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Trainingswoche 24/5

Belastungswechsel auf der Walze (Rad):
Das letzte Training dieser Woche, wieder ein Highlight. Eigentlich wollte ich wieder im Freien trainieren, aber das Wetter machte mir einen Strich durch die Rechnung, starke Windböen (bis 90km/h lt. Hohe Warte) und leichtes Tröpfeln in der Früh.

Ich entschloss mich daher in meinen Keller zu gehen und auf der Walze mein Radtraining zu absolvieren. Viel Motivation ist notwendig um 2:40Stunden monoton auf dem Sattel im Keller, ständig auf den Puls achtend, abzuspulen. Nichts sieht man, total fad. Die einzige Abwechslung bietet der Fernseher und da war das Weltcupfinale mit dem Teambewerb -Rang 3  für unsere Schination, auch nicht unbedingt ein berauschendes Ergebnis. Oft hat man das Gefühl, dass die Zeit gar nicht vergeht, immer wieder blickt man auf die Uhr, aber die Zeit ändert sich kaum.

Genau diese Einheiten machen aber stark im Kopf, denn aufgeben gibt es nicht – durchhalten ist die Devise und das Training ernst nehmen – ich weiß wofür ich es mache!

87,6km mit einem Schnitt von 32,8km/h. Der Durchschnittspuls lag bei 123 Schlägen, die Wirbelstrombremse habe ich auf 180Watt eingestellt.

Noch ein paar Werte:
Rund 12.000 Kurbelumdrehungen, 75/Minute im Durchschnitt.
50km/h Maximalgeschwindigkeit (durch den Belastungswechsel), 226Watt Maximalleistung, Gesamtleistung 1630W.

noch schönes Wochenende
keep on running
Martin

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Trainingswoche 22/5

Heute stand ein anstrengender Lauf auf meiner Wunschliste. Es war schon lange her, dass ich einen Lauf über 30km abgespult habe. Heute sollte es wieder einmal so weit sein.

Von meinem Haus lief ich in die Großfeldsiedlung, über die Felder zum Marchfeldkanal und von dort nach Stammersdorf. Über die Kellergasse und die Senderstraße hinauf auf den Bisamberg (15km; 1:36Stunden; 170 Höhenmeter). Auf dem selben Weg lief ich nach Hause zurück.

Insgesamt war ich 3:13Stunden unterwegs und absolvierte die Strecke von 30,4km mit 170Höhenmetern.
Ich hatte es zu Beginn etwas unterschätzt – es waren doch noch einige Schneefelder zu queren, weich und nass. Wo kein Schnee lag, war weiche gatschige Erde. Ständig wehte mir ein böiger, teils heftiger Wind um die Ohren. Die Steigung hatte in Verbindung mit der Ermüdung auch einen unerwartenden Härtegrad. Aber bei einem Belastungswechsel – Training gehört das dazu.

Sendersprengung
Am Mittwoch wurde der Sender gesprengt. Die Überreste kann man auf den Fotos betrachten – bin neugierig wann das wer zusammenräumt!?Bisamberg 270210 (7)
Bisamberg 270210 (3)

keep on running
Martin

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Trainingswoche 20/5

Zur Abwechslung wollte ich heute wieder, nach längerer Zeit, naturverbunden mit dem Rad trainieren.

2,5 Stunden Belastungswechsel standen am Plan. 3,5 Stunden in der herrlichen Lobau bei Eis und Schnee sind es geworden. Meine Frau Karin und mein Freund Mike waren mit, ich wollte gar nicht aufhören, so schön war’s.

Teilweise, auf den Hauptwegen gepresster Schnee, gut zu fahren, abseits weich darunter eisig, sehr eng und damit schwieriger. Tempo kann man da keines machen, aber der Puls steigt mit dem Kraftaufwand diverse unwegsame Stellen zu meistern. Lobau – immer ein Highlight. Lg Martin

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