Alexander Decker

Alexander Decker
Mag. Alexander Decker
18.05.1971

Berater (Angestellter)

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Motivationsgrund
"Ich fahre täglich innerstädtisch 20-30km mit dem Motorrad oder dem Auto - mit den Öffis bin ich in's Büro durch die fehlende
Anbindung unverhältnismäßig lange unterwegs. Fahrrad fahren kam bis dato nicht in Frage, weil ich schwerlich mit verschwitztem
anzug im Büro oder gar beim Kunden auftauchen kann - Pedelec fahren wäre also interessant für mich. Ein paar Runden um den
häuserblock, die ich schon drehen konnten, haben mich zwar begeistert, aber mir fehlt ein ausführlicher Test, um mich zur Investition
durchringen zu können. Die wienenergie Testaktion der KTM Pedelecs ist also wie für mich gemacht :-)"

Aktuelle Beiträge:

Worüber ich lachen kann

Zum Beispiel über einen Vergleichstest „Spitzensportlerin auf normalem Fahrrad gegen Bürohengst auf Elektro-Fahrradl“. Wow, eine Maschine ist stärker als ein Mensch, außer der Akku ist leer. Was testet die Motorredaktion vom Kurier als Nächstes? Postler-Moped gegen Hayabusa? Auch recht amüsant finde ich MTB-Fanatiker, die Elektro-FahrradfahrerInnen mit Häme belegen, denn wer’s nicht ohne Hilfe auf den Berg hinauf schafft, der hat dort oben auch nix verloren. Gehen diese Supersportler...Lesen Sie mehr...

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Das Geld liegt auf der Dresdner Straße

Naja, nicht direkt auf der Straße, sondern bei Nummer 45 darf bei der Wiener Umweltschutzabteilung der Antrag auf die €300,– Förderung abgegeben werden.

[/caption] Und zwar ganz konkret im dritten Stock auf Zimmer 3.07:

Auf Zimmer 3.07 soll der Antrag abgegeben werden

eCross vor dem Eingang der Dresdner Straße 45, wo die MA 22 sitzt

Das...Lesen Sie mehr...

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Ich hätte noch so viel zu sagen, aber…

…der Test geht für mich am Donnerstag zu Ende. Dann bekommt der Joe S. endlich sein eCross und ich muss mich ernsthaft der Entscheidung stellen, wie ich mich zukünftig durch die Stadt bewege. Auto ist sowieso schon vor dem Elektro-Radltest gestorben. Ich komme mir einfach lächerlich vor, meinen Hintern in einer stinkenden, meterlangen und tonnenschweren Metallkutsche durch die Stadt zu bewegen. Außerdem haben mir meine Kinder den Autoschlüssel versteckt (leider können sie sich nicht erinnern,...Lesen Sie mehr...

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Mehr Toleranz, mehr Eigenverantwortung, weniger Regeln

Meine drei Wünsche an das Christkind dieses Jahr: Mehr Toleranz, mehr Eigenverantwortung und weniger Regeln im Straßenverkehr. Ziemlich zu Anfang des Tests haben sich die Radwege noch sehr gut vor mir versteckt. Und wenn ich sie nicht auf Anhieb fand, dann fuhr ich damals einfach irgendwie, auch durch den Stadtpark. Bei der Meierei standen Autos, also dachte ich, Radfahren ist da drinnen sicher auch erlaubt. Denkste, beim Interconti hat mich dann ein von der Stadt Wien engangierter Security Mann...Lesen Sie mehr...

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Warum ich nur ein Community Treffen besucht habe

Zugegeben, das interessiert jetzt wahrscheinlich wirklich niemanden, aber ich will’s trotzdem einmal gesagt haben, dass ein Bündel guter Ausreden dafür parat ist, dass ich es letzten Sonntag gerade einmal so auf die Summer Stage geschafft habe. Angefangen hat der Test für mich schon sehr einsam. Beim Kick-Off Anfang Juni war ich auf Urlaub, beim Abholen des Rades beim ARBÖ war ich dann alleine auf weiter Flur (und die ist da draußen beim Rinterzelt wirklich seeehr weit, die Flur). Beim...Lesen Sie mehr...

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Die Verführerin

Heute habe ich in der Tiefgarage wieder ein kleines Elektro-Radl-Probefahren veranstaltet – das darf ich, weil a) ist der Alfred P. von Facility Management auf Urlaub (der wacht sonst über die Garage wie der Cerberus über den Eingang zur Unterwelt) und weil b) das Radl schon dem Joe S. gehört. Wie angedroht, habe ich’s am Montag für ihn gekauft. Und immer der gleiche Effekt, wenn jemand das erste Mal den Einsatz von 250W (ein Viertel KW, eigentlich lächerlich wenig) spürt: “Pfau,...Lesen Sie mehr...

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