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Vergleich Stufe 0, Stufe 2 und Stufe 3

Mein E-Bike habe ich ja für die täglichen Fahrten zur Arbeit nach Laxenburg genutzt (-> frühere Berichte). Das ging immer so leicht, als hätte ich permanenten Rückenwind. Wie schwer wird es werden, wenn ich das Fahrrad wieder abgeben muss? Das kann ich jetzt gut beurteilen, weil mein E-Bike immer noch bei der Reparatur ist. Also strample ich mit meinem bisherigen Trekking-Rad. Hier die Daten für mehrere Fahrten auf derselben Strecke im Vergleich:

gewöhnl. Fahrrad

e-bike

Distanz: Wien – Laxenburg

17 km

17 km

Stufe 0

mit Stufe 2 mit Stufe 3
Fahrzeit

46-52 min

42 min

42 min

Kalorienverbrauch

620 – 640 kcal

540 kcal

430 kcal

Puls: Durchschnitt / Max.

148 / 165 – 135 / 220

135 / 160

123 / 155

Also, natürlich kann man auch ohne E-Antrieb fahren. Aber mit dem normalen Fahrrad

  • bin ich auf dieser Strecke mit nur einem Berg um 5 – 10 min (also 25%) langsamer,
  • verbrauche aber um 20% oder mehr Kalorien,
  • d.h. es ist deutlich anstrengender für den Körper. Das führt dann auch dazu, dass der Spitzenpuls stark in die Höhe geht.

Der E-Antrieb nimmt also vor allem die Belastungsspitzen weg. Besonders deutlich ist dies im Vergleich zwischen Stufe 2 und Stufe 3. Die stärkere Unterstützung führt nicht zu einer schnelleren Fahrt, aber entlastet mich ganz besonders vom kräftezehrenden Beschleunigen. Daher sind Puls und Kalorienverbrauch umso niedriger, je höher die Unterstützung ist.

Ohne E-Bike spüre ich die Anstrengung und bin am Abend eben müde, weniger erholt nach der Fahrt. Mit eingebautem Turbo bin ich bisher täglich und mit Freude fahren, egal wie stark der Wind war. Daher würde ich das E-Bike schon sehr gerne gewinnen, meine täglichen Strecken damit machen, Fitness aufbauen und die Umwelt entlasten.

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Zeitberechnung

Nachdem schon einige Tester ihre Fahrtzeiten “ausgewertet” haben, dachte  ich mir, das mach ich jetzt auch mal.

Also, meine Strecke in die Arbeit ist ca. 7,5 km lang.

E-Bike: Circa 25-30 Minuten, je nach dem wie schnell ich fahre und wie lang die Ampelwartezeit ist. Fahre auch einen kleinen Umweg, da ich auf direktem Weg eine Überführung passieren müsste, dessen Aufzug kaputt ist. Habe dann, nachdem ich das Rad 2x die vielen Stufen raufgeschleppt habe, eigentlich nicht mehr geschaut, ob dieser wieder funktioniert.

Auto: Wenn ich zeitig fahre, was ja so gut wie nie vorkommt, benötige ich circa 10-15min (kein Stau, grüne Phasen). In den Schulferien erreiche ich zur späteren Zeit auch noch eine gute kurze Reisezeit. In der Regel bauche ich eher 20-25 Minuten.

Öffis: Nach Fahrplanabfrage brauche ich circa 35 Minuten. Ich habe aber eher 45 Minuten in Erinnerung, wie ich aufgrund des Alters noch keinen Führerschein hatte und mit den Öffis fahren musste. Jedenfalls muss ich dazu 2x umsteigen!

Ich habe einmal vor langer Zeit eine Probefahrt in der Freizeit mit meinem “normalen” Rad gemacht. Bin sehr schnell gefahren und bin total verschwitzt nach 35 Minuten angekommen. War dann ziemlich froh, dass ich nicht arbeiten musste, sondern gleich wieder heimfahren konnte.

Resultat: 1. Auto, 2. E-bike, 3. Öffis.

Mit einem Motorrad oder 125er Roller wäre ich natürlich immer am Schnellsten, da ich mittels Vorfahren den Stau umgehen kann. Mein Mann sieht das aber nicht gerne, wenn ich mit dem in der Stadt unterwegs bin, weils so gefährlich ist. Drum fahre ich mit dem Motorrad nicht in die Arbeit. Zudem ist es ohnehin derzeit nicht fahrtbereit (abgelaufenes Pickerl, leere Batterie).

LG Cora

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Impressionen Mensch Maschine

Wie schon geschrieben, gab es beim letzten Treffen Neues zu entdecken. Hier ein paar Impressionen von der Fahrt:

Unsere Gruppe aus der Sicht von Michael

Unsere Gruppe aus der Sicht von Wolfgang

Mensch (M.S.) und Maschine

Mensch (M.S.) und Maschine

Namenlose

Namenlose

LG Jens

P.s.: Am Samstag habe ich stark zwischen patriotischer WM-Pflicht und e-Radeln geschwankt. Aber auf dem Ausflug wurde ich regelmaessig mit Nachrichten aus dem heimischen WM-Studio versorgt. Je laenger die Fahrt ging, desto leichter wurde sie :-)

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Vergleichstest: 3 Fahrräder und 100 Kilometer weiser…

An diesem Wochenende konnte ich unser Pedalec ( :-) Grüsse nach Tirol!) im direkten Vergleich zu einem konventionellen Fahrrad und einem e-bike der vorigen Generation testen. Das Schlimmste ist: Ich bin ernüchtert – wie gut das e-cross ist!

Ich dachte, mein bisheriges Fahrrad hätte richtig kräftige (Hydraulik) Bremsen, wäre mit 27 Gängen für alle Geschwindigkeitsbereiche gut ausgestattet, aber mit 17 kg ein wenig schwer. Ich habe mich in allen Punkten getäuscht! Im Vergleich zum e-cross erscheint mir mein bisheriges Fahrrad wie eine leichte, aber anstrengende Schnecke. Ja klar, ich komme damit zum Belvedere hoch, auch nach Laxenburg, und mit großer Kraft auch noch den Kleinen Semmering bei Breitenfurt hinauf. Aber mit der e-Unterstützung ist es ein ganz anderes Vergnügen: Mein Begleiter hatte vor drei Monaten eine Hüft-OP. Daher überließ ich ihm das e-bike. Mit nunmehr entspanntem Lächeln hängte er mich nach Belieben ab, während ich hoffte, dass ich wenigstens im niedrigsten Gang irgendwann hoch komme (-> Andere schreiben über ihre Qual…).

28'er Tourenrad von der Fahrradmanufactur

28'er Tourenrad von der Fahrradmanufactur

Ein Kollege hat ein e-bike der vorigen Generation (Kauf im Sept. 09). Bei der Vergleichsfahrt fällt mir auf, wie gut die Motorsteuerung des e-cross funktioniert. Der Vortrieb ist auch bei dem älteren Verwandten beachtlich, aber er stottert: Das Verhältnis zwischen Muskel- und Motorkraft wird nicht gut ausgeglichen; erst überwiegt der Motor und man tritt ins Leere, dann lässt er nach und man muss selber kräftig treten. Das e-cross dagegen bietet eine flüssige Unterstützung, wie ein Turbo in einem Auto, kräftig, aber nicht störend. Außerdem heben sich die Scheibenbremsen und die Rückspeisung positiv hervor.

ebike (Generation Sept. '09)

ebike (Generation Sept. '09)

P.s. zur Reichweite: Bin in 3 Tagen 100 Kilometer mit einer einzigen Akkuladung gefahren, gleichmäßig Stufe 2 und bergab dann wiederaufladen (weil ich vergessen hatte, früher nachzuladen :-) ).

P.p.s. zu Bike & Ride (wie schon vorher angesprochen) : Wann werden die meisten Züge niedrige Einstiege haben?

ebike_ Bahn

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Bedienkonsole abgesoffen

Konsole_abgesoffenNoch ein Nachtrag zum Regen:

Ich bin am 1. Tag direkt von Kagran nachhause gefahren, am folgenden Tag stand das Fahrrad auch im Dauerregen – und heute ist die Bedienkonsole leider abgesoffen: Anscheinend ist innen drin ein Wasserschaden. Das Fahrrad funktioniert, aber die Anzeige wird immer schwächer bis unleserlich.

Morgen sind sowieso Schmutzfänger fällig, da kann dann auch der Wasserschaden besichtigt werden. Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

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Meine erste Begegnung mit Kathi M

Als ich heute in der Früh vom Wecker aus meinem Schlaf gerissen wurde, schien der Tag noch ein ganz gewöhnlicher zu sein. Duschen, Kaffee, Uni…  Dass man abends nachhause kommen wird und sich fühlen wird wie ein frisch verliebter Junge im Sommercamp, konnte man noch nicht ahnen. Auch während dem Vortrag von KTM und Wien Energie Vertretern wollte man noch nicht glauben, dass folgende Begegnung unser Leben verändern wird. Doch es ist passiert.

Ich bin verliebt. In ein Fahrrad namens Kathi M. Ist sie nicht hübsch?

Und es war Liebe auf den ersten Blick.

Das erste Treffen lässt sich so wahrscheinlich am treffendsten beschreiben:

Nach 10 Metern waren die Gedanken: “cool”
Nach 100 Metern waren die Gedanken: “seeehr cool”
und nach weiteren 100 Metern ging es nur noch: “WWWWWWWWWWWWWWOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO……OOOOOOOOWWWWWWWWWWWWWWWWWWWWW!!!!!!!

Kathi M bringt mein Herz zum Rasen. In 3 Sekunden von 0 auf 25km/h.

Es heißt, man träumt immer davon, woran man zuletzt gedacht hat.

Also ihr Lieben, Gute Nacht.

Kathi M
Kathi M
Kathi M
Kathi M
Kathi M
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.50 Fahrräder warten auf ihre neuen Partner

Kathi M

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