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Europäisches Forum Alpbach

Vom 26.8-28.8.2010 ist Wien Energie beim Euopäischen Forum Alpbach im Congress Centrum Alpbach/Tirol vertreten. Die Alpbacher Technologiegespräche im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach sind ein viel beachteter Fixpunkt der österreichischen Forschungs- und Technologiepolitik. Durch die internationale Ausrichtung sind sie auch ein Radar für neue Trends und setzen Maßstäbe für technologische Entwicklungen.

Wien Energie ist am Stand von Austrian Mobile Power zu finden , wo wir E-Bikes, E-Autos und unsere E-Tankstellen präsentieren. Unsere Experten Daniel Toth und Wolfgang Illes stehen für etwaige Fragen zum Thema E-Mobilität zur Verfügung und zeigen gerne vor Ort wie die E-Fahrzeuge und Tankstellen funktionieren.

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Gewinnübergabe FM4 Sommerrätsel

Acht Wochen lang dauert das große FM4 Sommerrätsel. Jede Woche werden neue Aufgaben u. Rätsel gestellt und tolle Preise verlost. In der Woche 3 stellten wir für das Rätsel Stellvertreterkriege mit Wappengewalt! den Wochenpreis ein Dinotti E-Bike. Frau Birgit Sommer war die glückliche Gewinnerin und konnte heute das E-Bike entgegen nehmen. Wir freuen uns mit ihr und wünsche ihr viel Spaß und Fahrvergnügen!

Sommerraetsel

Bild v.l.n.r.: Mag. Alexandra Radl (Wien Energie-Marktkommunikationsleiterin), Birgit Sommer

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Eröffnung der neuen E-Tankstellen

Gestern fand die Eröffnung der neuen E-Tankstellen vor dem Wien Energie-Haus und bei der Abfallentsorgungsanlage Spittelau statt. Anbei die genauen Infos und Bilder dazu.

PULS4 bringt heute um 17:30 Uhr im Stadtreport ebenso einen Beitrag zur Eröffnung der Ladestation.

Fotocredit: Wien Energie GmbH/APA-Fotoservice/Ehm

Fotocredit: Wien Energie GmbH/APA-Fotoservice/Ehm

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bye bye pedelec

Nach 2 aufregenden Monaten mit dem KTM eCoss habe ich mich nun nach vielem hin und her leider entschlossen das Rad nicht zu kaufen und habs daher vor 2 Tagen bei Radsport Frydrich zurück gegeben. Leicht war der Abschied zwar nicht, aber ich habe die 2 Monate und jeden der ca. 1000 km sehr genossen, aber aus diversen Gründen wollte ich es dann doch nicht kaufen:

1.) Da ich sonnst nicht allzu viel Sport betreibe, möchte ich mich wenigstens beim Radfahren etwas anstrengen müssen um auf meine tägliche Bewegung zu kommen.

2.) Auch wenn die ca. 1300,- für das E-Cross schon ein recht günstiger Preis ist, ist es für mich immer noch relativ viel Geld, vor allem weil es ja nur ein Zweitrad für mich wäre.

3.) Obwohl ich zwar in den 2 Monaten keine Probleme damit hatte, hätte ich aufgrund der Erfahrung von anderen TesterInnen irgendwie Angst, dass es mal Probleme mit dem Motor oder mit der Elektrik geben könnte und ich dass Rad dann gleich einschicken müsste.

4.) Wenn man sich nicht durch den Motor unterstützen lässt, ist das Rad für meinen Geschmack einfach um eine Spur zu schwer, vor allem wenn man noch Gepäckträger und Satteltaschen drauf hat, hängt es sich auch auf kürzeren Strecken schon an.

5.) Nachdem mir in den letzten 10 Jahren in Wien schon 2 Räder gestohlen wurden, hätte ich wohl andauernd Angst, dass mir das Pedelec auch trotz teurem Schloss gestohlen wird – vor allem hat mich das ständige Akku mitschleppen etwas genervt.

6.) Auch wenn die E-bikes im Moment als Öko-Fortbewegungsmittel der Zukunft beworben werden, denke ich, dass ein normales Rad, welches nicht jeden zweiten Tag an die Steckdose gehängt werden muss, meinen ökologischen Fussabdruck wohl weniger belastet und solange meine Muskelkraft mitspielt, bevorzuge ich daher das selber treten.

Das klingt jetzt zwar alles recht negativ, war aber nicht meine Absicht. Diese Gründe sind nur meine subjektive Meinung und ich bin sicher dass für viele andere Leute ein E-Bike das optimale Fortbewegungsmittel für die Stadt darstellt. Ich wäre überglücklich, wenn aufgrund der großen Werbeaktion ein paar Menschen das Auto gegen ein E-Bike eintauschen. Das KTM eCross ist wirklich ein geniales Ding und ich habe und würde es jedem weiterempfehlen, der überlegt sich so etwas zu kaufen. Es macht wirklich großen Spaß und ist vor allem für die Stadt um vieles besser als alle anderen Verkehrsmittel.

Natürlich möchte ich mich ganz besonders auch bei Wien Energie und allen Sponsoren für die großartige Aktion und all den Goodies und vor allem für die ganzen Ausflüge bedanken. Es war sehr gut organisiert und eine geniale Aktion. Weiter so. Alles Liebe, Jochen

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Liebe Testfahrer – tolles Wien Energie Team und natürlich KTM !!

Ich merke es wird spannend!

Ich habe selber noch mal 5 Stimmen abgegeben und gestehe viele Tage vergessen zu haben oder meist nur 2 abgegeben zu haben. Ich kann sagen, das ich keinem Menschen sagte, dass er für mich stimmen soll. Darum habe ich auch wenig Stimmen.

Auf der Straße erzähle ich vielen Leuten, wie das Rad funktioniert und 2 Freunde kauften sich prompt ein KTM – einer eines in Wien mit breiten Reifen und oranger Farbe, wie unsere Test-Bike,  aber ohne Wien Energie-Branding. Auch hat er einen kleineren Rahmen. Dadurch läuft sein Rad weit besser über Wald und Wiese als unseres….

Vielleicht werden weitere MTBs erzeugt, die zwar nnicht von KTM sind, aber die 35 km/h fahren und am Radweg nicht zugelassen sind. Nur wer schaut da schon ?

Ich hätte gern ein schwarzes Rad mit roten Felgen und breiten Reifen – denke das es bald lieferbar sein wird, eventuell sogar mit 35 km/h, aber sicher um EUR 2800.- bis 3500.-

Zum Abschluß noch mal: ES WIRD SPANNEND !!
DRANN BLEIBEN !

PS: Was die Sicherheit betrifft, wäre ein Modul gut, das akkugespeist im Motor platziert ist und non stop anzeigt, wo sich das Rad befindet. Geotagging oder so etwas ähnliches mit Sim Karte. Dann könnte das Handy piepsen und es zeigt an, wenn das Rad bewegt wird und natürlich wohin das Rad fährt.  Dann könnte man eine Funkstreife informieren und dem Signal folgen….

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umweltfreundlichste Scooter

scooter1

natürlich DER, welcher sonst? ;-)

LG Cora

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Schnelligkeit

Mit dem E-Bike/Pedelec ist man ja recht flott unterwegs, nur nicht so schnell wie mit einem Ferrari! :-)
ferrari

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KTM im Regen…

Denke das war gestern: da prasselte der Regen recht dolle, es stand das Rad wie oft in meinem Garten angeschnallt an der Balkontreppe zu meinem Balkoneingang. Als es zu nieseln begann dekte ich es mit einer Plane ab. Der Wind in der Nacht riss sie aber fort und so war das Pedelec lange Zeit samt Boardcomputer und Akku unter Prasselregen!!! Das erfreute mich wenig am Morgen, umsomehr aber das nach Abtrocknen des sauberen Rades noch immer Alles funkte.

Die Ausfahrt heute im Niesel um 3:30 zum Schwedenplatz Quick Lee war trotz extremen Gegenwindes ein Vergnügen. Ich bin mit dem Rad sehr zufrieden, da ich es ja gekauft habe bin ich besonders stolz drauf ! Ich bin schon sehr gespannt wer es gewinnt – verfolge das Voting aber gar nicht. Alles Gute !

P.S.: ich habe noch nie die Reifen aufpumpen müssen und außer paar Speichen die lose wurden war noch nie irgendwas kaputt. Habe aber erst 450km ich fuhr 4mal über Glas und oft über Randsteine, alles OK!!!

Das spricht für KTM oder mein Glück…

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Therapie “Abnabelung vom Auto”

Ich habe mich ja als Testerin beworben, weil ich als notorische Autofahrerin gelte. Ja, sogar zum Wahllokal fahre ich per Auto! Die Devise lautete bisher: Ohne Hund bloß keinen Meter zu Fuß gehen. Ich habe zwar noch ein MTB aus meiner Jugendzeit, aus dessen Rahmen bin ich aber etwas herausgewachsen. Im Grunde zählt es aber als “Normalo” -Rad und schwitzen ist auch mit dem vorprogrammiert.

Das E-Bike (Pedelec) ist für die Therapie bestens geeignet! Ich könnte mir auch vorstellen, weiterhin mit dem Pedelec in den Sommermonaten, sagen wir mal so ab 15 Grad und bei Nicht-Regenwetter, in die Arbeit zu fahren. Einkäufe und dergleichen würde ich aber dennoch weiterhin mit dem Auto machen, da zählt einfach der Bequemlichkeitsfaktor. Einen Rad-Anhänger oder gar ein Lastenrad würde ich mir nicht kaufen. Überdies würde ich auch weiterhin das Rad nur ungern unbeaufsichtigt lassen. Die Angst vor einem Diebstahl wäre nach wie vor da.

Übrigens, in der Zwangspause (Platten) bin ich sofort wieder rückfällig geworden und hab mich ins Auto gesetzt. Ich bin nicht mal ansatzweise auf die Idee gekommen, mein Normalo-Rad zu verwenden. Allein schon wegen dem Schwitzfaktor und der Zeitspanne. Mit der Unterstützung hat man schon wesentlichen Zeitgewinn. ABER ich konnte immerhin der Versuchung, meinen per 01.07. erhaltenen Firmen-Garagenparkplatz, nach fast 11 1/2 Jahren Wartezeit(!), täglich zu verwenden, widerstehen!!

Falls die Frage aufkommt, wieso ich nicht mit den Öffis fahre, die Antwort ist: Diese lassen am Stadtrand zu Wünschen übrig. Um weiterhin erfolgreich abgenabelt bleiben zu können, meinen CO2-Verbrauch zu minimieren, sowie meine Gesundheit zu fördern und meine Figur zu erhalten,  müsste ich unbedingt Besitzerin eines Pedelecs sein. Leider lässt mein Budget derzeit einen Kauf nicht zu.

Jedenfalls möchte ich schon vorab bei Wien Energie herzlichst bedanken, dass sie mir überhaupt die Möglichkeit gegeben haben, an so einem tollen Test teilzunehmen bzw. mir die Möglichkeit gegeben haben, mich der Herausforderung (Tausch Auto gegen Pedelec) zu stellen. Weiters möchte ich mich auch für das tolle Programm bei den Community Events und die Goodies bedanken.

LG Cora

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3. Tag ohne E-Bike

An meinem 3. Tag ohne E-Bike bin ich heute mit meinem Rennrad in die Firma geradelt.

Das Resultat ist: Schwitzen!

Ich muss öfters vom 21. Bezirk in den 14. Bezirk. Das sind 22 KM mit ca. 120 Höhenmetern in einer Richtung. Mit dem normalen Rad ist es für mich unmöglich diese Strecke unverschwitzt zu fahren.

Mit dem E-Bike habe ich es immer ohne Schwitzen geschafft. Auch mit normaler Kleidung (Hemd und langer Hose) und bei 24°C schon um 700 Uhr in der Früh.

Da liegt für mich auch der Haupteinsatzzweck des E-Bikes, nämlich als Stadtrad.

Auch wenn das hier schon öfters geschrieben wurde, will ich damit zum Ausdruck bringen, dass es auch mir als Ausdauersportler genau so etwas bringt.

Und die 25km/h sind in der Stadt völlig ausreichend. Bei bestimmten Situationen ist das für so manche Leute sogar schon zu viel. Aber das liegt eher an der Rücksichtslosigkeit als am E-Bike.

Positiv aufgefallen ist mir, dass E-Biker eher vor ungeregelten Kreuzungen auf die vorgeschriebenen 10km/h abbremsen als Normalbiker, da ja das Beschleunigen nicht so schwer fällt. Und wenn man langsam auf eine Kreuzung zufährt, bleiben auch viel mehr Autofahrer stehen, weil sie einen früher sehen. Und jeden Konflikt, den man aus dem Weg gehen kann, macht das Radfahren schon wieder angenehmer. Also ein Plus-Punkt für das E-Bike.

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