image title

Der Mitsubishi i-MiEV im Crashtest

Der Mitsubishi i-MIEV wird seit Dezember 2010 verkauft und ist das erste Elektrofahrzeug aus einer Serienproduktion.

Grund genug für den ÖAMTC, sich den PKW beim Crashtest näher anzusehen. Der ÖAMTC stellt sogar das Crashtest Video zur Verfügung.

Die Ergebnisse:

Die weit verbreitete Angst, dass Batterie und Spannung im Ernstfall zur Gefahr werden können, hat sich im Crashtest  nicht bestätigt. Das Hochvoltsystem hat sich beim Crashtest einwandfrei abgeschaltet.
Serienmäßig ist der PKW mit Front-, Seiten- und Kopfairbags und mit ESP ausgestattet.

Dennoch, beim Front-Crashtest wurde festgestellt, dass der Innenraum (steife Amaturentafeln, Innenraumstruktur) ein erhöhtes Verletzungsrisiko darstellen.

Für den PKW existiert bereits eine Rettungskarte, dort ist auch erklärt, wie das Hochvoltsystem abgeschaltet werden kann. Die Vorrichtung befindet sich unter dem Fahrersitz, kein idealer Platz, wenn Rettungskräfte schnell handeln müssen.

Der Mitsubishi erreicht ganz gute Ergebnisse, Verbesserungspotenzial ist aber trotzdem vorhanden.

Habt ihr schon Erfahrungen mit Elektroautos sammeln können?

 mitsubishi_imiev

Kommentare

image title

Zero Emission Cities

Bei der Konferenz „Zero-Emission Cities – Dream or Goal?“ wurde das Thema politisch, technisch und wirtschaftlich umfassend behandelt. Damit sich alle Anwesenden auch ein Bild von dem aktuellen Stand der Elektromobilität machen konnten, waren einige Fahrzeuge zu bestaunen und zum selbst testen.

Neben den KTM E-Cross gab es noch Segways, Elektromopeds, Elektroroller und Elektroquads zu testen!

CIMG1381

CIMG1356CIMG1388

Vor allem die Quads von Ghostrider erfreuten sich großer Beliebtheit.

Kommentare

image title

Die Erdgasauto Flotte von Wien Energie

Wir bauen unseren Vorreiterstatus in Sachen Erdgasautos aus: Mit insgesamt mehr als 400 Erdgas-Fahrzeugen verfügen wir über den größten Erdgas-Fuhrpark Österreichs.

Immer mehr Unternehmen vom Getränkehandel über Taxis, Bauunternehmen bis hin zum ORF erkennen die Vorteile von Erdgas als Kraftstoff und stellen Teile ihrer Flotte auf den umweltfreundlichen Treibstoff Erdgas um.

image_12744_23723

Bilanz Erdgas-Taxi 

Der Taxiunternehmer Friedrich Horn hat sich mit seinen zehn Erdgas-Taxis in zwei Jahren rund 70.000 Euro erspart. Das ist nicht nur für seine Bilanz gut, sondern auch für die Wiener Luft: Allein sein Taxiunternehmen verbessert die Ökobilanz um 16,5 Tonnen CO2 pro Jahr.

2007 hatte Horn erstmals ein Erdgasauto als Taxi getestet: „Diese Fahrzeuge verursachen um rund 30 Prozent weniger Treibstoffkosten als dieselbetriebene. Obendrein haben Erdgasautos genauso viel Power wie Benziner oder Diesel.“ Heute gehören sieben VW-Passat sowie zwei Mercedes B-Klasse und eine E-Klasse zu Horns Erdgas-Flotte.

Erdgasautos sind in der Anschaffung attraktiv
Unternehmen und Privatpersonen erhalten für bis zu zehn Autos jeweils 1.000 Euro Förderung. Taxiunternehmen bekommen pro Jahr bis zu zwei Erdgas-Fahrzeuge mit je 3.000 Euro gefördert. Durch die Förderung und die niedrigere NoVA können Erdgasautos auch vom Anschaffungspreis her mit normal angetriebenen Autos mithalten. Ein Beispiel: Der Listenpreis eines mit Erdgas angetriebenen VW Touran Trendline TSI Ecofuel beträgt 27.400 Euro (Diesel: 24.990 Euro, Benzin: 22.990 Euro).

Wer Angst hat über zu wenige Tankstellen, kann beruhigt sein. Friedrich Horn erklärt: „Österreichweit gibt es 169 Erdgastankstellen, davon befinden sich allein 19 in Wien. Deswegen habe ich mich auch gegen eine eigene Tankstelle in meinem Fuhrpark entschieden.“

Über Alternativen nachzudenken, zahlt sich daher immer aus.

Kommentare

image title

Unsere Elektroautos – Tazzari und Th!nk

Wien Energie engagiert sich mit nachhaltigen Konzepten für den Verkehr von morgen. Ein Beispiel dafür ist der eigene Fuhrpark mit 440 Erdgasbetriebenen Fahrzeugen. Besonders stolz sind wir auf unsere zwei E-Autos: Ein Tazzari Zero und ein Th!nk City. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht diese beiden Autos auf Alltagstauglichkeit, Komfort, Verlässlichkeit usw. zu testen.

Tazzari Zero
Der Elektromotor des Tazzari hat eine Leistung von 15 kW. Der im Fahrzeug verwendete Lithium-Akku hat eine Kapazität von 12,3 kWh und bietet somit damit ca. 140 km Reichweite. Die Beschleunigung des Fahrzeuges lässt sich in vier Stufen (”Race”, “Rain”, “Standard” und “Economy”) anpassen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt ca. 100 km/h.

Bei einem Gewicht von 550 kg werden 150 Nm Drehmoment erreicht. Merkmale des Tazzari Zero sind ein mittig sitzender Motor, Hinterradantrieb, eine breite Spurweite, vier Scheibenbremsen sowie ein Rahmen aus Aluminiumguss. Ein weiteres Merkmal des Zero ist, dass großer Wert auf vollständig recyclebare Materialien gelegt wurde.

  • Gewicht mit Batterien (Lithium): 542 kg
  • Max. Geschwindigkeit: 100 km/h
  • Reichweite: 140 km
  • Kofferraumvolumen (Liter): 2 Laderäume mit 180 Litern Kapazität (30+150)
  • Aufladezeit: 100 % in 9 Stunden

Th!nk City
Der Elektromotor des Th!nk hat eine Leistung von 35 kW. Dieses E-Auto ist sowohl mit Lithium-Batterien als auch mit Sodium-Batterien erhältlich und kommt somit auf eine Reichweite von ca. 160 km. Die kleine Stadtflitzer beschleunigt in 6,5 Sekunden auf 50 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt auch hier rund 100 km/h.

Trotz der aus wiederverwertbarem ABS Kunststoff bestehenden Karosserie bringt der Th!nk stolze 1.038 kg auf die Waage. Weitere Merkmale sind Vorderradantrieb, ein Stahlrahmen, das umfangreiche Sicherheitspaket (Airbags, ABS, Gurtstraffer, ISOFIX Kindersitzvorbereitung etc.), ein Panorama-Faltdach und das innovative Bremssystem (Ladung der Batterie durch Bremsenergierückgewinnung).

  • Gewicht mit Batterien (Sodium): 1.038 kg
  • Max. Geschwindigkeit: 100 km/h
  • Reichweite: 160 km
  • Aufladezeit: 100 % in 10 Stunden

Hier gibt es eine Übersicht aller derzeit verfügbaren Elektroautos.

Th!ink City und Tazzari Zero

Th!nk City und Tazzari Zero ©Wien Energie/APA/Ehm

Kommentare

image title

Elektroautos Probefahrten für jedermann

Morgen beginnt ein neues Zeitalter der Mobilität: Der Mitsubishi i-MiEV kann als erstes Elektroauto in Österreich Probe gefahren, gekauft bzw. geleast werden.

Morgen gibt es dazu eine Pressekonferenz mit Frau Bundesministerin Doris Bures, dem japanische Botschafter in Österreich, Akio Tanaka sowie mit der Direktorin des Technischen Museums, Gabriele Zuna-Kratky.

Mitsubishi Österreich und LeasePlan Österreich werden danach detaillierte Preise und Möglichkeiten aus dem Fuhrparkmanagement bekannt geben.

mitsubishi_imiev

Kommentare