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Smart Home – Zukunftschancen

Das globale Strategieberatungs-Unternehmen Capgemini Consulting hat eine Studie zum Thema „Smart Home – Zukunftschancen verschiedener Industrien“ veröffentlicht. Smart Home bietet Zukunftschancen, aber auch viele Herausforde­rungen für verschiedene Industrien. 

 smarthomeWas ist Smart Home? 

Smart Home wird als intelligentes Wohnen im privaten Wohnbereich bezeichnet. Für solch ein smartes Zuhause sind die Geräte in den eigenen vier Wänden miteinander vernetzt und denken quasi mit: Die Waschmaschine startet erst, wenn Sie z.B. per Smartphone gestartet wird, das Sicherheitssystem schlägt Alarm, wenn der Kühlschrank nicht geschlossen ist. Smart Home bietet den Verbrauchern zahlreiche Leistungen in den Bereichen Komfort, Energieeffizienz, Gebäude- und Gerätesicherheit, Gesundheit/ Notfall sowie Unterhaltung.

Wichtigste Erkenntnisse der Studie

Zwei Drittel der deutschen Haushalte mit Online-Zugang interessieren sich für das Thema „Smart Home“. 84 Prozent der an Smart Home Interessierten wären bereit, für intelligente Wohnlösungen zu zahlen. Rationale Argumente sind für Verbraucher wichtiger als der Unterhaltungsaspekt, d.h. energieeffiziente Lösungen stehen im Vordergrund des Interesses. Ein zentraler Anbieter für Smart Home wird gewünscht und strategische Partnerschaften sind für die Unternehmen der Schlüssel zum Erfolg.

Gründe für Smart Home

Die an Smart Home interessierten Verbraucher versprechen sich laut der Umfrage von intelligenten Wohnlösungen vor allem die Erleichterung des täglichen Lebens (80 Prozent), finanzielle Ersparnis (68 Prozent) sowie mehr Komfort im eigenen Zuhause (56 Prozent). 83 Prozent der Befragten wünschen sich Services aus einer Hand, das heißt nur einen Ansprechpartner und am besten auch nur einen Vertrag für ihre Smart-Home-Lösung.

Einen kurzen Einblick in die Studie findet ihr hier.

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WienIT trifft Green IT

Energie sinnvoll und effizient nutzen ist der Schlüssel zu Kostenersparnis und Umweltschutz. Green IT bewirkt genau das im Bereich Computer, Server und Rechenzentren.

WienIT & GreenIT

GreenIt

WienIT ist IT-Dienstleister mit Schwerpunkt in der Energiewirtschaft und setzt auf Green IT in Ihrem neuen Rechenzentrum. Ein wesentlicher Teil der benötigten Energie wird zum Kühlen von Servern verwendet.

  • Kalt/Warmgänge: Es werde sämtliche Leerflächen im Raum und Reck abgedichtet um so Kälteverlust zu verhindern
  • Hochverdichtete Zonen: Leistungsstarke Geräte werden mit Wasser gekühlt
  • Wärmerückkoppelung: Die Abwärme der Server wird zu Beheizen von Büroräumen verwendet
  • Free-Cooling: Bei kühlen Außentemperaturen kann ein Teil bzw. die gesamte Luft zum Kühlen von Außen bezogen werden

Allein durch die Green IT Maßnahmen konnten innerhalb 1 Jahres 136,5 Tonnen CO2 eingespart werden.

Wir sagen dazu einfach nur: Weiter so!

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Der EnergieSpar Check – Energiefressern auf der Spur

energiesparcheck_ICv2In den letzten Wochen haben wir uns Tipps rund um das Thema Energie gewidmet, aber wie sieht es mit dem eigenem Verbrauch aus?

Im Alltag übersehen wir die Energiefresser in Haushaltsgeräten, Beleuchtung und Unterhaltungselektronik oft. So kosten falsche Gewohnheiten bei der Nutzung unnötig Geld und verschwenden wertvolle Ressourcen.

EnergieSpar Check

Der EnergieSpar Check beleuchtet alle Geräte, wie Waschmaschine, Geschirrspüler usw. Auch die Art der Beleuchtung, Häufigkeit der Nutzung und Energieeffizienzklassen werden unter die Lupe genommen.  Auch im Punkt Heizen und Warmwasser wird das Nutzungsverhalten ermittelt.

Jeder Bereich im Haushalt kann so individuell getestet werden. Registrierte User der OnlineServices können ihre Daten speichern und jederzeit wieder aufrufen und ändern.

So haben Energiefresser in Zukunft keine Chance.

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Klimaschutzpartnerschaft mit ÖBB

Wien Energie Fernwärme und die Österreichischen Bundesbahnen setzen mit dem Start der Klimaschutzpartnerschaft ein Signal für verbesserte Energieeffizienz und mehr Klimaschutz auch abseits der Schiene.

Klimaschutzpartnerschaft Wien Energie Fernwärme und ÖBB

Durch die Nutzung von Fernwärme haben die ÖBB allein in Wien an insgesamt 28 Standorten – darunter am neuen Wiener Westbahnhof mit BahnhofCity, am Bahnhof Praterstern und am Bahnhof Meidling –  im Jahr 2010 13.378 Tonnen an CO2-Emissionen eingespart.

Ein Zertifikat der Technischen Universität Wien bestätigt nun diese Einsparungen.

Konzernweites Energiesparprojekt bei den ÖBB

2011 haben die ÖBB ein konzernweites Energiesparprojekt gestartet, das über mehrere Jahre laufen wird. Zusätzlich zu den klimafreundlichen und nachhaltigen Mobilitätslösungen mit Bahn und Bus setzen die ÖBB auf Initiativen, um die Energieeffizienz im gesamten ÖBB-Konzern zu verbessern. 

„Grüne Wärme“ Fernwärme

Insgesamt werden durch Fernwärme in der Bundeshauptstadt CO2-Emissionen von rund 1,9 Mio. Tonnen pro Jahr vermieden. Fernwärme ist in Wien um rund 75 Prozent energieeffizienter als vergleichbare Heizformen.

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Energieirrtümer Teil 10: Heizen

Bei unserem vorerst letzten Energiecheck geht es ums Thema Heizen. Auch hier gibt es einige Irrtümer mit denen ich aufräumen möchte.

Irrtum 1: Richtige Raumtemperatur

Es gibt keine richtige Raumtemperatur in Angabe von Celcius, da die optimale Wohlfühltemperatur in jedem Gebäude anders ist. Das Temperaturempfinden hängt wesentlich von der Oberflächentemperatur der Wände und Decken ab. So kann eine Wohnung im Erdgeschoss bei 22 Grad viel kühler wirken, als eine Wohnung, die von unten und seitlich mitbeheizt wird.

Irrtum 2: Heizung im Urlaub abdrehen spart Energie

Wenn man im Winter längere Zeit auf Urlaub fährt, sollte die Heizung auf keinen Fall abgedreht, sondern nur leicht reduziert werden. Durch das Abdrehen der Heizung kühlt die Wohnung und die Wände dermaßen aus, dass der Energieaufwand wesentlich höher ist, um die Wohnung wieder aufzuheizen.

Irrtum 3: Heizkörper können verdeckt werden

Verstellte, verbaute oder durch lange Vorhänge verdeckte Heizkörper geben nicht ausreichend genug Wärme ab. Das Thermostat würde nur die Temperatur innerhalb des verhangenen oder verdeckten Bereiches messen und nicht die tatsächliche Raumtemperatur.

Mehr Tipps zum Thema Energieeffizienz gibt es auf der Website oder bei unseren Experten im Wien Energie-Haus.

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Energieirrtümer Teil 9: Warmwasser

Diese Woche möchte ich mit Energieirrtümern Rund um das Thema Warmwasser Nutzung im Haushalt aufräumen. Dazu haben wir wieder ein nettes Video gedreht:

Irrtum 1: Energie- und Wasserverbrauch der Dusche

Es ist noch immer ein weitverbreiterter Irrtum, dass Baden weniger Wasser verbraucht als zu duschen. Im Gegenteil ein Vollbad verbraucht bis zu 3x mehr Warmwasser (in Abhängigkeit der Duschdauer) und daher auch mehr Energie zum Aufheizen als ein Dusche. Daher gilt: Duschen statt Baden!

Durch die Anschaffung eines Energiespar-Duschkopfes kann der Wasserverbrauch noch um bis zu 30% gesenkt werden. Derartige Duschköpfe sind in jedem Baumarkt erhältlich und zählen im Preis-Leistungsverleich als eine der besten Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten im Haushalt.

Irrtum 2: kleinere Warmwasseraufbereiter sparen Energie

Kleinere Warmwasseraufbereiter zu kaufen hat keinen Vorteil. Aufgrund der kleineren Dimensonierung, muss das Gerät mehr Wasser aufheizen und verkalkt deshalb auch viel schneller. Bitte nicht bei der Anschaffung des Gerätes sparen, sondern im Verbrauch. Im Vergleich: der Energiespar-Duschkopf bringt hat ein Energiesparpotenzial von bis zu 30%, ein kleineres Warmwassergerät allerdings nur 5%.

Irrtum 3: Einhebel-Mischbatterie

Einhebelmischer mit Durchflussreduzierern sparen gegenüber Standardarmaturen rund 30% Energie und Wasser. Lässt man den Hebel allerdings beim Abdrehen in der Mittelstellung, dann wird bei jedem kurzem Aufdrehen unnötig Warmwasser beigemischt, welches in der Leitung bleibt und bis zum nächsten Zapfvorgang wieder auskühlt. Beim Abdrehen deshalb immer auf Kalt stellen.

Aufgrund der wegfallenden Vormischzeit sind Thermostatarmaturen noch sparsamer und komfortabler, welche vor allem im Duschbereich Verwendung finden.

Nächste Woche werden wir euch den vorerst letzten Energie-Check präsentieren, der sich dem Thema Heizen widmet.

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Energieirrtümer: Wäsche waschen & trocknen

Rund um das Thema Wäsche waschen und trocken gibt es viele Energieirrtümer, mit denen ich heute wieder aufräumen möchte.

Irrtum 1: Trockner ist Energieverschwendung

Leider sind noch viele Personen der Meinung, dass ein Trockner mehr Energie verbraucht, als dieser tatsächlich nutzt. Wenn man nur an den Stromverbrauch des Trocknes denkt, mag das schon richtig sein. Allerdings wir durch Nutzung eines Trockners Schimmel vermieden, da sich durschnittlich noch ca. 4l Wasser in der geschleuderten Wäsche befinden, die erst durch Wärme getrocknet werden müssen. Durch die Nutzung des Trockners hat man außerdem weniger Aufwand beim Bügeln und verbraucht wiederrum weniger Energie.

Vor allem durch moderne Wärmepumpen-Trockner ist der Energieverbrauch deutlich gesunken. Daher empfehlen ich in der Wohnung einen Wäschetrockner zu verwenden.

Irrtum 2: Integrierter Trockner in der Waschmaschine ist optimal

Waschmaschinen mit integriertem Trockner (Waschtrockner) sind nicht zu empfehlen, da man nur die halbe Nasswäsche in einem Arbeitsgang trocknen kann. Außerdem wird zum Abkühlen der heißen Luft im Trockner Frischwasser verwendet, die Folge ist mehr Wasserverbrauch. Im Gegensatz zu einem Kondensationstrockner, der automatisch misst, wie viel Wasser zum Abkühlen benötigt wird.

Irrtum 3: Waschmaschine muss ganz voll sein

Waschmaschine sollte weder zu wenig noch zu stark befüllt sein. Richtig befüllt ist sie dann, wenn eine Handbreite oben noch frei ist.

Irrtum 4: Hohe Waschtemperaturen sorgen für saubere Wäsche

Unbedingt achten sollte man auch auf die richtige Waschtemperatur, da auch hier viel Energie gespart werden kann. 90 Grad Kochwäsche ist nur noch selten erforderlich, da die Wäsche auch bei niedriger Temperatur mit modernen Waschmitteln sauber wird. Es empfiehlt sich dennoch, nach jedem 5. Waschgang eine Warmwäsche zu tätigen, damit Seifenreste und Seifenkalk weggewaschen werden.

Prinzipiell ist Pulverwaschmittel besser geeignet, da es mehr Inhaltsstoffe zur Auflösung von Schmutz hat. Für Kaltwäsche sollte ein speziell dafür geeignetes Waschmittel verwendet werden. Naturseifen sind nicht zu empfehlen. Diese bilden in modernen Geräten Kalkseife und dadurch ist die Waschleistung nicht mehr gegeben.

Nächste Woche werden wir Irrtümer zum Thema Elektrogeräte aufklären.

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Heute Energie-Erlebnistag im Wien Energie-Haus

Wer schon immer alles rund um das Thema Energie wissen wollte, sollte heute ab 13 Uhr ins Wien Energie-Haus zum großen Informationstag kommen. Hier könnt ihr euch kostenlos zu allen Energiethemen beraten lassen.

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Wir bieten euch:

  • Individuelle Energiesparberatung durch Fachberater
  • Beratung zu den Möglichkeiten der E-Mobilität
  • Persönliche Energie- und CO2-Sparpotenzial-Analyse mit dem online EnergieSpar Check
  • Beratung zu maßgeschneiderten Sicherheitslösungen für euer Heim
  • Live-Präsentation Thermographie (Wärmebild)

Zusätzlich werden unsere Experten Vorträge zur sparsamen Nutzung von Energie halten.

13:00-14:00 Uhr: speziell für Senioren “Der energiesparende Seniorenhaushalt”

14:00-15:00 Uhr: Neuheiten 2011 “Haushaltsgeräte und Beleuchtung”

15:00-16:00 Uhr: Neuheiten 2011 “Heizung und Warmwasser”

16:00-17:00 Uhr: Neuheiten 2011 “Hausbau und Sarnierung”
Für alle, die noch nicht genug bekommen haben, gibt es ab 18 Uhr einen Bau-Info-Abend. Anmeldung ist allerdings unter der Telefon-Nr. +43 (1)58 200 erforderlich.

Zur Stärkung gibt es Erdäpfelpuffer und Almdudler.

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Energieirrtum: Lüften

Letzte Woche habe ich Energieirrtümer zum Thema Bauen & Sanieren aufgeklärt. Heute möchte ich mit den Irrtümer zum Thema Lüften aufräumen, denn durch richtiges Lüften könnt ihr euch Heizkosten ersparen.

Irrtum 1: Dauerkippen für mehr Frischluft

Damit ausreichend Frischluft in der Wohnung ist, solltet ihr aber nicht kippen, sondern Stoßlüften. Wenn möglich sogar alle 2-3 Stunden für kurze Zeit. Wenn die Außentemperaturen etwas kühler sind, reicht es für 2-3min zu lüften. Ansonsen kann es durchaus länger sein, für 5-7min. Den besten Erfolg erzielt man, durch Öffnen von gegenüberliegenden Fenstern oder Türen. Auf keinen Fall sollte man ständig die Fenster gekippt lassen.

Irrtum 2: Dauerlüften gegen Schimmel

Um die Feuchtigkeit optimal aus dem Raum zu bekommen, solltet ihr unbedingt wieder Stoßlüften. Vor allem, wenn z.B. die noch feuchte Wäsche in der Wohnung zum Trocknen aufgehängt werden. Durch das ständige Kippen der Fenster würden Wände und Möbel abkühlen und mehr Energie zum Heizen benötigt werden.

Durch richtiges Lüften bringt nicht nur bessere Luftqualität, sondern senkt auch die Heizkosten. Zudem wird Schimmelbildung vorgebeugt.

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Energieirrtum: Bauen und Sanieren

Heute möchte ich mit Irrtümern aus dem Bereich Bauen & Sanieren aufräumen.

Irrtum 1: Den Keller nutzt man am besten als Wohnraum.

Ein gut gedämmter und richtig be- und entlüfteter Keller eignet sich hervorragend als Wohnraum. Kritisch wird es, wenn der Keller -wie vielfach noch bis Mitte der 90er Jahre – unzureichend gedämmt wurde. Dann besteht vielfach die Gefahr, dass durch das Bewohnen die Luft mit Feuchtigkeit angereichert wird und diese an den kalten Kellerbauteilen kondensiert. Verstärkt wird die Problematik noch, wenn im Sommer von außen warme, feuchte Luft in den Keller einströmt und diese an den kalten Wänden kondensiert.

Die Berechnung der Energieausweise zeigt leider immer wieder, dass beheizte ungedämmte Kellerräume die Energiekennzahl stark verschlechtern.

Irrtum 2: Sauna und Dusche im Keller – ein Paradies

Ein Paradies? Ja, aber nur, wenn der Keller gedämmt ist. Die trockene Luft bei 80 – 110 ° würde die Situation im Keller verbessern. Die meisten haben jedoch auch eine Dusche angeschlossen, dies führt in einem ungedämmten Keller zu Kondensation und zu Schimmelpilzbildung.

Irrtum 3:
Fenster müssen nicht abgedichtet werden

Undichte Fenster oder Türen treiben den Energieverbrauch der Heizung unnötig in die Höhe. Entweder Fenster und Türen abdichten oder neue, dichte Wärmeschutzfenster einbauen. Wenn neue Fenster eingebaut werden ist regelmäßiges Stoßlüften besonders wichtig.

Irrtum 4: Ein Rohbau muss vor dem Winter dicht sein

Ein Ziegelhaus hat nach der Fertigstellung bis zu 8000l Wasser gespeichert, um die Feuchtigkeit aus dem Haus zu bekommen, soll der Rohbau am besten über den Winter auslüften, aber nicht ausfrieren. Sind die Fenster noch nicht eingebaut ist ein Abschluss der Fensteröffnungen mittels Folie vorzusehen. Wichtig ist trotzdem mehrmals Stoßlüftung durchführen, idealerweise 2 – 3 mal proTag. Existiert eine Lüftungsanlage, so kann der Bezug des Gebäudes beschleunigt werden.

Irrtum 5: Die Sonne kann im Winter das Haus nicht erwärmen

Im Gegenteil, mit Hilfe der einstrahlenden Wintersonne können die Heizkosten gesenkt werden. Ein Laubbaum vor der Südseite des Hauses gibt im Sommer Schatten und schütz vor Hitze. Im Winter – ohne Blätter – lässt er die Sonnenenergie ungehindert ins Haus. Vordächer und Balkone, die die steile Sommersonne zu Mittag optimal abschatten, lassen im Winter die flache Sonne ungehindert ins Haus. Wichtig ist bei der Planung mit der Sonne die sommerliche Überhitzung an der Südfront mit Dachvorsprung und Balkon abzuschatten und nach Ost und West mit senkrechten Verschattungssystemen wie Rollläden Raffstore oder Klapp- und Schiebeläden zu vermeiden.

Wir beraten gerne zum Thema Bauen und Sanieren, mehr Informationen gibt es auch in unserer permanenten Ausstellung.

Nächste Woche gibt es wieder Tipps von meiner Kollegin zum Thema Waschen & Trocknen.

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