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Fix it – Reparieren statt Wegschmeißen

Unter dem Titel “Fix It!” zieht heuer zum ersten Mal das Team der Energie- und Umweltberatungsplattform Energieleben.at mit Handwerks-Profis vom Wiener Reparaturnetzwerk durch die Stadt. An vier Nachmittagen im Juni schlagen sie ihre Zelte im Rahmen des „Wir sind Wien.Festival der Bezirke“ auf. Im Rahmen dieser vier Termine habt ihr daher eine Möglichkeit eure Schätze aus dem Keller zu holen und vorbeizuschauen.

Energiesparen durch Reparieren – und das alles kostenlos!

Fast jeder kennt die Situation: ein Gegenstand ist nicht mehr in Ordnung. Doch zum Wegschmeißen ist er viel zu schade. Also reparieren. Das verbraucht im Vergleich zum Neukauf weniger Material und weniger Energie, und es verringert die Abfallberge. Aber wie und wo findet man verlässliche Handwerker und wann die Zeit, um hinzugehen? Daher machen wir es für euch ganz unkompliziert. Einfach zu folgenden Terminen vorbeikommen und wir reparieren eure Dinge gratis:

Termine

  • 8. Juni – 8. Bezirk: Jodok-Fink Platz
  • 16. Juni – 16. Bezirk: U3 Ottakring
  • 22. Juni – 22. Bezirk: Dr. Adolf Schärf Platz
  • 23. Juni – 23. Bezirk: Maurer Hauptplatz

jeweils von 15 bis 19 Uhr

Was wird repariert?

Die fünf Handwerker des Fix It!-Teams reparieren Haushaltsgeräte, flicken Gewand, erwecken Radios wieder zum Leben und machen Fahrräder fit für den Sommer. Theoretisch können pro Stunde fünf bis sechs Hosen gekürzt und bis zu neun Fahrräder flott gemacht werden.

Jeder Wiener und jede Wienerin ist eingeladen, mit einem schadhaften Gerät zum Fix It!-Zelt zu kommen. Dann sind die Hausgeräte- und Elektronikprofis, die Fahrrad-Mechaniker und Schneider gefragt. Sie unterziehen Ihren Fön und Ihren Mixer, Ihr Citybike oder Ihre Daunenjacke einem prüfenden Blick und entscheiden, was gerettet werden kann.

Energieberater im Fix It! Team

An jedem Fix It! Termin mit dabei sind Energieberater aus dem Wien Energie Haus. Wenn ein Gerät wirklich ersetzt werden muss, unterstützen sie mit verlässlichen Tipps für eine umweltund energiebewusste Wahl.

Ein eigenes Kinderprogramm sorgt für die Unterhaltung der kleinen Besucher!

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Strom aus Erneuerbaren – Zukunft im Bereich E-Mobility

Nicht nur die Forscher schreiben Elektromobilität ein enormes Zukunftspotenzial zu – vor allem in Großstädten und im Kleinwagenbereich – sondern auch große Teile der Bevölkerung zeigen bereits regen Interesse.

E-Bike_KTM_kleinOhne Strom geht es natürlich nicht. Interessant wird das Thema E-Mobility vor allem dann, wenn dieser aus erneuerbaren Energie erzeugt wird. Das würde auch dazu führen, dass CO2-Emissionen signifikant reduziert werden. Die Frage, die man sich hier stellen muss sind jedoch:

- Wie hoch sind die Reduktionen, die erreicht werden können? Welche weiteren ökologischen Effekte können  dadurch ausgelöst werden?

-  Wie könnte sich das Ganze auf die Volkswirtschaft auswirken?

-  Ist es überhaupt wirtschaftlich machbar 100% Strom aus erneuerbaren Energie zu erzeugen?

Eine aktuelle Studie in Zusammenarbeit von A.T. Kearney und der TU Wien zeigt, dass es durchaus machbar ist 100% Strom aus erneuerbarer Energie für E-Mobilität zu erzeugen. Das heißt es ist sowohl volkswirtschaftlich und ökologisch auch sinnvoll.

Welche volkswirtschaftlichen Vorteile ergeben sich daraus?

Einsparungen fossiler Energieimporte, eine verbesserte Außenhandelsbilanz, als auch inländische Wertschöpfung für erneuerbare Stromerzeugung. Diese Effekte könnten sich bis 2030 ergeben.

Zu was führt E-Mobilität auf Basis von 100% erneuerbare Energien?

Bis im Jahre 2030 könnte in diesem Fall eine CO2-Emissions-Reduktion von bis zu 2,5 Mio. Tonnen erfolgen. Außerdem würde dies eine Steigerung der Energieeffizienz sowie eine Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energietechnologien bedeuten.

Ist die Umsetzung tatsächlich wirtschaftlich machbar?

Das notwenige Potential an Erneuerbaren ist ausreichend vorhanden. Der Strombedarf für E-Mobilität auf Basis 100% erneuerbarer Energien beschleunigt den Zubau der Erneuerbaren, macht jedoch in Summe nur einen geringeren Teil davon aus. Weiters ist es möglich, den Gesamtenergieverbrauch durch den Einsatz von E-Mobilität zu senken. Da der Ladebedarf für E-Autos in gewissen Grenzen steuerbar ist, leistet die E-Mobilität einen positiven Beitrag zur besseren Nutzung von erneuerbarer Stromerzeugung.

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Vorgeschmack auf den Kurzfilmwettbewerb “Night of the light” – Ein weiteres Gewinnerteam gibt uns Einblicke in die Umsetzung

Als Vorgeschmack auf die bevorstehende Night of the light am 9.6.2012 – Der Kurzfilmwettbewerb voller Energie – bekommen wir weitere Einblicke in die Umsetzung von STALEMATE oder das unverfilmbare Konzept.

_MG_1763Wie seid ihr dazu gekommen bei Night oft he light mitzumachen?

Angesprochen durch einen Verteiler der Wiener Filmakademie als auch durch das in Aussicht gestellte Produktionsbudget machten wir uns daran mehrere Konzepte zu entwerfen.

Doch wer sind “wir”? Wir, das sind die Filmstudenten Sebastian Mayr, Daniel Helmer und Matthias Pötsch, sowie der freie Filmschaffende Andre Mayerhofer. Unser Bestreben war es von Anfang an den Weg des Genrekinos zu wählen und uns bewusst vom lang gehegten und fleißig gepflegten österreichischen Alltagsfilm zu distanzieren. Eine Beschneidung des Scripts vor allem hinsichtlich unmöglicher Ideen und möglicher finanzieller Aufwände war somit verboten und hat schlussendlich drei Treatments zu Tage gefördert die in ihrer Realisierung vorerst als “umverfilmbar” galten. Die Überraschung war dann auch groß als es doch eines dieser in die Endauswahl geschafft hatte – war es doch ein recht düsteres und unangenehmes Stück Science-Fiction-Film das wir hier im Sinn hatten.

Doch was hieß diese Produktionsförderung abseits des ersten Jubels wirklich?

Es hieß: Vorbereitung. Vorbereitung bis ins kleinste Detail. Ersten Besprechungen folgten mögliche Drehtermine, Listen über technische Anforderungen, Teamlisten, Drehbucherstellung und Drehbuchbesprechungen ohne Ende, Listen über Zeitpläne für Drehzeit/Picture Lock/Sounddesign/Compositing/Color Grading/Tonmischung, Motivsuche und Begehungen und schlußendlich bange Momente des Castings.

Wer unterstützt euch bei der Umsetzung eurer Ideen? IMG_2218

Als Zahl gesehen wirken 3000 Euro für 3 Minuten als ausreichend. Als Summe ihrer Einzelposten wie Technikkosten, Kostümkosten, Produktionskosten etc. ist sie im Nu gesprengt. An diesen Punktenhelfen nur jene Mechanismen die man von jedem LowBudget- Dreh kennt – bitten, betteln, borgen, Verbindungen ankurbeln und eines vor allem: Freunde.

Diese waren es auch die uns ein wunderbare Location, ein wunderbares Team und wunderbare Komparsen bescherten und uns stetig dem Ziel näher brachten. In Summe wuchs der kleine Kern auf eine Menge von 25 Leute Team, 2 Hauptdarsteller, 4 Nebendarsteller und manchesmal auf fast 20 Komparsen an, was zeitweise einen Personenstand von etwa 50 Leuten bedeutete.

Vor allem der Cast bescherte uns bis zu letzt aufgrund des vorerst wenig bedachten Drehtermins (Ostern) eine Reihe von Absagen, bis wir schließlich auf Martin Oberhauser und Harald Jokesch stießen, die wir letztendlich gut und gerne als Idealbesetzung bezeichnen können.

Für uns hat sich bis jetzt jeder Aufwand gelohnt – vor allem wenn man bedenkt, dass aus 3 Minuten ab und zu auch 10 werden können….

Zu sehen gibt es das Ganze dann in der Endgültigen Version am 9.6. 2012 bei der Night of the light im Gartenbaukino. Einen ersten Eindruck in Bildern bekommt ihr bis dahin auf unserer Wien Energie Facebook-Seite!

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Ökologische Revitalisierung des Wasserkraftwerks Opponitz

Illustration_KleinwasserkraftSeit fast 90 Jahren versorgt das Wasserkraftwerk Opponitz über 25.000 Haushalte mit Strom aus Wasserkraft. In den nächsten Jahren wird das Wasserkraftwerk von Wien Energie nach ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten gemäß den EU-Wasserrahmenrichtlinien modernisiert.

 

Neben der Errichtung einer Fischaufstiegshilfe wird die Wehranlage in Göstling erneuert und damit die Restwassermenge in der Ybbs nachhaltig erhöht sowie der Hochwasserschutz verbessert. Die Investitionssumme beträgt rund 30 Millionen Euro.

Der Baubeginn für die Wehranlage ist im Frühjahr 2013 nach dem Ende der Schneeschmelze geplant. Für den teilweisen Neubau des Druckstollens beginnen in Kürze die dafür notwendigen Probebohrungen. Die Fertigstellung des neuen Druckstollens in Opponitz, der auch die Effizienz der Stromerzeugung erhöht, ist frühestens 2017 geplant. Die notwendigen Behördenverfahren laufen und sind zum Teil bereits positiv abgeschlossen.

Der erste große Schritt, mit Wasserkraft Strom für Wien und das Ybbstal zu erzeugen, wurde bereits 1924 in Opponitz gesetzt. Über 34 Kilometer bahnt sich die Ybbs ihren Weg zwischen den in der Luftlinie nur etwa 11 Kilometer entfernten Orten Göstling und Opponitz. Zwei große Schleifen muss der Fluss in diesem Abschnitt ziehen, um sich im gebirgigen Voralpengebiet seinen Weg zur Donau zu bahnen.

Mehr als 120 Meter Höhenunterschied liegen zwischen diesen beiden Orten. Diese Gegebenheiten sind für die Nutzung von Wasserkraft optimal. Gleichzeitig mit dem Kraftwerk musste die 110 kV Freileitung Opponitz – Gresten – Wien gebaut werden. An die Planer und Bauausführenden wurden aufgrund des schwierigen Geländes große Anforderungen gestellt. Es galt, einen Großteil des Wassers der Ybbs über ein ausgeklügeltes Stollen- und Brückensystem nach Opponitz zu führen, ohne dabei zu viel an Höhe zu verlieren.

Opponitz – Pioniergemeinde der Stromerzeugung für Wien und das Ybbstal

Das Druckrohr leitet das Wasser auf einer Länge von nur 238 Meter vom Wasserschloss in das 116,1 Meter tiefer gelegene Krafthaus: Gewaltige Kräfte treten auf. Kräfte, die über die drei Turbinen und die daran angeschlossenen Generatoren in elektrische Energie umgewandelt werden. Genug Energie, damit es sich lohnt, den Strom nach Wien zu leiten und auch um den gesamten Bereich des oberen Ybbstales damit zu versorgen.

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Neuer Rekord: Rund 30.000 BesucherInnen kamen zur Langen Nacht der Wiener Stadtwerke!

Schon in den letzten Jahren herrschte reger Andrang bei der Langen Nacht. Dieser konnte von den rund 30.000 Besuchern in diesem Jahr aber noch getoppt werden. Der verlockende Blick hinter die Kulissen scheint die WienerInnen zunehmend zu interessieren – woraufhin sich diese am Samstagabend auf den Weg machten exklusiv Einblicke in die verschiedenste Bereiche zu bekommen.

Bei dem spannenden und abwechslungsreichen Programm an zehn Besuchsstätten in ganz Wien kamen alle Besucher voll auf ihre Kosten.

Strahlende Gesichter am langen Kindernachmittag

Zum ersten mal hat heuer im Rahmen der Langen Nacht der Wiener Stadtwerke der Lange Kindernachmittag im MuseumsQuartier stattgefunden. Gemeinsam mit Captain Energy und Prof. Kraft konnten die Kinder basteln, spielen und vieles mehr. Als Highlight gab es am Nachmittag außerdem eine Rätselrallye und das Kindermusical „Urban – der hilfreiche U-Bahn Maulwurf“.

Hier ein kleiner Rückblick in Bildern:

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Die Tanke Easy Box

Kompakt, schnell, günstig – die einfachste Lösung um beqeum zuhause sein E-Fahrzeug zu betanken.   

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Die Vorteile der Easy-Box Z.E.:

  •  Aufladung mit 3,7 kW bzw. mit 11 kW (je nach Anschlussart)
  • Platzsparendes, kompaktes Design
  • Sicherheit beim Ladevorgang (Mode 3)
  • Mit 3 Schlüsselstellungen sicher schaltbar (An, Aus, Ladevorgang beenden)
  • Ladestatus über farbige LED Anzeige sichtbar
  • Automatische Verriegelung der Typ2-Steckvorrichtung
  • Integration in bestehende Hausinstallation möglich
  • „Renault Z.E. Ready“ zertifiziert

Nähere Infos unter http://www.tanke-wienenergie.at/

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Night of the light: Einblicke in die Umsetzung von “Ein Fest der Kabel und Stecker”

Bastelwerkzeuge_komprEiner unserer Gewinner von Night of  the light gibt uns Einblicke in seine Umsetzung. Hier ein kleines Interview wie es Willi derzeit mit der Umsetzung seines Filmes mit dem Titel “Ein Fest der Kabel und Stecker“ geht.

Wie bist du zu deiner Idee gekommen?

Die Idee mit den lebendigen Kabeln kam mir urplötzlich in einer müßigen Minute in den Sinn, eine halbe Stunde später war auch schon das Treatment verfasst. Da dies kurz vor Einsendeschluss war hatte ich nicht viel Zeit in irgendeiner Form die Ausmaße des Konzeptes realistischKabel_kompr einzuschätzen. Als das Treatment dann in die nächste Runde kam, habe ich mir immer noch keine weiteren Gedanken gemacht. Ich sagte mir, „Erst wenn du wirklich dabei bist, befasst du dich wieder damit.“ Nachdem dies dann der Fall war, musste ich also basteln und ausprobieren inwiefern meine Idee eigentlich wirklich umsetzbar ist. Dieser Prozess stellte sich teils völlig deprimierend und teils sehr spaßig dar, da meine „Schauspieler“ so ihre Eigenarten haben.

Zur Umsetzung: War es schwer die ganzen Requisiten zu finden?

Zuerst galt es zu schauen wie man die Kabel „innerlich“ frei bekommen könnte um Platz für den Basteldraht zu haben. So hieß es: Kopf abschneiden, Zange holen und ziehen. Hierbei stellte sich von Kabel zu Kabel unterschiedlicher Erfolg ein, manche wollten sich einfach nicht „ausnehmen“ lassen, egal was man tat. Ab und zu musste ich sogar mit Olivenöl nachhelfen, was für mich der deutlichste Moment war in welchem ich realisierte: Das hier ist keine herkömmliche Filmvorbereitung mehr.

Kabelköpfe_kompfAnschließend musste ich auf Flohmärkten und in Elektro-Schrott Gefilden um die Kabel und Geräte feilschen. Neukäufe kamen für mich, trotz des gewonnenen Produktionsbudgets, nicht in Frage, da schließlich jedes Kabel nach der Prozedur völlig unbrauchbar ist.

Zusätzlich mussten verschiedene Drähte ausprobiert werden bis der Beste gefunden war.

Wie ging es dann los mit den Dreharbeiten?

Nachdem also Schere, Kleber und Draht beiseite gelegt waren, konnten die „Dreharbeiten“ beginnen und diese kann man bei Stop-Motion natürlich eher als „Knipsarbeiten“ bezeichnen. Diese Arbeit verteilte ich über eine Woche bei der mir abwechselnd mehrere Leute zu Hilfe waren. In dieser Zeit entstanden über 1000 Fotos, die allesamt den Film bilden. 1000 Fotos, d.h. mehr als 1000 Handgriffe an den über 20 präparierten Kabeln.

Dabei konnten schnell die Nerven herausgefordert werden, da einige Kabel teils sehr schwere  Köpfe hatten und plötzlich bei einer kleinen Justierung  umfielen. Hier musste man mit Saugnäpfen und Gewichten die nötige Balance herstellen.

Nun beginne ich mit der Postproduktion und werde aber eventuell noch ein paar zusätzlich Szenen fotografieren um einen besseren Fluss der Erzählung zu erhalten.

nightLight_1902Wie Willis Kurzfilm dann in seiner Endfassung aussieht, könnt ihr am 9. Juni im Gartenbaukino erfahren.

Für alle die Lust haben vorbei zu schauen – meldet euch auf www.nightofthelight.at zur Veranstaltung an.

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Tickets für Kreisky, Patrice und Leningrad Cowboys gewinnen – Ab geht’s zum Tomorrow Festival!

Tomorrow_PlakatDas GLOBAL 2000 Tomorrow Festival findet am 25.-26. Mai auf dem Gelände des nie in Betrieb genommenen Atomkraftwerk in Zwentendorf statt.

Es steht als Symbol für eine bessere Zukunft ohne Atomkraft. Ganz nach dem Motto: Atomkraft hat keine Zukunft wird ein Wochenende lang auf dem ersten österreichischen Greenfestival gerockt. Der ökologische Gedanke zieht sich durch das gesamte Festival und soll neue Maßstäbe in Sachen Umweltfreundlichkeit für Festivals setzen. Neben Top Bands gibt es gratis Anreise per Bahn und Shuttles, sowie ein ausgeklügeltes Müllkonzept.

Line Up – 60 Künstler aus acht Nationen

Österreichische Bands wie Bauchklang, Sofa Surfers und Kreisky, aber auch internationale Acts wie Chase&Status, Patrice, Mono & Nikitaman, The Wombats und die Leningrad Cowboys sowie KünstlerInnen der multimedialen Musikszene erheben auf drei Floors ihre Stimme für den europaweiten Atomausstieg.

Weekendpässe gewinnen!

Bei uns habt ihr die Möglichkeit für euch und eure Freunde Weekendpässe zu gewinnen. Was ihr dafür tun müsst? Einfach an unserer Wien Energie Schnitzeljagd teilnehmen. Auf unserer Facebook-Seite findet ihr zwei mal die konzert1Woche einen Hinweis, wo wir Tickets in Wien für euch versteckt haben. Was bedeutet das für euch? Raus gehen und den Umschlag mit den 5 versteckten Festivalpässen suchen! Wer sie findet fährt mit seinen Freunden am Pfingstwochenende gratis zum Festival!

Hinweise gibt es jeweils zwei mal die Woche auf unserer Wien Energie Facebook-Seite und auf der Facebook-Seite der Wien Energie Power Generation!

Auf geht’s und Tickets finden! Ab Montag geht’s los!

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“Go Pedelec” in Wien

Für alle E-Bike Freunde und diejenigen, die es noch werden möchten, gibt es am 2.Mai wieder eine Möglichkeit neue Pedelecs zu testen. Im Rahmen des EU Projekts Go Pedelec werden allen Wienern und Wienerinnen gratis E-Bikes zum Ausprobieren auf den beiden Rampen des Parlaments zur Verfügung gestellt.

Um 12:00 Uhr wird sich auch Umweltminister Berlakovich vor dem Parlament aufs Rad schwingen!

Pedelec gratis testen

Das Testfahren beginnt am 2. Mai 2012 um 8:30 Uhr vor dem Parlament, ist kostenlos und frei zugänglich.
Für alle, die sich näher für die Pedelcs interessieren, gibt es natürlich auch eine fachkundige Beratung vor Ort.

Beginn der Veranstaltung: 8.30Uhrbike
Ende der Veranstaltung ist um 14.30 Uhr

Mehr Information zur Veranstaltung gibts auf: http://www.gopedelec.at/

Viel Spaß beim Testen!

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Auch dieses Jahr öffnen wir die Türen – Die Lange Nacht der Wiener Stadtwerke 2012

lange2012Die Wiener Stadtwerke, und ihre Töchterunternehmen, u.a. Wien Energie öffnen auch 2012  wieder die Türen um euch einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. Am 5. Mai lohnt sich wachbleiben wirklich. Es wird allen BesucherInnen eine einmalige Möglichkeit geboten einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, um einen Eindruck davon zu bekommen, was es bedeutet Wien, rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr am Laufen zu halten.

Öffentliche Verkehrsmittel

Ab 18:00 Uhr fahren Gratis-Shuttlebus-Linien zu den Besichtigungsstätten von Wien Energie, Wiener Linien, Bestattung & Friedhöfe Wien, Wipark und Wiener Lokalbahnen. Treffpunkt: Friedrich-Schmidt-Platz, erreichbar mit der U2, Station “Rathaus”.

Programm der Wien Energie

Dies Jahr haben wir Einiges für euch zu bieten. Hier ein kleiner Überblick:

  • Im Kraftwerk Simmering gibt es Infos zum Wald-Biomassekraftwerk, zur Raugasentschwefelungsanlage,Bio-Masse-Kraftwerk Frührungen durch die 110kV-Schaltanlage, zahlreiche Informationen z.B. zu blizznet und zu technischen Lehrlingsausbildungen. Zudem bieten wir ein Kinderprogramm für unsere kleinen Rätselfüchse.
  • Im Wien Energie-Haus auf der Mariahilferstraße gibt es Beratungen rund um das Thema Energiesparen im Haushalt, Spezialführungen zum Thema „Solarenergie“ mit Solarquiz zum Europäischen Tag der Sonne als auch ein kleines Geschenk für alle Energiebündel, die vorbeischauen.
  • Im Fernheizkraftwerk Inzersdorf gibt es neben der Kraftwerkführung die Möglichkeit, sich den Mitsubishi E-Car näher anzusehen, einen Film im Müllkino MA48 anzuschauen, als auch seine sportliche Leistung auf den Wien Energie Power Bikes zu messen.
  • Bei Wien Energie Gasnetz wird auch Einiges geboten. Für alle Eislaufbegeisterten gibt es einen Eislaufplatz ohne Eis, Führungen durch die Gasverteilerzentrale und wichtige Informationen zur Vermeidung von Unfällen mit Gasgeräten. Begeisterte AutofahrerInnen könnten zudem Testfahrten mit Erdgas-Fahrzeugen, E-Autos, Segways, Erdgas-GoKartes und vielen anderen Fahrzeugen machen. Neben den ganzen Angeboten für die Erwachsenen gibt es auch wieder Kinderanimation und Kinderbetreuung für unsere kleinen BesucherInnen.

Nutzt die Chance mal einen Blick hinter die Kulissen zu wagen. Um von der Langen Nacht der Wiener Stadtwerke möglichst viel mitzunehmen, kann man sich mit dem Programmplaner sein ganz individuelles Programm zusammenstellen. Bevor wir jedoch am 5.Mai die Türen öffnen, schaut einfach mal auf der Wien Energie Facebook-Seite oder auch auf der Facebook-Seite der Wiener Stadtwerke vorbei – hier gibt es bereits im Vorhinein jede Menge tolle Preise für alle BesucherInnen!

Wir freuen uns auf euer kommen! Wach bleiben lohnt sich!

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