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Neues Zubehör für E-Bike

E-Cross mit Schutzbleche

E-Cross mit Schutzbleche

Heute war ja “Land unter” angesagt. Da es noch ein paar Tage mit dem Regen weitergeht und ich inzwischen den POLAR Fahrradcomputer als auch das Handy von T-MOBILE vollständig eingerichtet habe, begann ich mit dem Umbauen. Da ich die Schutzbleche am MTB sowieso nie verwende, habe ich das E-Bike damit geschmückt.

Stehen ihm gut, dem eCross…

E-Cross mit Schutzbleche

E-Cross mit Schutzbleche

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Einmal volltanken bitte….

…. Nicht den Akku, sondern meine Batterien. Völlig ausgekühlt bin ich zuhause sofort in die warme Badewanne ;) .

Heute war es auch für mich soweit. Das E-Bike war zur Abholung in der Praterstraße schon um 10:00Uhr bereit. Der Chef hatte ungefähr so eine Laune wie ich gestern, als ich erfahren hab, dass mein E-Bike noch nicht da ist. Nach einer kurzen Einweisung konnte auch ich dann endlich die ersten 26,6km zurück legen. Nach einer guten Stunde im strömenden Regen und 23km/h Schnitt bin ich dann daheim angekommen. Übrigens der Akku ist noch immer halb voll, obwohl ich die ganze Zeit auf Stufe 4 gefahren bin. Einfach genial das Teil in der Stadt von Ampel zu Ampel unschlagbar. Richtig schade, dass die Unterstützung schon bei 25km/h endet ;) .

Übrigens…. Die durchnässte Hose will ich euch nicht vorenthalten

Nasse Hose

Lg joe

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Das E-Cross wird dein Leben verändern!

… eine ganz schön gewagte Aussage, die der Herr KTM bei dem Einführungsvortrag gestern so gebracht hat, aber wenn ich mir das Ding so ansehe, wie es majestätisch in der Wohnung steht, dann trau ich es ihm fast zu.

Momentan brummt das Akku-Ladegerät vor sich hin, übrigens wirklich relativ laut, und sobald das grüne Licht erscheint werde ich mich in die Regenkluft schmeißen und die Radwege Wiens erkunden. Die erste Testfahrt von Kagran in den 4. habe ich gestern trotz Regen schon sehr genossen und am Liebsten wär ich gleich weitergefahren, weil es soviel Spaß gemacht hat, aber die Badewanne war dann doch zu verlockend.

Erstmal ein dickes DANKE an Wien Energie und die anderen Sponsoren, die das ermöglichen und für die begeisterten Blog-Leser gibts jetzt noch das Gedicht dem ich das E-Bike zu verdanken habe. Bis zum nächsten mal, Jochen…

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Wenn ich auf auf meinem E-Bike sitze, und dann auch nicht mehr so viel schwitze,

wenn ich in meine Arbeit fahre und dabei auch noch Geld mir spare,

für U-Bahnticket und Benzin, dann macht das Radln wirklich Sinn.

Die Andren die das Auto nutzen und damit unsre Luft verschmutzen,

die tragen mit die Schuld daran, dass unsre Umwelt irgendwann,

sich dann nicht mehr erholen kann,

von all den Feinstaub Emissionen, die längst in unsren Lungen wohnen.

Die Stadt erstickt im feinen Staub, doch die Autofahrer stellen sich taub.

Auch die Medien habens schon berichtet, wer auf das Auto mal verzichtet,

kann den Belastungswert verringern und den Klimawandel reduzieren.

Darum will ich demonstrieren, dass ich ein Auto gar nicht brauch,

denn mit dem Fahrrad geht es auch.

Auch mein Körper wirds mir danken, denn ich werd schon bald erschlanken

und von dem vielem Radln, bekomm ich auch ganz stramme Wadln.

Und dank Elektro-Unterstützung, machts mir auch bergauf nix aus,

und ist die Strecke etwas weiter, bleib ich dank E-Bike trotzdem heiter,

denn während die andren schon längst schwitzen, lass ich mich vom Akku unterstützen.

Anstatt die Umwelt zu verpesten, möchte ich das E-Bike testen,

und darum, ja soviel steht fest, mach ich mit beim Wiener E-Bike Test!!!

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Ladegerät – erste Eindrücke

Hallo liebe E-Bike Fans,

nach der ersten Ausfahrt mit dem E-Bike beim Kick-Off-Event bin ich begeistert von diesem Rad. KTM hat wirklich ein E-Bike entwickelt, dass sich trotz des hohen Gewichts von 22kg überhaupt nicht schwerfällig beim Fahren verhält.

Da ich ja Elektrotechniker bin, konnte ich es nicht lassen mir am Abend mal das Ladegerät genauer anzusehen. Folgende Eindrücke konnte ich gewinnen:

- Das Design ist OK und die Größe ist auch nicht überraschend, da man ja kein Handy auflädt sondern einen Fahrradakku.

- Die Möglichkeit der manuellen Anpassung auf die Netzspannung (115V oder 230V) gefällt mir als Techniker nicht besonders. Ist eine unnötige Fehlerquelle.

- Wirklich störend ist der laute Lüfter des Ladegeräts. Es ist anscheinend eher für den Garageneinsatz gedacht. Ich habe im Wohnzimmer geladen, fernsehen ist neben den Gesurre nicht mehr möglich.

- Das Ladegerät muss zuerst mit dem Netzstecker mit der Steckdose und mit einem zweiten Kabel mit dem Akku verbunden werden. Das bringt unnötigen Kabelsalat. Besser würde ich es finden die, im Akku integrierte Schiene und den Steckverbinder zum Rad für das Laden in einer Dockingstation zu verwenden. Diese könnte dann auch z.B. an die Wand montiert werden und außerdem spart man sich die Buchse seitlich am Akku.

Ladegerät KTM e-cross

Ladegerät KTM e-cross

LG Alfred

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Foto einer Teilnehmerin

Anna ließ sich einen Regen Schutz liefern und wartete nicht auf:  “das Rad morgen holen”

Sie bekam vom KTM Promotion Mann ein herbeigezaubertes und düste in den Regen und ihre ersten 17km.

ANNA [800x600]

Als wir mit dem Auto an einer Ampel hielten sahen wir, dass sie vor uns war und dann verloren wir sie aus den Augen…..

Ich hoffe sie ist nun @ Home

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Die Heimfahrt

Voller Freude habe ich heute das E-Bike entgegen genommen – echt ein cooles Rad!

Leider war das Wetter nicht ideal für eine längere Radtour – aber was mir am Heimweg aufgefallen ist: Ich war so mit der “elektronischen Unterstützung” beschäftigt – einmal Stufe 1 – dann Stufe 4 – dann wieder den Akku geladen – ich bin bis nach Hause im höchsten Gang gefahren und habe kein einziges Mal geschaltet :-)

Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Radtouren mit dem E-Cross – und auf “Bergwertungen”, wo man die volle Power des Rades ausschöpfen kann.

Danke liebe Wien Energie samt Sponsoren für die Möglichkeit, das Rad testen zu dürfen :-)

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Die ersten Kilometer sind zurückgelegt

Hallo zusammen,

heute ist’s losgegangen. Die eBikes wurden verteilt und das Wetter schien ja auch mitzuspielen – sprich es regnete zumindest bis 16:30 nicht. Die Übergabe fand beim ARBÖ Standort in Stadlau statt, öffentliches hinkommen gar nicht so einfach – und wo ich dann 5 min Wartezeit bei der U1 gesehen habe, da habe ich mich schon umsomehr aufs Bike gefreut. Endlich keine Wartezeiten mehr! Und dann auch nochmal 3 Min beim Umsteigen (man wird kleinlich) und ich war eh schon spät dran.

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Endlich angekommen, standen da schon 50 eBikes, mächtig mächtig, schön in Reih und Glied bereit für’s Gruppenfoto. Zuerst gab’s noch eine kurze Einschulung und die Goodiepacks – prall gefüllt mit allem was man beim Radeln braucht – Polarraduhr, Fahrradschloß, Handy wenn’s mal nicht mehr weitergeht und und und… – aber das Beste ist natürlich das Rad.

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Mitlerweilen regnet es recht konstant und die Übergabe neigt sich dem Ende, noch eine ausführliche Einschlung in die StVO damit auch wirklich nichts daneben geht, eine kleine Stärkung und schon gehts an die Heimfahrt.

Hier konnte das Rad nun beweisen was es kann, 4 Stufen unterschiedlicher Intensität zum Zuschalten. Nachdem es leicht regnet und ich eingentlich nur Heim möchte – Stufe 4 rein und ab. 2 Mal treten und schon sind 25 km/h erreicht – leider regelt hier der Motor ab, aber zum Fahren eigentlich ausreichend. Trainingseffekt: Null!

Also Stufe “-4″ rein, hier wird der Akku geladen. Die Geschwindigkeit sinkt deutlich, im gleichen Ausmass steigt die Anstrengung. Ich habe meinen Donauinsel Trainingsmodus gefunden, aber nachdem der Weg noch weit ist, wieder zurück auf +3 und gemütlich mit max. Geschwindigkeit dahingleiten. Nach einem kleinen Umweg wegen fehlender Ortskundigkeit, habe ich die Wagramer Straße gefunden und jetzt gehts Richtung Reichsbrücke.

Auf der Reichsbrücke voller Gegenwind – eigentlich wie immer – aber jetzt wieder auf Stufe 4 und einen einsamen weiteren Radler überholt (der hatte keine Chance – aber zumindest auch ein KTM Rad!)

Noch schnell ein Bild kurz vor dem Zuhause:

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und schon bin ich da. 15,5 Kilometer – durch nass – jedoch nicht vom Schwitzen, schon vom Regen.

Sachen schnell ins Bad und noch die Goodies im Detail studiert, schnell geblogged und jetzt geht’s ins Bett – denke ich träume von der morgigen Fahrt ins Büro – und vom laaaaaangen Wochenende.

Das war’s fürs Erste, alles Liebe – Markus

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es ist soweit…

Wir möchten Euch nicht mehr länger auf die Folter spannen. Hier sind unsere TesterInnen  des größten E-Bike Test in Kooperation mit KTM (in alphabetischer Reihenfolge):

Elisabeth Anger
Herbert Balog
Markus Baumgartner
Claus Beischlager
Jens Borken
Alexander Decker
Bernhard Dorfmann
Alfred Einfalt
Paul Chaim Eisenberg
Andreas Federsel
Ulrich Hahnkamper
Astrid Haider
Alexandra Hauer
Christoph Hauser
Alexander Jokel
Susanne Kasper
Franziska Maierhofer
Vinzent Mateyka
Johannes Maurer
Boris Milovanov
Roland Muellner
Herbert Pölzl
Michael Richter
Herwig Rossbacher
Claudia Rupp
Matija Rutar
Helga Scheibelhofer
Verena Schimak
Martina Schinhan
Robert Schlacher
Hermann Schmidbauer
Wilfried Schnabl
Cornelia Sigwald-Datler
Dagmar Skibot
Michael Snjoj
Thomas Spangl
Michael Stift
Lydia Streller
Markus Struggl
Nico Tischler
Jochen Wakolbinger
Eva Wojtkowiak
Almdudler Tester
Wiener Städtische Tester
Wien Energie interne Tester
Wien Energie interne Tester
Wien Energie interne Tester
Wien Energie interne Tester
Wien Energie interne Tester

Wer richtig gezählt hat, wird feststellen, dass die Liste nur 49 Namen enthält. Leider haben wir heute noch eine Absage bekommen. Wir warten noch auf die Bestätigung der TesterIn, die einspringen soll.

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Anmelden und E-Bike testen!

Nur noch 1 Tag bis zum Anmeldeschluss für den größten E-Bike Test!

Wir suchen 50 sportliche Frauen und Männer, die das eCross von KTM im Alltag auf Herzen und Nieren prüfen. Wien Energie-Fans können sich online auf Facebook anmelden oder einfach den Castingbogen downloaden, ausfüllen und einsenden. Die Castingbögen sind natürlich auch in einer unserer vielen Kundendienstzentren erhältlich oder ihr trefft einer unserer Promotoren, die mit dem E-Bike unterwegs sind.

Anbei ein paar Fotos unserer Promotoren.

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E-Bike trägt zur Gesundheit bei

Ein Elektro-Fahrrad oder E-Bike ist ein Fahrrad mit zusätzlichem oder eingebautem Elektromotor. Der Akku ist oft abnehmbar und wird an der heimischen Steckdose geladen. Die Ladezeit des Akkus hängt vom jeweiligen Modell ab. Ein Pedelec ist ein Elektrorad, dessen elektrische Unterstützung nur mit Treten abgefordert werden kann.

Bringt der Benutzer durch Pedalieren Kräfte über die Kette auf den Antrieb ein, bewirkt dies eine elastische Durchbiegung der Hinterradachse. Die vom Fahrer eingebrachten Kräfte werden kontinuierlich durch Sensoren in der Hinterradachse gemessen. Das System reagiert je nach eingebrachter Kraft und regelt den Motor je nach eingestellter Unterstutzungsstufe dazu.

Radfahren ist gesund
Langzeit-Studien aus Skandinavien ergaben, dass täglich 30 Minuten Radfahren, das gefühlte Alter gegenüber dem biologischen Alter um bis zu 10 Jahre senkt. Dabei werden auch die Gesellschaftskosten pro Jahr, pro Radfahrer um 3000 Euro gesenkt.

Studien aus der Schweiz ergaben, dass Elektro-Fahrräder, wenn sie einmal gekauft wurden, beinahe doppelt so oft eingesetzt werden, als normale Trekking-Fahrräder. 

Spricht also nichts mehr dagegen, sich ein gut durchdachtes und modern designtes E-Bike zu gönnen und damit in der Stadt und auf dem Land zu begeistern.

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