Der Dokumentarfilm zeigt auf, dass 50 Prozent aller Lebensmittel weggeworfen werden.
Jeder zweite Kopfsalat
jede zweite Kartoffel
jedes fünfte Brot
Das meiste landet im Müll, bevor es überhaupt den Verbraucher errreicht.
Und fast niemand kennt das Ausmaß der Verschwendung. Wer macht aus Essen Müll?
Welche Folgen hat die globale Nahrungsmittel-Vernichtung für das Klima?
Und für die Ernährung von sieben Milliarden Menschen?
Der Film findet Antworten bei Bauern, Supermarkt-Direktoren, Müllarbeitern und Köchen in Deutschland, Österreich, Japan, Frankreich, Kamerun, Italien und den Vereinigten Staaten. Und er findet Menschen, die unserem Essen mehr Wertschätzung entgegenbringen und Alternativen entwickelt haben, um die Verschwendung zu stoppen.
Der Trailer zum Film:
TASTE THE WASTE, ein Dokumentarfilm von Valentin Thurn
Diese Woche möchte ich mit Energieirrtümern Rund um das Thema Warmwasser Nutzung im Haushalt aufräumen. Dazu haben wir wieder ein nettes Video gedreht:
Irrtum 1: Energie- und Wasserverbrauch der Dusche
Es ist noch immer ein weitverbreiterter Irrtum, dass Baden weniger Wasser verbraucht als zu duschen. Im Gegenteil ein Vollbad verbraucht bis zu 3x mehr Warmwasser (in Abhängigkeit der Duschdauer) und daher auch mehr Energie zum Aufheizen als ein Dusche. Daher gilt: Duschen statt Baden!
Durch die Anschaffung eines Energiespar-Duschkopfes kann der Wasserverbrauch noch um bis zu 30% gesenkt werden. Derartige Duschköpfe sind in jedem Baumarkt erhältlich und zählen im Preis-Leistungsverleich als eine der besten Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten im Haushalt.
Irrtum 2: kleinere Warmwasseraufbereiter sparen Energie
Kleinere Warmwasseraufbereiter zu kaufen hat keinen Vorteil. Aufgrund der kleineren Dimensonierung, muss das Gerät mehr Wasser aufheizen und verkalkt deshalb auch viel schneller. Bitte nicht bei der Anschaffung des Gerätes sparen, sondern im Verbrauch. Im Vergleich: der Energiespar-Duschkopf bringt hat ein Energiesparpotenzial von bis zu 30%, ein kleineres Warmwassergerät allerdings nur 5%.
Irrtum 3: Einhebel-Mischbatterie
Einhebelmischer mit Durchflussreduzierern sparen gegenüber Standardarmaturen rund 30% Energie und Wasser. Lässt man den Hebel allerdings beim Abdrehen in der Mittelstellung, dann wird bei jedem kurzem Aufdrehen unnötig Warmwasser beigemischt, welches in der Leitung bleibt und bis zum nächsten Zapfvorgang wieder auskühlt. Beim Abdrehen deshalb immer auf Kalt stellen.
Aufgrund der wegfallenden Vormischzeit sind Thermostatarmaturen noch sparsamer und komfortabler, welche vor allem im Duschbereich Verwendung finden.
Nächste Woche werden wir euch den vorerst letzten Energie-Check präsentieren, der sich dem Thema Heizen widmet.
Von 21.11 bis 25.11 fand in insgesamt 5 ausgewählten Schulen in Wien die Power Bike Challenge der Power Generation statt.
Power Bike Challange
Beim Radfahr-Wettbewerb mit Energiebewusstsein strampelten ca. 700 TeilnehmerInnen um die Wette und zeigten ihr Können in punkto Schalten, Leken und Gas geben. Freunde und Mitschüler konnten ihre Kollegen live vor Ort anfeuern und die Bestenliste online auf der Facebook-Seite der Power Generation mitverfolgen.
Die schnellsten Mädchen und Burschen erhielten Preise vonNokia, Swatch, Therme Wien und Axe. Jede/r TeilnehmerIn bekam eine Flasche Rauch Eistee Black.
Heute geht’s es um die Tipps rund ums Energie sparenbei Unterhaltungselektronik.
Irrtum 1: Neuere TV-Geräte sind nicht automatisch sparsamer
Neue Haushaltsgeräte sind prinzipiell sparsamer als alte. Diese Regel gilt jedoch nicht für TV-Geräte. Ein Großbildfernseher mit Plasma-Technologie kann bis zu 5 Mal so viel Strom wie ein altes Röhren-Gerät verbrauchen. Ein weiteres Problem ist, dass der Fernseher heutzutage immer öfter nur im Hintergrund läuft und deshalb der Stromverbrauch sehr hoch ist. Beim Neukauf unbedingt auf die ab Dezember auch für TV-Geräte verpflichtende Energieklasseachten.
Irrtum 2: Hauptschalter
Früher wurde oft fälschlicherweise kommuniziert, dass das Ausschalten des Fernsehers über den Hauptschalter nicht gut für das Gerät ist. Das stimmt nicht, denn dadurch können unnötige Energiekosten durch den Stand by Betrieb reduziert werden. Aufpassen muss man auch bei diversen Geräten, die trotz Abschalten durch den (vermeintlichen) Hauptschalter nicht komplett ohne Strom sind, wie z.B. Sony Playstation, Lichter mit Trafos.
Irrtum 3: Espressomaschinen
VieleEspressomaschinen saugen Strom, auch wenn sie abgeschalten sind und geben über das Gehäuse Wärme ab. Am besten mit schaltbarer Steckerleiste vom Netz trennen.
Erste Nutzer starten grenzüberschreitende Elektromobilität von Wien bis BratislavaDas erste grenzübergreifende ElektromobilitätsprojektEuropas - VIBRATE - wird Wien mit Bratislava künftig noch engerverbinden. Heute wurden von den Projektpartnern EVN, Wien Energie,VERBUND und Západoslovenská energetika symbolisch die Schlüssel zur emissionsfreien und energieeffizienten Mobilität an 14 Nutzer ausBratislava, Wien und Niederösterreich übergeben.Ziel des Projekts VIBRATE ist die Vorteile emissionsfreier undenergieeffizienter Mobilität erfahrbar zu machen.
Dr. Stefan Seipl / Zapadoslovenska Energetika, Petra Nagyova Dzerengova / Vizebürgermeisterin von Bratislava
Erste Nutzer starten grenzüberschreitende Elektromobilität von Wien bis BratislavaDas erste grenzübergreifende ElektromobilitätsprojektEuropas - VIBRATE - wird Wien mit Bratislava künftig noch engerverbinden. Heute wurden von den Projektpartnern EVN, Wien Energie,VERBUND und Západoslovenská energetika symbolisch die Schlüssel zur emissionsfreien und energieeffizienten Mobilität an 14 Nutzer ausBratislava, Wien und Niederösterreich übergeben.Ziel des Projekts VIBRATE ist die Vorteile emissionsfreier undenergieeffizienter Mobilität erfahrbar zu machen.
Das Projekt Vibrate steht für die Elektromobilisierung des Weges zwischen Wien und Bratislva. Es handelt sich um das erste gemeinsame Projekt zwischen österreichischen und slowakischen Energieunternehmen wie EVN, VERBUND, Wien Energie, Austrian Mobile Power und Západoslovenská energetika.
Erklärtes Ziel der Projektpartner ist, die Vorteile einer emissionsfreien und energieeffizienteren Mobilität erlebbar zu machen und Bewusstsein dafür in der Öffentlichkeit zu schaffen. Mit dem Effekt, dass mehr Autofahrer auf umweltschonende Mobilität umsteigen.
Dafür werden Ladestationen an ausgewählten öffentlichen und semi-öffentlichen (beispielsweise Kundenparkplätze bei Einkaufszentren) Stellen für Schnell- und Normalladung aufgebaut. Der Schwerpunkt liegt in der Demonstration der Benutzerfreundlichkeit von Elektrofahrzeugen im Verkehrsalltag. Dazu zählt natürlich auch die grenzüberschreitende Verfügbarkeit aller Services, egal in welchem Land die Kunden e-mobil sind.
Für das Projekt wurden Nutzer von Elektromobilen ausgewählt, die Elektrofahrzeuge im Raum Wien, Niederösterreich, Bratislava im täglichen Betrieb nutzen. Am 1.1.2012 starten sie den Demonstrationsbetrieb. Ihre Erfahrungen werden 2 Jahre lang gesammelt und der Öffentlichkeit während des Projektverlaufs präsentiert werden.
Die Nutzer sind: Tiergarten Schönbrunn, Wien Work Integrative Betriebe und AusbildungsgmbH, Technische Universität Wien, Wiener Hilfswerk, Samariterbund, Umweltbundesamt, EVN Bruck a.d.L./Gemeinde Prellenkirchen, Gemeinde Ma. Enzersdorf, ecoplus, Bratislava Municipality the Town, Bratislava Self-Governing Region, Ministry of Economy, Ministry of Agriculture and Rural Development, City district Bratislava-Petrzalka
Kochen ist in. Auch bei den österreichischen Publikumslieblingen. In „Energie á la Carte … prominent gewürzt“ verraten Prominente erstmals ihre Lieblingsmenüs, begleitet mit Energiespartipps rund ums Kochen. Gerührt, geknetet, gebraten und abgeschmeckt haben für das erste Kochbuch mit Energie Angelika Niedetzky, Claudia Stöckl, Christa Kummer, Lilian Klebow, Michaela Dorfmeister, Luttenberger*Klug, Gerald Fleischhacker, Rudi Roubinek, Steffen Hofmann, James Cottriall, Herbert Prohaska und Uwe Kröger.
Nachkochen leicht gemacht
Das neue Kochbuch präsentiert sich als kulinarischer Weltenbummel mit Klassikern der heimischen Küche, mit afrikanisch inspirierten Gerichten, mit griechischen Delikatessen und vielem mehr. Der Bogen spannt sich von raffinierten Vorspeisen bis zu knackigen Salaten, von Nudelgerichten bis zu Geflügelspezialitäten, von Fischgerichten bis zu Evergreens aus der Fleischküche. Nicht zu vergessen die verführerischen Dessert-Vorschläge. Alle Rezepte sind im Detail aufgelistet, die wichtigsten Arbeitsschritte in anschaulichen Bildstrecken verdeutlicht. Das macht das Nachkochen leicht.
Promis hautnah
Bei der Signierstunde am 23.November präsentierten Herbert Prohaska mit Steffen Hofmann und weiteren Promis das erste Kochbuch mit Energie im Wien Energie-Haus in der Mariahilfer Straße im 6. Bezirk in Wien.
Kochbuch „Energie á la Carte…prominent gewürzt“: Erscheinungsdatum: 24. November 2011
Preis: € 19,90, erhältlich: im Wien Energie-Haus, Mariahilfer Straße 63, 1060 Wien und bei Wien Energie Fernwärme im Kultur-Point, 1090 Wien, Spittelauer Lände 45
Von 21.-25.November 2011 findet in ausgewählten Schulen die Wien Energie Powerbike Challenge statt. Die Jugendlichen unterschiedlichen Alters (12-20 J.) treten hierbei gegeneinander an und versuchen auf dem Fahrrad die schnellste Zeit auf einer vorgegebenen Strecke zu erzielen. Am Ende steht eine Zeit und die Wattanzahl, die sie „erradelt“ haben.
Die Powerbike Challenge kommt gut an
Gestern fand die erste Challenge in der AHS Ödenburgerstraße statt. Vor Ort wurde ein Rad-Simulator aufgebaut, welcher mit einem virtuellen Radrennspiel verknüpft wurde. Auf einer Strecke von insgesamt 1km geht es um richtiges Treten, Ideallinie finden, Spur halten und vor allem Durchhalten bis zum Ziel. Bestzeiten können auf der Facebook-Seite der Power Generation angesehen werden.
Der und die schnellsten Radler/In bekommen jeweils ein Nokia 700 überreicht. Die Tagessieger bekommen eine Swatch Touch Uhr. Die Bestzeiten des Tages erhalten ein Duschgel bzw. Gutscheine der Therme Wien. Wenn auch nicht Bestzeiten erzielt werden, bekommen all jene die mitgemacht haben einen Rauch Eistee black.
Wir wünschen den nachfolgenden Schulen noch viel Spaß beim radlen.
Rund um das Thema Wäsche waschen und trocken gibt es viele Energieirrtümer, mit denen ich heute wieder aufräumen möchte.
Irrtum 1: Trockner ist Energieverschwendung
Leider sind noch viele Personen der Meinung, dass ein Trockner mehr Energie verbraucht, als dieser tatsächlich nutzt. Wenn man nur an den Stromverbrauch des Trocknes denkt, mag das schon richtig sein. Allerdings wir durch Nutzung eines Trockners Schimmel vermieden, da sich durschnittlich noch ca. 4l Wasser in der geschleuderten Wäsche befinden, die erst durch Wärme getrocknet werden müssen. Durch die Nutzung des Trockners hat man außerdem weniger Aufwand beim Bügeln und verbraucht wiederrum weniger Energie.
Vor allem durch moderne Wärmepumpen-Trockner ist der Energieverbrauch deutlich gesunken. Daher empfehlen ich in der Wohnung einen Wäschetrockner zu verwenden.
Irrtum 2: Integrierter Trockner in der Waschmaschine ist optimal
Waschmaschinen mit integriertem Trockner (Waschtrockner) sind nicht zu empfehlen, da man nur die halbe Nasswäsche in einem Arbeitsgang trocknen kann. Außerdem wird zum Abkühlen der heißen Luft im Trockner Frischwasser verwendet, die Folge ist mehr Wasserverbrauch. Im Gegensatz zu einem Kondensationstrockner, der automatisch misst, wie viel Wasser zum Abkühlen benötigt wird.
Irrtum 3: Waschmaschine muss ganz voll sein
Waschmaschine sollte weder zu wenig noch zu stark befüllt sein. Richtig befüllt ist sie dann, wenn eine Handbreite oben noch frei ist.
Irrtum 4: Hohe Waschtemperaturen sorgen für saubere Wäsche
Unbedingt achten sollte man auch auf die richtige Waschtemperatur, da auch hier viel Energie gespart werden kann. 90 Grad Kochwäsche ist nur noch selten erforderlich, da die Wäsche auch bei niedriger Temperatur mit modernen Waschmitteln sauber wird. Es empfiehlt sich dennoch, nach jedem 5. Waschgang eine Warmwäsche zu tätigen, damit Seifenreste und Seifenkalk weggewaschen werden.
Prinzipiell ist Pulverwaschmittel besser geeignet, da es mehr Inhaltsstoffe zur Auflösung von Schmutz hat. Für Kaltwäsche sollte ein speziell dafür geeignetes Waschmittel verwendet werden. Naturseifen sind nicht zu empfehlen. Diese bilden in modernen Geräten Kalkseife und dadurch ist die Waschleistung nicht mehr gegeben.
Nächste Woche werden wir Irrtümer zum Thema Elektrogeräte aufklären.
Heute geht es wieder um Energieirrtümer. Dazu habe ich mir diesmal den Bereich richtiges Kühlen und Gefrieren angesehen und einiges aufgedeckt.
Irrtum 1: Große Geräte, um mehr Vorrat zu schaffen
Beim Kühlschrank kommt es auf die richtige Größe an. Ein zu großes Gerät verursacht hohe Kosten aufgrund des hohen Energieverbrauchs. Außerdem werden viele „Essensleichen“ wegen der großen Lagermöglichkeit angeschafft, die oft unverbraucht wieder entsorgt werden müssen.
Irrtum 2: Alter Kühlschrank nützlich als Partykühlgerät
Oft werden alte Kühlschränke als Partykühlgerät verwendet oder in den Keller gestellt, um Getränke zu kühlen. Das kann sehr kostspielig werden und die Energieersparnisse durch das eigentliche neu angeschaffte Gerät wieder zunichte machen. Zudem kann die Aufstellung des Gerätes im Keller zu Fehlfunktionen des Gerätes führen, da Kühlschränke für die Verwendung in Wohnräumen konzipiert sind.
Irrtum 3: Kühlschränke wärmer stellen, um Energie zu sparen
Die richtige Kühltemperatur beträgt +4 bis +6°C Grad. Jedes Grad weniger verbraucht 8-10% mehr Strom. Bei höheren Temperaturen verbreiten sich jedoch Bakterien zu schnell im Kühlschrank. Durch die richtige Kühlung und Luftfeuchtigkeit kann die Haltbarkeit der Nahrung um bis zu 14 Tage verlängert werden.
Letzte Woche habe ich Energieirrtümer zum Thema Bauen & Sanieren aufgeklärt. Heute möchte ich mit den Irrtümer zum Thema Lüften aufräumen, denn durch richtiges Lüften könnt ihr euch Heizkosten ersparen.
Irrtum 1: Dauerkippen für mehr Frischluft
Damit ausreichend Frischluft in der Wohnung ist, solltet ihr aber nicht kippen, sondern Stoßlüften. Wenn möglich sogar alle 2-3 Stunden für kurze Zeit. Wenn die Außentemperaturen etwas kühler sind, reicht es für 2-3min zu lüften. Ansonsen kann es durchaus länger sein, für 5-7min. Den besten Erfolg erzielt man, durch Öffnen von gegenüberliegenden Fenstern oder Türen. Auf keinen Fall sollte man ständig die Fenster gekippt lassen.
Irrtum 2: Dauerlüften gegen Schimmel
Um die Feuchtigkeit optimal aus dem Raum zu bekommen, solltet ihr unbedingt wieder Stoßlüften. Vor allem, wenn z.B. die noch feuchte Wäsche in der Wohnung zum Trocknen aufgehängt werden. Durch das ständige Kippen der Fenster würden Wände und Möbel abkühlen und mehr Energie zum Heizen benötigt werden.
Durch richtiges Lüften bringt nicht nur bessere Luftqualität, sondern senkt auch die Heizkosten. Zudem wird Schimmelbildung vorgebeugt.
Aktuelle Kommentare
"Excelent info my friend!!, keep it comming!"
von Martha Hauer am 4. Feb 2012
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von James Lum am 4. Feb 2012
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