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missis froehlich pfeift uns was

Dass sich das Display nicht zur Bedienung während der Fahrt eignet und besser durch Schaltgriffe ersetzt werden sollte, wurde bereits allseits beklagt. Ist euch aber schon einmal aufgefallen, dass uns die Anzeige mit ausgefeilten akustischen Signalen über ihren Zustand informieren möchte?

Wenn man einen Knopf drückt, gibt es ein leises „piep“, so auch wenn man die Unterstützungsstufe wählt. Je höher die Unterstützung desto höher das „piiiep“, je niedriger desto tiefer das „pieep“.

Mit 50 Fahrrädern zusammen könnte man sicher eine Pedlec/eCross-Hymne intonieren, Texte wurden ja bereits geschrieben…wer wagt’s?

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Kahlenberg – Eiserne Hand II – Ohne “E”

Wieder mal ein Bericht über den Kahlenberg und die Eiserne Hand.

War heute das zweite Mal am Kahlenberg – dieses mal habe ich den Akku zuhause gelassen (was ich in letzter Zeit öfter mache) und die Eiserne Hand ohne Strom – dafür mit 4 kg weniger – erklommen.

Fazit:

  • Auch dieses Mal bin ich ohne Absteigen und ohne Aufstehen hinaufgekommen.
  • Obwohl ich beim letzten Mal der Meinung war, der Motor macht eh nichts, muss ich das diesesmal revidieren. Diesesmal: 20:20 min, letzte Mal knapp über 13 min! (Kahlenbergdorf – Universität/Hotel)
    Glaube der Motor hat aber vor allem in den “flachen” Stücken unterstützt
  • Das Rad hat eine gute Ergonomie für das Rauffahren, ich habe nur meine absenkbare FOX Gabel vermisst ;-)
  • Die Bremsen vom eCross sind wirklich anständig, aber beim Downhill habe ich schon die Grenzen erreicht. Generell gefällt mir auch, dass der “automatische” Generatormodus, der beim Bremsen immer aktiviert wird, wenn man mit “E-” fährt, doch sehr unterstützt.
  • Mir kommt vor, wenn man ohne “E-” fährt, der Antrib beim Wegfahren etwas bremst, wenn man dann mal in Schwung ist, merkt man dass nicht mehr so.

Glaube bin mitlerweilen fast mehr Kilometer ohne Akku gefahren, als mit. Fahre immer nur ins Büro mit’n Strom, in der Freizeit immer ohne (nehme den Akku ab und lasse ihn zuhause). So habe ich eigentlich die richtige Mischung für mich gefunden.

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Reality Check: Ergonomie mit PEB

Ich bin an Werktagen ca. 18 km und 1:20 h auf PEB unterwegs und habe berufsbedingt immer wieder Schmerzen im Nackenbereich, also habe ich mich über Ergonomie am Fahrrad erkundigt. Mein Fazit, entscheidend sind:

  • Rahmenhöhe
  • Sattelhöhe
  • Lenker

Für die richtige Rahmenhöhe wird beim Stehen ein Abstand von 5 cm zum Rahmen empfohlen – gilt für Herrenmodelle und  ich denke, dass eCross fällt in diese Kategorie. Bei meiner Körpergröße von 1,60 m geht sich das leider nicht aus. Daraus ergibt sich bei mir auch eine recht umbequeme Haltung bei roten Ampeln, da ich immer auf den Zehenspitzen balancieren muss um nicht umzukippen.

Die Sattelhöhe sollte so gewählt werden, dass eine möglichst natürliche Rückenhaltung, also die S-Form und kein Rundrücken möglich ist. Zu diesem Zweck habe ich am Heimweg ein Foto gemacht – ob das der natürlichen Rückenform entspricht ?

ergonomie test

Außerdem sollten die Knie während des Tretens am Pedaltiefststand fast durchgestreckt sein.  Da ich seit einigen Tagen kurz nach der Fahrt die Knie unangenehm spüre, nehme ich an, dass mein Sattel zu tief sitzt. Wenn ich diesen höher stelle, erreichen meine Füße den Boden gar nicht mehr, was bedeuten würde, dass ich bei jeder Ampel absteigen muss.

Der richtige Lenker kann offenbar über folgenden Test ermittelt werden.
Im Stand die Arme locker hängen lassen – in der natürlichen Haltung zeigen dabei die Handflächen nach innen und die Daumen nach vorne –  Arme jetzt leicht anwinkeln – hier sollten die Lenkergriffe angeordnet sein. Jede Abweichung von dieser Handhaltung führt zu Verspannungen und daher zu vorzeitiger Ermüdung. Die Breite des Lenkers sollte ca. der Schulterbreite entsprechen.  Mit dem vorhanden Lenker lässt sich dieses Kriterium leider nicht erfüllen.

Fahren mit PEB mach viel Spaß, bei der Ergonomie besteht noch Optimierungspotenzial.

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