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Einiges zum Bionx

Artikel publiziert um 21.20 Uhr:

Einiges zum Bionx: immer wenn ich auf ein Fahrrad umsteige, muss ich mich erst wieder an das normale Pedalieren gewöhnen. Besonders auf dem Rennrad spürt man anfangs den Unterschied zum unterstützten Treten eklatant. Um was geht es?

Naja, die Bionx-Unterstützung ist ausgeklügelter als man vielleicht denken möchte. Wenn die Unterstützung nur in der Pedaldruckphase einsetzen würde, hätte man schnell ein sich aufschaukelndes System und man würde nur ruckartig vorwärts kommen.

In Wirklichkeit setzt die Unterstützung mit einer kleinen Verzögerung ein und wirkt auch in der Gleitphase und an den Totpunkten des Pedalierens, so dass ein gleichmäßiges Treten möglich ist. Als E-Biker gewöhnt man sich sehr schnell an diesen Komfort. Sobald man aber umsteigt, ist es so, als ob jemand das Fahrrad mit einem Gummilasso zurückhalten würde, weil man darauf vergisst, in der Zug – und Gleitphase der Tretbewegung mitzukurbeln. Wie ich das zum ersten Mal erlebte, habe ich die Schuld auf ein zu weiches Hinterrad geschoben und sogar die hintere Bremse geöffnet.

Was mir in den bislang über 2350 km weiters auffiel, ist, dass das Gewicht des Motors am Hinterrad die Ursache dafür ist, dass das gesamte E-Bike bei gröberen Unebenheiten (Plaster, Löcher, Kanten, usw.) zu tänzeln anfängt und die Bodenhaftung verliert. Mit einem Wort, es brettert heftig, wenn man diese kleinen Hindernisse schnell nimmt. Vielleicht könnte man das mit einem größeren Nachlauf des Hinterrads regulieren oder auch mit dem Reifenluftdruck in den Griff bekommen. Es stört halt, wenn man Kurven brettert statt fährt.

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Gestern habe ich das KTM Pedelec wieder poliert

Damit meine ich das ich es abwischte, nachdem es so nass wurde nach einer langen Nacht im Regen. Der Regen hat doch wirklich wie schon mal erwähnt im Display leichte Farbschleier erzeugt die bei leichtem Draufdrücken wie Öl wanderten und schimmerten. Der Hokuspokus ist aber nach 2 Tagen wieder weg und alles ist gut.

Mein KTM ist ein gutes Rad es war noch nie defekt – die gelockerten Speichen sind bedingt durch das Gewicht des Hinterrades. Ich bin schon über viel Glas gefahren und hatte immer Glück. Die Schaltung ist nach meinen nur 500 Km immer noch in JEDEM Gang sauber (habe Interesse wie das bei den 1000 – 2000km Drivern ist) weil irgendwann komme ich auch auf 2000 und mehr…Ich freue mich das ich die Möglichkeit hatte das Rad vergünstigt zu kaufen, sprich um nur ATS 18.163,59 statt 30.135,05.

Das ist immer noch recht mächtig und gerechnet ohne Schloß und ohne dem POLAR PULS MASTER, Licht und Glocke sowie Wasserschützer und Back Pack mit Koffer, 2tes Schloß und Trinkflaschenhalter - da kämen noch noch paar alte Tausender zusammen hehehe…

Da ich bei dem Voting eh nix mehr zu verlieren habe gestehe ich das ich den viel gelobten POLAR Pulso MATICO nie eingeschaltet habe. Außer einmal in der Nacht unterm fahren irgendwie und dann brauchte ich 13min bis er sich abschalten ließ. Den habe ich mir aufgehoben, das noch was extra besonderes dran ist am Bike der POLAR Puls MAGIC – oh welch Freude werde ich ihm noch abgewinnen, abseits aller Tests usw….somit bedanke ich mich bei der Firma für den POLAR Puls SUPERSTAR.

Wie Anna so genau weiß, mag ich auch den Helm sehr aber ich habe ihn beim Picknick auf – doch nicht beim Fahren…
Mit dem Kettenfett komme ich gut aus weil ich sparsam bin, somit bin ich sehr erfreut und alles ist perfekt. Mein Partner-Sporthaus RIH auf der Praterstrasse, war sehr genau und präzise – die Speichen Justage hat der Chef selber gemacht. Ich war der 4. der dort das Rad kaufte, scheinbar waren alle sehr glücklich.

Wenn ich überlege komme ich zum Schluß das das KTM kein Designer-Bike ist sondern ein gut durchdachtes Arbeitstier aus Stahl. Ich finde das Rad ist wirklich auch ein interessantes medizinisches Gerät für schwache Menschen die wieder ihre Beine bewegen sollen. Das geht mit dem Bike bequem. Ich habe plötzlich Stufe 3 sehr gern und genieße die Lockerheit und die spritzige Kraft.

Das KTM ist ein universelles Sportgerät das jedem zu empfehlen ist der in der Anfangszeit von E-Bikes zu einem soliden Gerät greifen möchte das ausgereift ist, denn BionX Motore aus Kanada gibt es lange und die sind edel – und KTM gibt es lange, die wissen Räder zu bauen (da kann nix schief gehen), darum auch jeder Test überall: NR1 oder Top Gut!!

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Einkaufen mit dem Pedelec!

Seit Montag, 19. Juli fahr ich täglich mit dem Pedelec einkaufen. Freiwillig mache ich das nicht, nur leider bleibt mir nichts anderes übrig, denn das Lebensmittelgeschäft, dass zu Fuß noch gut zu erreichen ist wird gerade umgebaut.

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Wie schon öfters gesagt, ich lass mein Bike wirklich ungern ohne Beaufsichtigung irgendwo stehen. Ich kauf auch immer nur das Nötigste ein, damit ich gleich wieder zurück bin.

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Das mit dem Akku ist auch so eine Sache:

  1. Aufsperren
  2. Runternehmen
  3. Beim Einkaufen mitschleppen
  4. Wieder am Bike montieren
  5. Versperren

Aber was tut man nicht alles, um das Rad so aussehen zu lassen wie ein normales Rad, um die Aufmerksamkeit ja nicht zu erregen. Das hat leider beim ersten Einkauf schon mal nicht funktioniert, denn als ich wieder zurück zum Rad gekommen bin, standen schon zwei Leute und begutachteten es. Die zwei Herren waren aber eh voll nett und interessierten sich sehr für Pedelecs. Ich schilderte denen meine Erfahrungen und Eindrücke und erklärte wie das BionX System funktioniert. Dann wies ich sie noch auf die Wien Energie Blog Seite hin, sollten sie noch mehr Informationen benötigen.

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Und da ich kein Körberl oder sonst irgendwelche Verstauungsmöglichkeiten am Rad befestigt hab, ist es auch a bissl umständlich immer einen Rucksack mitzuschleppen. Siehe Foto von Nicoklick!

Ich hoffe wirklich, dass die Arbeiten im Geschäft bald zu Ende sind und es so schnell wie möglich wieder geöffnet wird.

Das KTM eCross, so wie man es kaufen kann, ist nicht geeignet zum Einkaufen!

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Neuer Akku und Motor

Da wir gestern unser letztes Treffen hatten und ich natürlich viel lieber mit dem Pedelec mitfahren wollte als mit meinem Rennrad habe ich einmal auf gut Glück bei Sport 2000 in der Millennium City angerufen und nachgefragt ob denn vielleicht mein neuer Motor schon da ist. Und welch ein Zufall, der Motor wurde gerade geliefert.

Um 1330 Uhr war ich bei Sport 2000, KTM hat einen Tauschakku und ein neues Laufrad mit Motor geschickt um nicht Umspeichen zu müssen, aber die Bremsscheibe, Mantel und der Zahnkranz mussten noch ummontiert werden.

Der Verkäufer sagte dass um 1700 Uhr das Rad fertig sei. Nach kurzer Erklärung dass um 1500 Uhr das Wien Energie Treffen ist, hat der Mechaniker mein Rad als erster umgebaut und es hat sogar ein Verkäufer mitgeholfen. Nachdem ich auch noch mitgeholfen habe konnte ich um 1415 Uhr in Richtung Schönbrunn losfahren und bin noch rechtzeitig angekommen. Glück gehabt!

An dieser Stelle ein großes Danke an das Sport 2000 Team! Auch KTM in Mattighofen hat das sehr gut abgewickelt, denn 4 Tage für die Reparatur bzw. Austausch des Motors ist in Ordnung.

Ursache für den Motorschaden:
Ich wollte auch noch die genaue Ursache für den Motorschaden herausfinden, damit so etwas nicht wieder passiert und habe deshalb nochmals mit KTM gesprochen. Leider konnte die genaue Ursache für diese Motorschäden noch nicht geklärt werden, auch nicht von BionX. Der KTM Techniker empfiehlt auf jeden Fall regelmäßig beim Händler ein Software-Update auf die neueste Version durchführen zu lassen, weil BionX laufend an Verbesserungen arbeitet. Die aktuelle Version ist 4.6, auf meinen Rad ist die Version 4.3 drauf.

Meine Theorie: Beim schnellen Bergabfahren kommt es zu einer Eigen-Überladung im Motor wenn ohne Generator Modus gefahren wird. Wenn die Energie nicht in den Akku abgeleitet werden kann, könnten Elektronik-Bauelemente zerstört werden die auf Überspannung sehr Empfindlich reagieren. Wie ja schon einige von uns bemerkt haben, erscheinen ab ca. 38km/h auf der rechten Seite wieder Balken für die Unterstützung. Anscheinend hat hier schon BionX einen Schutz-Mechanismus eingebaut der ein Überladen oder eine Überspannung verhindern soll. Darum sollte das System auch immer eingeschaltet sein um diese Schutzfunktion immer bereit zu haben.

Auf jeden Fall werde ich in Zukunft nicht mehr über 40km/h bergab fahren, dann schalt ich halt auf Generator-Modus 3 und kann damit den Akku laden.

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Super Sonntag auf der Summer Stage

Leider hatte ich ja das letzte Treffen vor dem Riesenrad verpaßt, weil ich am Sonntag statt Sa. dort war.
Ich finde es war eine tolle Vibe und ich wußte gar nicht, dass die Summer Stage einem alten Bekannten von mir gehört, dem Gastronom und Szenen Master O$$i Schellman, der in den 80igern das U4 kreierte und danach das Stein, beides Welt Tempel…

Er sorgte für die kulinarische Bewirtung und die war sehr geschmackig und ging nie aus….
Wir machten viele Fotos und das war eigentlich recht spaßig, danach tauschten wir Erfahrungen und hörten eine nette Musik Darbietung von Eva Anderson.

Ich und Anna, wie ein neugewonnener Bekannter, machten uns so ziemlich als Letzte auf den Weg nach Hause. Es war sehr nett und die Heimfahrt verging zu dritt wie im Flug.

Kauf
Ich werde mein Rad morgen bei meinem Händler kaufen, denn ich bin sehr überzeugt von dem Pedelec. Ich habe erst 400km, aber die reichten mir zum Testen und zum Entschluss - ich es will.
Nach unzähligen Tests mit anderen Marken bin ich zur Überzeugung gekommen, dass dieses Bike um diesen Preis unschlagbar ist. Das wird auch wohl kein Mensch wiederlegen können.

Radtests
Ich fuhr E Bikes um 550.- bis 4900.-. Das Diamant oder das Hybryd von Riese und Müller sind einfach nur besser gefedert und einige Standards wurden aufgefrischt, wie Lampen über BionX betrieben (aber leider wurde bei der Lampe viel gespart und somit für mich um diesen Preis eine schlechte Ausführung).
Möchtegern Verbesserungen, die den Preis auf 4900.- heben, sind mir überteuert. Um den Preis kauf ich ein BionX und schweiße mir SELBER einen irren Ramen zusammen oder kaufe ein Cannondale mit 12 kg und laß ihn dort einbauen – na dann bin ich halt auf 5390.- aber das ist dann ein Fahrwerk… Oder lasse mir im Specialised mit 29″ Reifen und tollstem Design um 1200.- dazu einbauen…..dann bleibts auch leichter.

Nein all das wäre schon die letzten Jahre gegangen…nun ist das KTM hier und sie machten ein gutes Rad.

Ich freue mich Testfahrer sein zu dürfen. Ein Hoch auf die Crew, Wien Energie, KTM, POLAR, SPAR und allen die mitmachen und Spaß haben.

Das Rad wird ein Arbeitstier und ein praktischer Einkaufswagen, aber auch chillige Radtouren werden kommen.
Und wenn ich erst einen Anhänger besorge, wird es spannend. Also viel steht noch an und die Freude bleibt sicher noch Jahre.

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Schwarzleotal

Heute fuhr ich von Leogang  wieder den Skulpturenradweg nach Hochfilzen entlang, bog dann aber nach ca. 2 km rechts ab und fuhr weiter in Richtung Schaubergwerk ins Schwarzleotal.

  • Kilometer: ca. 26
  • Höhenmeter: ca. 800
  • benötigte Zeit (ohne Pause): 2 Std. 50 min.

Neben der Strecke standen einige interessante Inforamtionsschilder über die Geschichte des mitteralterlichen Bergbaues.

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Gott sei Dank war noch alles schön beschildert, denn mein Orientierungssinn ist nicht so gut. Also weiter ins Schwarzleotal. Das Wetter war echt traumhaft.

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Hier gings dann ziehmlich steil bergab. Bin aber schön langsam hinunter gefahren. :-)

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Dann gings weiter zum Asitz (Berg) nach Richtung Leogang.

Bei dieser Weggabelung gab es leider keine Wegbeschilderung. Da ich aber schon länger mit Stufe 4 gefahren bin und der Akku schon ziehmlich schwach war entschied ich mich dann doch für den linken Weg der bergab ging.

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Richtige Entscheidung! Weiter gehts nach Leogang.

Die Asitz Bergbahnen sind schon zu erkennen. (Bild rechts) Jetzt gehts weiter bergab! Meine Akku hatte noch einen halben Strich.

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Neben der Schotterstraße fuhren die Downhiller auf ihrer Strecke.  Das hab ich dann doch lieber bleiben lassen. ;-)

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Nach ca. 5 km Bergabfahrt auf der Schotterstraße hatte mein Akku wieder einen Strich mehr. :-) Das erste Mal, dass sich die Energierückgewinnung bezahlt gemacht hat.

Am letzten Bild sieht man schon die Talstation des Asitzs. Hier befindet sich auch das Ende der Downhillstrecke des Bike Parks in Leogang. Wo mein Freund gerade ein Praktikum als MTB-Guide macht. :-)

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P.S. bzgl. verlorene km…. siehe Blog von Susanne. Gestern hab ich extra den genauen Kilomentersand abgeschrieben und siehe da heute morgen waren es 4 km weniger. So ein Beschiss. BionX sollte das System mal überarbeiten lassen! Ich möchte nicht wissen, wieviele km mir so schon geklaut wurden.

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Urlaub mit KTM ebike :-)

Ja, wenn man in den Urlaub mit Familie fährt, kann man etwas erzählen.
Wenn dann noch sogar ein Fahrrad mit soll, um so mehr. :D

Drehmomentenschlüssel
Zuerst braucht man natürlich das richtige Werkzeug.
Laut Anleitung muss das Hinterrad mit maximal 40Nm angezogen werden.
Also her mit dem Drehmomentenschlüssel.
Steuerung und Stromleitung
Voderrad hat Schnellspanner und geht auch schnell runter.
Vorderrad
Hinterrad ist nach dem Lösen der beiden Muttern auch gelockert.
Schwierig ist nur, ohne schmutzig zu werden, aus der Kette raus zu kommen. :-)
KTM ebike ohne Räder
Ziemlich schwer schwer so ein Hinterrad mit BionX antrieb!
(BionX PL-250 HT)
KTM ebike BionX Antrieb
So die Einzelteile hätte ich also, jetzt alles ins Auto!
Wo sind die Koffer? Kinder? Frau? oder doch das Fahrrad vorher hinein? ;-)

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Greifenstein

Heute entschloss ich mich mal wieder mal nach Greifenstein zufahren, um die Burgruine zu besuchen oder zu erobern.

Ruine Greifenstein

Bis nach Greifenstein ist es ja, so wie bekannt, eine Flach Etappe, danach suchte ich mir eine Auffahrt zur Ruine (siehe Video). Der Weg, den ich wählte, ist nicht wirklich Radweg-würdig, aber mit dem Bionx System stellte es kein Problem dar.

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BionX

Mit besten dank an unsere Bike Area Tirol Freunde



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Alles OK

Hallo, war kurz eine Weile verschollen. Habe, um Distanz zu gewinnen, auch ein anderes Rad, einen Scooter und Motorrad getestet.

Das Ergebnis:
Chopper in der Stadt um 17h Stau, viel schalten, heißer Helm – fad
Scooter in der Stadt – ähnlich aber schaltfrei..easy dafür scheppernd
Pedelec 25kmh, aber dennoch schneller als alles andere. Fahren fast wo man will. Stoppen parken am Gehweg – cool

Ich lästerte immer über Gewicht und Anfahrkraft, die enorm sein muß…
Stimmt nicht ganz – nach exzessiven Schaltversuchen, fast non Stop, ist für JEDE Geschwindigkeit ein idealer Gang zu haben…
Fährt man mit einem sehr leichten Gang an, nur auf Stufe 2, und bleibt länger bei weniger kmh (12 -14 kmh), dann ist die dazugeschaltene Stufe 4 sehr wuchtig, wenn man sie plötzlich braucht oder will…
Fängt man gleich mit Stufe 4 an, ist es schnell ausgereizt.
Allerdings machte ich diese “first 20min slow start”-Action erst einmal – aber war interessant.

Sonst habe ich bis jetzt (peinlich) erst 200km – aber die waren ganz speziell.
Bei mir hat das Rad alles überstanden, habe Sorge vor Reifenplatzer oder Akku Strich Justierungen, aber da hatte ich immer Glück …

Fahren mit dem KTM ist wirklich klasse. Es ist immer noch das universellste und best Preisigste!
Habe alles probiert, auch das Emoto, das 45kmh fährt und 4200.- kostet… Es ist das Geld aber nicht ganz wert, aber diese Goodies kosten halt ein paar Scheinchen…die Dinge kauft auch net jeder mal so…
Es fährt sich nicht schlecht aber MUSS als Moped angemeldet und versichert sein. Daher teuer und sinnlos, da 45kmh zu wenig sind für ein Moped. Sogar mein Scooter kann auf 65kmh beschleunigen.

Wie schon erwähnt, wir haben die neueste BionX Version. Die Vorgängerversion konnte man auf 35 kmh tunen.
Wenn man unsere neue Version 4.2 downgraden kann ????auf 3.8, könnte man unser KTM auf 35 pushen…
Also ich kenne jemanden, der das kann…aber derzeit kann man noch nicht sicher downgraden ohne das Gefahr zu laufen, das etwas kaputt wird.

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