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Mutig

… ohne Worte …

gips

LG Cora

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missis froehlichs Tage sind gezählt

Das Wochenende musste ich ohne Pedelec auskommen, hatte Probleme mit den Augen und erst seit Montag Gewissheit und Medikamente dagegen: Bindehautentzündung. Daher gings erst am Dienstag voller Power wieder los, möchte ja bis Donnerstag den 1000er bezwingen bevor ich mich von meinem Test-Rad trenne und meinen Urlaub antrete.

Südspitz Donauinsel - Herbert Balog war auch schon hier

Südspitz Donauinsel - Herbert Balog war auch schon hier

Ich wollte zum Anfang der Donauinsel, dem sogenannten Südspitz – wo sich Donau und Neue Donau treffen – dort war es ziemlich stürmisch, dank Unterstützung 3 war das aber kein Problem für mich.

Hab beim Toten Grund Mittester Thomas getroffen, wir sind ein Stück gemeinsam gefahren und haben uns über die Vor- und Nachteile der Pedelecs unterhalten. Bin dann allein weiter Richtung Innenstadt.  Auf der Freyung habe ich Markus in Zivil -ohne sein E-Bike- getroffen. Lustig, da treff ich ewig keine Mittester und an einem Nachmittag gleich zwei. Das wird mir nach dem Test abgehen…

Eigentlich wollte ich in der Kärnter Straße in einem großen Kaufhaus schnell eine kleine Besorgung tätigen, konnte dort aber keine sichere Parkmöglichkeit für mein E-Bike finden. Der Security vom Shoppingtempel, den ich gebeten hatte, mir für einige Minuten aufzupassen, wollte mir auch nicht weiterhelfen. Ein Passant, der selbst Besitzer eines Pedelecs ist, zeigte sich sehr interessiert an meinem Rad also hab ich ihm die Vorzüge erklärt. Nachdem er weitergezogen war hab ich noch ein paar Minuten gewartet ob nicht vielleicht doch Polizisten vorbeikommen -die hätte ich gerne als Aufpasser engagiert- aber leider musste ich ohne Einkauf nach Haus fahren. Am Heimweg auf der Reichsbrücke wollte ein interessierter Läufer noch einiges über die Bikes erfahren, das Rad ist wirklich ein “Ansprechthema” – sollten sich vielleicht Singles zulegen, die sich keinen Hund anschaffen wollen um mit anderen Personen in Kontakt zu treten… hab ich da eben eine Marktlücke entdeckt? E-Bike-Verleih an kontaktfreudige Personen! ;-)

Bin heut kreativ geworden und hab das Radschloss zum Flaschenhalter umfunktioniert:

Das Radschloss taugt auch als Getränkehalterung

Das Radschloss taugt auch als Getränkehalterung

49,4 km war ich heut unterwegs, und das nach 8,5 Stunden im Büro vorm Computer und ziemlich geplagter Augen. Das wäre mir früher zu mühsam gewesen. Dank dem E-Bike hab ich einen ziemlichen Ehrgeiz entwickelt und möchte auch in Zukunft viel mehr “einfach nur so” in der Gegend rumradeln.

Entlang der Donauinsel gibt es Erste Hilfe für Radler

Entlang der Donauinsel gibt es Erste Hilfe für Radler

Hinweistafel "Toter Grund"

Hinweistafel "Toter Grund"

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E-Biker brachten Rapid Glück

So lautet ein Beitrag in der Zeitschrift “SportWoche”, Nr. 30/2010. Den Artikel habe ich von einem lieben Arbeitskollegen bekommen.

Im Artikel wird kurz das Programm des Community-Events geschildert.

sportzeitung

LG Cora

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Wieder am Bike

Zu erst ging es zum Ölhafen Lobau, danach in den 6. Bezirk zum Wien Energie-Haus, wo sich Frau Anita von Wien Energie sehr führ das Pedelec interessierte.

Frau Anita

Zum Abschluss  präsentierte ich das Pedelec noch meinem Friseur Herrn Waschak  in der Gumpendorferstrasse, der ebenso sehr großes Interesse zeigte

Her Waschak

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Energiebündel wundert sich…

Blog von Jules & Lexi

Energiebündel ist heute vor der Spittelau über einen ganz eigenartigen Zeitgenossen gestolpert. Verdutzt bleibt es stehen und fragt sich: „Was ist denn das?“

20100725_eb_noho_spittelau

 

 

 

  Nohohon_Ocean_Blue 

 

 

Tja liebes Energiebündel, das ist ein ganz berühmtes Sonnenstrom-betriebenes Gadget. Darf ich vorstellen? Der weitgereiste japanische Besucher ist ein  NOHOHON! Noch dazu ein NOHOHON von energieleben.at. Das wird ganz besonders geehrt und geliebt  und darf auch überall hin mit. Mehr über die wunderbaren Abenteuer des Nohohon erfahrt ihr demnächst auf energieleben.at.

Energiebündel hat sich nach dem anfänglichen Schrecken schnell erholt und sich auch gleich mit dem NOHOHON angefreundet. Es durfte sogar eine Runde mit Energiebündel mitfahren und konnte so gemütlich einige Sonnenstrahlen tanken. 20100725_e_noho_kloburg

 

 

 

 

 

 

Sieht so aus als hätte es beiden großen Spaß gemacht, oder?

Alles Liebe,
Jules & Lexi

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Der Dopplereffekt einmal konventionell oder Dopplereffekt ohne Orange Fury!

Hi Leute!

Meinen Bericht über den Dopplereffekt könnt ihr nachlesen. Heute in der Früh hat es mich gejuckt. Wie ist die Strecke wohl ohne Orange Fury zu meistern?
Zur Erinnerung die Werte von damals:
Strecke: ca 18 Kilometer
Zeit: ca. 49 Minuten
Durchschnittlicher Puls: 129
Maximaler Puls: 152
Kalorienverbrauch: 452 kcal

Also rauf aufs Stadtradl und los geht’s.
20100727_stadtrad
Grey Siren

Was soll ich sagen. Ein gutes Stadtradl ohne E-Motor hat schon seinen Reiz. Ich geb’s zu, bei den langgezogenen Steigungen wünsche ich mir aber eine kleine E-Unterstützung. Auf ebener Strecke (Km/h max: 36) und Bergab (Km/h max: 57) erreiche ich deutlich höhere Geschwindigkeiten als mit Orange Fury. Macht tierisch Spaß!
Was sagt der Pulsmesser und die Zeitmessung:
Strecke: ca 18,9 Kilometer
Zeit: ca. 54 Minuten
Durchschnittlicher Puls: 154
Maximaler Puls: 171
Kalorienverbrauch: 680 kcal
Schweiß in Litern: zum Glück hab ich Duschsachen und Ersatzkleidung dabei. :-)

Was mich überrascht: ich bin nicht viel langsamer als mit Orange Fury, einmal hab ich mich verfahren und einmal musste ich einer Autofahrerin erklären wozu der Blinker dient!

Was mich freut: in der Früh so eine Strecke zu fahren macht einfach Spaß.

Was mir fehlt: ab und zu ein Quäntchen E-Unterstützung.

Fazit: Ein Leben ohne Orange Fury (oder Ebike oder Pedelec ) ist möglich. Gäbe es keine Höhenmeter bin ich mit dem Stadtradl schneller! Vielleicht nicht so komfortabel aber schneller, immerhin :-) !

20100727_strecke_hoehe

LG
Nico

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Resümee aus fast 2 Monaten Test

Leider ist der Test für mich mittlerweile vorbei. Meine Handschmerzen gehen nun soweit, dass ein Radfahren nicht mehr möglich ist und auch der Arzt mir das für die nächste Zeit untersagt hat. Deshalb möchte ich heute mein Resümee aus den 2 Monaten Test ziehen:

Ich habe das Rad immer brav auf dem Weg ins Büro benützt. Bei mir ist’s nicht weit, nur so an die 4 km in eine Richtung, aber das Rad hat hier seine volle Stärke ausgespielt. Nachdem ich das Rad bei mir im Haus super Ebenerdig versperren kann, gibt’s fast keinen Zeitverlust beim Wegkommen. Im Bür0 habe ich einen super gesicherten Radraum, deshalb gibt’s dort auch kein “Wegkommen” und am Weg habe ich mir täglich 30 min an Fahrzeit/Gehzeit gespart! Mit Stufe 4 war von Schwitzen keine Spur – außer am Rücken vom Notebook-Rucksack, aber da gibt’s mit einem Gebäcksträger Abhilfe!

In die Stadt (Naschmarkt/Mariahilfer Straße/…) habe ich mich mit dem Rad nur ganz selten getraut. Es war zwar wieder super schnell, aber ich hatte einfach Angst es irgendwo stehen zu lassen. Das ist meiner Meinung nach der größte Nachteil am Radfahren: der Diebstahl oder Vandalismus. Ich werde sicherlich auch zukünftig mit dem Rad in die Stadt fahren, aber halt mit meinem Uralten, da bin ich dann nicht ganz so traurig wenn was kaputtgeht.

Bei längeren Touren war das E-Bike nichts für mich. Für eine Eintagestour kann ich’s mir noch vorstellen, aber sobald es über die Reichweite des Akkus hinaus geht, wird es problematisch. Ich möchte das Ladegerät nicht mitnehmen müssen bzw. das Rad ist ohne Unterstützung schon sehr träge zu fahren. Bei Touren möchte ich auch das Radfahren an sich genießen, da brauche ich keine E-Unterstützung. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass für Personen, die noch gerne Bewegung machen möchten, aber dies nur mehr eingeschränkt machen können, hier wirklich die Stärken des Rades liegen können.

Beim Mountainbiken, einer meiner Leidenschaften, wie eigentlich alles mit den Bergen, hat das Rad überhaupt nicht überzeugt. Solange es asphaltiert ist und bergaufgeht – nicht zu steil – macht’s zwar Spaß die anderen MTBer stehen zu lassen, aber wenn die Bedingungen anders als zuvor beschrieben sind, dann ist der Spaß leider schnell vorbei.

Erfahrungen abgesehen vom Radfahren
Ich habe einiges in den Wochen gemacht, das ich sonst sicherlich nicht gemacht habe. Ein kurze Auflistung:

Über’s Radfahren im Allgemeinen nachgedacht
Ich glaube, dass ich mir noch nie in so kurzer Zeit soviele Gedanken über’s Radfahren gemacht.
Wo ist der beste Radweg? Was kann ich heute lustiges erleben? Ist eine Narbenschaltung besser? Warum eigentlich nicht gleich Singlespeed? Es gibt Räder mit  Gurtantrieb. Warum ist die Rohloff 14 Gang Narbenschaltung fürs MTB eigentlich so teuer? Sch**ß Autofahrer weicht doch aus…

Sozialisierung
Ich bin wohl selten so viel angesprochen worden. Wenn ich mit dem E-Bike unterwegs war, bin ich fast jedes Mal angequatscht worden. Das ist mir vorher nicht passiert und hat mir doch Spaß gemacht. Bei den Events von Wien Energie habe ich die Mittester kennenlernen dürfen und viele unterhaltsame Stunden verbringen dürfen.

Events
Da wäre einmal mein persönliches Fotoshooting. Dann all die Events, die Wien Energie für uns Tester organisiert hat (Kickoff, Donauinselfest mit Backstage + VIP, Stammtisch mit Privatkonzert (mein Highlight), Rapid-Spiel, ….) und dabei war ich nicht mal bei jedem dabei. Herzlichen Dank von meiner Seite an Wien Energie. Ihr habt Euch wirklich Gedanken gemacht und nicht nur die Räder und einen Zugang zum Blog bereitgestellt, sondern uns wirklich die Wochen begleitet.

Resümee
Um mehr als 2000 Euro würde ich mir das Rad nicht kaufen, auch wenn ich keine groben technischen Probleme hatte, so habe sich die schon gehäuft. Für’s Büro fahren ist es mir zu teuer, und um das Rad wo unbewacht stehen zu lassen, wohl auch zu wertvoll. Ich bin mir aber sicher, dass es Zielgruppen gibt, für die 2000 Euro eine lohnende Investition sind und die damit sehr sehr viel Freude haben werden.

Und weil die Bilder vom Fotoshooting so schön sind, hier noch 2 zum Abschluss:

Copyright by Toni Gigov

Copyright by Toni Gigov

Copyright by Toni Gigov

Copyright by Toni Gigov

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KTM E-Fully! :-)

Das möcht ich haben! :-D

Nur wahrscheinlich werd ich mir so ein Bike leider nie leisten können. Der Preis steht aber noch nicht fest! ;-)

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Weitere Infos

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E-Bike and the City – Folge 21

Folge 21:  Mr. E-Bikes letztes Community Treffen
                     SK Rapid 4:2 Toooor! - I werd´narrisch :-)

Weils so schön war - auch von mir ein Beitrag von unserem letzten Community Treffen am vergangenen Donnerstag.

Wir haben geschwitzt, gestöhnt und unsere Körper haben geklebt – aber es war gut! :-)

Keine Sorge, wir waren alle anständig. :-)  Nur die Affenhitze hat uns E-Bike Testern ganz schön zugesetzt. Treffpunkt war um 15 Uhr - Schloss Schönbrunn – beim Haupteingang. Temperatur ca. 36 ° C  aber gefühlte tropische 45 ° C

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Wasser!!! Bei dieser Hitze war es wichtig viel zu Trinken!!!!

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In Purkersdorf vor dem Eurospar wurden wir mit Koteletts, Obst und Flüssigkeit versorgt – nach dem Fotoshooting ging es zum St. Hanappi Stadion in Wien Hütteldorf!

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Das St. Hanappi Fußballstadion – Ruhe vor dem Sturm – ich meine - den Ultras :-)

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Die Ultras sind da! – ultra laut – aber auch ultra unterhaltsam :-)

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Und da soll noch einer behaupten – Mädls interessieren sich nicht für Fußball .  :-)
Pahh – siehe Beweisfoto!!!

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SK Rapid : FK Suduva – Rapid läßt schon mal die Luftballons fliegen – wenn die Spieler der Gegenmannschaft gewusst hätten, dass sie an diesem Abend gegen Rapid 4:2 verlieren, wären sie sicher mit den Ballons gleich mitgeflogen. ;-)

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Es war ein schönes Erlebnis bei einem Fußballspiel live dabei gewesen zu sein. :-)
Vielen Dank an Wien Energie für die Freikarte und den Gutschein für die Snack Bar.

Eure Eva und Mr. E-Bike

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Kellerberg

Naturnahes Erholungsgebiet in Wien 23. – Kellerberg Liesing – Siebenhirten

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LG Cora

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