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Energieirrtum: Spülen

Wie schon letzte Woche angekündigt, möchte ich heute einen Energieirrtum zum Thema Spülen von Geschirr aufdecken.
Irrtum: Kleine Menge Geschirr sollte per Hand abgewaschen werden, um Energie zu sparen

Geschirrspüler
Tatsächlich sollte man immer den Geschirrspüler verwenden!
Geschirrspüler helfen Energie und Wasser zu sparen. Moderne Geschirrspüler benötigen nur rund 1kWh Strom bei 10l Wasser (ca. 1 Kübel) für einen Waschgang. Das wären umgerechnet 17 Cent beim Stromtarif OPTIMA von Wien Energie.

Wäscht man das Geschirr mit der Hand, benötigt man mind. 1/3 mehr Energie und 5-10 Mal so viel Wasser.

Auch wenn nur wenig Geschirr anfällt, so empfehle ich Geschirr zu “sammeln” und den Geschirrspüler dann einzuschalten, wenn er voll ist.

Nächste Woche gibt mein Kollege Tipps und Tricks zum Thema Beleuchtung.

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E-Mobilityforum 16-17.10. in Wien

Zwischen 16. – 17. Oktober 2011 findet ein Elektromobil-Treffen am Riesenrad-Platz im Wiener Prater statt. Es werden über 100 Elektrofahrzeuge erwartet.

  • Sonntag 16. Oktober 2011
    10:00 – 18:00 Uhr: Elektromobil-Treffen am Riesenrad-Platz im Wiener Prater mit über 100 Elektrovehikeln, Ausstellung, Kennenlernen und Probefahren
    18:00 – 19:30 Uhr: Gemeinsame Fahrt zum Rathaus
    19:30 – 22:30 Uhr: VIP-Empfang im Wiener Rathaus
  • Montag 17.Oktober 2011
    10:00 – 18:30 Uhr: Fachtagung „Emobility Forum Wien“ mit hochkarätigen Vortragenden im Seminarhotel Suite Hotel Kahlenberg.

em

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Green IT: Mittels Rechenzentrum heizen

Computer und Rechenzenteren verbrauchen immer mehr Energie.
Viele Unternehmen werden sich dem bewusst und versuchen darauf zu achten so effektiv wie möglich, durch „Green IT“ Energie einzusetzen.

Ein großer Teil dieser Energie wird für die Kühlung der Rechner, sogenannter Server verwendet.
Neueste Anlagen verwenden realisieren ein neues Konzept basierend auf einer gezielten Luftführung, mit der ein höherer Wirkungsgrad der anstrebt wird. Diese Methode wird als Druckbodenklimatisierung bezeichnet.
Dabei sind die Serverregale auf den Doppelböden in Reihen aufgestellt. Die Kaltluft wird den Servern mit einer Temperatur von 22 Grad über gelochte Doppelbodenplatten und gelochte Schranktüren von vorne zugeführt. Hinter den Regalen wird die erwärmte Luft über die Decke wieder abgesaugt.
Die erwärmte Luft kann wiederum zu Heizzwecken verwendet werden.

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OnlineService Gewinnspiel noch 5 Tage

osWien Energie verlost eines von 3 Smartphones, Tablet PCs und Laptops.
So einfach kann man mitmachen: Registriere dich bis 15.10.2011 in den OnlineServices und genieße alle Vorteile des Internet.
Zu den Teilnahmebedingungen

Vorteile im Überblick:

  • Nutzen Sie unser Service ab sofort rund um die Uhr
  • Sie haben alle Jahresabrechnungen und Teilbeträge auf einen Blick
  • Wählen Sie jederzeit online Ihren Wunschtarif
  • Strom und Erdgas melden Sie auf Knopfdruck an- oder ab
  • Geben Sie Ihren Zählerstand bequem online ein
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Energieirrtum: Kochen

 

Rund um das Thema Kochen gibt es sehr viele Irrtümer,  mit denen ich heute aufräumen möchte. Der größte Irrtum besteht darin, dass die meisten glauben, dass beim Kochen keine Energie eingespart werden kann. Tatsächlich fallen 20 Prozent des gesamten Stromverbrauchs beim Kochen an!

1)     
Irrtum 1:  Wasserkocher, Eierkocher usw. verbrauchen weniger Strom als ein Herd

Stimmt, aber es kommt auf die Verwendung an:
Wasserkocher – bei kleinen Mengen Wasser verwenden (Tee, Instantkaffee, Suppen)
Herd – wenn gekocht wird (Reis, Nudeln, Gemüse) Wichtig ist, nur so viel Wasser wie nötig zu verwenden. Je weniger Wasser verwendet wird, desto weniger Strom wird gebraucht.

2)      Irrtum Nr. 2 Dampfgaren ist ein Trend und nicht notwendig

Gemüse
sollte am besten im Dampf gegart werden oder nur so viel Wasser verwendet werden, wie bis zum Ende des Garvorgangs verdampfen kann. Die Temperatur sollte rechtzeitig, nach dem Ankochen reduziert werden, um die Restwärme zu nutzen.

So wird nicht nur energiesparend gekocht, auch Farbe, Vitamine und Mineralstoffe bleiben besser erhalten. Da das Gemüse nicht ausgelaugt wird, ist auch der Geschmack intensiver, daher können auch Gewürze und Fett sparsamer eingesetzt werden.

3)      Irrtum Nr. 3: Der Induktionsherd  verbraucht mehr Strom

Kochen mit Induktion ist nicht nur doppelt so schnell wie mit Gas bzw. 4x so schnell wie mit Strom, sondern ist auch bis zu 30% sparsamer.

4)      Irrtum Nr. 4: Die Topfgröße ist vollkommen egal

Topf und beheizte Fläche sollen annähernd gleich groß sein, damit die Energie nicht am Topf vorbei geht. Zum Kochen sollte nur einwandfreies Kochgeschirr mit passendem Deckel verwendet werden.

5)      Irrtum Nr. 5: Dampfkochtopf verbraucht mehr Energie

Wenn Speisen gekocht werden, die einer langen Kochzeit bedürfen, sollte besser ein Dampfkochtopf verwendet werden. Dieser spart bis zu 40% Energie bei geringer Kochzeit.

Nächste Woche gibt es Tipps rund um das Thema Spülen.

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Wien Energie auf der UniLeben – tolle Preise gewinnen

UniLebenAuch in diesem Jahr findet UniLeben – die Willkommensmesse der Universität Wien am 5. und 6. Oktober statt. Im Rahmen der UniLeben wird Studierenden auch die Möglichkeit gegeben an zahlreichen Workshops zu Themen rund ums Studieren teilzunehmen.

Wien Energie informiert Wissbegierige in Workshops zu den Themen „Neubezug einer Wohnung“ und „Erneuerbare Energie“:

  • Mittwoch, 5. Oktober 2011, 14.30 – 16.30 Uhr im Kleinen Festsaal
  • Donnerstag, 6. Oktober 2011, 10.45 – 12.45 Uhr im Elise Richter Saal
    (Hauptgebäude der Universität Wien, Zugang über Stiege 1)

Neubezug einer Wohnung:

  • Einzugsvorgang (Was ist zu tun um an Strom, Gas und Fernwärme zu kommen)
  • Was tun, wenn Wahlmöglichkeiten bestehen.
  • Was bedeutet der Energieausweis für mich und wann bekomme ich ihn?
  • Sinnvoller Umgang mit einer Wohnungs-Grundausstattung (Herd, Mikrowelle, Kühlgeräte, TV, Licht, HiFi, PC-Laptop, Warmwasser, Heizung)
  • Wie viel verbraucht mein Altgerät und auf was muss ich beim Neukauf achten.
  • Wo macht Stand-by Sinn?
  • Schaltbare Steckerleiste als Geschenk an die Teilnehmer

Erneuerbare Energie:

  • Aktive und passive Nutzung von Sonnenenergie
  • Nutzungsmöglichkeiten in der Wohnung
  • Wie kann ich zur Förderung der erneuerbaren Energie und hocheffizienter Systeme beitragen.
  • Biomasse oder Fernwärme?
  • Grundregeln der Nutzung
  • Solarquiz

Neben Infos zu Produkten und Serviceleistungen gibt es am Messestand eine spannende Power Bike Challenge. Den schnellsten winken tolle Preise. Also hingehen, auf den Sattel schwingen und in die Pedale treten. Der Messestand inkl. E-Bikes befindet sich im Oktogon (Stiege rechts).

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Neues Stromtankstellendesign

TANKE_seule_display_rechtsDie VIENNA DESIGN WEEK’11 ist derzeit gerade am Laufen und Wien Energie ist mitten drin.

Die Abteilung für Architektur und Stadtgestaltung der Stadt Wien (MA 19) hat die Gestaltung von nachhaltigen, technisch einfach umsetzbaren und ansprechenden Stromtankstellen ausgeschrieben. Eine Fachjury entschied sich einstimmig für das Projekt “super-steckdose” der Firma GP designpartners als Sieger, das nun im Rahmen der VIENNA DESIGN WEEK präsentiert wird.

Ebenso und passend dazu wird das neue Vienna Bike des Designers Valentin Vodev gezeigt – ein spannendes Elektro Dreirad, welches Lasten transportieren kann.

Das Projekt wird im Heiligenkreuzerhof, Eingang Schönlaterngasse 5 bzw. Grashofgasse 3, präsentiert und mit einem Cocktail am 3. Oktober um 18:00 offiziell eröffnet.

Öffnungszeiten: täglich 08:00 – 18:00 Uhr

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Saubere Luft durch Erdgas und Fernwärme.

Unsere Luft liegt uns am Herzen, deshalb setzen wir auf Erdgas und Fernwärme.

Erdgas

Wien Energie produziert Strom und Wärme mit Erdgas. Bei der Erdgasverbrennung entsteht weniger CO2 als bei Kohle oder Öl. Erdgas bietet mit modernster Brennwerttechnik umweltfreundliche Heizenergie für den privaten Gebrauch.

Die Abwärme bei der Stromproduktion geht nicht verloren, dank der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung. Die Kraftwerksabwärme und die Wärme aus der Müllverbrennung werden genutzt für die Fernwärmeversorgung in Wien.

In den kommenden Jahren werden immer mehr Kunden mit umweltfreundlicher Energie wie Fernwärme oder Erdgas beliefert, dadurch wird deutlich weniger Kohlendioxid produziert und die Feinstaub-Belastung gesenkt. 

Fernwärme

Im städtischen Bereich müssen die CO2 Emissionen gesenkt werden, dies gelingt am besten durch den Einsatz von Fernwärme. Über 70 Prozent der Fernwärme-Produktion werden in Wien durch den Einsatz der hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung (gleichzeitige Produktion von Strom und Fernwärme) erzeugt.

25 Prozent der benötigten Wärme werden in den Müllverbrennungsanlagen und durch alternative Erzeugung abgedeckt. Insgesamt stammen also über 96 Prozent der Wärme aus Abwärme, der Rest wird in Spitzenheizwerken erzeugt.

Zudem investieren wir verstärkt in die Nutzung von erneuerbaren Energieträgern.

Saubere Luft durch Fernwärme und Erdgas.

Saubere Luft durch Fernwärme und Erdgas.

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Wir sind zu 100% atomstromfrei

Greenpeace und GLOBAL 2000 haben heimische Energieunternehmen auf deren Atomstromanteil überprüft. Das Ergebnis: Wir sind 100% atomstromfrei!

Kraftwerk_Simmering_Panorama

Wir und noch 4 weitere Energieanbieter in Österreich (BEWAG, EVN, Salzburg AG und Energie Steiermark) können atomstromfreie Energielieferung auch nachweisen. Damit möchten wir dem Wunsch unserer KundInnen auch Rechnung tragen. 80% von 500 befragten Österreichern sind gegen einen Handel mit Atomstrom durch Energieversorger. 74% sprachen sich sogar für ein entsprechendes Importverbot aus.

Im Zuge des Atomstrom-Checks wurde bei folgenden Energieunternehmen Atomstrom im Strom-Mix gefunden: KELAG (23 Prozent), Verbund AG (16 Prozent), TIWAG (15 Prozent), VKW (11,2 Prozent) und Energie AG (10,5 Prozent). Dieses Ergebnis zeigt, dass es in Österreich eine Kennzeichnungspflicht für Stromversorger gibt, die leider diverse Schlupflöcher zur Verschleierung des Atomstromanteils offen lässt.

Kriterien
Die Untersuchung von Greenpeace und GLOBAL 2000 ging über die reine Bewertung des Strom-Mixes hinaus und legte das Augenmerk zusätzlich auf die Investitionen in erneuerbare Stromerzeugung, die Transparenz bei der Beantwortung der Fragen, das Betreiben von Pumpspeicherkraftwerken mit Graustrom und den Handel mit nicht deklariertem Strom im Ausland.

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Parkgarage Neu Marx inkl. 14 Elektroauto-Stellplätze eröffnet

Mit der Fertigstellung der Parkgarage Neu Marx entstehen 541 PKW-Stellplätze für die Mitarbeiter umliegender Büros und Bewohner des Stadteils. Mitunter befinden sich auch 14 Stellplätze für Elektroautos im Erdgeschoss, welche das Aufladen von E-Fahrzeugen während der Parkdauer ermöglichen.

Einen besonderen Akzent setzte der Eigentümer mit einem dreiteiligen, 54 Quadratmeter großen Kunstwerk des österreichischen Fotokünstlers Thomas Strini  an der Aussenfassade. Es stellt den heiligen Christophorus, Schutzherr der Reisenden, in zeitgenössischen Szenen dar.

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Also alle E-Fahrzeug-Besitzer, die ihren mobilen Fahruntersatz in künstlerischer Umgebung aufladen wollen, sollten die Parkgarage Neu Marx testen.

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