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Den größten Energieirrtümern auf der Spur – Teil 1: Kochen

Auch dieses Jahr haben wir uns gemeinsam mit kost-bar.tv wieder auf die Suche nach den größten Energieirrtümern gemacht. Mitte August haben wir aufgerufen, dass uns Wiener und Wienerinnen Einblicke in ihren Energiehaushalt geben. Aus den zahlreichen Bewerbungen haben wir insgesamt 10 TeilnehmerInnen ausgewählt. So auch eine Dame , die uns gleich im ersten Teil in ihren Kochtopf schauen lässt :)

  

Was sagt die Expertin?

Unsere Expertin Anita Fuchsjäger klärt im Wien Energie-Haus auf. Wir fassen zusammen:

Wie kocht man am energieeffizientesten Spaghetti?
Beim Nudelkochen sollte man nicht das Wasser zuerst im Wasserkochen vorkochen und dann in den kalten Topf geben, sondern das Wasser direkt im Topf erhitzen. Generell gilt, dass Speisen, die weiter gekocht werden gleich auf dem Herd zubereitet werden sollten.

Wofür nutzt man den Wasserkocher?
Der Wasserkochen sollte vor allem dann zum Einsatz kommen, wenn man Suppen oder heiße Getränke, wie Kaffee oder Tee zubereitet.

Nächste Woche gibt’s dann einen Tipp vom Experten zum Thema Heizen! :)

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Wiener Stadtwerke-Energievorstand kritisiert mangelhafte Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie

Der Energievorstand der Wiener Stadtwerke, Marc Hall, hat Kritik an der fehlenden Integration einer KWK-Förderung in das geplante österreichische Energieeffizienzpaket geübt.
„Energieeffizienz vorantreiben zu wollen ohne die Kraft-Wärme-Kopplung zu integrieren, ist ähnlich absurd, wie beim Heimwerken zum Schraubenschlüssel zu greifen, wenn daneben der Akkuschrauber liegt.“, so Hall. Ähnlich argumentierte Claude Turmes, Berichterstatter des EU-Parlaments zur Energieeffizienzrichtlinie, in Wien.

 

 

Warum ist die Integration der Kraft-Wärme-Kopplung so wichtig?
In KWK-Anlagen werden Strom- und Wärmeerzeugung kombiniert. Die bei der Stromproduktion entstehende Wärme wird ebenfalls verwendet und nutzt so die vorhandenen Energieträger optimal aus: Durch die gekoppelte Erzeugung von Strom und Wärme werden hohe Wirkungsgrade erreicht, die zu einer Senkung des Primärenergieverbrauchs und der Verringerung des Ausstoßes von schädlichen Treibhausgasen führen. Der Wirkungsgrad gibt an, welcher Teil der Energie, die bei der Verbrennung freigesetzt wird, auch tatsächlich genutzt werden kann.

Die von Wien Energie eingesetzten Kraft-Wärme-Kopplungen in den kalorischen Kraftwerken erhöhen den Nutzungsgrad der eingesetzten Brennstoffe von rund 40 bis 50% bei konventionellen Stromerzeugungsanlagen auf bis zu 86%. Durch die Erzeugung von Strom und Wärme in hocheffizienten KWK und in den thermischen Abfallbehandlungsanlagen wurden im Vergleich zur getrennten thermischen Stromerzeugung und Wärme aus Heizanlagen im Wirtschaftsjahr 2010/11 rund 4,2 Mio. Tonnen CO2 vermieden.

Die Inklusion einer KWK-Förderung in das österreichische Energieeffizienzpaket ist ein wichtiger Schritt hin zur Erreichung des Energieeffizienzziels und dem Gelingen der Energiewende. „Es kommt auf den richtigen Technologie-Mix an“ sagt Hall. Und abschließend: „Energiewende ohne KWK ist wie ein Auto ohne Motor. Auf den Einbau des Motors sollte der österreichische Gesetzgeber im Energieeffizienzgesetz auf keinen Fall verzichten!“

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Brainfood – Rezepte für mehr Energie

Cover_235x297.pxd_Cover_235x297Wir brauchen es zum überleben und wir lieben es darüber zu reden, schreiben und vor allem es in vollen Zügen zu genießen – Essen!

Was früher noch nur Mittel zum Zweck war, ist heute eine richtige Philosophie geworden. Wir schließen uns an. Wir lieben Essen, tolle Rezepte und frische Lebensmittel. Vor allem jetzt im Herbst, wenn die Auswahl immer noch sehr groß ist!

Und daher möchten wir eine neue Serie an unserem Blog starten. Brainfood – Rezepte für mehr Energie. Wir möchten euch ab sofort in regelmäßigen Abständen frische und originelle Rezepte bieten, die euch Energie für den Tag geben. Und der beginnt mit dem Frühstück und hört mit einem gemütlichen Abendessen auf.

Da wir aber keinesfalls vorhaben, euch nur unsere Rezepte zu präsentieren, wünschen wir uns vor allem von euch Input. Schickt uns eure Rezepte auf socialmedia@wienenergie.at.
Unter den eingesendeten Rezepte verlosen wir fünf Kochbücher „Energie á la carte“.

Kommt euch ein Rezept bekannt vor, aber ihr kennt eine andere Variation davon bzw. wisst noch von einer kleinen Ergänzung, die das Ganze noch verfeinert?  Lasst es uns wissen. Wir freuen uns auf zahlreiche Kommentare!

Wir freuen uns auf zahlreiche Rezepte für viel Energie! :-)

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15 Jahre Wien Energie-Haus

Das Wien Energie-Haus wird 15 Jahre. Aus diesem Grund gibt es am 11. Oktober 2012 einen Jubiläums-Energie Erlebnistag von 13:00 bis 18:00 Uhr im Wien Energie-Haus (Mariahilfer Straße 63, U3 Neubaugasse).
Zu erwarten sind interessante Führungen, Neuheitenpräsentationen, ein kostenloses Reparaturservice und Gewinnspiele.

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Programm beim Energie Erlebnistag

13:00 – 18:00  Individuelle Energiesparberatung; persönliche Energie- und CO2-Sparanalyse;
Wien Energie-Sicherheitslösungen; Live-Präsentation Thermographoe & Blower Door
13:00 – 18:00  Sofort-Gewinnspiel und großes Haushaltsgeräte-Gewinnspiel
13:00 – 18:00 Führungen durch das Wien Energie-Haus
13:00 – 18:00 Reparaturaktion “Reparieren statt Wegwerfen”
13:00 – 18:00 Captain Energy zu Gast im Wien Energie-Haus
18:00 – 21:00   Bau-Info-Abend: Richtig Bauen und Sanieren

 

Bis Ende des Jahres werden im Wien Energie Haus auch Aktionsmonate zu unterschiedlichen Themen angeboten

Aktionsmonat „Beleuchtung“ – Oktober 2012
Nach Inkrafttreten der nächsten Stufe der EU-Glühlampenverordnung mit 01.09.2012 dürfen keine klassischen Glühbirnen mit mehr als 10 Watt mehr in den Handel gebracht werden. Im Wien Energie-Haus finden Sie Beleuchtungsbeispiele und Beratung zur zeitgemäßen Beleuchtung Ihres Haushalts.

Aktionsmonat „Dienstleistungen“ – November 2012
Ob Energieausweis, Thermografie, Blower Door-Dichtheitsprüfungen oder Online Energiespar-Check. Im Wien Energie-Haus erfahren Sie wie die Wien Energie-Dienstleistungen Sie beim Neubau oder der Sanierung Ihres Eigenheims oder Ihrer Wohnung unterstützen können.

Aktionsmonat „Messgeräteverleih“ – Dezember 2012
Durch Messung des Stromverbrauchs Ihrer Geräte können Stromfresser entlarvt und entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Die EnergieberaterInnen im Wien Energie-Haus sagen Ihnen wo es sinnvoll ist und was beim Neukauf zu beachten ist. Mit Langzeitmessgeräten für Temperatur und Luftfeuchtigkeit lässt sich das Risiko von Schimmelproblemen einschätzen und die BeraterInnen sagen Ihnen was zu tun ist, damit nichts passiert.

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Auf die Plätze! Fertig? Stromsparen!

Die Stadt Wien hat zur Wiener Stromsparmeisterschaft 2012 aufgerufen. Konkret geht es darum so viel Energie wie möglich zu sparen und das ganz ohne Comfortverlust. Zwei Wochen lang soll der persönliche Energieverbrauch gemessen werden mit dem Ziel in der zweiten Woche mindestens 7 kWh weniger als in der Vorwoche zu verbrauchen.

Stromsparmeisterschaft 2012

Wie lange läuft die Stromsparmeisterschaft?

Am 1. Oktober 2012 geht’s los. Im gesamten Kampagnenzeitraum gibt es dann die Chance dreimal mitzuspielen. Insgesamt läuft die Aktion bis zum 12.11.2012.

Tipps und Tricks gibt’s von uns und zusätzlich per Mail

In regelmäßigen Abständen bekommt ihr auf der offiziellen Seite zur Stromsparmeisterschaft 2012 www.facebook.com/energiegewinnen Tipps von uns, wie ihr möglichst viel Energie ganz problemlos einsparen könnt. Denn das mitmachen lohnt sich auf jeden Fall.  Als Unterstützung eurer Energiespar-Aktivitäten könnt ihr euch täglich Energiespartipps per E-Mail zusenden lassen, die wesentliche Hinweise für den sparsamen Umgang mit Energie bringen.

Was gibt es zu gewinnen?

  • Hauptpreis: Gutschein für energiesparende Elektrogeräte im Wert von EUR 4.000,-
  • 10 E-Bikes KTM Amparo 8
  • 5 LED-Leuchten Set
  • Und zusätzlich werden unter allen TeilnehmerInnen 100 Odraht-T-Shirt verlost

Wie es genau funktioniert? 

 

Mitmachen können alle Wiener Privathaushalte! In 4 Tagen geht’s los – also am Besten gleich mal anmelden und mitmachen!

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Ein Sommer voller #EBikeTests geht zu Ende – was bleibt?

Anfang Juni haben wir zu einem E-Bike-Test aufgerufen. Gesucht haben wir Blogger und Twitter-User, die Lust hatten, ihr Auto / ihr Rad / die Öffis für jeweils 2 Wochen gegen einen Elektroflitzer einzutauschen.

Beworben haben sich viele – am Schluss hat sich die Glücksfee für diese zehn KandidatInnen entschieden: Helge Fahrnberger (@helge); Werner Reiter (@werquer); Birgit Hajek (@bigii); Petra Gschwendtner (@windprincess);  Johannes Nagl (@jollife); Tom Schaffer (@schaffertom);  Daniel  Imrich (@danimrich); Michael Gitzi (@mgitzi); Richard Haderer (@hdrr_at); Roland Oth (@smtm)

Wir haben all eure Beiträge und Kommentare  mit Spannung verfolgt und sind begeistert von der Vielfalt eurer Rückmeldungen. Zum Abschluss möchten wir es aber noch genauer wissen:  

Wie hat euch die Aktion gefallen? Was hat euch besonders zugesagt? Was hat euch weniger begeistert? Was könnten wir noch verbessern?

Leider haben wir noch nicht von allen Testern ein Feedback erhalten. Da wir jedoch gerne wissen möchten, wie es Fahrradlichteuch gefallen hat und wie euer ganz persönlicher Eindruck war, verlosen wir als kleines Dankeschön 2 Fahrradlichter unter allen, die über ihre Erfahrungen bloggen.  

Hier eine Liste aller Blogbeiträge, die bereits an der Verlosung teilnehmen. Die Liste wird laufend von uns ergänzt!

http://johannes.nagl.name/2012/e-bike-test-ich-bin-dabei/

http://www.werquer.com/blog/2012/07/ebiketest-part-animal-part-machine/

http://bigii.wordpress.com/2012/07/17/der-ebike-test-erste-eindrucke/

http://johannes.nagl.name/2012/testbericht-zum-ktm-ebike-ecross/

http://www.hdrr.at/2012/bssssss-huuui-oder-ich-fahre-e-bike/

http://johannes.nagl.name/2012/videos-zum-ktm-ecross-e-bike-test/

All eure Tweets und Kommentare haben wir übrigens zusätzlich in einer Storify-Geschichte festgehalten: 

Uns hat’s jedenfalls großen Spaß gemacht. Was meint ihr: Sollen wir uns bald wieder eine ähnliche Aktion für euch ausdenken? :)

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Großer Baufortschritt für Fernkältezentrale am Schottenring

FernkaelteGroßes Treiben herrschte die letzten Tage am Schottenring. Zwei Absorber und drei Turbokältemaschinen wurden eingehoben. Die neue Fernkältezentrale wird im November 2012 in Betrieb genommen.

Großer Baufortschritt für Fernkältezentrale am Schottenring

Viel los war vergangenen Freitag am Schottenring. Grund war die Einhebung von zwei Absorbern und drei Turbokältemaschinen für die neue Fernkältezentrale. Diese wird nach ihrer Fertigstellung das Gebiet entlang des Rings Richtung Schottentor mit bis zu 21 MW Klimakälte versorgen. Die Fernkältezentrale am Schottenring ist somit die im Moment größte dieser Art in Wien.

Die Errichtung der Fernkältezentrale am Schottenring gestaltete sich als besonders herausfordernd: Zuerst galt es, einen Zugang zum Donaukanal zu finden – was vor allem durch die Linien U2 und U4 erschwert wurde. Gelöst wurde dieses Problem durch die Nutzung eines Regenwasserüberlaufs von Wien Kanal.

Eine weitere Herausforderung stellte das umfangreiche Genehmigungsverfahren dar. Insgesamt mussten über 40 zuständige Stellen ihre Wasserrechts-, Betriebsanlagen- und Baurechtliche Genehmigungen erteilen.

Die Planungen zur neuen Fernkältezentrale am Schottenring begannen bereits vor zwei Jahren. Mit der Eröffnung des neuen Hotels Palais Hansen Kempinski im November 2012 geht auch die Fernkältezentrale in Betrieb. Verträge für Fernkältelieferungen wurden bereits mit der Universität Wien Rossau, der Österreichischen Nationalbank sowie der Wiener Städtischen abgeschlossen.

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Exkursion des KundInnenbeitrats – Unterwegs im Geothermiekraftwerk und BürgerInnen Solarkraftwerk

Meinung unserer KundInnen ist uns wichtig. Daher wurde Ende Juni unser erster KundInnenbeitrat gegründet. Eine Gruppe von engagierten und interessierten KundInnen in allen Altersgruppen wurden gesucht, die sich bereit erklärten mit uns einen aktiven Dialog zu führen um uns ehrliches und offenes Feedback zu geben. Ziel des KundInnenbeirats war es zudem direkt mit einen kleinen Kreis von KundInnen in Kontakt zu treten um zu wissen, welchen Themen sie interessiert und was sie bewegt.

Zwischen den Beiratssitzungen wollten wir jedoch auch ein kleines Highlight bieten. Und um die Energieerzeugung aus erster Hand zu erleben, haben wir eine Exkursion zu mehreren Kraftwerken organisiert. So haben wir unsere Beiratsmitglieder eingeladen das Geothermiekraftwerk in Anspern und das BürgerInnen Solarkraftwerk in Donaustadt zu besichtigen.

Hier ein Rückblick in Bildern:

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Beteiligten recht herzlich fürs Kommen bedanken. Wir freuen uns bereits auf das nächste Treffen, bei dem wieder rege diskutiert wird :-)

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PraktikantInnen On Tour

Die Sommerzeit geht zu Ende, die Schule hat wieder begonnen und unsere SommerpraktikantInnen sind wieder brav am Lernen. Zur Erinnerung an spannende Arbeitmonate lässt unsere Praktikantin Nadine den Ausflug zum Kraftwerk Simmering Revue passieren. 

“Am 8. August erwartete uns PraktikantInnen von Wien Energie ein spannender Ausflug zum Kraftwerk Simmering. Um 9:00 Uhr wurden insgesamt 17 Ferialpraktikanten mit einem Bus aus TownTown abgeholt und auf direktem Weg ins Kraftwerk Simmering chauffiert. Nach der Ankunft wurden wir in das Infocenter des Kraftwerks gebracht.

Hier hatten wir durch ein informatives Video die Gelegenheit, das Kraftwerk schon vor der eigentlichen Besichtigung etwas näher kennen zu lernen. Unter anderem haben wir dabei erfahren, dass auf dem Gelände des Kraftwerks Simmering überall Strom erzeugt wird. Auf einem der Kraftwerke ist z.B eine 311 m2 große Photovoltaikanlage installiert und selbst das Kühlwasser wird zur umweltfreundlichen Stromerzeugung genutzt.

Da auch hier der orangene Wien-Energie-Helm nicht fehlen durfte, besorgten wir uns alle einen und schon konnte die Führung beginnen. Die erste Station auf unserem Weg war das Wald-Biomasse-Kraftwerk, welches jedes Jahr rund 190.000 Tonnen Waldbiomasse zur Erzeugung von Strom und Wärme  verbrennt. Nachdem wir gesehen hatten, wie man aus Wald Watt macht ging es weiter zum Kraftwerk Simmering 2 und 3. Dort konnten wir während der Führung riesige Dampf- und Gasturbinen bewundern. Diese erzeugen Strom mit einem Wirkungsgrad von bis zu 81 Prozent.

Als wir an den mächtigen Kesseln und Rohren, die sich meterweit durch die Gänge schlängeln vorbei kamen, fühlten wir uns teilweise wie kleine Mäuse die sich in einem Heizungskeller verlaufen haben. Zum Schluss machten wir noch einen Abstecher zu einem der drei höchsten Schornsteine Österreichs, die über 200 Meter hoch in den Himmel ragen. Nach diesem schwindelerregenden Anblick ging es wieder zurück zum Infocenter´.

Nach zwei interessanten Stunden in denen wir einiges zu sehen und hören bekommen hatten, ging es dann auch schon wieder zurück nach TownTown wo jeder Praktikant wieder seiner Arbeit nachging.”

Wir danken Nadine und allen anderen PraktikantInnen für Ihre Mithilfe in den heißen Sommerwochen und freuen uns auf die PraktikantInnen im nächsten Jahr!

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Alternativen zur Glühlampe

Die traditionelle Glühlampe verschwindet bald aus den Regalen. Wie sehen die Alternativen aus?

Ersatz bieten Halogen-Glühlampen mit mindestens Energieeffizienzklasse C, Energiesparlampen oder LEDs. Durch den Austausch von Glühlampen auf Energiesparlampen wird der Energieverbrauch stark gesenkt und die Umwelt geschont. Mit einem Umstieg auf Energiesparlampen würde ganz Österreich rund 750.000 Tonnen CO2 jährlich sparen. Laut Berechnungen können mit dem Austausch einer einzigen 60-Watt-Glühbirne gegen eine 11-Watt-Energiesparlampe über deren gesamte Lebensdauer außerdem noch bis zu 120 Euro gespart werden. Der höhere Preis bei der Anschaffung zahlt sich also aus! Berücksichtigt ist dabei, dass Energiesparlampen eine bis zu 15 Mal längere Lebensdauer als Glühbirnen aufweisen können.

“Ware white” und “ww” sind empfehlenswert

Für den Wohnbereich ist eine wärmere Lichttemperatur zu empfehlen. Bezeichnungen „warm white“ und „ww“ weisen darauf hin. Infos zu Lichtfarbe, Lebensdauer und Helligkeit im Vergleich zur Glühbirne gibt’s auf den Verpackungen. Bei der Anschaffung von Energiesparlampen sollte man aber ebenso kritisch sein wie bei den traditionellen Glühlampen.

Worauf sollte beim Kauf geachtet werden?

Geachtet werden sollte beispielsweise darauf, wo die bestimmten Lampen am besten eingesetzt werden sollten, ob man sie auch im freien verwenden kann und ob diese Minusgrade aushalten. Diese und weitere Informationen findet man unter anderem  auch bei Stiftung Warentest.

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