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E-Bike and the City – Folge 8

Folge 8:  Mr. E-Bike - 3 auf einen Streich

Da ich mich gestern für eine bestimmte Radtour nicht entscheiden konnte, habe ich dann gleich 3 Touren auf einen Streich gemacht:

  1. Hotel Schloss Wilhelminenberg
  2. Steinhofkirche
  3. Rieglerhütte (Sophienalpe)

 Die 1. Tour war eine “steile” Fahrt, also “steil” im Sinne von senkrecht hinauf. :-)
Mr. E-Bike mutierte zu einer “Bergziege” und mit mir auf seinem “Buckel” kraxelten wir den “Berg” hinauf.

 Schloss

Das Hotel Schloss Wilhelminenberg

Grätzelfahrt 005

Traumblick über Wien

Die 2. Tour ging dann wieder “bergab” zu den Steinhofergründen

Erholunsgebiet

Mr. E-Bike – naturverliebt
Im Erholungsgebiet “Steinhof” machten wir dann eine kleine Pause.
An einem Hang weiter unten befindet sich im Gebiet des Otto Wagner Spitals,
die  Kirche Steinhof:

 Kirche

Die 3. Tour zur Rieglerhütte ging dann wieder weiter bergab, vorbei am Dehnepark
bis zur Hüttelbergerstraße im 14. Bezirk. 

ErnstFuschs2 

Vorbei an der Ernst Fuchs Villa fuhren wir auf der
Hüttelbergerstraße hinauf bis zur Jägerwaldsiedlung. 

sophienalpe
Im Wald fuhren wir dann weiter auf einer Forststraße
bis zum Gasthof Rieglerhütte hinauf.

  Koppel
 Pferdekoppel bei der Rieglerhütte

   Pferd
 Eine kleine “Reiterin” auf ihrem Pony.

 rosenhecke
Eine kleine “Bikerin” und ihr Rad.


Es war ein schöner und abwechslungsreicher Ausflugstag, Mr. E-Bike sei Dank. :-)
Mit meinem alten Damenrad,  hätte ich diese 3 Touren an einem Tag sicher nicht geschafft.

Also einen schönen Tag,

eure Eva und Mr. E-Bike.

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Gedanken zum Nutzerspektrum

Wofür würde sich für mich der Aufpreis für einen elektrischen Hilfsantrieb lohnen, frage ich mich seit Testbeginn? Das e-cross kostet beim Hersteller 2200 Euro. Bereits für die Hälfte bekommt man hervorragend ausgestattete Trekking Fahrräder, die meinen Ansprüchen (-> hier im Einsatz als Transporter) mehr als gerecht werden.

  • Fahren in der Stadt? Eher nicht: Die Unterstützung beim Anfahren lässt mich bereits nach wenigen Kurbelumdrehungen eine Geschwindigkeit von 25 km/h erreichen. Aber das ist bei vollen Wegen fast schon wieder zu viel. Der positive Nebeneffekt ist allerdings, dass ich mit dem ebike tatsächlich auch früher abbremse und eher auf Nummer sicher fahre als vorher, weil mich das erneute Anfahren und Beschleunigen nicht mehr viel Kraft kostet.
  • Fahren auf mittleren Strecken, z.B. zur Arbeit nach Laxenburg? Ja, das habe ich jetzt ausprobiert: Weil der Elektroantrieb mich am Berg und bei Gegenwind unterstützt, komme ich nicht ausgepowert an und freue mich auch noch auf die 18 km Rückweg. Das hatte ich bisher nur bei guten Windverhältnissen gemacht und dazwischen auch immer Pausentage eingelegt. Es wäre eindeutig ein Gewinn an Lebensqualität und Fitness, wenn ich es jetzt tatsächlich täglich machen könnte. (Klar, Schmutzfänger, Gepäckträger und Licht sind dann nötig.)

Rad_ Landesgrenze

  • Berg- und Talfahrten? Definitiv JA, das ist aus meiner Sicht das eigentliche Einsatzfeld des e-bikes, zumindest in der cross-Version. Mit dem Turbo unterm Sattel wird jeder Berg zum reinen Spass. D.h. es ist super für Ausflüge, also für fun and fitness.  Allerdings, wie würde sich ein ebenso teures, aber nur halb so schweres Mountain Bike fahren?
  • Für Leistungssport? Eher nicht, denn wer schnell fahren will, findet jenseits der 25 km/h keine Unterstützung, wird aber durch ein hohes zusätzliches Gewicht belastet. Das wird dann eher zum Kraftsport (->Andreas, wieder erholt?).
  • Für Breitensport? Bestimmt. Ohne besondere Kondition (ich zähle mich dazu), zur gesundheitlichen Ertüchtigung (-> wie Elisabeth sagt) oder auch mit Anhänger (-> cooles Bild von Thomas) macht es einfach nur Spass. Was will man mehr?

Mal schauen, es hat auf jeden Fall Sucht-und Spassfaktor.

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Vorteile eines E-Bikes

Vorteile eines E-Bikes beim bergauffahren 

                   

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