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Akku, Verbrauch und Kalorien

@Claus, Michael, Alfred, Hermann und Kollegen, …

Ich hab’ mir am Wochenende ein Meßgerät bei Wien Energie ausgeliehen, weil ich wissen will, wieviel der Akku verbraucht.

EnergieBeratg

Also, mein Akku wollte bereits nach 45 km wieder geladen werden. In 3:30 h hat er sich dann wieder mit gemessenen 343 Wh (=295 kcal) voll aufgeladen. Das entspricht also einem Verbrauch von 7.6 Wh/km und bestätigt die Angaben der Bedienungsanleitung, der Messung von Alfred und einschlägiger anderer Testberichte (z.B. ÖAMTC, ExtraEnergy – danke Claus für den Link). Hermann, wieviel waren es bei Dir? Zum Vergleich: Ein sparsames Mofa braucht 1-2 Liter Benzin auf 100 km, das entspricht 100 bis 200 Wh/km. Ein sparsamer Kleinwagen mit Dieselmotor verbraucht 2-4 mal soviel (->Link). Beim direkten Energieverbrauch ist das e-bike also nicht zu schlagen.

Entsprechend niedrig sind die direkten Fahrtkosten: Bei aktuell 17.4 ct je kWh sind also 13 ct je 100 Kilometer für die Strombetankung zu bezahlen. Zum Vergleich wären beim Mofa 1.20 bis 2.40 Euro und beim Kleinwagen 4.4o Euro bis 8.80 Euro für den Treibstoff zu zahlen.

Die Krux bei den Kosten des e-bikes sind eben nicht die Verbrauchskosten, sondern der Preis und die Lebensdauer des Akku. Wenn der Akku tatsächlich 800 Ladezyklen hält (s. Gebrauchsanweisung), dann ergibt sich also eine Reichweite von ca. 40.000 km. Bei Kosten von 600 bis 900 Euro für einen neuen Akku kommt man also umgelegt auf 1.50 bis 1.80 Euro je 100 km für das e-bike. Wenn der Akku vorher seinen Geist aufgibt, steigen die Kosten rasch… (-:

P.s.: Mein persönlicher Verbrauch lag für die 45 km bei ca. 2.000 kcal. Das entspricht etwa einer Portion Spaghetti al pesto (ca. 750 kcal), mit 2 Flaschen Bier (ca. 500 kcal), einer Tafel Schokolade (540 kcal) und einer kleinen Portion Eis zum Nachtisch (200 kcal). Das kostet dann auch schon ein paar Euro.

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Nass aber schnell!

Es schüttet! Wer immer den Satz: “Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Bekleidung!“ erfunden hat, ist definitiv ein Schönwettersportler, der mich gerade vom Trockenen aus beobachtet und auslacht. Also rauf aufs Radl, letzte Checks und los.

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Die ersten Steigungen am Gürtel kommen, und …, null Problemo. Das Rad schiebt einfach an. Stufe 4, wie schon von Hr. Grüneis gestern erwähnt, ist einfach herrlich. 300% Unterstützung sind genial. Wunsch ans Christkind: 500% ;-) !

Bald bin ich in Hietzing, keine Affäre, bis auf das Wasser. Von oben, von unten, von der seite (dank der netten Autofahrer). Nun kommt die Maxingstrasse – Steigung pur. Also wieder Stufe 4 und …. – einfach genial, ohne Anstrengung den Hügel zu erklimmen. Noch ein paar Minuten mehr, geschafft ich bin da. Doch etwas nass, aber schneller als mit dem Auto und schneller als mit den Öffis.

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Ungefähr 30 Minuten für knapp 10km Stadtverkehr  – nicht schlecht.

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