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Vienna Autoshow

Ab 2012 wird die Vienna Autoshow wieder jährlich Hunderttausende begeistern. Bei der sechsten Edition stehen an die 400 Neuwagenmodelle von rund 40 Marken auf 30.000 m² Ausstellungsfläche im Fokus.

Bei der Vienna Autoshow wird vom wirtschaftlichen Kleinwagen und der bequemen Familienkutsche über den geländegängigen Allrounder und das ökonomische Mittelklassefahrzeug bis zum exklusiven Supersportwagen gezeigt. Auch Elektrofahrzeuge stehen hoch im Kurs

Elektrofahrzeuge ganz groß bei der Vienna Autoshow

Elektrotankstelle Wipark 2010

 

 

 

 

 

 

Der Audi D10 e- tron protzt mit zwei E- Motoren, die 204 PS liefern, einer Beschleunigung von 0 auf 100 in nur 5,9 Sekunden und einer Reichweite von 250 km. Umweltbewusst betritt der Chevrolet Volt den Markt. Der preisgekrönte Volt kann elektrisch bis zu 80 km zurücklegen, mit Reichweitenverlängerung bis zu 600 km. Der Verbrennungsmotor des Volt dient dabei als Generator für den Elektromotor. Mitsubishi stellt die neue Generation des Flaggschiffs der Umwelttechnologie, den Mitsubishi i- MiEV vor. Auch der Zwillingsbruder Opel Ampera steht auf der Autoshow.

Besonders umweltfreundlich präsentiert sich Smart, denn ab dem Frühjahr 2012 ist in Österreich der neue Smart for two electric drive erhältlich. Erstmals von einer Batterie der Deutschen Accumotive angetrieben, knackt der 55- kW- Elektromotor des electric drive die 120 km/h- Marke. Die 17,6 kWh starke Batterie bringt den urbanen Flitzer rund 140 Kilometer lokal emissionsfrei durch den Verkehr.

Das smart ebike und der escooter weiten die urbane Elektromobilität von smart auf zwei Räder aus. Die Lithium- Ionen- Batterie des smart ebike zählt mit über 400 Wh zu den leistungsstärksten Akkus im Wettbewerbsumfeld. Mit dem rein elektrisch angetriebenen escooter präsentiert smart eine weitere Lösung für intelligente urbane Mobilität.

Neben einer Reihe an aktuellen Modellen wie den Volvo V70, S60 und dem luxuriösen S80 zeigt Volvo auch eine elektrische Version des C30. Der Volvo C30 Electric fährt ausschließlich mit Strom und ohne CO2- Emissionen. Der C30 Electric wird in einer Auflage von nur 250 Stück produziert und ausschließlich ausgewählten Firmen für ihre Firmenwagenflotten für maximal fünf Jahre angeboten. Mit den Erfahrungen aus den Testjahren sollen Erkenntnisse zur Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen gewonnen werden.

Die Vienna Autoshow findet vom 12.-15.1.2012 in der Messe Wien statt.

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Green Mobility?

Wir haben für euch ein paar Fakten aus dem Interview von Energieleben mit dem Experten DI Klaus Nemeth, Vertriebsleiter von DENZEL e-drive GmbH, herausgenommen.

Für alle jene, die nicht lesen, aber lieber hören möchten ist der Link unten eingefügt.

Green drive ist eine Schirmmarke welche drei Sparten beinhaltet:

  • Umweltfreundliche Autos die bereits am Markt verfügbar sind,
  • Elektroautos,
  • Denzel Mobility Car-Sharing

DENZEL e-drive informiert im Beratungszentrum am Erdberg über umweltfreundliche Fahrzeuge. Informieren kann man sich hier über rund 9 Marken mit mehr als 300 Fahrzeugen.  

Für den Experten sind die umweltfreundlichste Antriebsarten beim KFZ verbrauchsoptimierte Benzin- oder Dieselautos (Verbrennungskraftmotoren). Mittelfristig wird aber die Elektromobilität überzeugen.

Die Kriterien für DENZEL GREEN DRIVE:

  • Fahrzeuge müssen unter 120 g CO2/km
  • Fahrzeuge mit alternativem Antrieb (Erdgas, Elektro, Ethanol, …)
  • Hybridfahrzeuge und Familienfahrzeuge mit treibstoffsparenden Technologien unter 160 g CO2/km

Der Experte ist weiters der Meinung, dass die Elektromobilität am populärsten ist, die alleinige Elektromobilität oder auch Hybridautos sind die bekanntesten. Bei der Umsetzung jedoch sieht er Erdgasautos als sehr wichtig an, schließlich fahren wir alle jetzt schon mit 7 % Bio-Sprit.

Langfristig gesehen wird der Elektroantrieb ein Trend werden. Der Elektroantrieb produziert keine Abgase und ist lautlos. Im Gegensatz zu einem normalen Verbrennungskraftfahrzeug hat ein Elektroantrieb einen dreifachen Wirkungsgrad – sprich, es wird nur ein Drittel der Energie verbraucht.

http://energieleben.at/expertentalk-denzel-green-drive/

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Fussgänger auf Radwegen

In den Randbezirken “erwische” ich öfters Fussgänger, welche auf dem Radweg gehen, obwohl teilweise auch eine deutliche optische Kennzeichnung der Trennung Fussweg/Radweg vorhanden ist. (In Form von Bordsteinkannte oder flächendeckender roter Radwegstreifen) Im Zentrum hingegen gehen die Fussgänger immer brav auf ihrer Seite.

Weiters habe ich auch festgestellt, dass im Zentrum die Radfahrer definitiv eher nicht schauen, bevor sie über die Kreuzung fahren. Mag ja gut und schön sein, wenn ein Radweg da ist und eine grüne Ampel. Von dem habe ich aber nichts, wenn mich ein Auto anfährt.  Im Zentrum passen die Autofahrer eh ganz gut auf. Ich schaue aber trotzdem immer, weil ich´s so von den Randbezirken gewohnt bin. Da muss man sogar bei den Betriebsein/ausfahrten aufpassen.

Blindgänger

Blindgänger

LG Cora

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