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Wochenend-Ausflug

Ich habe mir für ein verlängertes Wochenende vom 02.06.2010 bis 07.06.2010 das E-Bike ausborgen dürfen.
Dazu möchte ich noch sagen, dass ich täglich mit dem Rad zur Arbeit fahre, ca 5,5 Km (eine Strecke) und auch sonst die meisten Wege in Wien mit dem Rad erledige.

Zuerst bin ich fleißig durch Wien gekurvt. Es ist schon sehr angenehm, wenn man ohne Anstrengung,  zum Beispiel nach einen Ampelstopp, eventuell sogar bergauf, losfährt. Man überholt mit Leichtigkeit alle anderen  Radfahrer ohne warme Hände zu bekommen.

Ich  habe das E-Bike halb aufgeladen bekommen und es war nach einer relativ kurzen Zeit ziemlich leer (nur noch ein Stricherl zu sehen). Ich habe leider nicht auf den Km Tacho geschaut, aber nach 2 Stunden durch Wien war Akku fast leer.

Am Samstag bin ich dann, natürlich mit einem voll aufgeladenen Akku nach Podersdorf gefahren. Die Strecke ist lang (ca 100 km über Bad Deutschaltenburg) aber dafür nicht sehr steil, auch habe ich Pausen gemacht. Dann so ca. 14 Km vor dem Ziel war der Akku komplett aus, ERROR. Obwohl man ja viel Zeit ohne Akku fährt, da über 25 km/h sich der Akku sowieso wieder ausschaltet und auf das kommt man bald, wenn man im Fahren ist.

Das Angebot von Stromtankstellen finde ich eher undurchführbar, da das Aufladen doch einige Zeit dauert und man die Reise ja nicht zulange unterbrechen will. Das dazu Laden beim Fahren ist mir viel zu anstrengend. Also bin ich mit dem relativ schweren Rad dann den Rest des Weges geradelt, wie ein normaler Radfahrer.

Anregung:
- Das Fahrrad ist für typische Frauenfahrradfahrer nicht besonders bequem. Vielleicht wäre es möglich auch für Damen ein E-Bike anzuschaffen.
- Wir Frauen haben immer ein Täschchen mit, da wäre auch ein Gepäckträger sinnvoll (gibt ja auch schon genug solche E-Bike) und ein Kotschützer (bei diesem Wetter ein Vorteil). 

Fazit:
- ein lustiges Erlebnis
-  für längere Touren eigentlich nicht geeignet
- nur für Wienfahrten ist das Rad eigentlich zu teuer

Liebe Grüße
Christine Fida

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Die ersten Eindrücke von Kathi M

Vor meinem ersten Date mit Kathi M gingen mir natürlich viele Fragen durch den Kopf. Wie wird sie sein? Ist sie wirklich so toll? Und passt sie zu überhaupt zu mir? Seht selbst: Fragen und Antworten:

Was genau kann man sich unter einem E-Bike eigentlich vorstellen? Muss man überhaupt noch treten und was ist der Unterschied zu einem normalen Fahrrad?

Also ganz kurz erklärt, es gibt 4 Unterstützungsstufen. Mit der höchsten Stufe 4 erhält man eine wirklich starke Unterstützung. Und ja, man muss noch treten. Doch sobald sich die Pedale drehen merkt man auch schon den Motor und es geht dann: woouuuuu und man zischt an allen anderen Fahrradfahrern vorbei. Der Unterschied zum Fahrrad, das Treten geschieht nur noch Alibi halber.

Wie schnell geht es wirklich?

Seeehr schnell. Bis 25 km/h, dann hört die Unterstützung auf. Vor allem die Beschleunigung ist der Wahnsinn. In 3 Sekunden, ca einer Umdrehung der Pedale ist man auf 25 km/h und man hat nicht einmal eine Schweißperle ausgedrückt. Easy cheesie. Man freut sich also auf alle roten Ampeln (:

Wie anstrengend ist das Fahrrad fahren dann überhaupt noch?

Wie gesagt, gar nicht. Bergauf fahren ist wie bergab fahren mit einem normalen Rad. Die Pedale sollten sich halt drehen, den Rest macht das Fahrrad dann schon alleine.

Ersichtlich nervös starrte ich heute aus dem Fenster und war traurig über das Wetter. Kein gemeinsamer Ausflug mit meiner Kathi M. Doch die Sehnsucht nach ihr fraß sich in mir hervor. Spätestens, als ich einem Freund am Telefon von ihr vorgeschwärmt habe, war es klar: Ich kann nicht ohne sie.

Die Regenjacke aufgesetzt und ohne Rücksicht auf nasse Kleidung fuhr ich mit ihr spazieren. Und weil es so schön war dann noch mal um den Gürtel und noch mal und noch da hin und dort hin. Man driftet die Mariahilfer Straße hinauf und hinunter und genießt die eifersüchtigen Blicke der Männer; und sogar die der Frauen.

Mein erster Eindruck ist also so: ____________________ (lange über eine Beschreibung nachgedacht, aber mir fehlen die Worte)

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