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Der EnergieSpar Check – Energiefressern auf der Spur

energiesparcheck_ICv2In den letzten Wochen haben wir uns Tipps rund um das Thema Energie gewidmet, aber wie sieht es mit dem eigenem Verbrauch aus?

Im Alltag übersehen wir die Energiefresser in Haushaltsgeräten, Beleuchtung und Unterhaltungselektronik oft. So kosten falsche Gewohnheiten bei der Nutzung unnötig Geld und verschwenden wertvolle Ressourcen.

EnergieSpar Check

Der EnergieSpar Check beleuchtet alle Geräte, wie Waschmaschine, Geschirrspüler usw. Auch die Art der Beleuchtung, Häufigkeit der Nutzung und Energieeffizienzklassen werden unter die Lupe genommen.  Auch im Punkt Heizen und Warmwasser wird das Nutzungsverhalten ermittelt.

Jeder Bereich im Haushalt kann so individuell getestet werden. Registrierte User der OnlineServices können ihre Daten speichern und jederzeit wieder aufrufen und ändern.

So haben Energiefresser in Zukunft keine Chance.

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Energieirrtümer Teil 10: Heizen

Bei unserem vorerst letzten Energiecheck geht es ums Thema Heizen. Auch hier gibt es einige Irrtümer mit denen ich aufräumen möchte.

Irrtum 1: Richtige Raumtemperatur

Es gibt keine richtige Raumtemperatur in Angabe von Celcius, da die optimale Wohlfühltemperatur in jedem Gebäude anders ist. Das Temperaturempfinden hängt wesentlich von der Oberflächentemperatur der Wände und Decken ab. So kann eine Wohnung im Erdgeschoss bei 22 Grad viel kühler wirken, als eine Wohnung, die von unten und seitlich mitbeheizt wird.

Irrtum 2: Heizung im Urlaub abdrehen spart Energie

Wenn man im Winter längere Zeit auf Urlaub fährt, sollte die Heizung auf keinen Fall abgedreht, sondern nur leicht reduziert werden. Durch das Abdrehen der Heizung kühlt die Wohnung und die Wände dermaßen aus, dass der Energieaufwand wesentlich höher ist, um die Wohnung wieder aufzuheizen.

Irrtum 3: Heizkörper können verdeckt werden

Verstellte, verbaute oder durch lange Vorhänge verdeckte Heizkörper geben nicht ausreichend genug Wärme ab. Das Thermostat würde nur die Temperatur innerhalb des verhangenen oder verdeckten Bereiches messen und nicht die tatsächliche Raumtemperatur.

Mehr Tipps zum Thema Energieeffizienz gibt es auf der Website oder bei unseren Experten im Wien Energie-Haus.

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Energieirrtümer Teil 9: Warmwasser

Diese Woche möchte ich mit Energieirrtümern Rund um das Thema Warmwasser Nutzung im Haushalt aufräumen. Dazu haben wir wieder ein nettes Video gedreht:

Irrtum 1: Energie- und Wasserverbrauch der Dusche

Es ist noch immer ein weitverbreiterter Irrtum, dass Baden weniger Wasser verbraucht als zu duschen. Im Gegenteil ein Vollbad verbraucht bis zu 3x mehr Warmwasser (in Abhängigkeit der Duschdauer) und daher auch mehr Energie zum Aufheizen als ein Dusche. Daher gilt: Duschen statt Baden!

Durch die Anschaffung eines Energiespar-Duschkopfes kann der Wasserverbrauch noch um bis zu 30% gesenkt werden. Derartige Duschköpfe sind in jedem Baumarkt erhältlich und zählen im Preis-Leistungsverleich als eine der besten Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten im Haushalt.

Irrtum 2: kleinere Warmwasseraufbereiter sparen Energie

Kleinere Warmwasseraufbereiter zu kaufen hat keinen Vorteil. Aufgrund der kleineren Dimensonierung, muss das Gerät mehr Wasser aufheizen und verkalkt deshalb auch viel schneller. Bitte nicht bei der Anschaffung des Gerätes sparen, sondern im Verbrauch. Im Vergleich: der Energiespar-Duschkopf bringt hat ein Energiesparpotenzial von bis zu 30%, ein kleineres Warmwassergerät allerdings nur 5%.

Irrtum 3: Einhebel-Mischbatterie

Einhebelmischer mit Durchflussreduzierern sparen gegenüber Standardarmaturen rund 30% Energie und Wasser. Lässt man den Hebel allerdings beim Abdrehen in der Mittelstellung, dann wird bei jedem kurzem Aufdrehen unnötig Warmwasser beigemischt, welches in der Leitung bleibt und bis zum nächsten Zapfvorgang wieder auskühlt. Beim Abdrehen deshalb immer auf Kalt stellen.

Aufgrund der wegfallenden Vormischzeit sind Thermostatarmaturen noch sparsamer und komfortabler, welche vor allem im Duschbereich Verwendung finden.

Nächste Woche werden wir euch den vorerst letzten Energie-Check präsentieren, der sich dem Thema Heizen widmet.

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Energieirrtümer Teil 8: Elektrogeräte

Heute geht’s es um die Tipps rund ums Energie sparen bei Unterhaltungselektronik.

 

Irrtum 1: Neuere TV-Geräte sind nicht automatisch sparsamer

Neue Haushaltsgeräte sind prinzipiell sparsamer als alte. Diese Regel gilt jedoch nicht für TV-Geräte. Ein Großbildfernseher mit Plasma-Technologie kann bis zu 5 Mal so viel Strom wie ein altes Röhren-Gerät verbrauchen. Ein weiteres Problem ist, dass der Fernseher heutzutage immer öfter nur im Hintergrund läuft und deshalb der Stromverbrauch sehr hoch ist. Beim Neukauf unbedingt auf die ab Dezember auch für TV-Geräte verpflichtende Energieklasse achten.

Irrtum 2: Hauptschalter

Früher wurde oft fälschlicherweise kommuniziert, dass das Ausschalten des Fernsehers über den Hauptschalter nicht gut für das Gerät ist. Das stimmt nicht, denn dadurch können unnötige Energiekosten durch den Stand by Betrieb reduziert werden. Aufpassen muss man auch bei diversen Geräten, die trotz Abschalten durch den (vermeintlichen) Hauptschalter nicht komplett ohne Strom sind, wie z.B. Sony Playstation, Lichter mit Trafos.

Irrtum 3: Espressomaschinen

Viele Espressomaschinen saugen Strom, auch wenn sie abgeschalten sind und geben über das Gehäuse Wärme ab. Am besten mit schaltbarer Steckerleiste vom Netz trennen.

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Energieirrtümer: Wäsche waschen & trocknen

Rund um das Thema Wäsche waschen und trocken gibt es viele Energieirrtümer, mit denen ich heute wieder aufräumen möchte.

Irrtum 1: Trockner ist Energieverschwendung

Leider sind noch viele Personen der Meinung, dass ein Trockner mehr Energie verbraucht, als dieser tatsächlich nutzt. Wenn man nur an den Stromverbrauch des Trocknes denkt, mag das schon richtig sein. Allerdings wir durch Nutzung eines Trockners Schimmel vermieden, da sich durschnittlich noch ca. 4l Wasser in der geschleuderten Wäsche befinden, die erst durch Wärme getrocknet werden müssen. Durch die Nutzung des Trockners hat man außerdem weniger Aufwand beim Bügeln und verbraucht wiederrum weniger Energie.

Vor allem durch moderne Wärmepumpen-Trockner ist der Energieverbrauch deutlich gesunken. Daher empfehlen ich in der Wohnung einen Wäschetrockner zu verwenden.

Irrtum 2: Integrierter Trockner in der Waschmaschine ist optimal

Waschmaschinen mit integriertem Trockner (Waschtrockner) sind nicht zu empfehlen, da man nur die halbe Nasswäsche in einem Arbeitsgang trocknen kann. Außerdem wird zum Abkühlen der heißen Luft im Trockner Frischwasser verwendet, die Folge ist mehr Wasserverbrauch. Im Gegensatz zu einem Kondensationstrockner, der automatisch misst, wie viel Wasser zum Abkühlen benötigt wird.

Irrtum 3: Waschmaschine muss ganz voll sein

Waschmaschine sollte weder zu wenig noch zu stark befüllt sein. Richtig befüllt ist sie dann, wenn eine Handbreite oben noch frei ist.

Irrtum 4: Hohe Waschtemperaturen sorgen für saubere Wäsche

Unbedingt achten sollte man auch auf die richtige Waschtemperatur, da auch hier viel Energie gespart werden kann. 90 Grad Kochwäsche ist nur noch selten erforderlich, da die Wäsche auch bei niedriger Temperatur mit modernen Waschmitteln sauber wird. Es empfiehlt sich dennoch, nach jedem 5. Waschgang eine Warmwäsche zu tätigen, damit Seifenreste und Seifenkalk weggewaschen werden.

Prinzipiell ist Pulverwaschmittel besser geeignet, da es mehr Inhaltsstoffe zur Auflösung von Schmutz hat. Für Kaltwäsche sollte ein speziell dafür geeignetes Waschmittel verwendet werden. Naturseifen sind nicht zu empfehlen. Diese bilden in modernen Geräten Kalkseife und dadurch ist die Waschleistung nicht mehr gegeben.

Nächste Woche werden wir Irrtümer zum Thema Elektrogeräte aufklären.

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Energieirrtum: Kühlen und Gefrieren

Heute geht es wieder um Energieirrtümer. Dazu habe ich mir diesmal den Bereich richtiges Kühlen und Gefrieren angesehen und einiges aufgedeckt.

Irrtum 1: Große Geräte, um mehr Vorrat zu schaffen

Beim Kühlschrank kommt es auf die richtige Größe an. Ein zu großes Gerät verursacht hohe Kosten aufgrund des hohen Energieverbrauchs. Außerdem werden viele „Essensleichen“ wegen der großen Lagermöglichkeit angeschafft, die oft unverbraucht wieder entsorgt werden müssen.

Irrtum 2: Alter Kühlschrank nützlich als Partykühlgerät

Oft werden alte Kühlschränke als Partykühlgerät verwendet oder in den Keller gestellt, um Getränke zu kühlen. Das kann sehr kostspielig werden und die Energieersparnisse durch das eigentliche neu angeschaffte Gerät wieder zunichte machen. Zudem kann die Aufstellung des Gerätes im Keller zu Fehlfunktionen des Gerätes führen, da Kühlschränke für die Verwendung in Wohnräumen konzipiert sind.

Irrtum 3: Kühlschränke wärmer stellen, um Energie zu sparen

Die richtige Kühltemperatur beträgt +4 bis +6°C Grad. Jedes Grad weniger verbraucht 8-10% mehr Strom. Bei höheren Temperaturen verbreiten sich jedoch Bakterien zu schnell im Kühlschrank. Durch die richtige Kühlung und Luftfeuchtigkeit kann die Haltbarkeit der Nahrung um bis zu 14 Tage verlängert werden.

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Energieirrtum: Lüften

Letzte Woche habe ich Energieirrtümer zum Thema Bauen & Sanieren aufgeklärt. Heute möchte ich mit den Irrtümer zum Thema Lüften aufräumen, denn durch richtiges Lüften könnt ihr euch Heizkosten ersparen.

Irrtum 1: Dauerkippen für mehr Frischluft

Damit ausreichend Frischluft in der Wohnung ist, solltet ihr aber nicht kippen, sondern Stoßlüften. Wenn möglich sogar alle 2-3 Stunden für kurze Zeit. Wenn die Außentemperaturen etwas kühler sind, reicht es für 2-3min zu lüften. Ansonsen kann es durchaus länger sein, für 5-7min. Den besten Erfolg erzielt man, durch Öffnen von gegenüberliegenden Fenstern oder Türen. Auf keinen Fall sollte man ständig die Fenster gekippt lassen.

Irrtum 2: Dauerlüften gegen Schimmel

Um die Feuchtigkeit optimal aus dem Raum zu bekommen, solltet ihr unbedingt wieder Stoßlüften. Vor allem, wenn z.B. die noch feuchte Wäsche in der Wohnung zum Trocknen aufgehängt werden. Durch das ständige Kippen der Fenster würden Wände und Möbel abkühlen und mehr Energie zum Heizen benötigt werden.

Durch richtiges Lüften bringt nicht nur bessere Luftqualität, sondern senkt auch die Heizkosten. Zudem wird Schimmelbildung vorgebeugt.

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Energieirrtum: Bauen und Sanieren

Heute möchte ich mit Irrtümern aus dem Bereich Bauen & Sanieren aufräumen.

Irrtum 1: Den Keller nutzt man am besten als Wohnraum.

Ein gut gedämmter und richtig be- und entlüfteter Keller eignet sich hervorragend als Wohnraum. Kritisch wird es, wenn der Keller -wie vielfach noch bis Mitte der 90er Jahre – unzureichend gedämmt wurde. Dann besteht vielfach die Gefahr, dass durch das Bewohnen die Luft mit Feuchtigkeit angereichert wird und diese an den kalten Kellerbauteilen kondensiert. Verstärkt wird die Problematik noch, wenn im Sommer von außen warme, feuchte Luft in den Keller einströmt und diese an den kalten Wänden kondensiert.

Die Berechnung der Energieausweise zeigt leider immer wieder, dass beheizte ungedämmte Kellerräume die Energiekennzahl stark verschlechtern.

Irrtum 2: Sauna und Dusche im Keller – ein Paradies

Ein Paradies? Ja, aber nur, wenn der Keller gedämmt ist. Die trockene Luft bei 80 – 110 ° würde die Situation im Keller verbessern. Die meisten haben jedoch auch eine Dusche angeschlossen, dies führt in einem ungedämmten Keller zu Kondensation und zu Schimmelpilzbildung.

Irrtum 3:
Fenster müssen nicht abgedichtet werden

Undichte Fenster oder Türen treiben den Energieverbrauch der Heizung unnötig in die Höhe. Entweder Fenster und Türen abdichten oder neue, dichte Wärmeschutzfenster einbauen. Wenn neue Fenster eingebaut werden ist regelmäßiges Stoßlüften besonders wichtig.

Irrtum 4: Ein Rohbau muss vor dem Winter dicht sein

Ein Ziegelhaus hat nach der Fertigstellung bis zu 8000l Wasser gespeichert, um die Feuchtigkeit aus dem Haus zu bekommen, soll der Rohbau am besten über den Winter auslüften, aber nicht ausfrieren. Sind die Fenster noch nicht eingebaut ist ein Abschluss der Fensteröffnungen mittels Folie vorzusehen. Wichtig ist trotzdem mehrmals Stoßlüftung durchführen, idealerweise 2 – 3 mal proTag. Existiert eine Lüftungsanlage, so kann der Bezug des Gebäudes beschleunigt werden.

Irrtum 5: Die Sonne kann im Winter das Haus nicht erwärmen

Im Gegenteil, mit Hilfe der einstrahlenden Wintersonne können die Heizkosten gesenkt werden. Ein Laubbaum vor der Südseite des Hauses gibt im Sommer Schatten und schütz vor Hitze. Im Winter – ohne Blätter – lässt er die Sonnenenergie ungehindert ins Haus. Vordächer und Balkone, die die steile Sommersonne zu Mittag optimal abschatten, lassen im Winter die flache Sonne ungehindert ins Haus. Wichtig ist bei der Planung mit der Sonne die sommerliche Überhitzung an der Südfront mit Dachvorsprung und Balkon abzuschatten und nach Ost und West mit senkrechten Verschattungssystemen wie Rollläden Raffstore oder Klapp- und Schiebeläden zu vermeiden.

Wir beraten gerne zum Thema Bauen und Sanieren, mehr Informationen gibt es auch in unserer permanenten Ausstellung.

Nächste Woche gibt es wieder Tipps von meiner Kollegin zum Thema Waschen & Trocknen.

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Richtiger Einsatz von Licht & Beleuchtung

Rund um das Thema Licht & Beleuchtung gibt es viele Tipps, aber auch einige Irrtümer mit denen ich heute aufräumen möchte.

Irrtum 1: Ein großer Luster bringt mehr Licht

Viele Wohnungs- und Hausbesitzer sind der Meinung, dass ein großer Lampenschirm mehr Licht abgibt als viele kleine Einzelleuchten. Tatsächlich strahlt der Luster viel Licht aus. Sehr viel aber auch dorthin wo es nicht notwendig ist.  Auch indirekte Beleuchtung mit Deckenflutern ist aus energietechnischer Sicht nicht zielführend. Sie dient vorwiegend der Stimmung im Raum und nicht den eigentlichen Beleuchtungsaufgaben. Daher sollten Lampen so ausgewählt werden, dass sie den Raum optimal ausleuchten oder reflektierende Lampenschirme das Licht in den richtigen Bereich lenken. Heute gibt es eine große Auswahl an Leuchten, die Zweck und Design sehr gut kombinieren.

Irrtum 2: Licht ist Licht, Hauptsache hell

Lampen gibt es in verschiedenen Lichtqualitäten. Lichtfarbe und Farbwiedergabe sind neben dem Energieverbrauch ein wichtiger Faktor. Besonders am Esstisch kann falsche Beleuchtung das Essen leicht unappetitlich aussehen lassen. Details zu Lichtfarbe und Farbwiedergabe findet Ihr auf der Lampenverpackung

Außerdem solltet ihr das Tageslicht nutzen und Fenster nicht unnötig durch Vorhänge oder großfläche Pflanzen verstellen.

Nächste Woche gibt es Tipps zum Thema Bauen & Sanieren.

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Energieirrtum: Spülen

Wie schon letzte Woche angekündigt, möchte ich heute einen Energieirrtum zum Thema Spülen von Geschirr aufdecken.
Irrtum: Kleine Menge Geschirr sollte per Hand abgewaschen werden, um Energie zu sparen

Geschirrspüler
Tatsächlich sollte man immer den Geschirrspüler verwenden!
Geschirrspüler helfen Energie und Wasser zu sparen. Moderne Geschirrspüler benötigen nur rund 1kWh Strom bei 10l Wasser (ca. 1 Kübel) für einen Waschgang. Das wären umgerechnet 17 Cent beim Stromtarif OPTIMA von Wien Energie.

Wäscht man das Geschirr mit der Hand, benötigt man mind. 1/3 mehr Energie und 5-10 Mal so viel Wasser.

Auch wenn nur wenig Geschirr anfällt, so empfehle ich Geschirr zu “sammeln” und den Geschirrspüler dann einzuschalten, wenn er voll ist.

Nächste Woche gibt mein Kollege Tipps und Tricks zum Thema Beleuchtung.

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