- Kommentare deaktiviert |
- Kommentar verfassen
Meistkommentierte Beiträge
"VIP Karten – SK Rapid vs. SV Mattersburg"
von Wien Energie am 10. Mai 2011
"Fotoshooting"
von Markus Struggl am 20. Jun 2010
"Startplatz neben Haile Gebrselassie gewinnen"
von Wien Energie am 15. Mrz 2011
"Liebe auf den ersten Gang. Ein Seitensprung mit Kathi M"
von matija & kathi m am 8. Jun 2010
"es ist soweit…"
von Wien Energie am 28. Mai 2010
1 Juni 2010
Verliebt! *Herzklopf*

Wenn ich euch erzählen würde, dass es keine Liebe auf den ersten Blick war, dann wäre es schlichtweg gelogen! Der Rahmen ist im sommerlichen weiß und orange gehalten mit dem Schriftzeichen „KTM“ und „Wien Energie“. Den Sattel finde ich wünderschön geschwungen in einer ausgeprägten Herzform, der Motor ist relativ unauffällig beim Rahmen verpackt, die Griffflächen am Lenker sind breit und stabil. Die Gabel scheint sich auf „federn“ oder „nicht federn“ einstellen zu lassen. Trotz der Leichtigkeit der Erscheinung, brachte ich dieses Fahrrad aus eigener Muskelkraft nicht hoch. Es sind in etwa 22 Kilo, die ich aber durch großzügiger Quadratur meines Lifts ohnehin nie heben muss:)
Das Prinzip von der Antriebs-Batterie ist folgende: Es gibt vier plus Gänge und 4 minus Gänge. Mit einem kleinen Gerät, der am Lenker befestigt ist steuert man in welchem Gang man fährt. Ist man im Plus Gang, wird man von der Batterie beim Fahren unterstützt. Beim +1 Gang gibt es eine Unterstützung von 30%, beim +2 Gang gibt es 70%, +3 bieten 150% und mit +4 fließt man mit sensationellen +300% dahin. Diese Unterstützung gilt bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h, danach darf man selber mehr treten wenn es noch flotter gehen soll.
In den Minus Gängen ist es genau umgekehrt, da muss man stärker Treten um voran zu kommen, hier ladet sich aber die Batterie auch wieder auf. Nach einer kleinen Probefahrt im Höchstgang war ich hin und weggerissen. Man tretet einige male normal in die Pedale bevor man wie von alleine wegdüst. Auf kurzer Distanz fährt sich das Fahrrad wie ein Moped. Das hört sich zwar lächerlich an, aber das schnellere Tempo bedeutet auch schnelleres Lenken und man darf nicht vergessen den Gang runterzudrehen bevor man eine enge Kurve meistern will!
Den Nachmittag verbrachten wir mit Infos über den Straßenverkehr, mit kurzen Infos zum Fahrrad und mit dem Auspacken der Geschenke!! Genauer gesagt war es wie ein Massen-Geburtstag
Ja die Geschenke waren so super! Ein Helm von Uvex, ein Rucksack vom Eybl, eine Pulsmesser von Polar, ein Handy von T-Mobile (zum brav fotografieren und Raufladen der Fotos in den Blog;), ein Fahrradschloss, ein Tool-set, Fahrradreiniger, Schmutzentferner und Schmiermittel sowie Shorts und T-Shirt (diese 2 sind mir leider etwas zu groß geraten, daher wenn jemand von S auf M tauschen möchte her damit;). Also alles in allem ein umfassendes Packet welches alle Herzen höher schlagen ließ
Der Nachmittag klang mit einem Dinner und einigen Radvorführungen aus und jetzt hieß es rauf aufs Rad und den Heimweg finden! Es regnete halbwegs viel und es stellten sich jetzt so die ersten Probleme. Es gibt keinen Gepäckträger welcher das Heimtragen der vielen Goodies erleichtert hätte. Und zweitens gibt es auch keine Schutzbleche um vor Wasserspritzern zu schützen. Na gut, dachte ich mir, ran ans Telefon und meine Mutter mit dem Auto herbeirufen um die Goodies zu übernehmen und mir einen Regenmantel mitzunehmen. Gesagt getan und ich war auch schon unterwegs. Trotz des stärkeren Regens und der Kälte hat es so viel Spaß gemacht zu fahren! Ich fuhr auf den meist leeren Straßen und das in höchster Geschwindigkeit! Fuhr mal ein Auto vorbei konnte ich fast schon damit mithalten.
Wenn ich in den 4+ Gang fuhr und dann noch stark tretete erreichte ich locker 30 km/h. So schnell war ich noch nie unterwegs!! Die 25 km/h Grenze ließ sich aber auch locker mit dem 2. und 3.+ Gang erreichen. Aber Anfangs will man ja gleich mal das Extreme und an den Speed gewöhnt man sich innerhalb weniger Meter:). Einzig gewöhnungsbedürftig war das Lenken, da hier ja eine 2-Mal so schnelle Reaktionsfähigkeit gefragt war wie sonst. Halbwegs durchnässt und total glücklich erreichte ich meine Wohnung nur wenige Minuten nach meiner Mutter die mit Auto unterwegs war.
Fazit des Tages: großer Spaßfaktor, sehr schick, sehr schnell, zum Verlieben.
1. Juni 2010
Den ganzen Tag verbrachte ich wie im Delirium vor lauter Freude übers neue Fahrrad. Mein derzeitiges Fahrrad habe ich zu meinem 12. Geburtstag geschenkt bekommen, was schon 11 Jahre und in etwa 40 cm Körpergröße her ist. Um es genauer auszudrücken, ich fuhr jetzt schon jahrelang mit einem viel zu kleinen geratenen Fahrrad mit ausgeleierten Bremsen und defekten Licht. Also hoffte ich so stark auf diese Gelegenheit und freute mich umso mehr, dass ich als Testerin ausgewählt wurde.
Warum ich gerade das E-Bike haben wollte und nicht ein Fahrrad ohne Antrieb: ich lebe in den 22. Bezirk in der Langobardenstraße und muss etliche Kilometer zurücklegen um zur Innenstadt oder anderswo zu gelangen. Wenn man mit einem normalen Bike für ein Treffen mit der Freundin bis zur Innenstadt radelt, hat man a) entweder zu lange gebraucht und hat den Treffpunkt mit der Freundin verpasst. Oder b) man war zwar rechtzeitig dort, war aber dann so verschwitzt dass ich mich nicht sehen lassen wollte.
Mit dem E-Bike glaube ich es überall hin in Wien schaffen zu können, etwas für die Umwelt und für meine Fitness zu tun und gleichzeitig noch elegant unterwegs zu sein
Was sich von all den Erwartungen erfüllt, werden wir im weiteren Verlauf des Blogs sehen.
Also nun zum ersten Infoabend, was mehr an einer Geburtstagsparty erinnerte als an sonst etwas. Es fehlte nur noch die Gebrutstagstorte und es wäre dann zum verwechseln nahe. Nur mit viel viel besseren Geschenken
Also das erste was ich sah wie ich zum ARBÖ Fahrsicherheitszentrum gelang waren die vielen wahnsinnig schicken Fahrräder aneinandergereiht.
- Kommentare deaktiviert |
- Kommentar verfassen

Blog






Aktuelle Kommentare
"Hi, Besten Dank für diese interessante Homepage. Ich ko..."
von ute am 21. Mai 2012
"Peter hat Recht!"
von Steuerberater Wien am 21. Mai 2012
"Wien-Energie ist der beste Sponsor (von Rapid) und auch d..."
von Peter am 21. Mai 2012
"Sehr gut, bin kommende Woche in Wien, und hätte die Lauf..."
von Markus am 19. Mai 2012
"Lieber Walter, schön, dass du dabei warst! Immer wied..."
von Wien Energie am 14. Mai 2012