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Erdgas-Fahrzeuge: sicher, sauber und sparsam

Für die Anschaffung gibt es attraktive Förderungen. In Wien unterstützen die Stadt Wien und Wien Energie den Kauf von Erdgasfahrzeugen mit 1.000 Euro. Die Förderung gilt für Private und Gewerbetreibende. Taxi-Unternehmer erhalten für maximal zwei Autos jeweils 3.000 Euro Förderung. „Die Entscheidung für ein Erdgas-Fahrzeug ist für Privatpersonen und Unternehmen gleichermaßen sinnvoll und naheliegend“, sagt Robert Grüneis, Wien Energie-Geschäftsführer:  „Bei einem Unternehmensfuhrpark erhöhen sich die positiven Umweltwirkungen und die Einsparpotenziale.“

Grüneis Robert - Erdgasförderung 1

Auch IKEA  hat sich für erdgasbetriebene Leihtransporter entschieden. „IKEA stellt seinen Kunden kostengünstige Leihtransporter zur Verfügung. Das ist ein Anreiz, vermehrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu unseren Einrichtungshäusern zu kommen und so die Umwelt zu schonen. Daher ist es konsequent, dass wir uns für die umweltfreundlichste Variante entschieden haben,“ so IKEA-Chefin Boer.

Im Geschäftsjahr 2010 fuhren die IKEA Kunden mit den 23 Erdgas-Transportern mehr als 420.000 Kilometer. Pro Fahrt wurden durchschnittlich 51 Kilometer zurückgelegt.

Nähere Informationen dazu gibts hier.

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Therapie “Abnabelung vom Auto”

Ich habe mich ja als Testerin beworben, weil ich als notorische Autofahrerin gelte. Ja, sogar zum Wahllokal fahre ich per Auto! Die Devise lautete bisher: Ohne Hund bloß keinen Meter zu Fuß gehen. Ich habe zwar noch ein MTB aus meiner Jugendzeit, aus dessen Rahmen bin ich aber etwas herausgewachsen. Im Grunde zählt es aber als “Normalo” -Rad und schwitzen ist auch mit dem vorprogrammiert.

Das E-Bike (Pedelec) ist für die Therapie bestens geeignet! Ich könnte mir auch vorstellen, weiterhin mit dem Pedelec in den Sommermonaten, sagen wir mal so ab 15 Grad und bei Nicht-Regenwetter, in die Arbeit zu fahren. Einkäufe und dergleichen würde ich aber dennoch weiterhin mit dem Auto machen, da zählt einfach der Bequemlichkeitsfaktor. Einen Rad-Anhänger oder gar ein Lastenrad würde ich mir nicht kaufen. Überdies würde ich auch weiterhin das Rad nur ungern unbeaufsichtigt lassen. Die Angst vor einem Diebstahl wäre nach wie vor da.

Übrigens, in der Zwangspause (Platten) bin ich sofort wieder rückfällig geworden und hab mich ins Auto gesetzt. Ich bin nicht mal ansatzweise auf die Idee gekommen, mein Normalo-Rad zu verwenden. Allein schon wegen dem Schwitzfaktor und der Zeitspanne. Mit der Unterstützung hat man schon wesentlichen Zeitgewinn. ABER ich konnte immerhin der Versuchung, meinen per 01.07. erhaltenen Firmen-Garagenparkplatz, nach fast 11 1/2 Jahren Wartezeit(!), täglich zu verwenden, widerstehen!!

Falls die Frage aufkommt, wieso ich nicht mit den Öffis fahre, die Antwort ist: Diese lassen am Stadtrand zu Wünschen übrig. Um weiterhin erfolgreich abgenabelt bleiben zu können, meinen CO2-Verbrauch zu minimieren, sowie meine Gesundheit zu fördern und meine Figur zu erhalten,  müsste ich unbedingt Besitzerin eines Pedelecs sein. Leider lässt mein Budget derzeit einen Kauf nicht zu.

Jedenfalls möchte ich schon vorab bei Wien Energie herzlichst bedanken, dass sie mir überhaupt die Möglichkeit gegeben haben, an so einem tollen Test teilzunehmen bzw. mir die Möglichkeit gegeben haben, mich der Herausforderung (Tausch Auto gegen Pedelec) zu stellen. Weiters möchte ich mich auch für das tolle Programm bei den Community Events und die Goodies bedanken.

LG Cora

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Zeitberechnung

Nachdem schon einige Tester ihre Fahrtzeiten “ausgewertet” haben, dachte  ich mir, das mach ich jetzt auch mal.

Also, meine Strecke in die Arbeit ist ca. 7,5 km lang.

E-Bike: Circa 25-30 Minuten, je nach dem wie schnell ich fahre und wie lang die Ampelwartezeit ist. Fahre auch einen kleinen Umweg, da ich auf direktem Weg eine Überführung passieren müsste, dessen Aufzug kaputt ist. Habe dann, nachdem ich das Rad 2x die vielen Stufen raufgeschleppt habe, eigentlich nicht mehr geschaut, ob dieser wieder funktioniert.

Auto: Wenn ich zeitig fahre, was ja so gut wie nie vorkommt, benötige ich circa 10-15min (kein Stau, grüne Phasen). In den Schulferien erreiche ich zur späteren Zeit auch noch eine gute kurze Reisezeit. In der Regel bauche ich eher 20-25 Minuten.

Öffis: Nach Fahrplanabfrage brauche ich circa 35 Minuten. Ich habe aber eher 45 Minuten in Erinnerung, wie ich aufgrund des Alters noch keinen Führerschein hatte und mit den Öffis fahren musste. Jedenfalls muss ich dazu 2x umsteigen!

Ich habe einmal vor langer Zeit eine Probefahrt in der Freizeit mit meinem “normalen” Rad gemacht. Bin sehr schnell gefahren und bin total verschwitzt nach 35 Minuten angekommen. War dann ziemlich froh, dass ich nicht arbeiten musste, sondern gleich wieder heimfahren konnte.

Resultat: 1. Auto, 2. E-bike, 3. Öffis.

Mit einem Motorrad oder 125er Roller wäre ich natürlich immer am Schnellsten, da ich mittels Vorfahren den Stau umgehen kann. Mein Mann sieht das aber nicht gerne, wenn ich mit dem in der Stadt unterwegs bin, weils so gefährlich ist. Drum fahre ich mit dem Motorrad nicht in die Arbeit. Zudem ist es ohnehin derzeit nicht fahrtbereit (abgelaufenes Pickerl, leere Batterie).

LG Cora

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Entdecke Wien neu

Bin ja schon 1 Monat mit dem Radl unterwegs. In der Zeit habe ich viele Radwege gefunden, von dessen Existenz ich vorher nichts wusste. Ebenso auch viele Möglichkeiten, direkt von A nach B zu kommen. Also Stecken, die man mit dem Auto gar nicht fahren könnte.

Unlängst habe ich mir, um neue komfortable “Schleichwege” zu finden, die Radkarte Wien zuschicken lassen. Erfreulicherweise war ein Stadtplan auch dabei!

Radplan und Stadtplan

Radplan und Stadtplan

LG Cora

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