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Insides – Ein Abteilungsleiter berichtet über seinen Job

Dieses Mal möchten wir das whatchado-Interview von Jürgen Halasz, Leiter der Abteilung „Energieeffiziente Lösungen“, vorstellen.

Nach seinem „Maschinenbau“-Studium und seiner Diplomarbeit zum Thema „Energieeffizienz“ war Jürgen der Richtige für diesen Job und seit September 2012 darf ihn Wien Energie zu einem seiner Mitarbeiter zählen.

Sein Ratschlag: „Man kann vorausplanen, aber was das Leben mit einem macht, weiß man nicht. Flexibilität ist angesagt!”.

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Ein Sommer voller #EBikeTests geht zu Ende – was bleibt?

Anfang Juni haben wir zu einem E-Bike-Test aufgerufen. Gesucht haben wir Blogger und Twitter-User, die Lust hatten, ihr Auto / ihr Rad / die Öffis für jeweils 2 Wochen gegen einen Elektroflitzer einzutauschen.

Beworben haben sich viele – am Schluss hat sich die Glücksfee für diese zehn KandidatInnen entschieden: Helge Fahrnberger (@helge); Werner Reiter (@werquer); Birgit Hajek (@bigii); Petra Gschwendtner (@windprincess);  Johannes Nagl (@jollife); Tom Schaffer (@schaffertom);  Daniel  Imrich (@danimrich); Michael Gitzi (@mgitzi); Richard Haderer (@hdrr_at); Roland Oth (@smtm)

Wir haben all eure Beiträge und Kommentare  mit Spannung verfolgt und sind begeistert von der Vielfalt eurer Rückmeldungen. Zum Abschluss möchten wir es aber noch genauer wissen:  

Wie hat euch die Aktion gefallen? Was hat euch besonders zugesagt? Was hat euch weniger begeistert? Was könnten wir noch verbessern?

Leider haben wir noch nicht von allen Testern ein Feedback erhalten. Da wir jedoch gerne wissen möchten, wie es Fahrradlichteuch gefallen hat und wie euer ganz persönlicher Eindruck war, verlosen wir als kleines Dankeschön 2 Fahrradlichter unter allen, die über ihre Erfahrungen bloggen.  

Hier eine Liste aller Blogbeiträge, die bereits an der Verlosung teilnehmen. Die Liste wird laufend von uns ergänzt!

http://johannes.nagl.name/2012/e-bike-test-ich-bin-dabei/

http://www.werquer.com/blog/2012/07/ebiketest-part-animal-part-machine/

http://bigii.wordpress.com/2012/07/17/der-ebike-test-erste-eindrucke/

http://johannes.nagl.name/2012/testbericht-zum-ktm-ebike-ecross/

http://www.hdrr.at/2012/bssssss-huuui-oder-ich-fahre-e-bike/

http://johannes.nagl.name/2012/videos-zum-ktm-ecross-e-bike-test/

All eure Tweets und Kommentare haben wir übrigens zusätzlich in einer Storify-Geschichte festgehalten: 

Uns hat’s jedenfalls großen Spaß gemacht. Was meint ihr: Sollen wir uns bald wieder eine ähnliche Aktion für euch ausdenken? :)

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Elektromobilität – wie alles begann

Heute kommt dem Thema Elektromobilität bereits sehr große Aufmerksamkeit  zu. Doch wie hat eigentlich alles begonnen? Wir wagen einen kurzen Blick zurück!

Einen ersten Höhepunkt feierte die Elektromobilität in Europa und auch in den USA in der Zeit um 1900. Hauptgrund für die weite Verbreitung war die im Gegensatz zu benzinbetriebenen Fahrzeugen die einfache Inbetriebnahme der Elektrofahrzeuge.
Diese galten auch wegen der weitgehenden Beibehaltung der Kutschenform und der geräuscharmen Fahrweise sowie nicht zuletzt durch den Wegfall von Abgasen als besonders elegant.

Pioniere aus Österreich

Pionierarbeit leistete z.B. Ferdinand Porsche (1875 – 1951) durch die Erfindung des elektrischen Radnabenmotors im Jahr 1897. Ludwig Lohner (1858- 1925), der Inhaber der größten Pferdewagenfabrik Österreich-Ungarns, entwickelte gemeinsam mit Porsche einen Elektroantrieb.

Das „Lohner-Porsche“-Fahrzeug war die Sensation der Weltausstellung 1900 in Paris. Ferdinand Porsche erkannte bald die Nachteile des Lohner-Porsche-Wagens mit reinem Elektroantrieb, war doch der Aktionsradius auf nur zirka 50 Kilometer beschränkt. Die Batterien konnten nicht vergrößert werden, da diese bereits fast die Hälfte des Fahrzeuggewichts ausmachten. Durch das noch nicht in ausreichendem Umfang ausgebaute Elektronetz waren das „Stromtanken“ und der Austausch der Batterien schwierig. Ab 1901 arbeiteten beide deshalb an einem gemischten Antrieb (Benzin/Strom) – nach heutiger Diktion ein Hybridantrieb. Die Idee dahinter war, die Räder ohne verlustbehafteten mechanischen Antrieb auszustatten und somit komplizierte Kraftübertragungsorgane mit ihren zahlreichen Fehlerquellen auszuschalten.

Porsche verwendete einen Benzinmotor als Kraftquelle für einen Generator als Ladevorrichtung, die den verbrauchten Strom während der Fahrt teilweise ergänzte. Wegen der Mischung von zwei Arten von Motoren erhielt dieser Typ den Markennamen „Mixte“. Der große Vorteil dieser Konstruktion war der Wegfall der mechanischen Kraftübertragung.

Getrennte Wege

Lohner wurden Porsches Forschungen zu kostspielig. Daher ging Porsche 1906 als Entwicklungs- und Produktionsleiter und Nachfolger von Paul Daimler zur Österreichischen Daimler-Motoren-Gesellschaft (Austro-Daimler) nach Wiener Neustadt.
Durch die Erfindung des elektrischen Starters für Benzinfahrzeuge verloren auch die Elektrofahrzeuge ihre einstmalige Bedeutung. Der Elektroantrieb blieb allerdings bis zur derzeitigen Entwicklung von modernen Elektrofahrzeugen in Nischen für Nahverkehrsfahrten, etwa bei der Post, bis in die Sechzigerjahre in Verwendung.

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Elektromobilität zum anfassen

fbFahrzeuge mit Elektro-Antrieb bestimmen immer stärker das Bild der urbanen Ballungsräume. Am Freitag, 20. Juli, hatten nun die Wienerinnen und Wiener die Chance, sich von den Vorteilen der Elektro-Mobilität selbst zu überzeugen.

Wien Energie und die WIPARK Garagen Gmbh stellten gemeinsam mit den Kooperationspartnern Europcar, Renault, ÖAMTC und Schrack  Technik Elektro-Fahrzeuge der verschiedensten Kategorien für alle Interessierten gratis zur Verfügung. Neben E-Autos bestand auch die Möglichkeit, E-Bikes und E-Trikes auszuprobieren.

Zahlreiche E-Mobilitätsinteressierte haben sich spontan für die Testung der E-Fahrzeuge bei der WIPARK Garage Freyung entschieden und waren begeistert – vor allem von dem geräuschlosen Antrieb. Das beliebteste Auto war der Renault Twizy, der mit seinem auffälligen Design und seiner Wendigkeit überzeugte.

Auch die E-Trikes und E-Bikes erfreuten sich einem großen Andrang. Das mühelose Vorankommen mit den E-Bikes war für manche TesterInnen ein Anstoß ihren Radhändler in nächster Zeit zu besuchen und sich über die Anschaffungskosten zu informieren.

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Sommer E-Bike Test 2012

Vor wenigen Wochen haben wir zum E-Bike Test für Blogger und Twitter User aufgerufen.

Bike

Mit dem „E-Bike in den Sommer zu fahren“ fanden einige verlockend, was sich schnell an den zahlreichen Bewerbungen zeigte. Jeder Tester hat die Möglichkeit, das E-Bike 2 Wochen lang in den verschiedensten Situationen zu nutzen:

Wie gut ist das E-Bike im Alltag? Wie eignet sich das Bike bei Regen? Bin ich damit wirklich schneller in der Stadt unterwegs? Was kann das E-Bike im Gelände?

Kurzum, wir freuen uns auf zahlreiche Beiträge zum #EBikeTest und hoffen, dass unsere Tester und Testerinnen viel zu berichten haben.

Damit ihr auf dem Laufenden bleibt, was die Tester so erleben und wie es ihnen geht, hier die gesammelten Tweets und Blogbeiträge zum #EBikeTest.

Blogbeiträge:

http://johannes.nagl.name/2012/e-bike-test-ich-bin-dabei/

http://www.werquer.com/blog/2012/07/ebiketest-part-animal-part-machine/

http://bigii.wordpress.com/2012/07/17/der-ebike-test-erste-eindrucke/

Wir freuen uns auf viele mehr! :-)

Alle gesammelten Beiträge:


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Eröffnung der ersten Schnellladestation im öffentlichen Raum – Energie für Elektroautos in 20 Minuten

Heute wurde von den VIBRATe Projektpartnern EVN, Wien Energie, VERBUND und Západoslovenská energetika die erste Schnellladestation im öffentlichen Raum am Gaudenzdorfer Gürtel, einem zentralen Verkehrsknotenpunkt Wiens feierlich eröffnet.

Somit können Nutzer von Elektrofahrzeugen in nur 20 Minuten die Batterie ihres Autos aufladen.

WP_000012Was ist VIBRATe?

Ein grenzübergreifendes Elektromobilitätsprojekt mit dem Ziel eine emissionsfreie und energieeffiziente Mobilität in der Region Bratislava, Wien und Niederösterreich zu erreichen.

Mit dieser ersten Schnellladestation wird ein Teil des Netzwerkes an Ladestationen in der Twin City Region Wien – Bratislava realisiert. Damit wird gewährleistet, dass E-Mobilisten auf ihren Fahrten in der Region immer mobil sind. Zusätzlich zur VIBRATe Station stehen für e-mobile Pendler bereits weitere Schnellladestationen zur Verfügung: in Wien in der Beethovengarage (Betreiber: Wien Energie) und am Parkplatz der Billa-Filiale an der Triesterstraße (Betreiber: VERBUND). 

Ziel des Projekts

Ziel des Projekts VIBRATe ist die Demonstration eines funktionierenden Gesamtsystems Elektromobilität. Im Rahmen des Projekts werden in den nächsten Monaten weitere Ladestationen an ausgewählten öffentlichen und semi-öffentlichen (beispielsweise Kundenparkplätze bei Einkaufszentren) Stellen für Schnell- und Normalladung aufgebaut. Schwerpunkt ist die Demonstration der Benutzerfreundlichkeit von Elektrofahrzeugen im Verkehrsalltag. Auch die  grenzüberschreitende Verfügbarkeit aller Services zählt dazu.

Elektrofahrzeuge sind drei- bis viermal so energieeffizient unterwegs wie Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Tanken_SchnelladestationDeshalb werden sie wesentlich zur Stabilisierung des Energieverbrauchs beitragen. Darüber hinaus werden durch den Einsatz ausschließlich erneuerbarer Energie in Form von Strom aus Wasser- und Windkraft die Abhängigkeit von fossiler Energie und die CO2-Emissionen – speziell im Transportsektor – reduziert. Erklärtes Ziel der Projektpartner ist, die Vorteile einer emissionsfreien und energieeffizienteren Mobilität erlebbar zu machen und Bewusstsein dafür in der Öffentlichkeit zu schaffen. Mit dem Effekt, dass mehr Autofahrer auf umweltschonende Mobilität umsteigen.

Seit Jahresbeginn 2012 sind in dem von der Europäischen Union geförderten Projekt vierzehn Organisationen mit Elektromobilen im Raum Wien, Niederösterreich, Bratislava unterwegs, die die Fahrzeuge im täglichen Betrieb nutzen. Ihre Erfahrungen werden im Projekt zwei Jahre lang gesammelt und der Öffentlichkeit präsentiert.

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Strom aus Erneuerbaren – Zukunft im Bereich E-Mobility

Nicht nur die Forscher schreiben Elektromobilität ein enormes Zukunftspotenzial zu – vor allem in Großstädten und im Kleinwagenbereich – sondern auch große Teile der Bevölkerung zeigen bereits regen Interesse.

E-Bike_KTM_kleinOhne Strom geht es natürlich nicht. Interessant wird das Thema E-Mobility vor allem dann, wenn dieser aus erneuerbaren Energie erzeugt wird. Das würde auch dazu führen, dass CO2-Emissionen signifikant reduziert werden. Die Frage, die man sich hier stellen muss sind jedoch:

- Wie hoch sind die Reduktionen, die erreicht werden können? Welche weiteren ökologischen Effekte können  dadurch ausgelöst werden?

-  Wie könnte sich das Ganze auf die Volkswirtschaft auswirken?

-  Ist es überhaupt wirtschaftlich machbar 100% Strom aus erneuerbaren Energie zu erzeugen?

Eine aktuelle Studie in Zusammenarbeit von A.T. Kearney und der TU Wien zeigt, dass es durchaus machbar ist 100% Strom aus erneuerbarer Energie für E-Mobilität zu erzeugen. Das heißt es ist sowohl volkswirtschaftlich und ökologisch auch sinnvoll.

Welche volkswirtschaftlichen Vorteile ergeben sich daraus?

Einsparungen fossiler Energieimporte, eine verbesserte Außenhandelsbilanz, als auch inländische Wertschöpfung für erneuerbare Stromerzeugung. Diese Effekte könnten sich bis 2030 ergeben.

Zu was führt E-Mobilität auf Basis von 100% erneuerbare Energien?

Bis im Jahre 2030 könnte in diesem Fall eine CO2-Emissions-Reduktion von bis zu 2,5 Mio. Tonnen erfolgen. Außerdem würde dies eine Steigerung der Energieeffizienz sowie eine Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energietechnologien bedeuten.

Ist die Umsetzung tatsächlich wirtschaftlich machbar?

Das notwenige Potential an Erneuerbaren ist ausreichend vorhanden. Der Strombedarf für E-Mobilität auf Basis 100% erneuerbarer Energien beschleunigt den Zubau der Erneuerbaren, macht jedoch in Summe nur einen geringeren Teil davon aus. Weiters ist es möglich, den Gesamtenergieverbrauch durch den Einsatz von E-Mobilität zu senken. Da der Ladebedarf für E-Autos in gewissen Grenzen steuerbar ist, leistet die E-Mobilität einen positiven Beitrag zur besseren Nutzung von erneuerbarer Stromerzeugung.

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Energie Erlebnistag im Wien Energie-Haus

Das steht auf dem Programm beim Energie-Erlebnistag am 20.3.2012
Alle Vorträge und Führungen während der Veranstaltungen sind für Sie kostenlos!

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Beratung 13:00–18:00 Uhr
Individuelle Energiesparberatung zu den Themen Bauen und Sanieren:
Heizen und Warmwasser · Erneuerbare Energie · Haushaltsgeräte · Beleuchtung · Elektromobilität

Dienstleistungsschau 13:00–18:00 Uhr
Persönliche Energie- und CO2-Sparpotential-Analyse mit dem Online EnergiesparCheck
Wien Energie-Sicherheitslösungen: Beratung zu maßgeschneiderten Sicherheitslösungen
Live-Präsentation Thermographie: Wärmebildpräsentation der Wien Energie-ExpertInnen

Gewinnspiel 13:00–18:00 Uhr
Moderiertes Sofort-Gewinnspiel mit Energiequiz und großes Haushaltsgeräte-Gewinnspiel

Info-Veranstaltung für SeniorInnen 14:00–16:00 Uhr
Der energiesparende SeniorInnenhaushalt: Vortrag und im Anschluss optionale Führungen durch das Wien Energie-Haus

Reise durch die Welt der Energie 13:00–18:00 Uhr
Führungen durch das Wien Energie-Haus

Bau-Info-Abend 18:00– ca. 21:00 Uhr
Richtig Bauen und Sanieren: Kurzvorträge und individuelle Beratung von ExpertInnen über Bau- und Dämm-Maßnahmen, Heizung, Solarnutzung, Lüftung, Förderung und Finanzierung
Anmeldung erforderlich unter Tel. (01) 582 00

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Vienna Autoshow

Ab 2012 wird die Vienna Autoshow wieder jährlich Hunderttausende begeistern. Bei der sechsten Edition stehen an die 400 Neuwagenmodelle von rund 40 Marken auf 30.000 m² Ausstellungsfläche im Fokus.

Bei der Vienna Autoshow wird vom wirtschaftlichen Kleinwagen und der bequemen Familienkutsche über den geländegängigen Allrounder und das ökonomische Mittelklassefahrzeug bis zum exklusiven Supersportwagen gezeigt. Auch Elektrofahrzeuge stehen hoch im Kurs

Elektrofahrzeuge ganz groß bei der Vienna Autoshow

Elektrotankstelle Wipark 2010

 

 

 

 

 

 

Der Audi D10 e- tron protzt mit zwei E- Motoren, die 204 PS liefern, einer Beschleunigung von 0 auf 100 in nur 5,9 Sekunden und einer Reichweite von 250 km. Umweltbewusst betritt der Chevrolet Volt den Markt. Der preisgekrönte Volt kann elektrisch bis zu 80 km zurücklegen, mit Reichweitenverlängerung bis zu 600 km. Der Verbrennungsmotor des Volt dient dabei als Generator für den Elektromotor. Mitsubishi stellt die neue Generation des Flaggschiffs der Umwelttechnologie, den Mitsubishi i- MiEV vor. Auch der Zwillingsbruder Opel Ampera steht auf der Autoshow.

Besonders umweltfreundlich präsentiert sich Smart, denn ab dem Frühjahr 2012 ist in Österreich der neue Smart for two electric drive erhältlich. Erstmals von einer Batterie der Deutschen Accumotive angetrieben, knackt der 55- kW- Elektromotor des electric drive die 120 km/h- Marke. Die 17,6 kWh starke Batterie bringt den urbanen Flitzer rund 140 Kilometer lokal emissionsfrei durch den Verkehr.

Das smart ebike und der escooter weiten die urbane Elektromobilität von smart auf zwei Räder aus. Die Lithium- Ionen- Batterie des smart ebike zählt mit über 400 Wh zu den leistungsstärksten Akkus im Wettbewerbsumfeld. Mit dem rein elektrisch angetriebenen escooter präsentiert smart eine weitere Lösung für intelligente urbane Mobilität.

Neben einer Reihe an aktuellen Modellen wie den Volvo V70, S60 und dem luxuriösen S80 zeigt Volvo auch eine elektrische Version des C30. Der Volvo C30 Electric fährt ausschließlich mit Strom und ohne CO2- Emissionen. Der C30 Electric wird in einer Auflage von nur 250 Stück produziert und ausschließlich ausgewählten Firmen für ihre Firmenwagenflotten für maximal fünf Jahre angeboten. Mit den Erfahrungen aus den Testjahren sollen Erkenntnisse zur Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen gewonnen werden.

Die Vienna Autoshow findet vom 12.-15.1.2012 in der Messe Wien statt.

Quelle

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Ende der Förderung für E-Bikes

Mit Ende des Jahres 2011 läuft die E-Bike-Förderung der Stadt Wien in Kooperation mit uns aus. Insgesamt haben wir so 7.800 E-Bikes gefördert. Das ist eine beachtliche Zahl an E-Bike Nutzer in Wien. Im Vergleich zum Vorjahr, wo nur 2.400 die Förderung nutzen, konnten wir die Zahl auf 5.400 steigern.

Elektrotankstellen-Eröffnung August 2010Förderung
Gefördert wurden einspurige Elektrofahrzeuge, darunter auch Elektroroller oder -mopeds, mit 30% der Anschaffungskosten, maximal jedoch 300 Euro für Fahrzeugbesitzer mit Hauptwohnsitz Wien. Die Förderung bezieht sich auf Fahrzeuge, die bis zum 31.12.2011 neu gekauft wurden. Nicht gefördert werden Nachrüstungen und der Kauf von gebrauchten E-Bikes.

Kosten

Elektromobilität zahlt sich aus. Für eine Akku-Volladung, je nach Bauart des Rades und Akku, rechnen wir durchschnittlich mit 7 Cent und 14 Cent pro gefahrene 100 Kilometer. Ein herrkömmliches Moped mit Verbrennungsmotor verbraucht dagegen 3,5l Benzin auf 100 Kilometer und somit durchschnittlich 4 Euro.

Natürlich ist damit auch eine funktionierende Infrastruktur verbunden. Unter anderem planen wir weitere Tankladesäulen zu errichten.

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