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Vibrate – erstes grenzenloses Elektromobilitätsprojekt Europas

Das Projekt Vibrate steht für die Elektromobilisierung des Weges zwischen Wien und Bratislva. Es handelt sich um das erste gemeinsame Projekt zwischen österreichischen und slowakischen Energieunternehmen wie EVN, VERBUND, Wien Energie und Západoslovenská energetika.

Erklärtes Ziel der Projektpartner  ist, die Vorteile einer emissionsfreien und energieeffizienteren Mobilität erlebbar zu machen und Bewusstsein dafür in der Öffentlichkeit zu schaffen. Mit dem Effekt, dass mehr Autofahrer auf umweltschonende Mobilität umsteigen.

Dafür werden Ladestationen an ausgewählten öffentlichen und semi-öffentlichen (beispielsweise Kundenparkplätze bei Einkaufszentren) Stellen für Schnell- und Normalladung aufgebaut. Der Schwerpunkt liegt in der Demonstration der Benutzerfreundlichkeit von Elektrofahrzeugen im Verkehrsalltag. Dazu zählt natürlich auch die  grenzüberschreitende Verfügbarkeit aller Services, egal in welchem Land die Kunden e-mobil sind.

Für das Projekt wurden Nutzer von Elektromobilen ausgewählt, die Elektrofahrzeuge im Raum Wien, Niederösterreich, Bratislava im täglichen Betrieb nutzen. Am 1.1.2012 starten sie den Demonstrationsbetrieb. Ihre Erfahrungen werden 2 Jahre lang gesammelt und der Öffentlichkeit  während des Projektverlaufs  präsentiert werden.

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Energietag und europäische Mobilitätswoche

ENERGIETAG 2011

Am 15.9.2011 findet in der Technischen Universität Wien der Energietag 2011 statt. Unter dem Thema “Energie effizient nuetzen” wird diese Veranstaltung vom Arbeitskreis Energie der Österreischen Physikalischen Gesellschaft organisiert. Auch wir beteiligen uns beim spannenden Programm und das Beste ist: der Eintritt ist gratis!

Programm:

  • Norbert Pillmayr: Eröffnung
  • Reinhard Haas: Energieeffizienz oder Energiesparen
  • Thomas Bednar: Energieeinsatz im Gebäudebereich
  • Jürgen Halasz: Energieeffiziente Lösungen vom Haushalt bis in die Industrie
  • Helmuth Böck: Europa nach FukushimaPause (15:50 bis 16:20 Uhr)
  • Herbert Pairitsch: Leistungshalbleiter für die Elektrische Effizienzrevolution
  • Doris Österreicher: Smart Cities – von der Vision zur Umsetzung
  • Ernst Schmautzer: Smart Metering – Smart Grids: Einfluss auf die Energieeffizienz
  • Heinz Oberhummer: Aktuelle Energiemythen

Zeit und Ort:

Donnerstag, 15. September 2011, 13:00 bis 19:00
Technische Universität Wien
Festsaal (Hauptgebäude)
1040 Wien, Karlsplatz 13
Webtipp: http://www.ak-energie.at/

 

EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE

Ein weiteres Highlight diese und kommende Woche ist die Europäische Mobilitätswoche 16.-22.9.2011 und der Europaweite Autofreie Tag 22.9.2011, die im Zeichen der sanften Mobilität stehen. Jährlich nehmen mehr als 2000 Städte und Gemeinden daran teil. www.mobilityweek.eu

In Österreich wird die Kampagne vom Klimabündnis mit Unterstützung des Lebensministeriums organisiert. Mit jährlich mehr als 400 teilnehmenden Städten und Gemeinden gehört Österreich dabei zu den erfolgreichsten Ländern.

Auch wir integrieren uns bei der europäischen Mobilitswoche mit sanfter Elektromobilität und zeigen wie einfach es ist ein E-Fahrzeug zu bedienen und zu tanken. Also viel Spaß beim testen und gute Fahrt.

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neue Elektrotankstelle in der WIPARK Garage Beethovenplatz

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Am 29.7  wurde in der WIPARK-Garage Beethovenplatz  gemeinsam durch den ÖAMTC , Europcar, Schrack Technik, Wien Energie und WIPARK die modernste Stromtankstelle Österreichs in Betrieb genommen. Neben sechs Standard-Ladestationen gibt es ab sofort in der WIPARK-Garage am Beethovenplatz  eine Schnellladestation für E-Mobile. Damit ist der Akku eines Elektro-Autos in nur 20 Minuten zu 80% geladen. Die gesamte Garage und somit auch die Stromtankstelle wird mit Strom aus Kleinwasserkraft und sonstiger Ökoenergie versorgt, bei deren Herstellung garantiert keine CO2-Emissionen und keine radioaktiven Abfälle anfallen.  

 Als Wiener Stadtwerke Konzernbereich gestaltet Wien Energie eine sinnvolle Elektromobilität für Wien mit. Mit viel Know-how engagieren wir uns vor allem im Bereich der Energie-Infrastruktur und schaffen E-Tankstellen für E-Bikes und E-Autos. E-Car-Sharing in Kombination mit der verstärkten Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln wird eine der wichtigsten Lösungen der Zukunft sein. Das kommt nicht nur der Umwelt zu Gute, sondern steigert auch die Energieeffizienz. Wir fördern moderne, umweltverträgliche und praxiserprobte Technologien wie emissionsfreie Elektro-Antriebssysteme. Aus Überzeugung, denn Elektromobilität bedeutet die Zukunft im urbanen Raum, vor allem im öffentlichen Verkehr verknüpft mit Individuallösungen.

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neue E-Tankstelle im Prater

Der Prater gehört zu den beliebtesten urbanen Erlebnisbereichen Wiens. Dieses Gebiet wird künftig auch für umweltbewusste Besucher problemlos erreichbar sein: Zum Auftakt der Prater-Saison 2011wurde in Kooperation mit A1 Telekom Austria auf dem Riesenradplatz eine Telefonzelle mit integrierter Wien Energie-Stromtankstelle eröffnet, die zum „Betanken“ von Elektrofahrzeugen genutzt werden kann. Seit dem 15. März 2011 können E-Autos, E-Scooter und E-Fahrräder (230V/16A/Caravan-Steckdose) an der neuen Stromtankstelle am Riesenradplatz geladen werden.

A1 Telekom Austria und Wien Energie eröffnen Stromtankstelle im Prater (15.03.2011)

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neue Elektrotankstelle in der Parkgarage am Hof

Die neue Elektrotankstelle wurde in der Parkgarage am Hof eröffnet. Zu diesem  Anlass lud die Tiefgarage in der City, Geschäftsführer Mag. Robert Podebradsky zur heutigen Pressekonferenz. Mag. Robert Grüneis (Wien Energie), Umweltminister Nikolaus Berlakovich und Gemeinderat Franz Ekkamp waren bei der Einweihung der Elektrozapfsäule in der Garage am Hof dabei.

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Gerade für die Benutzer eines Elektrofahrzeuges wird Parken in der City bald noch stressfreier. Denn künftig kann das Elektromobil direkt in der Garage am Hof mit neuer Energie getankt werden.

So einfach funktioniert es: Der Kunde erhält bei der Einfahrt in die Garage eine Berechtigungskarte, um sein Fahrzeug mit Strom zu betanken. Bei den gekennzeichneten Parkplätzen kann direkt aus der Steckdose Energie bezogen werden. Der Vorgang wird gestartet sobald am Touchscreen bei der Mehler Master Station die Parkplatznummer ausgewählt wird. Ist der Ladevorgang beendet, wird der Betrag für die getankte Leistung automatisch an den Parkhausmitarbeiter übermittelt.

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Als Wiener Stadtwerke Konzernbereich gestaltet Wien Energie eine sinnvolle Elektromobilität für Wien mit.  Mit viel Know-how engagiert sich Wien Energie vor allem im Bereich der Energie-Infrastruktur und schafft E-Tankstellen für E-Bikes und E-Autos, wie aktuell für die Parkgarage am Hof, wo Wien Energie als Kooperationspartner fungiert.  Ein Thema der Zukunft ist E-Car-Sharing in Kombination mit der verstärkten Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Das kommt nicht nur der Umwelt zu Gute, sondern steigert auch die Energieeffizienz. Wien Energie-Geschäftsführer Robert Grüneis „Als zukunftsorientiertes Unternehmen nehmen wir Verantwortung in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens wahr. Dazu zählt vor allem auch die Verantwortung für Lebensqualität. Daher fördern wir moderne, umweltverträgliche und praxiserprobte Technologien wie emissionsfreie Elektro-Antriebssysteme. Wir sind überzeugt, dass Elektromobilität die Zukunft bedeutet im urbanen Raum Wiens, vor allem im öffentlichen Verkehr verknüpft mit Individuallösungen.“

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Unsere Elektroautos – Tazzari und Th!nk

Wien Energie engagiert sich mit nachhaltigen Konzepten für den Verkehr von morgen. Ein Beispiel dafür ist der eigene Fuhrpark mit 440 Erdgasbetriebenen Fahrzeugen. Besonders stolz sind wir auf unsere zwei E-Autos: Ein Tazzari Zero und ein Th!nk City. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht diese beiden Autos auf Alltagstauglichkeit, Komfort, Verlässlichkeit usw. zu testen.

Tazzari Zero
Der Elektromotor des Tazzari hat eine Leistung von 15 kW. Der im Fahrzeug verwendete Lithium-Akku hat eine Kapazität von 12,3 kWh und bietet somit damit ca. 140 km Reichweite. Die Beschleunigung des Fahrzeuges lässt sich in vier Stufen (”Race”, “Rain”, “Standard” und “Economy”) anpassen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt ca. 100 km/h.

Bei einem Gewicht von 550 kg werden 150 Nm Drehmoment erreicht. Merkmale des Tazzari Zero sind ein mittig sitzender Motor, Hinterradantrieb, eine breite Spurweite, vier Scheibenbremsen sowie ein Rahmen aus Aluminiumguss. Ein weiteres Merkmal des Zero ist, dass großer Wert auf vollständig recyclebare Materialien gelegt wurde.

  • Gewicht mit Batterien (Lithium): 542 kg
  • Max. Geschwindigkeit: 100 km/h
  • Reichweite: 140 km
  • Kofferraumvolumen (Liter): 2 Laderäume mit 180 Litern Kapazität (30+150)
  • Aufladezeit: 100 % in 9 Stunden

Th!nk City
Der Elektromotor des Th!nk hat eine Leistung von 35 kW. Dieses E-Auto ist sowohl mit Lithium-Batterien als auch mit Sodium-Batterien erhältlich und kommt somit auf eine Reichweite von ca. 160 km. Die kleine Stadtflitzer beschleunigt in 6,5 Sekunden auf 50 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt auch hier rund 100 km/h.

Trotz der aus wiederverwertbarem ABS Kunststoff bestehenden Karosserie bringt der Th!nk stolze 1.038 kg auf die Waage. Weitere Merkmale sind Vorderradantrieb, ein Stahlrahmen, das umfangreiche Sicherheitspaket (Airbags, ABS, Gurtstraffer, ISOFIX Kindersitzvorbereitung etc.), ein Panorama-Faltdach und das innovative Bremssystem (Ladung der Batterie durch Bremsenergierückgewinnung).

  • Gewicht mit Batterien (Sodium): 1.038 kg
  • Max. Geschwindigkeit: 100 km/h
  • Reichweite: 160 km
  • Aufladezeit: 100 % in 10 Stunden

Hier gibt es eine Übersicht aller derzeit verfügbaren Elektroautos.

Th!ink City und Tazzari Zero

Th!nk City und Tazzari Zero ©Wien Energie/APA/Ehm

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Warum E-Mobility?

Das wollen wir uns jetzt ein bisschen näher anschauen …

Drei Argumente stehen für Elektromobilität:

  • Energieeffizienz (besserer Gesamtwirkungsgrad gegenüber einem Verbrennungsmotor)
    Ein modernes Auto benötigt derzeit für 100 Kilometer ca. 6 Liter Treibstoff, das E-Auto benötigt zum Vergleich nur ca. 2 Liter.Ein fossil betriebenes Kraftfahrzeug verursacht je 100 Kilometer Fahrleistung 12 Kilogramm CO2. E-Autos, die mit Strom aus Europa betrieben werden, verursachen 3 Kilogramm CO2.
    E-Autos welche mit Strom aus Österreich betrieben werden verursachen nur 0,5 Kilogramm CO2. 
  • Reduktion von Emissionen wie Kohlendioxid und Feinstaub
    Die CO2-Einsparung pro Fahrzeug käme auf 1,1 Tonnen österreichweit, bzw. auf 0,8 Tonnen jährlich in Wien!
    Pro Fahrzeug und Jahr können weiters 0,3 Kilogramm Feinstaub eingespart werden.
     
  • Versorgungssicherheit
    Unabhängig von fossilen Energieträgern wie z.B. Öl-Importen. Jedes Elektroauto erspart den Import von 0,4 Tonnen Rohöl pro Jahr!

Technisch konkurrieren die E-Fahrzeuge in Punkten wie Energiezufuhr, Reichweite und Haltbarkeit mit den fossil (Erdöl) betriebenen Fahrzeugen. Die Entwicklungen gehen aber in die richtige Richtung!

Wir setzen jetzt schon auf E-Mobility, derzeit bieten wir 2 Stromtankstellen für Autos und 14 Ladestationen für E-Bikes an. Bis Ende des Jahres sollen noch weitere Ladestationen dazu kommen. Für uns ist E-Mobility ein wichtiges Thema, dem wir uns auch in Zukunft widmen werden!

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Europäisches Forum Alpbach

Vom 26.8-28.8.2010 ist Wien Energie beim Euopäischen Forum Alpbach im Congress Centrum Alpbach/Tirol vertreten. Die Alpbacher Technologiegespräche im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach sind ein viel beachteter Fixpunkt der österreichischen Forschungs- und Technologiepolitik. Durch die internationale Ausrichtung sind sie auch ein Radar für neue Trends und setzen Maßstäbe für technologische Entwicklungen.

Wien Energie ist am Stand von Austrian Mobile Power zu finden , wo wir E-Bikes, E-Autos und unsere E-Tankstellen präsentieren. Unsere Experten Daniel Toth und Wolfgang Illes stehen für etwaige Fragen zum Thema E-Mobilität zur Verfügung und zeigen gerne vor Ort wie die E-Fahrzeuge und Tankstellen funktionieren.

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Eröffnung der neuen E-Tankstellen

Gestern fand die Eröffnung der neuen E-Tankstellen vor dem Wien Energie-Haus und bei der Abfallentsorgungsanlage Spittelau statt. Anbei die genauen Infos und Bilder dazu.

PULS4 bringt heute um 17:30 Uhr im Stadtreport ebenso einen Beitrag zur Eröffnung der Ladestation.

Fotocredit: Wien Energie GmbH/APA-Fotoservice/Ehm

Fotocredit: Wien Energie GmbH/APA-Fotoservice/Ehm

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