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Alltagsfreund

Als ehemaliger Mountainbikesportler hatte ich vor dem Test geplant mit dem E-Bike auch Trainingsfahrten auf der Strasse zu machen.

Nach Übergabe des KTM-Bikes und einigen Testfahrten wurde mir rasch klar, dass unser Testbike als Citybike nicht für diesen Einsatzbereich, wie ich angenommen hatte, ausgelegt ist – im Stadtverkehr ist es allerdings genial!

Umsomehr eröffntete sich mir dabei eine neue Welt des “Alltagsradelns”.

Wege, die ich bislang mit dem Auto untenommen hatte, erledige ich nun seit Testbeginn mit dem E-Bike. Kleine Einkäufe, berufliche Wege, etc.

Meine anderen Fahrräder bleiben seither großteils ungenutzt, kaum ist der Akku wieder voll, drängt es mich noch irgendwohin zu radeln…

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Heute mit dem Porsche zum Baumarkt?

Der Fahrspaß ging auch heute mit dem e-cross weiter. Seine starke Beschleunigung meine ich noch auf dem Sofa zu spüren. Aber wie tauglich wäre das bike für meinen Alltag?

Nun, für Regenfahrten musste ich Schmutzfänger nachrüsten. Als nächstes dürfte ein Gepäckträger fällig sein: Denn ich besitze kein Auto und brauche daher das Fahrrad auch als Transportmittel. Heute im Baumarkt hatte ich dann einiges für den Balkon einzukaufen. Daher habe ich mein bisheriges Tourenrad von der Fahrradmanufaktur genommen. 40 l Blumenerde auf den Gepäckträger, Kleinkrams in die Fahrradtasche, und die Rankgitter, na ja, in die Hand.  Etwas voll, aber es ging :-)

Rad_ Baumarkt

Also, ohne Gepäckträger bleibt das e-cross ein Sport-und Freizeitgerät, so wie eben auch ein Porsche. Mit dem fährt man ja auch nicht zum Einkaufen in den Baumarkt.

Das hat dann aber auch Konsequenzen für die Umweltbilanz: Wenn ich mit dem e-cross nicht auf Fahrten mit dem Auto (z.B. mit car sharing) verzichten kann, dann bringt es in meinem Fall leider auch keine wesentliche Umweltentlastung.

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