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“Go Pedelec” in Wien

Für alle E-Bike Freunde und diejenigen, die es noch werden möchten, gibt es am 2.Mai wieder eine Möglichkeit neue Pedelecs zu testen. Im Rahmen des EU Projekts Go Pedelec werden allen Wienern und Wienerinnen gratis E-Bikes zum Ausprobieren auf den beiden Rampen des Parlaments zur Verfügung gestellt.

Um 12:00 Uhr wird sich auch Umweltminister Berlakovich vor dem Parlament aufs Rad schwingen!

Pedelec gratis testen

Das Testfahren beginnt am 2. Mai 2012 um 8:30 Uhr vor dem Parlament, ist kostenlos und frei zugänglich.
Für alle, die sich näher für die Pedelcs interessieren, gibt es natürlich auch eine fachkundige Beratung vor Ort.

Beginn der Veranstaltung: 8.30Uhrbike
Ende der Veranstaltung ist um 14.30 Uhr

Mehr Information zur Veranstaltung gibts auf: http://www.gopedelec.at/

Viel Spaß beim Testen!

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Ende der Förderung für E-Bikes

Mit Ende des Jahres 2011 läuft die E-Bike-Förderung der Stadt Wien in Kooperation mit uns aus. Insgesamt haben wir so 7.800 E-Bikes gefördert. Das ist eine beachtliche Zahl an E-Bike Nutzer in Wien. Im Vergleich zum Vorjahr, wo nur 2.400 die Förderung nutzen, konnten wir die Zahl auf 5.400 steigern.

Elektrotankstellen-Eröffnung August 2010Förderung
Gefördert wurden einspurige Elektrofahrzeuge, darunter auch Elektroroller oder -mopeds, mit 30% der Anschaffungskosten, maximal jedoch 300 Euro für Fahrzeugbesitzer mit Hauptwohnsitz Wien. Die Förderung bezieht sich auf Fahrzeuge, die bis zum 31.12.2011 neu gekauft wurden. Nicht gefördert werden Nachrüstungen und der Kauf von gebrauchten E-Bikes.

Kosten

Elektromobilität zahlt sich aus. Für eine Akku-Volladung, je nach Bauart des Rades und Akku, rechnen wir durchschnittlich mit 7 Cent und 14 Cent pro gefahrene 100 Kilometer. Ein herrkömmliches Moped mit Verbrennungsmotor verbraucht dagegen 3,5l Benzin auf 100 Kilometer und somit durchschnittlich 4 Euro.

Natürlich ist damit auch eine funktionierende Infrastruktur verbunden. Unter anderem planen wir weitere Tankladesäulen zu errichten.

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Max Schmiedl fährt auf Strom ab

Max Schmiedl begleitet sie mit interaktiven Anwendungs-Videos, die zeigen wie einfach es ist, Strom zu tanken.

Für diejenigen, die eher mobil unterwegs sind, gibt es eine mobile Version der Website mit einem Tankstellen-Finder. Somit kann man von unterwegs checken, wo es die nächste E-Tankstelle gibt.

E-Bikes zu gewinnen! Wer selbst mit einem Elektrogerät seiner Wahl posiert (aber bitte keine gefährlichen Stunts) und ein Foto davon macht, kann mit etwas Glück eines von 3 E-Bikes gewinnen!

Einfach das Foto bis 31.8.2011 auf tanke-wienenergie.at hochladen oder per Post an Wien Energie GmbH, Marktkommunikation, Thomas-Klestil-Platz 14, 1030 Wien schicken. Mittels Juryentschluss werden die GewinnerInnen bis zum 17. September bekannt gegeben.

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Wer sich näher über E-Bikes informieren möchte, kommt einfach zu den Infotagen auf der Summerstage am 22. Juli, 29. Juli und 5. August.

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23 Stromtankstellen in der Messe Wien eröffnet

Ab sofort: Stromtanken in den Parkhäusern A und D sowie in der Congress-Tiefgarage

Mit der Eröffnung von insgesamt 23 Stromtankstellen für Elektrofahrzeuge in den Parkhäusern A und D sowie in der Congress-Tiefgarage der Messe Wien möchten die Wiener Messe Besitz GmbH  einen Beitrag zur Nachhaltigkeit und zum Umweltbewusstein liefern.

Im Parkhaus A gibt es ab sofort 7 Stromtankstellen, in der Congress-Tiefgarage und im Parkhaus D sind es jeweils 8 Stellen, bei denen das Parken und Laden von Elektrofahrzeugen möglich ist. Die Bedienung der insgesamt 23 Tankplätze und die Bezahlung für den erhaltenen „Sprit“ erfolgen über den elektronisches Terminal.

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Zero Emission Cities

Bei der Konferenz „Zero-Emission Cities – Dream or Goal?“ wurde das Thema politisch, technisch und wirtschaftlich umfassend behandelt. Damit sich alle Anwesenden auch ein Bild von dem aktuellen Stand der Elektromobilität machen konnten, waren einige Fahrzeuge zu bestaunen und zum selbst testen.

Neben den KTM E-Cross gab es noch Segways, Elektromopeds, Elektroroller und Elektroquads zu testen!

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Vor allem die Quads von Ghostrider erfreuten sich großer Beliebtheit.

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Warum E-Mobility?

Das wollen wir uns jetzt ein bisschen näher anschauen …

Drei Argumente stehen für Elektromobilität:

  • Energieeffizienz (besserer Gesamtwirkungsgrad gegenüber einem Verbrennungsmotor)
    Ein modernes Auto benötigt derzeit für 100 Kilometer ca. 6 Liter Treibstoff, das E-Auto benötigt zum Vergleich nur ca. 2 Liter.Ein fossil betriebenes Kraftfahrzeug verursacht je 100 Kilometer Fahrleistung 12 Kilogramm CO2. E-Autos, die mit Strom aus Europa betrieben werden, verursachen 3 Kilogramm CO2.
    E-Autos welche mit Strom aus Österreich betrieben werden verursachen nur 0,5 Kilogramm CO2. 
  • Reduktion von Emissionen wie Kohlendioxid und Feinstaub
    Die CO2-Einsparung pro Fahrzeug käme auf 1,1 Tonnen österreichweit, bzw. auf 0,8 Tonnen jährlich in Wien!
    Pro Fahrzeug und Jahr können weiters 0,3 Kilogramm Feinstaub eingespart werden.
     
  • Versorgungssicherheit
    Unabhängig von fossilen Energieträgern wie z.B. Öl-Importen. Jedes Elektroauto erspart den Import von 0,4 Tonnen Rohöl pro Jahr!

Technisch konkurrieren die E-Fahrzeuge in Punkten wie Energiezufuhr, Reichweite und Haltbarkeit mit den fossil (Erdöl) betriebenen Fahrzeugen. Die Entwicklungen gehen aber in die richtige Richtung!

Wir setzen jetzt schon auf E-Mobility, derzeit bieten wir 2 Stromtankstellen für Autos und 14 Ladestationen für E-Bikes an. Bis Ende des Jahres sollen noch weitere Ladestationen dazu kommen. Für uns ist E-Mobility ein wichtiges Thema, dem wir uns auch in Zukunft widmen werden!

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Die Konkurrenz schläft nicht! Ein Interview zur e-mobility

Unser Test wird auch von möglichen Partnern und Konkurrenten beachtet: Ich bin z.B. kürzlich als „Nutzer und Experte“ durch eine unabhängige Marktforschung befragt worden. Hier ein Gedankenmitschnitt und damit auch ein Resümee:

  • Wie ich zur e-Mobilität gekommen sei: „Durch die Ausschreibung von Wien Energie.“
  • Wie meine Erfahrungen mit dem Fahrrad seien: „Übertrifft meine Erwartungen. (-> Kalorien, Zeiten, Fitness, Vergleich der Stufen)“
  • Wie ich die Umwelteffekte einschätze: „Hohe Entlastung, sobald vom Auto auf das Fahrrad umgestiegen wird (->Vergleichsrechnung). Inwieweit das geschieht, muss untersucht werden, ebenso welche Förderung am effizientesten sein kann. Ev. kann es langfristig positive Folgewirkungen hin zu einer größeren Fahrradorientierung geben.“
  • Welche Vor- und Nachteile ich sehe: „Das Fahrrad verleitet einfach zum Fahren. Damit verbindet es Fortbewegung mit Spaß und Fitness (-> auch bei Zahnweh )“
  • Welche Zielgruppen ich sehe: “Alle, die Freude an der Bewegung haben und sich über einen permanenten Rückenwind freuen :-) (-> frühere Gedanken)
  • Wünsche: „Zuerst bessere Fahrradwege in Wien, das kommt allen zugute (-> Anregungen, Positivbeispiele). Und zum Fahrrad: Die Technik muss zuverlässig funktionieren und Reparaturen schnell ausgeführt werden (->keep smiling).“

KTM und Wien Energie haben auf einen immer stärkeren Trend zur e-Mobilität gesetzt. Ich bin gespannt, wie sich dieser dynamische Bereich weiter entwickeln wird.

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Das war die Lange Nacht der Wiener Stadtwerke

Insgesamt 23.700 BesuchInnen strömten zur Langen Nacht der Wiener Stadtwerke und wagten einen Blick hinter die Kulissen.

Großer Andrang herrschte bei den Wiener Linien in Erdberg. 6.600 BesucherInnen nahmen an der “Geister-U-Bahn-Fahrt” der etwas anderen Art teil.
Dem Thema E-Mobility war im Wien Energie-Gasnetz ein besonderer Schwerpunkt gewidmet. Segways, E-Bikes und ein E-Roadstar gab es hier zu Bewundern und Testen.
Natürlich gab es auch dieses Jahr wieder das Sargprobeliegen, wie auch Führungen und Rundfahrten mit dem Bummelzug beim Wiener Zentralfriedhof.

Anbei ein paar Eindrücke der Langen Nacht sind in diesem Video ersichtlich:

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