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Klimaschutzpartnerschaft mit Wiener Städtische

Die Versicherung Wiener Städtische verstärkt ihr Nachhaltigkeits-Engagement durch den Start einer Klimaschutzpartnerschaft mit unserer Fernwärme.

_MG_7539CO2-Reduzierung

Durch die Nutzung von Fernwärme hat die Versicherung an 3 Wiener Bürostandorten im vergangenen Jahr 1.575 Tonnen an CO2-Emissionen eingespart. In den nächsten Jahren soll die Partnerschaft helfen, den Fernwärmeanteil weiter zu erhöhen und die Emissionsmengen noch stärker als bisher zu senken. Die bisherigen CO2-Einsparungen werden nun durch ein Zertifikat der Technischen Universität (TU Wien) bestätigt.

Ausbau Fernwärme – Grüne Wärme

In den nächsten Jahren möchten wir weiterhin den Anteil an Fernwärme-KundInnen weiter steigern. In den nächsten fünf Jahren sind dafür Investitionen in den Netzausbau und in die Modernisierung der Kraftwerksanlagen in der Höhe von 600 Mio. Euro geplant. Insgesamt werden durch Fernwärme in Wien rund 1,9 Mio. Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr vermieden.

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WienIT trifft Green IT

Energie sinnvoll und effizient nutzen ist der Schlüssel zu Kostenersparnis und Umweltschutz. Green IT bewirkt genau das im Bereich Computer, Server und Rechenzentren.

WienIT & GreenIT

GreenIt

WienIT ist IT-Dienstleister mit Schwerpunkt in der Energiewirtschaft und setzt auf Green IT in Ihrem neuen Rechenzentrum. Ein wesentlicher Teil der benötigten Energie wird zum Kühlen von Servern verwendet.

  • Kalt/Warmgänge: Es werde sämtliche Leerflächen im Raum und Reck abgedichtet um so Kälteverlust zu verhindern
  • Hochverdichtete Zonen: Leistungsstarke Geräte werden mit Wasser gekühlt
  • Wärmerückkoppelung: Die Abwärme der Server wird zu Beheizen von Büroräumen verwendet
  • Free-Cooling: Bei kühlen Außentemperaturen kann ein Teil bzw. die gesamte Luft zum Kühlen von Außen bezogen werden

Allein durch die Green IT Maßnahmen konnten innerhalb 1 Jahres 136,5 Tonnen CO2 eingespart werden.

Wir sagen dazu einfach nur: Weiter so!

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Klimaschutz: CO2-Einsparung bei Siemens AG durch Fernwärme

Wien Energie Fernwärme und Siemens AG gehen Klimaschutzpartnerschaft ein, um ein sichtbares Zeichen für den Umweltschutz zu setzen.

Klimaschutzpartnerschaft Siemens _Wien Energie Fernwärme2011-11-14Fernwärme zur Reduktion des CO2-Ausstoßes
Durch die Nutzung von Fernwärme konnte Siemens so im Jahr 2010 insgesamt 17.945 Tonnen CO²-Emissionen einsparen. Diese Einsparungen konnten in den Standorten in der Siemensstraße in Wien-Floridsdorf und das Werk für Schienenfahrzeuge in der Leberstraße in Wien-Simmering erzielt werden.

Bestätigt werden diese Einsparungen nun durch ein Zertifikat der Technischen Universität Wien.

“Grüne Wärme” Fernwärme
Insgesamt werden ca. 1,9 Mio Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr in Wien durch Fernwärme vermieden.

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Glühlampen-Verbot: Aus für 60Watt

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Die EU-Richtlinie geht ab heute in die nächste Runde. Ab heute dürfen keine Glühlampen mit 60Watt im Handel verkauft werden.

Seit 01.09.2009 sind Glühlampen mit 100Watt und 75Watt im Handel nicht mehr erhältlich. Jahr für Jahr bis 2012 werden weitere Glühlampentypen abgelöst. 2013 werden die Effizienzkriterien für alle Lampen einschließlich Energiesparlampen weiter verschärft. 2016 ist Schluss mit Halogenlampen und Halogenspots der Effizienzklasse C.

Alternativen

Für die veraltete Glühlampe gibt es zahlreiche stromsparende Alternativen wie z.B. Energiesparlampen oder LED-Lampen.
Energiesparlampen oder Kompaktleuchtstofflampen sind bereits weit verbreitet. Sie bieten eine lange Lebensdauer und hohe Energieeffizienz. Bei gleicher Leistung werden so 65-80% weniger Energie verbraucht.
LED-Lampen
halten bis zu 50x länger und verbrauchen 80% weniger Energie.

Durch die Umsetzung der neuen Energieeffizienzanforderungen für Lampen wird bis 2020 eine jährliche Einsparung von 40 Milliarden kWh erreicht – das entspricht dem Stromverbrauch von 11 Millionen Haushalten in der EU. Und ganz wichtig: Das führt zu einer jährlichen Einsparung von bis zu 15 Millionen Tonnen an CO2-Emissionen.

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AKH ist neuer Klimaschutzpartner

Fernwärme-AKHDurch die Nutzung von Fernwärme spart das AKH Wien pro Jahr knapp 80.000 Tonnen CO2 ein.Bestätigt wurde diese Einsparungen durch ein Zertifikat der TU Wien. Jedes Jahr können durch die Nutzung von Fernwärme im Raum Wien  rund 1,9 Millionen Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden.

Das AKH Wien will dadurch einen Beitrag zu den Kyoto-Zielen leisten: “Aus diesem Grund realisieren wir ständig Projekte und führen Optimierungsmaßnahmen durch, mit denen wir den direkten und indirekten CO2-Ausstoß kontinuierlich senken“, erklärt Jörg Simonitsch, interimistischer technischer Direktor des AKH Wien.

Das AKH Wien nutzt Fernwärme aber nicht nur für Warmwasser und Heizung, sondern auch zur Kühlung der Räume (Fernkälte) und zur Dampferzeugung.

40jährige gemeinsame Geschichte – Wien Energie Fernwärme & AKH Wien

Die Pläne für den Neubau des Krankenhauses in den 6oiger Jahren lieferten die Initialzündung zur Gründung der Wien Energie Fernwärme im Jahr 1969. Denn die erste Fernwärmeleitung wurde 1970 zwischen der Energieerzeugungsanlage Spittelau und dem AKH Wien verlegt.

Heute schießt durch die beiden rund 50 Zentimeter dicken Rohre entlang des Gürtels 150 Grad warmes Wasser mit einem Druck von 16 bar. In Spitzenzeiten sind das knapp 1 1/2 volle Badewannen in der Sekunde. Das sind 5.300 Badewannen pro Stunde.
Das ist notwendig, denn der Wärmeverbrauch des AKH ist enorm. 2010 betrug die Gesamtwärmeabnahme 200.305 Megawattstunden, das entspricht dem Wärmebedarf von ca. 28.500 Wohnungen mit einer Durchschnittsgröße von 65 Quadratmetern. Damit kann das AKH Wien mit einer mittleren Stadt verglichen werden.

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Klimaschutz: Wiener Schulen sparen CO2

grüne wärmeAls sichtbares Zeichen für den Umweltschutz gehen die Schulen der Stadt Wien mit Wien Energie Fernwärme eine Klimaschutzpartnerschaft ein.

Bereits im Jahr 2010 haben 250 Schulen durch die Nutzung von Fernwärme über 76.000 Tonnen CO2-Emissionen eingespart. Das wurde nun durch ein Zertifikat der TU Wien bestätigt.

Thomas Irschik, Geschäftsführer von Wien Energie Fernwärme, hat eine Klimaschutztafel an Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch und Robert Oppenauer, Leiter der MA56 „Wiener Schulen“, stellvertretend für alle 250 Schulen übergeben.

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