet die gute frische Luft ein? Eben, wir auch! Am Schönsten ist es natürlich wenn bei all diesen Aktivitäten die Sonne scheint. Sonne brauchen auch Photovoltaik-Paneele, denn auch im Winter wird hier ordentlich Strom produziert. Wir haben deshalb die zwei brennendsten Fragen unserer User zum Thema Photovoltaik im Winter beantwortet.

Was passiert, wenn auf den Paneelen Schnee liegt?

Durch Schnee und Eis kann es im Winter zu Ertragsverlusten im einstelligen Prozentbereich kommen. Jedoch erwärmt sich ein PV-Paneel auch im Wiinter auf ca. 20-25 Grad auf, wodurch der Schnee und das Eis in den meisten Fällen schnell weggeschmolzen wird. Vor allem im privaten Bereich bei kleineren Anlagen, ist das daher kein großes Thema.

Gibt es Minusgrade, ab denen es kritisch wird?

Die verwendeten Paneele und Komponenten werden auf den Einsatzort und den dort zu erwartenden Tiefsttemperaturen abgestimmt. Für Photovoltaik-Anlagen in unseren Breiten können daher alle normgerecht erzeugten Paneele eingesetzt werden und selbst Temperaturen von bis zu -40° wird getrotzt.

Brauchen die Photovoltaik-Paneele im Winter eine besondere Wartung?

Die Wartung unterscheidet sich im Winter nicht wesentlich von der im Sommer. Sollten die Paneele von Schnee und Eis bedeckt sein, hält dieser Zustand nicht lange an, da sich die PV-Paneele bereits bei sehr geringer Sonneneinstrahlung aufwärmen und der Schnee abrutschen kann. Es gibt also kein Grund zur Besorgnis.

Schon mal überlegt eine eigene Photovoltaik-Anlage zu installieren? Hier findest du unser aktuellstes Angebot. Und wenn du sonst noch Fragen hast, einfach einen Kommentar hinterlassen.