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Regeneration

Heute geht es mir schon wieder viel besser. Der Muskelkater ist schon fast weg, morgen geht’s mit demTraining wieder voll weiter. Die Regeneration ist ganz wichtig. Die vom Marathon geplagte Musulatur muss wieder locker werden. Heute mache ich noch Pause.
Keep on Running ;-)
Martin

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Auslaufen

Nach den Strapazen des gestrigen Marathons bin ich heute gemütlich Auslaufen gegangen. 12km in 1:20 Stunden mit einer Herzfrequenz von 122 Schlägen. Die Pace knapp unter 7Min. Am Anfang war es sehr unrund, die Muskulatur ist noch immer sehr müde. Wird noch ca. 2 Tage dauern, dann geht es wieder. Die Regeneration muss ich mir geben.

Mein Training geht weiter für den Ironman in Klagenfurt am 4.7.2010. Bis dahin ist noch einiges zu tun.

keep on running ;-)
Martin

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Nachbericht: Vienna City Marathon 2010

Marathon-Crew
An dieser Stelle möchten wir nochmals unserer Marathon-Crew zu der beeindruckenden Leistung gratulieren!

Seit Jänner haben wir die Laufvorbereitungen, Fortschritte und Erlebnisse unserer offiziellen Wien Energie-Marathon-Crew mitverfolgt. Die beiden engagierten Läufer Paul Wallner und Peter-Martin Sax haben uns nahezu täglich über ihr Training, sowie Freud & Leid am “laufenden” gehalten. Ob Zahnschmerzen, Grippe oder widrige Wetterverhältnisse, das Motto lautete “keep on running“.

Sieg für Henry Sugut und Hellen Kimutai
Überraschungsmann Henry Sugut setzte sich beim 27. Vienna City Marathon in 2:08:40 Stunden gegen eine Phalanx der Stars durch. Der 24-jährige Kenianer gewann seinen erst zweiten Marathon vor seinem Landsmann Joseph Lomala (2:09:32) und dem Äthiopier Mesfin Ademasu (2:09:41).
Bei den Frauen jubelte Hellen Kimutai nach 2:31:08 Stunden über den Sieg.

Weidlinger und Mayr heldenhaft
Die österreichischen Rekordläufer Günther Weidlinger und Andrea Mayr kämpften heldenhaft. Weidlinger musste mit Wadenkrämpfen und Schmerzen bei Kilometer 26 sogar stehen bleiben und stand knapp vor der Aufgabe. Unter größter Überwindung brachte er das Rennen in 2:14:05 Stunden an zwölfter Stelle zu Ende.
Andrea Mayr lief bis Kilometer 30 in Richtung der „Schallmauer” von 2:30 Stunden, musste dann aber zurückstecken. In 2:34:09 Stunden holte sie den fünften Rang

VCM 2010 Topergebnisse
Männer
1. Sugut Henry, KEN – 2:08:40
2. Lomala-Kimospo Joseph, KEN – 2:09:32
3. Ademasu Mesfin, ETH – 2:09:41
4. Szost Henryk, POL – 2:10:27
5. Draczynski Adam, POL – 2:10:49
6. Kimugul Paul, KEN – 2:10:56
7. Limo Felix, KEN – 2:11:34
12. Günther Weidlinger, AUT – 2:14:05

Frauen
1. Kimutai Hellen, KEN – 2:31:08
2. Mogaka Irene-Kemunto, KEN – 2:31:28
3. Kelenarova-Ochal Olha, UKR – 2:33:05
4. Talpos Luminita, ROM – 2:33:37
5. Mayr Andrea, AUT – 2:34:09
6. Tavengwa Sharon, ZIM – 2:36:22

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Vienna City Marathon 2010

Der Wettkampf hat seine eigenen Gesetze! Vorab: Meine Familie, Paul und meine anderen Freunde waren heute superpünktlich am vereinbarten Treffpunkt. Wir hatten noch jede Menge herumgewitzelt und sind danach zu den LKWs gegangen, in denen man die Säcke mit der Bekleidung abgibt, dann begannen wir uns kurz aufzuwärmen. Tom und Stuki sind im Gelben Startblock gestartet, Paul und ich im Blauen.

Pünktlich um 9:00Uhr ertönte das Startsignal, wir standen sehr weit vorne. Ich hatte nicht das Gefühl, dass die Leute vor uns Gasgeben wollten. Über die Startmatte sind wir gegangen, dann die ersten Laufschritte. Wir hatten uns eine Pace von 5:00min/km vorgenommen. Ich bin immer ein schneller Starter, aber so schnell wie heute, wollte ich es eigentlich nicht angehen.

Der erste Kilometer war nach 4:28Minuten vorüber, von da an bemühte ich mich wirklich Tempo herauszunehmen, das gelang mir aber nur bedingt. Immer wieder schlichen sich Kilometer mit einer Pace unter 4:30 ein, die Bremsenergie, die ich für ein langsameres Tempo gebraucht hätte, wollte ich nicht aufbringen. Erste Verpflegestelle passiert, dann im Wiental konnte ich endlich das Tempo anpassen und nahezu einheitliche Zeiten laufen.

Paul holte mich etwa bei km 15 ein. Von da an liefen wir gemeinsam immer unter 4:50. Es war wunderbar, keine Schwächen und Windprobleme spürte ich auch nicht. Bei km 20 eine weitere Verpflegestelle, an der ich mein Flascherl von meiner Frau bekam. (Foto für den Teamgeist!)).

Danach beendeten wir den HM mit tollen 1: 42Stunden. Paul war sehr motiviert, das Laufen mit ihm machte sehr viel Spaß. Geredet haben wir nicht sehr viel, denn der iPod versorgte Paul mit Musik. Liechtensteinstraße und Friedensbrücke passierten wir gemeinsam. Auf der Oberen Donaustraße und Schüttelstraße forcierte Paul das Tempo, was umso bedeutungsvoller ist, weil dort der heftigste Gegenwind zu verspüren war. Ich musste ziemlich kämpfen und konnte (wollte) das Tempo nicht mitgehen.

Bei km 30 kam dann das, was kommen musste. Ermüdungserscheinungen mit leichten Verkrampfungstendenzen im hinteren Oberschenkelbereich erforderten das bis dahin hohe Tempo (immer noch 4:50) zu reduzieren. Flachere Schritte, weniger Dynamik, um ein weiteres Verkrampfen zu vermeiden. Auf der Prater Hauptallee merkte ich, dass ich zusätzlich reduzieren musste. Die Oberschenkelmuskulatur machte weiter zu.

Ab km 35 war nur mehr eine Pace von 6:00 möglich. Diese wollte ich aber unbedingt halten und kämpfte daher sehr intensiv. Die Schmerzen wurden immer mehr, Krampftendenz immer häufiger, glücklicherweise konnte ich bis ins Ziel durchlaufen – es war aber nur mehr Kampf mit dem Krampf.  

Nach 3:35:47 überhumpelte ich die Ziellinie und war mit dem Ergebnis trotz der Schwierigkeiten sehr zufrieden.

Wenn ich an den vergangenen Mittwoch mit Fieber und Gliederschmerzen zurückdenke, muss ich sehr froh sein, dass ich überhaupt teilnehmen konnte. Ich glaube, dass die Erkrankung in Verbindung mit medikamentöser Behandlung und dem hohen Starttempo letztendlich zur Schwächung im letzten Drittel des Marathons führten. Das Ergebnis stimmt mich aber sehr zuversichtlich für meine weiteren Wettkämpfe und Ambitionen.

Ich möchte aber nicht versäumen auch meine Dankbarkeit  zum Ausdruck zu bringen. Die Möglichkeit als offizieller Wien Energie Marathonläufer mit Mitarbeitern des Unternehmens in Kontakt zu treten und mit Hilfe des Blogs meine Erfahrungen mit den der anderen Athleten auszutauschen, fand ich sehr interessant und animierend. Dahinter steckt aber einiges an Organisation. Die Goodies, die Paul und ich bekamen, übertrafen das ohnehin schon sehr tolle Angebot. Mein Dank dafür und die Begeisterung äußert sich in knapp 90 Bloggeinträgen, die ich sehr gerne geschrieben habe.

Zu dem Trainingspensum, das ich in den letzten Wochen abgespult habe, gehören aber auch Entbehrungen in der Familie. Meine Frau und mein Sohn sind daran zwar schon gewöhnt, selbstverständlich ist deren Toleranz aber sicher nicht. Vielen Dank an dieser Stelle auch dafür.

Danke auch an meinen Coach Dirk, der hervorragende Trainingspläne für mich geschrieben hat. Ich habe diese alle in die Tat umgesetzt und bin schon sehr gespannt auf die weiteren Ziele (Bsp. IRONMAN).

Auch meine Freunde Tom, Stuki, Andi und auch alle anderen mit denen ich viele gemeinsame Trainingsstunden verbracht habe, danke ich für deren kurzweilige Unterstützung. Diese machen so manche Trainingseinheit zum Vergnügen.

Danke auch an Paul, der mit seinem zwar noch jungen Alter einen sehr großen Ehrgeiz gezeigt hat und einen großen Teil des heutigen Wettkampfes mit mir gemeinsam zurücklegte. Die Trainingseinheiten mit ihm waren ein absoluter Gewinn. Er ist ein Pfundskerl, ich würde mich sehr freuen, wenn wir in Kontakt blieben und einige Trainingseinheiten gemeinsam absolvieren könnten. Vielleicht kann ich ihn auch zu einem weiteren Angriff auf eine Zeit unter 200Minuten im nächsten Jahr überreden. Seine heutige Leistung zeigt, dass noch einiges bei ihm drinnen ist.

Danke an den Veranstalter für einen super Bewerb in unserer geliebten Heimatstadt.

Danke an die vielen Freunde am Streckenrand und alle Zuseher, deren Beitrag ist ein unheimlich wichtiger für alle Athleten in den verschiedenen Leistungsgruppen.

Paul, Tom, Stuki und Martin vor dem Start

Paul, Tom, Stuki und Martin vor dem Start

Teamgeist Martin und Paul beim VCM 2010

Teamgeist Martin und Paul beim VCM 2010

Preisverleihung nach dem Wettkampf

Preisverleihung nach dem Wettkampf

In diesem Sinne – der erste Tag nach dem Marathon ist auch der erste Tag vor dem nächsten!

keep on running ;-)
Martin

PS.: Damit mir nicht fad wird und ich nicht unnötig versulze, durfte ich heute Abend noch einen Wasserrohrbruch (Sifonschaden) in unserer Küche beheben. Das ist nach einem Marathon auch nicht gerade das was man sich wünscht!

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Das war mein VCM 2010!

Hallo,

endlich Daheim vom VCM – geduscht – umgezogen und entspannt möchte ich nun eine Zusammenfassung erstellen:

Aufgestanden bin ich heute um 06:20 :) ( ja ein wenig spät, aber ich liebe schlafen doch so :) ). Danach hab ich mal gut gefrühstückt, kurz-mittelkettige Kohlenhydrate und dann etwas Koffein. Um 07:00 Uhr hieß es außer Haus und ab zum Treffpunkt wo ich mich mit Martin / seinen Freunden und Familie getroffen habe.

Die erste Überraschung hab ich schon in der U-Bahn erlebt, wo heute “Schwarzkappler” unterwegs waren…. Ich natürlich keinen Fahrschein mit, da ich eigentlich davon ausging, dass am Lauftag sowieso Freifahrt mit der Startnummer ist. (Ist dem so ??). Aber egal.

Pünktlich um 08:00 Uhr waren alle am Treffpunkt. Danach gingen wir zu den LKW’s und gaben unsere letzten Sachen ab um uns ein wenig aufzuwärmen.

Martin und Ich starteten nebeneinander um Punkt 09:00 Uhr.
Martin zog gleich davon und war schon nach kurzer Zeit nur mehr an seinem orangenen T-Shirt sichtbar. Viele Leute überholten mich schon am Start, obwohl ich unter 05:00min/km lief, aber egal, ich ließ mich nicht aus meinem Konzept bringen, da ein Marathon erst später entschieden wird.

Und so verging auch das Laufen, man hat mal 5km – 10km – 15km hinter sich und nichts Aufregendes geschieht.

Nach zirka 15km holte ich Martin ein ( Höhe Wiental – Schönbrunn ) und wir beide liefen gemeinsam weiter. Martin und ich beendeten den Halbmarathon mit einer Zeit von 01:42:07, ab da an wurde es ernster.

Meiner Meinung geht es da erst so richtig los :-)
Ab ca. Kilometer 27 machte ich mein eigenes Ding und war hochmotiviert nochmals einen Zahn zuzulegen.

Ich fühlte mich einfach wohl, die Musik aus meinem iPod motivierte mich nochmals einen Sprung und ich wollte einfach wissen, was heute möglich ist.

Bis Km 37 ging es auch recht gut, aber dann war es an der Zeit zu kämpfen. Ich habe meine ganze Laufkarriere lang noch nie so kämpfen müssen… Jede Minute dachte ich mir, WARUM!?
Aber man gibt einfach nicht auf, das wäre auch falsch!

KM 40… einfach nur mehr eine Qual. Ich glaube es gab für mich wirklich noch nie 2 so lange Kilometer wie die von 40 – 42. Am liebsten wäre ich stehen geblieben und hätte mich hingesetzt! Nichts desto trotz, die Zeit war gut, ich konnte es unter 03:30 schaffen, also biss ich nochmals bis zum Ende durch.

Keine 2Meter im Ziel eingelaufen, kamen schon 2 Sanitäter und transportierten mich ab. Ich wurde an den Tropf gehängt und mich 75mg Deflamat (Schmerzmittel) und 500mg NaCl versorgt.

Ich hatte unheimliche Rückenschmerzen (bedingt von meiner Laufhaltung, die ich IMMER habe), aber die Infusion wirkte! Selbst Stunden nach dem Zieleinlauf hatte ich keine Schmerzen, kann Stufen ohne Probleme steigen usw. Die Ernüchterung kommt vermutlich Morgen ;-) .

Im Anschluss gab ich Martin und Co noch Bescheid, dass dies wohl mein letzter Marathon gewesen ist. Ich wollte immer einmal einen Marathon unter 03:30 Stunden laufen und dann aufhören…

Jedoch… Sag niemals nie :) Man darf gespannt sein, ob mein Name in Zukunft nochmals in einer Starterliste zu lesen ist!

In diesem Sinne sage ich DANKE an Wien Energie, die es mir ermöglicht haben an diesem Marathon teilzunehmen und mich mit blog.wienenergie.at auch motiviert haben, diese Leistung abzuliefern.

Danke auch an Martin, von dir durfte ich viele wertvolle und mir auch neue Dinge lernen.

Und natürlich euch Mitleser sag ich auch DANKE!

Keep on Running…

42.2 km in 03:25:24, Pace 04.49min/km 18.04.210

42.2 km in 03:48:12 vor genau 6 Monaten in Graz

Steigerung von cirka 23 Minuten in 6 Monaten.

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Vienna City Marthon – Wettkampftag

Wir gratulieren unserer Marathon-Crew zur erfolgreichen Beendigung des Vienna City Marathon 2010!!!!

Bei bestem Laufwetter gaben unsere beiden Läufer Martin Sax und Paul Wallner ihr Bestes und konnten die gesteckten Zeit-Ziele sogar noch unterbieten.

Ergebnisse im Überblick
Martin Sax – Nettolaufzeit: 03:35:47
Paul Wallner – Nettolaufzeit: 03:25:24

Ausführliche Berichte der Läufer folgen…

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Vienna City Marathon Wettkampf

Guten Morgen an alle Blog – Leser,
ich frühstücke gerade gemütlich und bereite mich auf den Wettkampf vor. Nur noch 2,5 Stunden, dann wird der Startschuss ertönen und 33.000 Läufer werden auf die Strecke losgelassen.

Das Wetter scheint super zu werden, jetzt kurz nach dem Sonnenaufgang ist es zwar noch ziemlich kalt, aber bis zu 18°C wurden prognostiziert. Das sind sehr gute Bedingungen. Ich werde jetzt noch meine Getränke herrichten und reichlich trinken.
Es kann losgehen!

Wünsche allen einen schönen Wettkampftag und hoffe, dass Paul und ich unsere gesteckten Ziele erreichen können.
keep on running ;-)
Martin

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Vorbereitungen für den Wettkampf

Die letzten organisatorischen Dinge wurden heute erledigt. So bin ich zum Beispiel mit meinem Sohn Patrick die Wettkampfstrecke abgefahren, um die Verpflegestellen noch einmal genau zu fixieren. Es sind zwar jedes jahr die Gleichen, aber es könnte ja der eine oder andere Platz durch eine Baustelle oder irgenwelche Umbauten verstellt sein. Um hier vor unnötigen Fehlern bewahrt zu bleiben, ziehen wir dasselbe Prozedere jedes Jahr durch. Es ist immer wieder interessant, da man sieht, dass mehrere Athleten gibt, die es offensichtlich genauso handhaben.

Ausrüstung wird vorbereitet, Verpflegung hergerichtet. Es kommt schon etwas Wettkampfstimmung auf. Das Umfeld fiebert schon mehr als ich selbst. Heute werde ich noch reichlich Kohlenhydrate speisen (Kaiserschmarrn) und früh schlafen gehen.

Morgen ist zeitlich Tagwache: Um 5:15 Uhr wird aufgestanden und mit den letzten Vorbereitungen begonnen. Um 7:30 Uhr werden wir das Haus verlassen um zum vereinbarten Treffpunkt zu fahren (8:05 Uhr U-Bahn-Station Alte Donau). Dann werden wir ein bisserl laufen gehen um rechtzeitig am Heldenplatz ins Ziel zu kommen.
Also morgen heißt es Gasgeben ;-)

keep on running
Martin

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Letzter BLOG vorm EVENT!

Hallo,

ich wollt mich nur nochmals “verabschieden” vorm Marathon. Das wird Heute mein letzter Eintrag sein :-) (bis zur Zusammenfassung nach dem VCM).

Alle Hausaufgaben wurden gemacht, genügend trainiert wurde auch… was soll schon noch schief gehen.

Morgen heißt es ab ca. 21:00 Uhr ins Bett gehen :/ ( Wer mich kennt, weiß das mir das GAR nicht gefällt :D ).

Ich habe mir nochmals meine Durchschnittszeit(en) vom Graz-Marathon angesehen:

http://www2.your-sports.com/details/results.php?sl=6.3303.de..your-sports|tba%20TN%20123%20Gesamt&pp=548

Mein Ziel ist es ganz klar unter 03:40:00 zu kommen. Eigentlich hab ich ja noch ein anderes Ziel, aber das werden wir erst am Sonntag Nachmittag wissen, ob es geklappt hat ;-) .

Sportliche Grüße

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Trainingswoche 29/2

Abschlusstraining
Im Anschluss an die Startnummernabholung habe ich mein schon längst fälliges Abschlusstraining absolviert. 11,2km in 57,5 Minuten – Pace 5:07min/km also 7Sekunden über dem Marathontempo. Mein Durchschnittspuls lag bei 142. Bin im Anbetracht meines Zustandes zufrieden.

Streckenbesichtigung
Morgen werde ich mit meiner Familie die Strecke abfahren, um meine Verpflegestellen festzulegen. Meine Frau Karin, Sohn Patrick und Fredi (Onkel) sind schon Profis, ist ja immerhin schon mein 5.VCM und ich wurde immer von ihnen verpflegt. Mein Vater wird mich sicher, wie viele meiner Freunde auch, auf diversen Streckenabschnitten begleiten. Das ist wichtig, denn es baut auf, wenn man vom Streckenrand aus angefeuert wird.

Paul, Tom, Stuki und ich, wir werden uns am Sonntag um 8:05Uhr bei der U-Bahnstation Alte Donau treffen. Im Sinne des Teamgeistes werden Paul und ich auch versuchen den Marathon gemeinsam zu laufen - vielleicht schaffen wir es miteinander über die Ziellinie zu kommen.
Es ist angerichtet!

keep on running ;-)

Martin

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