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Warum sich ein Besuch im Wien Energie-Haus wirklich lohnt!

Den meisten ist unser Wien Energie-Haus auf einer der größten Einkaufsstraßen Wiens, der Mariahilferstraße, bestimmt ein Begriff. Der ein oder andere hat bestimmt auch schon mal einen BWE Hauslick hinein gewagt. Für alle, die sich jedoch immer schon gefragt haben, welche Leistungen das Wien Energie-Haus bietet und was man da überhaupt so machen kann, bringen wir hier etwas Licht ins Dunkel :-)

Energieberatung

Zahlreiche EnergieberaterInnen bieten Informationen zu den folgenden Themen: Heizung und Warmwasser, Stromanwendung im Haushalt, Bauen und Sanieren, Förderungen und Heizkostenvergleich und Beleuchtung. Darüber hinaus können die EnergieberaterInnen Energieausweise errechnen. Das heißt, egal ob Sie kleine Tipps für den Haushalt benötigen, wie z.B. Abdichtung der Türen und Fenster, Regelung der Raumtemperatur, etc. oder sich zum Thema Erneuerbare Energie (wann ist eine solarthermische Anlage am Dach sinnvoll?, oder der Einsatz einer Wärmepumpe) beraten lassen wollen, unsere EnergieberaterInnen sind hier eine kompetente Anlaufstelle.

Gerade auch für Häuselbauer interessant

Hier liefern unsere BeraterInnen Unterstützung in zahlreichen Bereichen:

  • Hilfe bei der Grundrissoptimierung zur Energiekostensenkung
  • Erstellung eines Energieausweises für Ihr Gebäude oder Ihre Wohnung (s. Energieausweis)
  • Tipps zur Auswahl der geeigneten Bau- Und Wärmedämm-Materialien
  • Hilfe bei der Auswahl energiesparender Fenster und Türen
  • Erklärung bauphysikalischer Grundbegriffe und deren Bedeutung
  • Tipps zur Vermeidung von Wärmebrücken
  • Planungstipps zur Errichtung von Niedrigenergie- bzw. Passivhäusern – im Neu- wie auch im Altbau
  • Auswahlhilfe bei der Suche nach Komponenten für besonders energiesparende Häuser
  • Tipps zur Mauertrockenlegung und Schimmelvermeidung in der Sanierung
  • Beratung zur Kosteneinsparung durch Nutzung von Förderungen

Den Stromfressern auf der Spur

Wir bieten euch die Möglichkeit ein Strommessgerät gratis für mehrere Tage auszuleihen um eure Wohnung auf Stromfresser hin zu untersuchen. Wieviel Strom schluckt welche Lampe? Wieviel braucht der Kühlschrank? Damit könnt ihr es auf ganz einfach Art und Weise herausfinden, wo die Stromfresser versteckt sind. Einfach anstecken und das Gerät fängt an zu messen. Natürlich liefern unsere Experten beim Ausborgen eine Anleitung, wofür sich das Gerät eignet. Zusätzlich bieten wir Messgeräte um den Ursachen von Schimmelbildung im Haushalt auf den Grund zu gehen.

Ausstellungen

Als kleines Highlight bieten wir regelmäßig Ausstellungen zu verschiedenen Themen. Derzeit können Bilder des internationalen Fotowettbewerbs zum Thema Windkraft bewundert werden.

Neugierig geworden? Dann wäre es doch mal an der Zeit auf einen Besuch vorbei zu kommen. Wir freuen uns auf jeden Fall.

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Insides – Ein Abteilungsleiter berichtet über seinen Job

Dieses Mal möchten wir das whatchado-Interview von Jürgen Halasz, Leiter der Abteilung „Energieeffiziente Lösungen“, vorstellen.

Nach seinem „Maschinenbau“-Studium und seiner Diplomarbeit zum Thema „Energieeffizienz“ war Jürgen der Richtige für diesen Job und seit September 2012 darf ihn Wien Energie zu einem seiner Mitarbeiter zählen.

Sein Ratschlag: „Man kann vorausplanen, aber was das Leben mit einem macht, weiß man nicht. Flexibilität ist angesagt!”.

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EasyHome control im Test – Das Resümee nach ca. 2 Wochen Test

Unser Kollege Karl Seisenbacher hat für uns exklusiv das neue Produkt EasyHome control getestet. Ca. 2 Wochen hat er hier am Blog berichtet über sämtliche Funktionen, die er getestet hat und darüber hinaus Tipps gegeben, was bei der Montage und bei der Bedienung beachtet werden sollte.

Alle Blogbeiträge könnt ihr hier nachlesen:

EasyHome control im Test – Startschuss

EasyHome control – Installation

EasyHome control – Zwischenstecker und Handysteuerung

EasyHome control – Wandthermostat

Karlis ganz persönliches Resümee nach 2 Wochen Test:

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EasyHome control – Wandthermostat

Auch diese Woche habe ich mich weiter mit Easy Home control beschäftigt und weitere Funktionen getestet. Konkret nehme ich jetzt mal das Wandthermostat unter die Lupe.

wtDas Wandthermostat (erhältlich im Webshop) ist für Räume gedacht die mehr als einen Heizkörper haben.
Um die Temperatur in diesem Raum zu verändern, reicht es wenn man das Wandthermostat ansteuert.
Pro Wandthermostat können bis zu 8 Heizkörper gesteuert werden.

Die Montage erfolgt ähnlich wie beim Eco-Taster:
1. Schreibe dir die 10stellige Idetifikationsnummer auf (am Besten gleich in die Liste wo alle anderen Geräte stehen).

2. Montiere das Wandthermostat im Raum oder an einer beliebigen Stelle im Haus.
Verwende am Besten die dafür mitgelieferten Schrauben und Dübel. Sie können aber auch das Gerät mittels Klebestreifen montieren.

3. Klicke im EasyHome control Programm auf „Geräteerkennung Starten“ und auf dem Wandthermostat auf die „BOOST OK“-Taste. Dann das Wandthermostat einem Raum hinzufügen.

Über dieses Wandthermostat können dann alle Heizkörper in diesem Raum gesteuert werden.
Ein weiterer Vorteil  der Steuerung über den Wandthermostat ist, dass man so eine gleichmäßige Temperatur schaffen kann.

Weitere Blogartikel zu Easy Home control

Hier gibt’s alle Beiträge zu meinem Test nochmal zum Nachlesen:

Easy Home control im Test – Startschuss

Easy Home Control – Installation 

Easy Home Control – Zwischenstecker und Handysteuerung

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Energieausweis ab 1. Dezember verpflichtend

Energieausweis_Muster_Seite_1Ab 1.Dezember tritt das neue Energieausweis-Vorlagegesetz in Kraft. Eigentlich gibt es die Pflicht bei Immobiliengeschäften schon seit 2009, ab 1. Dezember 2012 wird jedoch ernst gemacht. Die dabei bedeutendste Änderung ist, dass ab sofort bei jedem Immobiliengeschäft ein Energieausweis vorgelegt werden muss. Wenn dem nicht nachgegangen wird kann es zu einer Verwaltungsstrafe von bis zu 1.450 Euro kommen. Diese neuen gesetzlichen Regelungen sollen dem Käufer, Pächter oder Mieter Auskünfte geben, aber auch helfen künftige Heizkosten abzuschätzen und den thermischen Zustand des Gebäudes bzw. der Wohnung einzuschätzen.

Gründe für die Neuerungen

Ziel mit dieser Verschärfung des Gesetzes ist vor allem auch das Thema Energieverbrauch und Energiekosten mehr ins Bewusstsein zu rücken. Schlechte Werte im Energieausweis haben natürlich auch eine Minderung der Mietpreise zur Folge. Klarerweise fallen in Zukunft auch weniger Energiekosten an, wenn das Haus oder die Wohnung in einem thermisch sehr guten Zustand ist.

Was ist überhaupt ein Energieausweis?

Im Energieausweis wird der erforderliche Heizenergiebedarf in Form der so genannten Energiekennzahl ausgedrückt. Die Energiekennzahl sagt aus, wie viel Energie zur Beheizung des Gebäudes in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/m2a) aufgewendet werden muss. Zum leichteren Verständnis wird – ähnlich  den Energieeffizienzklassen von Haushaltsgeräten – eine Einstufung von A++ blau (sehr gut) bis G rot (sehr schlecht) vorgenommen. Damit wird der Heizenergiebedarf verschiedenartiger Gebäude vergleichbar. Eine niedrige Energiekennzahl wird mit geringeren Energiekosten und erhöhten Förderungen belohnt und steigert den Immobilienwert. 

Wie komme ich zu einem Energieausweis?

Den Energieausweis kann man sich errechnen lassen. Unsere EnergieberaterInnen im Wien Energie-Haus bieten dies an. Einfach einen Termin ausmachen und vorbei kommen. Als Unterlagen zur Berechnung benötigen wir eine Kopie des Einreichplanes und eine Baubeschreibung, auf der die verwendeten Bau- und Dämm-Materialien angeführt sind.

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Wiener Stadtwerke-Energievorstand kritisiert mangelhafte Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie

Der Energievorstand der Wiener Stadtwerke, Marc Hall, hat Kritik an der fehlenden Integration einer KWK-Förderung in das geplante österreichische Energieeffizienzpaket geübt.
„Energieeffizienz vorantreiben zu wollen ohne die Kraft-Wärme-Kopplung zu integrieren, ist ähnlich absurd, wie beim Heimwerken zum Schraubenschlüssel zu greifen, wenn daneben der Akkuschrauber liegt.“, so Hall. Ähnlich argumentierte Claude Turmes, Berichterstatter des EU-Parlaments zur Energieeffizienzrichtlinie, in Wien.

 

 

Warum ist die Integration der Kraft-Wärme-Kopplung so wichtig?
In KWK-Anlagen werden Strom- und Wärmeerzeugung kombiniert. Die bei der Stromproduktion entstehende Wärme wird ebenfalls verwendet und nutzt so die vorhandenen Energieträger optimal aus: Durch die gekoppelte Erzeugung von Strom und Wärme werden hohe Wirkungsgrade erreicht, die zu einer Senkung des Primärenergieverbrauchs und der Verringerung des Ausstoßes von schädlichen Treibhausgasen führen. Der Wirkungsgrad gibt an, welcher Teil der Energie, die bei der Verbrennung freigesetzt wird, auch tatsächlich genutzt werden kann.

Die von Wien Energie eingesetzten Kraft-Wärme-Kopplungen in den kalorischen Kraftwerken erhöhen den Nutzungsgrad der eingesetzten Brennstoffe von rund 40 bis 50% bei konventionellen Stromerzeugungsanlagen auf bis zu 86%. Durch die Erzeugung von Strom und Wärme in hocheffizienten KWK und in den thermischen Abfallbehandlungsanlagen wurden im Vergleich zur getrennten thermischen Stromerzeugung und Wärme aus Heizanlagen im Wirtschaftsjahr 2010/11 rund 4,2 Mio. Tonnen CO2 vermieden.

Die Inklusion einer KWK-Förderung in das österreichische Energieeffizienzpaket ist ein wichtiger Schritt hin zur Erreichung des Energieeffizienzziels und dem Gelingen der Energiewende. „Es kommt auf den richtigen Technologie-Mix an“ sagt Hall. Und abschließend: „Energiewende ohne KWK ist wie ein Auto ohne Motor. Auf den Einbau des Motors sollte der österreichische Gesetzgeber im Energieeffizienzgesetz auf keinen Fall verzichten!“

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Smart Home – Zukunftschancen

Das globale Strategieberatungs-Unternehmen Capgemini Consulting hat eine Studie zum Thema „Smart Home – Zukunftschancen verschiedener Industrien“ veröffentlicht. Smart Home bietet Zukunftschancen, aber auch viele Herausforde­rungen für verschiedene Industrien. 

 smarthomeWas ist Smart Home? 

Smart Home wird als intelligentes Wohnen im privaten Wohnbereich bezeichnet. Für solch ein smartes Zuhause sind die Geräte in den eigenen vier Wänden miteinander vernetzt und denken quasi mit: Die Waschmaschine startet erst, wenn Sie z.B. per Smartphone gestartet wird, das Sicherheitssystem schlägt Alarm, wenn der Kühlschrank nicht geschlossen ist. Smart Home bietet den Verbrauchern zahlreiche Leistungen in den Bereichen Komfort, Energieeffizienz, Gebäude- und Gerätesicherheit, Gesundheit/ Notfall sowie Unterhaltung.

Wichtigste Erkenntnisse der Studie

Zwei Drittel der deutschen Haushalte mit Online-Zugang interessieren sich für das Thema „Smart Home“. 84 Prozent der an Smart Home Interessierten wären bereit, für intelligente Wohnlösungen zu zahlen. Rationale Argumente sind für Verbraucher wichtiger als der Unterhaltungsaspekt, d.h. energieeffiziente Lösungen stehen im Vordergrund des Interesses. Ein zentraler Anbieter für Smart Home wird gewünscht und strategische Partnerschaften sind für die Unternehmen der Schlüssel zum Erfolg.

Gründe für Smart Home

Die an Smart Home interessierten Verbraucher versprechen sich laut der Umfrage von intelligenten Wohnlösungen vor allem die Erleichterung des täglichen Lebens (80 Prozent), finanzielle Ersparnis (68 Prozent) sowie mehr Komfort im eigenen Zuhause (56 Prozent). 83 Prozent der Befragten wünschen sich Services aus einer Hand, das heißt nur einen Ansprechpartner und am besten auch nur einen Vertrag für ihre Smart-Home-Lösung.

Einen kurzen Einblick in die Studie findet ihr hier.

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WienIT trifft Green IT

Energie sinnvoll und effizient nutzen ist der Schlüssel zu Kostenersparnis und Umweltschutz. Green IT bewirkt genau das im Bereich Computer, Server und Rechenzentren.

WienIT & GreenIT

GreenIt

WienIT ist IT-Dienstleister mit Schwerpunkt in der Energiewirtschaft und setzt auf Green IT in Ihrem neuen Rechenzentrum. Ein wesentlicher Teil der benötigten Energie wird zum Kühlen von Servern verwendet.

  • Kalt/Warmgänge: Es werde sämtliche Leerflächen im Raum und Reck abgedichtet um so Kälteverlust zu verhindern
  • Hochverdichtete Zonen: Leistungsstarke Geräte werden mit Wasser gekühlt
  • Wärmerückkoppelung: Die Abwärme der Server wird zu Beheizen von Büroräumen verwendet
  • Free-Cooling: Bei kühlen Außentemperaturen kann ein Teil bzw. die gesamte Luft zum Kühlen von Außen bezogen werden

Allein durch die Green IT Maßnahmen konnten innerhalb 1 Jahres 136,5 Tonnen CO2 eingespart werden.

Wir sagen dazu einfach nur: Weiter so!

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Der EnergieSpar Check – Energiefressern auf der Spur

energiesparcheck_ICv2In den letzten Wochen haben wir uns Tipps rund um das Thema Energie gewidmet, aber wie sieht es mit dem eigenem Verbrauch aus?

Im Alltag übersehen wir die Energiefresser in Haushaltsgeräten, Beleuchtung und Unterhaltungselektronik oft. So kosten falsche Gewohnheiten bei der Nutzung unnötig Geld und verschwenden wertvolle Ressourcen.

EnergieSpar Check

Der EnergieSpar Check beleuchtet alle Geräte, wie Waschmaschine, Geschirrspüler usw. Auch die Art der Beleuchtung, Häufigkeit der Nutzung und Energieeffizienzklassen werden unter die Lupe genommen.  Auch im Punkt Heizen und Warmwasser wird das Nutzungsverhalten ermittelt.

Jeder Bereich im Haushalt kann so individuell getestet werden. Registrierte User der OnlineServices können ihre Daten speichern und jederzeit wieder aufrufen und ändern.

So haben Energiefresser in Zukunft keine Chance.

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Klimaschutzpartnerschaft mit ÖBB

Wien Energie Fernwärme und die Österreichischen Bundesbahnen setzen mit dem Start der Klimaschutzpartnerschaft ein Signal für verbesserte Energieeffizienz und mehr Klimaschutz auch abseits der Schiene.

Klimaschutzpartnerschaft Wien Energie Fernwärme und ÖBB

Durch die Nutzung von Fernwärme haben die ÖBB allein in Wien an insgesamt 28 Standorten – darunter am neuen Wiener Westbahnhof mit BahnhofCity, am Bahnhof Praterstern und am Bahnhof Meidling –  im Jahr 2010 13.378 Tonnen an CO2-Emissionen eingespart.

Ein Zertifikat der Technischen Universität Wien bestätigt nun diese Einsparungen.

Konzernweites Energiesparprojekt bei den ÖBB

2011 haben die ÖBB ein konzernweites Energiesparprojekt gestartet, das über mehrere Jahre laufen wird. Zusätzlich zu den klimafreundlichen und nachhaltigen Mobilitätslösungen mit Bahn und Bus setzen die ÖBB auf Initiativen, um die Energieeffizienz im gesamten ÖBB-Konzern zu verbessern. 

„Grüne Wärme“ Fernwärme

Insgesamt werden durch Fernwärme in der Bundeshauptstadt CO2-Emissionen von rund 1,9 Mio. Tonnen pro Jahr vermieden. Fernwärme ist in Wien um rund 75 Prozent energieeffizienter als vergleichbare Heizformen.

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