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Wien Energie Workshop auf der UniLeben

UniLeben_Am 1. März findet auch heuer wieder die UniLeben im Hauptgebäude der Universität Wien statt. Dabei handelt es sich um eine Willkommensveranstaltung zu Semesterstart für alle Studierenden der Universität Wien.

Die Messe bietet interessante Angebote für junge Leute, die sich den Alltag neu organisieren – mitunter in einer neuen Stadt. Der Alltag nach Übersiedlung in die eigene Wohnung oder in eine neue Stadt bringt viele neue Erfordernisse mit sich. Für alle die gerade ins Studium einsteigen, gibt es zahlreiche Aussteller, die Tipps und Informationen rund ums selbstständige wohnen und leben in Wien bieten. Und auch wir bieten euch einen Workshop, wo es eine Vielzahl an Informationen zum Thema Energie und Energiesparen gibt.

 Der Workshop läuft unter dem Titel:

Sparsam und komfortabel wohnen durch sinnvollen Energieeinsatz

Für alle, die sich fürs Energiesparen interessieren und sich gerne etwas mehr darüber informieren wollen, werden unter anderem Antworten zu folgenden Fragen geliefert:

  • Wie kann man komfortabel Energie und Geld sparen?
  • Wie gehe ich sinnvoll mit Mikrowelle, TV, Laptop & Co um?
  • Wo macht Stand-by Sinn?

Zudem gibt es auch mehr über erneuerbare Energien zu erfahren

  • Wie kann ich zur Förderung der erneuerbaren Energie beitragen?
  • Gibt es die Möglichkeit von Gratisenergie – wenn ja, wie kann ich sie nutzen?

 Einfach hingehen und auch bei uns vorbeischauen. Wir freuen uns!

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Energieirrtümer: Wäsche waschen & trocknen

Rund um das Thema Wäsche waschen und trocken gibt es viele Energieirrtümer, mit denen ich heute wieder aufräumen möchte.

Irrtum 1: Trockner ist Energieverschwendung

Leider sind noch viele Personen der Meinung, dass ein Trockner mehr Energie verbraucht, als dieser tatsächlich nutzt. Wenn man nur an den Stromverbrauch des Trocknes denkt, mag das schon richtig sein. Allerdings wir durch Nutzung eines Trockners Schimmel vermieden, da sich durschnittlich noch ca. 4l Wasser in der geschleuderten Wäsche befinden, die erst durch Wärme getrocknet werden müssen. Durch die Nutzung des Trockners hat man außerdem weniger Aufwand beim Bügeln und verbraucht wiederrum weniger Energie.

Vor allem durch moderne Wärmepumpen-Trockner ist der Energieverbrauch deutlich gesunken. Daher empfehlen ich in der Wohnung einen Wäschetrockner zu verwenden.

Irrtum 2: Integrierter Trockner in der Waschmaschine ist optimal

Waschmaschinen mit integriertem Trockner (Waschtrockner) sind nicht zu empfehlen, da man nur die halbe Nasswäsche in einem Arbeitsgang trocknen kann. Außerdem wird zum Abkühlen der heißen Luft im Trockner Frischwasser verwendet, die Folge ist mehr Wasserverbrauch. Im Gegensatz zu einem Kondensationstrockner, der automatisch misst, wie viel Wasser zum Abkühlen benötigt wird.

Irrtum 3: Waschmaschine muss ganz voll sein

Waschmaschine sollte weder zu wenig noch zu stark befüllt sein. Richtig befüllt ist sie dann, wenn eine Handbreite oben noch frei ist.

Irrtum 4: Hohe Waschtemperaturen sorgen für saubere Wäsche

Unbedingt achten sollte man auch auf die richtige Waschtemperatur, da auch hier viel Energie gespart werden kann. 90 Grad Kochwäsche ist nur noch selten erforderlich, da die Wäsche auch bei niedriger Temperatur mit modernen Waschmitteln sauber wird. Es empfiehlt sich dennoch, nach jedem 5. Waschgang eine Warmwäsche zu tätigen, damit Seifenreste und Seifenkalk weggewaschen werden.

Prinzipiell ist Pulverwaschmittel besser geeignet, da es mehr Inhaltsstoffe zur Auflösung von Schmutz hat. Für Kaltwäsche sollte ein speziell dafür geeignetes Waschmittel verwendet werden. Naturseifen sind nicht zu empfehlen. Diese bilden in modernen Geräten Kalkseife und dadurch ist die Waschleistung nicht mehr gegeben.

Nächste Woche werden wir Irrtümer zum Thema Elektrogeräte aufklären.

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Monster-WG ist österreichs stromsparendste WG

Stromspar-WG SiegerAm 20.5 haben wir Euch mit einem ausführlichen Beitrag unseren Power Generation “Wattbewerb” und dessen Sieger bereits vorgestellt. Nun möchten wir euch einen kleinen Einblick hinter die Kulissen gewähren und euch ein ganz besonderes Video zeigen.

Mehr Tipps und Tricks zum effizienten Umgang mit Energie gibt’s auch von News, aber natürlich auch im Wien Energie-Haus.

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Energiespartipps für kalte Tage

Auch wenn es draußen noch so frostig ist, können wir an Energie sparen. Wir möchten euch einige Tipps und Informationen zum Senken des Energieverbrauchs geben. Das schont nicht nur das Geldbörserl, sondern auch die Umwelt.

EnergiesparenHeizen

- Heizkörper nicht mit dicken Vorhängen oder Möbel verdecken.
- Wenn möglich alle 3 Stunden kräftig durchlüften und auf gekippte Fenster verzichten.
- Versucht die optimalen Raumtemperaturverhältnisse ohne Zuhilfenahme von Thermometern herauszufinden. Jedes Grad weniger bedeutet rund 5-6 % Heizenergieersparnis.
- Die Heizung nie ganz abdrehen. Abgesehen von dem hohen Energieaufwand der nötig ist um einen vollkommen ausgekühlten Wohnraum wieder aufzuheizen, können auch Wasser- oder Heizleitungen einfrieren.
- sorgt für regelmäßiges Entlüften der Heizkörper

Warmwasser

- Ein Vollbad benötigt durchschnittlich 3x so viel Energie wie ein Duschbad.
- Unnötiges Aufheizen des Warmwasser-Speichers vermeiden. Temperaturen um 60 °C reichen aus, der Speicher verkalkt nicht so schnell und die Hygiene bleibt gewahrt.
- Den Wasserbedarf beim Duschen senken indem ihr einen Durchflussbegrenzer oder einen Sparbrausekopf verwendet
- Verkalkte Warmwasser-Geräte verbrauchen mehr Energie und bieten weniger Warmwasser-Komfort. Daher für regelmäßige Entkalkung sorgen

Beleuchtung

- Glühlampen gegen Energiesparlampen tauschen. Diese verbrauchen nur 1/5 der Energie. Leuchtstofflampen sind besonders energiesparend u. langlebig. Hier muss allerdings auf die Lichtfarbe geachtet werden.
- Gedimmtes Licht hilft nicht beim Stromsparen. Die meisten Dimmer vernichten die überschüssige Energie, indem sie sie in Wärme umwandeln.
- Manche Halogen-Tischlampen verbrauchen auch in ausgeschaltetem Zustand Strom. Der Lampensockel, in dem sich der Transformator befindet, darf im ausgeschaltenen Zustand nicht warm bleiben.

Elektrogeräte

- Manche Elektrogeräte verbrauchen auch in ausgeschaltetem Zustand Strom.
- Geräte mit Stand-by-Modus außerhalb der Nutzungszeiten mit dem Hauptschalter bschalten. Manche Haushalte bezahlen mittlerweile bis zu € 100.- pro Jahr für Ihre „geheimen Stromverbraucher”.
- Schaltbare Steckerleisten zu verwenden hilft um sicher zu gehen, dass sich das Elektrogeräte keinen Strom beziehen.

Eventuelle Verbrauchserhöhungen könnt ihr auch selbst nachvollziehen und steuern, indem ihr in regelmäßigen Abständen euren Energieverbrauch ablest.

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