Wiedermal haben wir uns gemeinsam mit kost-bar.tv wieder auf die Suche nach den größten Energieirrtümern gemacht.
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Was unser Experte, Hudecek Andreas vom Wien Energie Haus noch dazu sagen wollte:)
Unsere Kundin hat vollkommen recht, wenn Ihr die Lichtfarbe besonders wichtig erscheint. Sie hat auch recht, dass Glühlampen da Ihre Vorteile haben und auch schneller sind. Aber es gibt mittlerweile Energiesparlampen, die sowohl von der Lichtfarbe, wie auch der Geschwindigkeit da mithalten können. Und ein kaum beachteter Vorteil der Energiesparlampen ist, dass sie nicht so heiß werden wie Glühlampen und daher alten Lampenschirmen weniger schaden. Durch die geringere Leistung der Energiesparlampen können auch leuchtstärkere und dennoch sparsamere Lampen eingesetzt werden. Das macht insofern Sinn, da oftmals ja nur eine beschränkte Leistung von z.B. 40 Watt zugelassen ist. Wichtig ist zudem, dass ein warmer Farbton gewählt wird. Der Farbton wird zwar auf der Lampenpackung angegeben, aber was die Wirkung der Lampe anbelangt, kann man im Wien Energie-Haus in der Station „Licht und Farbe“ Licht und Wirkung der Lampen – in Verbindung mit verschiedenen Wandfarben und Bodenbelägen – am besten miteinander vergleichen.
Gemeinsam mit kost-bar.tv haben wir uns wieder auf die Suche nach den größten Energieirrtümern gemacht. Unser Thema dieses Mal ist Licht und Beleuchtung.
Rund um das Thema Energiesparlampen gibt es einen großen Irrtum, die Lichtfarbe. Viele glauben, dass Glühbirnen eine bessere Lichtfarbe erzeugen. Mittlerweile gibt es sehr gute Energiesparlampen, deren Lichtfarbe mit der von normalen Glühbirnen mithalten kann. Außerdem schaden Energiesparlampen aufgrund der niedrigen Temperaturen den alten Lampenschirmen weniger. Wichtig ist, dass bei den Energiesparlampen der richtige Farbton gewählt wird. Besuchen Sie uns imWien Energie-Haus bei der Station „Licht und Farbe“ um Licht und Wirkung der Lampen – in Verbindung mit verschiedenen Wandfarben und Bodenbelägen – vergleichen zu können.
Beim nächsten Mal gibt’s dann einen Tipp vom Experten zum Thema Waschen!
Viele von euch haben sich bestimmt schon mal die Frage gestellt „Lieber eine Wohnung in der Stadt oder aufs Land ziehen und bauen?“ Immer mehr Leute entscheiden sich nach einigen Jahren in der Stadt doch für ein Leben am Land. Genau diejenigen, die planen am Land zu bauen, wollen wir mit unserem Bauinfoabend ansprechen, denn Bauen und Sanieren wird immer komplexer.
Und mit der Komplexität von Baudetails steigt gleichzeitig das Risiko Fehler zu machen. Fehler können teuer zu stehen kommen und wirken lange nach. Die Folgen können von hohen Betriebskosten über Schimmelbefall bis hin zu wesentlichen Beeinträchtigungen des Wohnkomforts reichen. Sich bereits vor dem Großprojekt „Bauen“ möglichst umfassend zu informieren hilft dieses Risiko möglichst gering zu halten. Darüber wollen wir mit euch sprechen.
Unsere Expertenrunde, bestehend aus Spezialisten des Wien Energie-Hauses, der ARGE BauMassiv, Internorm Fenster und Türen, sowie der Raiffeisenlandesbank NÖ-W, helfen euch beim Bau-Infoabend am 5. März um 18 Uhr dabei.
Dort wird fundierte Information in kompakter Form geboten und Fragen beantwortet, wie unter anderem:
Wie baut oder saniert man zeitgemäß und nachhaltig?
Was ist Passivhaus- oder Niedrigenergiehaus-Standard und wie erreiche ich ihn? Welche Komponenten brauche ich dazu und was für Anforderungen müssen sie erfüllen?
Wie wird am besten geheizt und wo Solarenergie eingesetzt?
Was ist ein Energieausweis, was sagt er aus und wann brauche ich ihn?
Und letztlich: Wie finanziere ich diese Maßnahmen?
Unsere Experten geben euch einen guten Ein- und Überblick über moderne Bauweisen und wie ihr bauphysikalisch einwandfreie Lösungen umsetzen könnt. Informative Kurzvorträge stehen dabei im Mittelpunkt des Programmes. Im Anschluss stehen unsere Experten vom Wien Energie-Hausals bei einem kleinen Buffet für individuelle Fragen zur Verfügung.
Interesse? Dann meldet euch gleich an unter der Tel.Nr. 01/58200. Es lohnt sich auf jeden Fall vorbei zu kommen, denn unter allen 70 Teilnehmern wird ein Energieausweis im Wert von mindestens 420 Euro verlost. Wir freuen uns auf euch!
Auch dieses Jahr haben wir uns gemeinsam mit kost-bar.tvwieder auf die Suche nach den größten Energieirrtümern gemacht. Mitte August haben wir aufgerufen, dass uns Wiener und Wienerinnen Einblicke in ihren Energiehaushalt geben. Aus den zahlreichen Bewerbungen haben wir insgesamt 10 TeilnehmerInnen ausgewählt. So auch eine Dame , die uns gleich im ersten Teil in ihren Kochtopf schauen lässt
Was sagt die Expertin?
Unsere Expertin Anita Fuchsjäger klärt im Wien Energie-Haus auf. Wir fassen zusammen:
Wie kocht man am energieeffizientesten Spaghetti? Beim Nudelkochen sollte man nicht das Wasser zuerst im Wasserkochen vorkochen und dann in den kalten Topf geben, sondern das Wasser direkt im Topf erhitzen. Generell gilt, dass Speisen, die weiter gekocht werden gleich auf dem Herd zubereitet werden sollten.
Wofür nutzt man den Wasserkocher? Der Wasserkochen sollte vor allem dann zum Einsatz kommen, wenn man Suppen oder heiße Getränke, wie Kaffee oder Tee zubereitet.
Nächste Woche gibt’s dann einen Tipp vom Experten zum Thema Heizen!
In den letzten Wochen haben wir uns Tipps rund um das Thema Energie gewidmet, aber wie sieht es mit dem eigenem Verbrauch aus?
Im Alltag übersehen wir die Energiefresser in Haushaltsgeräten, Beleuchtung und Unterhaltungselektronik oft. So kosten falsche Gewohnheiten bei der Nutzung unnötig Geld und verschwenden wertvolle Ressourcen.
EnergieSpar Check
Der EnergieSpar Check beleuchtet alle Geräte, wie Waschmaschine, Geschirrspüler usw. Auch die Art der Beleuchtung, Häufigkeit der Nutzung und Energieeffizienzklassen werden unter die Lupe genommen. Auch im Punkt Heizen und Warmwasser wird das Nutzungsverhalten ermittelt.
Jeder Bereich im Haushalt kann so individuell getestet werden. Registrierte User der OnlineServices können ihre Daten speichern und jederzeit wieder aufrufen und ändern.
Bei unserem vorerst letzten Energiecheck geht es ums Thema Heizen. Auch hier gibt es einige Irrtümer mit denen ich aufräumen möchte.
Irrtum 1: Richtige Raumtemperatur
Es gibt keine richtige Raumtemperatur in Angabe von Celcius, da die optimale Wohlfühltemperatur in jedem Gebäude anders ist. Das Temperaturempfinden hängt wesentlich von der Oberflächentemperatur der Wände und Decken ab. So kann eine Wohnung im Erdgeschoss bei 22 Grad viel kühler wirken, als eine Wohnung, die von unten und seitlich mitbeheizt wird.
Irrtum 2: Heizung im Urlaub abdrehen spart Energie
Wenn man im Winter längere Zeit auf Urlaub fährt, sollte die Heizung auf keinen Fall abgedreht, sondern nur leicht reduziert werden. Durch das Abdrehen der Heizung kühlt die Wohnung und die Wände dermaßen aus, dass der Energieaufwand wesentlich höher ist, um die Wohnung wieder aufzuheizen.
Irrtum 3: Heizkörper können verdeckt werden
Verstellte, verbaute oder durch lange Vorhänge verdeckte Heizkörper geben nicht ausreichend genug Wärme ab. Das Thermostat würde nur die Temperatur innerhalb des verhangenen oder verdeckten Bereiches messen und nicht die tatsächliche Raumtemperatur.
Mehr Tipps zum Thema Energieeffizienz gibt es auf der Website oder bei unseren Experten im Wien Energie-Haus.
Diese Woche möchte ich mit Energieirrtümern Rund um das Thema Warmwasser Nutzung im Haushalt aufräumen. Dazu haben wir wieder ein nettes Video gedreht:
Irrtum 1: Energie- und Wasserverbrauch der Dusche
Es ist noch immer ein weitverbreiterter Irrtum, dass Baden weniger Wasser verbraucht als zu duschen. Im Gegenteil ein Vollbad verbraucht bis zu 3x mehr Warmwasser (in Abhängigkeit der Duschdauer) und daher auch mehr Energie zum Aufheizen als ein Dusche. Daher gilt: Duschen statt Baden!
Durch die Anschaffung eines Energiespar-Duschkopfes kann der Wasserverbrauch noch um bis zu 30% gesenkt werden. Derartige Duschköpfe sind in jedem Baumarkt erhältlich und zählen im Preis-Leistungsverleich als eine der besten Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten im Haushalt.
Irrtum 2: kleinere Warmwasseraufbereiter sparen Energie
Kleinere Warmwasseraufbereiter zu kaufen hat keinen Vorteil. Aufgrund der kleineren Dimensonierung, muss das Gerät mehr Wasser aufheizen und verkalkt deshalb auch viel schneller. Bitte nicht bei der Anschaffung des Gerätes sparen, sondern im Verbrauch. Im Vergleich: der Energiespar-Duschkopf bringt hat ein Energiesparpotenzial von bis zu 30%, ein kleineres Warmwassergerät allerdings nur 5%.
Irrtum 3: Einhebel-Mischbatterie
Einhebelmischer mit Durchflussreduzierern sparen gegenüber Standardarmaturen rund 30% Energie und Wasser. Lässt man den Hebel allerdings beim Abdrehen in der Mittelstellung, dann wird bei jedem kurzem Aufdrehen unnötig Warmwasser beigemischt, welches in der Leitung bleibt und bis zum nächsten Zapfvorgang wieder auskühlt. Beim Abdrehen deshalb immer auf Kalt stellen.
Aufgrund der wegfallenden Vormischzeit sind Thermostatarmaturen noch sparsamer und komfortabler, welche vor allem im Duschbereich Verwendung finden.
Nächste Woche werden wir euch den vorerst letzten Energie-Check präsentieren, der sich dem Thema Heizen widmet.
Heute geht’s es um die Tipps rund ums Energie sparenbei Unterhaltungselektronik.
Irrtum 1: Neuere TV-Geräte sind nicht automatisch sparsamer
Neue Haushaltsgeräte sind prinzipiell sparsamer als alte. Diese Regel gilt jedoch nicht für TV-Geräte. Ein Großbildfernseher mit Plasma-Technologie kann bis zu 5 Mal so viel Strom wie ein altes Röhren-Gerät verbrauchen. Ein weiteres Problem ist, dass der Fernseher heutzutage immer öfter nur im Hintergrund läuft und deshalb der Stromverbrauch sehr hoch ist. Beim Neukauf unbedingt auf die ab Dezember auch für TV-Geräte verpflichtende Energieklasseachten.
Irrtum 2: Hauptschalter
Früher wurde oft fälschlicherweise kommuniziert, dass das Ausschalten des Fernsehers über den Hauptschalter nicht gut für das Gerät ist. Das stimmt nicht, denn dadurch können unnötige Energiekosten durch den Stand by Betrieb reduziert werden. Aufpassen muss man auch bei diversen Geräten, die trotz Abschalten durch den (vermeintlichen) Hauptschalter nicht komplett ohne Strom sind, wie z.B. Sony Playstation, Lichter mit Trafos.
Irrtum 3: Espressomaschinen
VieleEspressomaschinen saugen Strom, auch wenn sie abgeschalten sind und geben über das Gehäuse Wärme ab. Am besten mit schaltbarer Steckerleiste vom Netz trennen.
Rund um das Thema Wäsche waschen und trocken gibt es viele Energieirrtümer, mit denen ich heute wieder aufräumen möchte.
Irrtum 1: Trockner ist Energieverschwendung
Leider sind noch viele Personen der Meinung, dass ein Trockner mehr Energie verbraucht, als dieser tatsächlich nutzt. Wenn man nur an den Stromverbrauch des Trocknes denkt, mag das schon richtig sein. Allerdings wir durch Nutzung eines Trockners Schimmel vermieden, da sich durschnittlich noch ca. 4l Wasser in der geschleuderten Wäsche befinden, die erst durch Wärme getrocknet werden müssen. Durch die Nutzung des Trockners hat man außerdem weniger Aufwand beim Bügeln und verbraucht wiederrum weniger Energie.
Vor allem durch moderne Wärmepumpen-Trockner ist der Energieverbrauch deutlich gesunken. Daher empfehlen ich in der Wohnung einen Wäschetrockner zu verwenden.
Irrtum 2: Integrierter Trockner in der Waschmaschine ist optimal
Waschmaschinen mit integriertem Trockner (Waschtrockner) sind nicht zu empfehlen, da man nur die halbe Nasswäsche in einem Arbeitsgang trocknen kann. Außerdem wird zum Abkühlen der heißen Luft im Trockner Frischwasser verwendet, die Folge ist mehr Wasserverbrauch. Im Gegensatz zu einem Kondensationstrockner, der automatisch misst, wie viel Wasser zum Abkühlen benötigt wird.
Irrtum 3: Waschmaschine muss ganz voll sein
Waschmaschine sollte weder zu wenig noch zu stark befüllt sein. Richtig befüllt ist sie dann, wenn eine Handbreite oben noch frei ist.
Irrtum 4: Hohe Waschtemperaturen sorgen für saubere Wäsche
Unbedingt achten sollte man auch auf die richtige Waschtemperatur, da auch hier viel Energie gespart werden kann. 90 Grad Kochwäsche ist nur noch selten erforderlich, da die Wäsche auch bei niedriger Temperatur mit modernen Waschmitteln sauber wird. Es empfiehlt sich dennoch, nach jedem 5. Waschgang eine Warmwäsche zu tätigen, damit Seifenreste und Seifenkalk weggewaschen werden.
Prinzipiell ist Pulverwaschmittel besser geeignet, da es mehr Inhaltsstoffe zur Auflösung von Schmutz hat. Für Kaltwäsche sollte ein speziell dafür geeignetes Waschmittel verwendet werden. Naturseifen sind nicht zu empfehlen. Diese bilden in modernen Geräten Kalkseife und dadurch ist die Waschleistung nicht mehr gegeben.
Nächste Woche werden wir Irrtümer zum Thema Elektrogeräte aufklären.
Heute geht es wieder um Energieirrtümer. Dazu habe ich mir diesmal den Bereich richtiges Kühlen und Gefrieren angesehen und einiges aufgedeckt.
Irrtum 1: Große Geräte, um mehr Vorrat zu schaffen
Beim Kühlschrank kommt es auf die richtige Größe an. Ein zu großes Gerät verursacht hohe Kosten aufgrund des hohen Energieverbrauchs. Außerdem werden viele „Essensleichen“ wegen der großen Lagermöglichkeit angeschafft, die oft unverbraucht wieder entsorgt werden müssen.
Irrtum 2: Alter Kühlschrank nützlich als Partykühlgerät
Oft werden alte Kühlschränke als Partykühlgerät verwendet oder in den Keller gestellt, um Getränke zu kühlen. Das kann sehr kostspielig werden und die Energieersparnisse durch das eigentliche neu angeschaffte Gerät wieder zunichte machen. Zudem kann die Aufstellung des Gerätes im Keller zu Fehlfunktionen des Gerätes führen, da Kühlschränke für die Verwendung in Wohnräumen konzipiert sind.
Irrtum 3: Kühlschränke wärmer stellen, um Energie zu sparen
Die richtige Kühltemperatur beträgt +4 bis +6°C Grad. Jedes Grad weniger verbraucht 8-10% mehr Strom. Bei höheren Temperaturen verbreiten sich jedoch Bakterien zu schnell im Kühlschrank. Durch die richtige Kühlung und Luftfeuchtigkeit kann die Haltbarkeit der Nahrung um bis zu 14 Tage verlängert werden.
Letzte Woche habe ich Energieirrtümer zum Thema Bauen & Sanieren aufgeklärt. Heute möchte ich mit den Irrtümer zum Thema Lüften aufräumen, denn durch richtiges Lüften könnt ihr euch Heizkosten ersparen.
Irrtum 1: Dauerkippen für mehr Frischluft
Damit ausreichend Frischluft in der Wohnung ist, solltet ihr aber nicht kippen, sondern Stoßlüften. Wenn möglich sogar alle 2-3 Stunden für kurze Zeit. Wenn die Außentemperaturen etwas kühler sind, reicht es für 2-3min zu lüften. Ansonsen kann es durchaus länger sein, für 5-7min. Den besten Erfolg erzielt man, durch Öffnen von gegenüberliegenden Fenstern oder Türen. Auf keinen Fall sollte man ständig die Fenster gekippt lassen.
Irrtum 2: Dauerlüften gegen Schimmel
Um die Feuchtigkeit optimal aus dem Raum zu bekommen, solltet ihr unbedingt wieder Stoßlüften. Vor allem, wenn z.B. die noch feuchte Wäsche in der Wohnung zum Trocknen aufgehängt werden. Durch das ständige Kippen der Fenster würden Wände und Möbel abkühlen und mehr Energie zum Heizen benötigt werden.
Durch richtiges Lüften bringt nicht nur bessere Luftqualität, sondern senkt auch die Heizkosten. Zudem wird Schimmelbildung vorgebeugt.
Aktuelle Kommentare
"das finde ich nicht so schlecht, danke für die Tips."
von Wien Google am 17. Jun 2013
"finde ich nicht schlecht, danke für deine infos. lg"
von Wien Pölten am 15. Jun 2013
"finde ich nicht schlecht, vielen dnak für die infos. lg"
von Ioan Pölten am 15. Jun 2013
"Coole Aktion!:-)"
von Lizbetz am 3. Mai 2013
"Hi, mit dem Online Fitness Check war eine super Idee..."
von pol am 26. Apr 2013