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Kabelsalat war gestern – in Zukunft Solarbetrieb?

kabelsalatWer kennt das nicht? Die vielen Kabel und Stecker, die alle hinter dem Fernsehregal vorblitzen? Und wen nervt es nicht, dass diese sich dann alle auch immer noch verknoten, dass man am Ende nicht einmal mehr weiß, wohin welches gehört? Aber was soll man machen, wenn der Strom nun mal aus der Steckdose kommt?

Der französische Elektroingenieur Bruno Chou hatte davon jetzt genug und zog seine Konsequenz. Er stellte seinen gesamten Haushalt auf Solarenergie um – allerdings etwas anders als man vielleicht zunächst erwarten würde.

Was wird nun alles mit Solar betrieben?

Vom Wecker über das Radio, die elektronische Küchenwaage und die Taschenlampe, bin hin zum Ladesockel für das drahtlose Telefon – bei ihm wird von nun an alles mit Sonnenenergie betrieben. Doch all das läuft nicht etwa über eine zentrale Photovoltaik-Anlage am Dach, sondern jeder Gerät hat seine eigenen Solarzellen. Und wenn die Sonne einaml nicht scheint, dienen Handdynamos dazu, die Geräte trotzdem zu betreiben. Das soll aber noch nicht alles gewesen sein.

Was kommt als nächstes?

Bald kann er auch sein Handy mit sauberem Sonnenstrom betreiben. In einem Forschungslabor bei Marseille haben Ingenieure hauchdünne und vor allem durchsichtige Solarpaneele entwickelt, die sich sehr gut für verschiedenste Einsatzgebiete eignen. So kann ein kompletter Handyakku innerhalb von 6 Stunden aufgeladen werden. Was den Mobilfunkmarkt angeht, so soll die Technologie noch 2012 in erste Geräte eingebaut werden. Der Einsatz dieser Solarpaneele könnte jedoch auch auf Autodächern, Flugzeugtragflächen oder Gebäudefassaden interessant sein.

Was sagt ihr dazu? Könntet ihr euch vorstellen in Zukunft alle eure Geräte auf diese Art zu betreiben? Sagt uns eure Meinung auf unserer Wien Energie Facebook Seite!

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Lego investiert in Windräder

lego_blogWer kennt sie nicht? Die Spielzeugklassiker aus Dänemark. Das weltweit bekannte Baukastensystem der bunten Legosteine hat wohl die meisten in ihrer Kindheit glücklich gemacht. Egal ob hohe Türme, Burgen oder einfache Fantasiebauten – Lego bietet viele Möglichkeiten um die kindliche Kreativität auszuleben.

Lego setzt auf erneuerbare Energien

Nun setzt die Lego-Familie auf erneuerbare Energien und steigt in einen Windpark vor der deutschen Nordseeinsel Borkum ein, wie orf.at berichtet. Lego möchte mit diesem Schritt seine gesamte Produktion durch erneuerbare Energien betreiben. Bis 2020 soll diese Umstellung fertig sein.

Startschuss

Baubeginn des Windparks ist im kommenden Jahr. Gebaut wird rund 55 Kilometer nordwestlich der deutschen Nordseeküste. 2015 soll der Windpark mit 77  Turbinen voll am Netz sein und 277 Megawatt produzieren.

Den Bedarf von Lego wird dies über Jahre hinaus mehr als abdecken.

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Wasserkraft – die Energie der Zukunft

Foto: Ian Ehm/Wien Energie

Foto: Ian Ehm/Wien Energie

Wasserkraft zählt zu den wichtigsten Quellen der erneuerbaren Energie. Weltweit werden 20 Prozent der Stromerzeugung aus Wasserkraft gewonnen.

Die Top 4 der europäischen Wasserkraftländer:

- Schweden
- Frankreich
- Italien
- Österreich

Österreich belegt im Ranking immerhin Platz 4.

Rund 69 Prozent der Stromproduktion der EU aus erneuerbarer Energie stammen aus Wasserkraft. In Österreich liegt der Prozentsatz bei ca. 60 Prozent.

Ausbaupotenzial gegeben

Derzeit liefert die weltweite Wasserkraft jährlich ca. 3.288 Milliarden Kilowattstunden Strom, das Potenzial wird auf ca.  16.400 Milliarden Kilowattstunden geschätzt.

Unsere Wasserkraftwerke und Projekte

Wasserkraft hat auch für uns eine große Bedeutung. In den Jahre 1912 – 1914 wurden sechs kleine Wasserkraftwerke in Wien gebaut. Im Jahr 1924 kam das Wasserkraftwerk Opponitz dazu. Zwei weitere Kraftwerke werden an der Wiener Hochquellwasserleitung betrieben. Eines der bekanntesten Wasserkraftwerke ist das Kraftwerk Nußdorf – das unsichtbare Kraftwerk, welches 10.000 Haushalt mit Strom versorgen kann. Ziel war es, keine sichtbaren Eingriffe in das denkmalgeschützte Jugendstil-Bauwerk zu unternehmen. Die von Otto Wagner geplante Schemerlbrücke mit den signifikanten Löwenstatuen bleibt nach außen unangetastet. Das Kraftwerk wurde unterhalb in der Schleusenanlage eingebaut und ist damit fast unsichtbar.

Auch international fördern wir erneuerbare Projekte und investieren in Wasserkraft.

Aktuell werden 31 Kleinwasserkraftwerke in Rumänien optimiert. Die Erneuerung der Kraftwerke wird 2012 abgeschlossen sein. Weiters sind wir an 13 Wasserkraftwerken in Deutschland beteiligt.

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Wien Energie auf der UniLeben – tolle Preise gewinnen

UniLebenAuch in diesem Jahr findet UniLeben – die Willkommensmesse der Universität Wien am 5. und 6. Oktober statt. Im Rahmen der UniLeben wird Studierenden auch die Möglichkeit gegeben an zahlreichen Workshops zu Themen rund ums Studieren teilzunehmen.

Wien Energie informiert Wissbegierige in Workshops zu den Themen „Neubezug einer Wohnung“ und „Erneuerbare Energie“:

  • Mittwoch, 5. Oktober 2011, 14.30 – 16.30 Uhr im Kleinen Festsaal
  • Donnerstag, 6. Oktober 2011, 10.45 – 12.45 Uhr im Elise Richter Saal
    (Hauptgebäude der Universität Wien, Zugang über Stiege 1)

Neubezug einer Wohnung:

  • Einzugsvorgang (Was ist zu tun um an Strom, Gas und Fernwärme zu kommen)
  • Was tun, wenn Wahlmöglichkeiten bestehen.
  • Was bedeutet der Energieausweis für mich und wann bekomme ich ihn?
  • Sinnvoller Umgang mit einer Wohnungs-Grundausstattung (Herd, Mikrowelle, Kühlgeräte, TV, Licht, HiFi, PC-Laptop, Warmwasser, Heizung)
  • Wie viel verbraucht mein Altgerät und auf was muss ich beim Neukauf achten.
  • Wo macht Stand-by Sinn?
  • Schaltbare Steckerleiste als Geschenk an die Teilnehmer

Erneuerbare Energie:

  • Aktive und passive Nutzung von Sonnenenergie
  • Nutzungsmöglichkeiten in der Wohnung
  • Wie kann ich zur Förderung der erneuerbaren Energie und hocheffizienter Systeme beitragen.
  • Biomasse oder Fernwärme?
  • Grundregeln der Nutzung
  • Solarquiz

Neben Infos zu Produkten und Serviceleistungen gibt es am Messestand eine spannende Power Bike Challenge. Den schnellsten winken tolle Preise. Also hingehen, auf den Sattel schwingen und in die Pedale treten. Der Messestand inkl. E-Bikes befindet sich im Oktogon (Stiege rechts).

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Wir sind zu 100% atomstromfrei

Greenpeace und GLOBAL 2000 haben heimische Energieunternehmen auf deren Atomstromanteil überprüft. Das Ergebnis: Wir sind 100% atomstromfrei!

Kraftwerk_Simmering_Panorama

Wir und noch 4 weitere Energieanbieter in Österreich (BEWAG, EVN, Salzburg AG und Energie Steiermark) können atomstromfreie Energielieferung auch nachweisen. Damit möchten wir dem Wunsch unserer KundInnen auch Rechnung tragen. 80% von 500 befragten Österreichern sind gegen einen Handel mit Atomstrom durch Energieversorger. 74% sprachen sich sogar für ein entsprechendes Importverbot aus.

Im Zuge des Atomstrom-Checks wurde bei folgenden Energieunternehmen Atomstrom im Strom-Mix gefunden: KELAG (23 Prozent), Verbund AG (16 Prozent), TIWAG (15 Prozent), VKW (11,2 Prozent) und Energie AG (10,5 Prozent). Dieses Ergebnis zeigt, dass es in Österreich eine Kennzeichnungspflicht für Stromversorger gibt, die leider diverse Schlupflöcher zur Verschleierung des Atomstromanteils offen lässt.

Kriterien
Die Untersuchung von Greenpeace und GLOBAL 2000 ging über die reine Bewertung des Strom-Mixes hinaus und legte das Augenmerk zusätzlich auf die Investitionen in erneuerbare Stromerzeugung, die Transparenz bei der Beantwortung der Fragen, das Betreiben von Pumpspeicherkraftwerken mit Graustrom und den Handel mit nicht deklariertem Strom im Ausland.

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Wasserkraft für Wiener Haushalte

Kraftwerk Nußdorf - WasserkraftwerkWer die Schemerl Brücke kennt, sollte das nächste mal genauer hinsehen. Das Kleinwasser-Kraftwerk Nußdorf versteckt sich unter dem Baudenkmal.

Mit 12 Matrixturbinen werden 4.750 Kilowatt Strom erzeugt – so viel Strom, wie für ca. 10.000 Wiener Haushalte benötigt wird.

Zu Beginn regelte das Kraftwerk die Wassermengen im Donaukanal. Seit 2005 wird hier auch Ökostrom erzeugt.

Wir engagieren uns nicht nur in Wien und Niederösterreich für Kleinwasserkraftwerke sondern auch in Mazedonien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina.

Erneuerbare Energien sind die Zukunft. Wir setzen auf Energieeffizienz und investieren in umweltfreundliche Technologien wie z.B. Wind-, Biogas-, Photovoltaik- und Biomasseanlagen. Derzeit können rund 300.000 Haushalte in Wien mit Ökostrom versorgt werden.

Deshalb ist Wasserkraft einer unserer innovativsten Mitarbeiter!

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Windkraft für tausende Haushalte

Windpark -  Rattener Alm_3

Mit Windkraft kann sehr effizient Strom gewonnen werden. Unsere Windparks wie zum Beispiel Unterlaa Ost und West, Steinriegel in der Steiermark sowie Levél in Ungarn können jährlich bei richtigen Windverhältnissen 44.600 Haushalte mit Ökostrom versorgen. Die Stromerzeugung aus Windkraft spielt somit eine wichtige Rolle.

Wenn jedoch kein Wind weht, stehen die Windräder still und es wird auch kein Strom erzeugt. Diese Zeit überbrücken Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplungstechnik. Die bei der Stromerzeugung entstehende Abwärme wird wiederum zur umweltgerechten Fernwärmeproduktion genutzt.

Ökostrom

Als größtes Energiedienstleistungsunternehmen Österreichs betreiben wir zahlreiche Wind-, Biogas-, Photovoltaik- und Biomasseanlagen und arbeitet am Einstieg in die geothermische Erzeugung. Aktuell können wir rund 300.000 Haushalte mit Ökostrom versorgen. Bis zum Jahr 2020 soll die elektrische Leistung aus Wind, Wasser, Sonne und Biomasse mit neuen Projekten verfünffacht werden.

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Von Wind, Wasser und Sonne leben

WIE_11034_TISCHAUFST_innovation2Seit den Ereignissen in Japan ist eines klar, der Wind am Energiemarkt wird rauer: Die Frage nach der Sicherheit von Atomstrom, knappe fossile Energiequellen und die Globalisierung stellen die Branche vor neue Herausforderungen. Wir setzen schon jetzt auf erneuerbare Energie und machen Wind-, Wasser- und Sonnenkraft zu unseren wichtigsten MitarbeiterInnen.

Kraftvoll für Euren Strom

Zehn Windräder mit einer Leistung von je 1,3 Megawatt können 13.600 Wiener Haushalte mit Strom versorgen. Das wollten wir natürlich nutzen und errichtet im Jahr 1997 das erste Windrad auf der Donauinsel. Seither hat sich viel getan: Es wurden Anlagen in Wien, Niederösterreich, der Steiermark und dem Burgenland realisiert. Seit September 2008 gibt es Windparks auch in Level (Ungarn) – weitere folgen in Polen und Rumänien. Auch in der Wasserkraft gehen wir über die Grenzen hinaus: Neben den Kraftwerken in Opponitz, Gaming und Trumau haben wir mehr als 23 Konzessionen für Bau und Betrieb von Wasserkraftwerken in Südosteuropa erworben.

Ausbau der Sonnenkollektoren

Unsere Konzerntochter Energiecomfort unterstützt die Stadt Wien bei ihrem Plan, bis zum Jahr 2020 300.000 m2 Fläche für Sonnenkollektoren zu errichten. Zur Zeit betreut Energiecomfort 3.000 m2 Kollektorfläche von solarthermischen Großanlagen, bereits 2011 werden fünf Neuanlagen mit ca. 400 m² Fläche in Betrieb genommen.

Schwerpunkt Innovation

Mit dem Schwerpunkt wollen wir unsere Vorreiterrolle als zukunftsorientiertes und fortschrittliches Unternehmen betonen. Im Vordergrund stehen die erneuerbaren Energiequellen Wind, Wasser und Sonne, die zu den innovativsten MitarbeiterInnen des Energiekonzerns zählen.

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Versorgungssicherheit zu 99,9 Prozent

Für uns bedeutet Versorgungssicherheit, dass wir rund um die Uhr Energie für zwei Millionen Menschen in der Region Wien zur Verfügung stellen. Dafür werden jährlich Millionen in den Ausbau und die Optimierung des rund 27.000 km langen Netzes für Strom, Gas und Wärme investiert. Allein im vergangenen Wirtschaftsjahr in Summe mehr als 302,9 Mio. Euro.

WindradUmweltfreundliche Produktion
Die Stromerzeugung erfolgt zu rund 89 Prozent über hocheffiziente kalorische Kraftwerke an den Standorten Simmering, Donaustadt und Leopoldau. Der Rest verteilt sich auf unterschiedliche erneuerbare Energieträger. Sonne, Wind- und Wasserkraft oder Biomasse nehmen dabei einen besonderen Stellenwert ein. Wir können dadurch bereits heute rund 300.000 Haushalte mit Energie aus erneuerbaren Quellen versorgen.

Innovative Lösungen
Wir engagieren uns aber auch als zukunftsorientierter Infrastrukturanbieter mit nachhaltigen Konzepten für den Verkehr von morgen. Wir forcieren daher moderne, umweltverträgliche und praxiserprobte Technologien wie emissionsfreie Elektro-Antriebssysteme. Elektromobilität trägt dazu bei, die Umwelt zu schonen und wirkt sich auch positiv auf die Geldbörse aus. Gemeinsam mit der Stadt Wien fördern wir den Kauf von Elektro-Fahrrädern, -mopeds und -motorrädern mit bis zu 300 Euro pro Fahrzeug. Darüberhinaus betreiben wir die größte Erdgasflotte Österreichs und nehmen somit auch in dieser Anwendung eine Vorreiterrolle ein.

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