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Am NEUSIEDLERSEE gegen WIND

Gestern haben wir (mein Schwager und ich) eine unserer Lieblingsradtouren zum x-ten male absolviert: von Mörbisch nach Balf – Richtung Fertöd zuück über Pamhagen – Illmitz und Retour mit der Fähre

Gesamtlänge: 65km
Highlights: Tolle Fischsuppe in Balf
Das Esterhazy Schloss in Fertöd
Starker Gegenwind auf der ganzen Strecke besonders aber von Fertöd nach Illmitz

Der Grenzübergang bei Mörbisch Richtung Fertödrakosch

Der Grenzübergang bei Mörbisch Richtung Fertödrakosch

Auszug aus der Speisekarte in der Fischcsarda(Balf)

Auszug aus der Speisekarte in der Fischcsarda(Balf)

07-07-10-13-37

RAD on BOARD

RAD on BOARD

Pszta Idylle

Puszta Idylle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Letze Fähre geht um 17:30h ( in beide Richtungen).

Der Gegenwind war wirklich beachtlich, wir beide wechselten uns ab. Mit dem e-bike - Stufe 4, nach 65 km war der Akku total leer…
Ich kam daher ermüdet und etwas verspätet zu unserem 3. E-BIKER Event zur Summerstage. 

Fazit: E-BIKE gegen WIND ist SUPER!!!

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Brüssel und zurück

Nachdem ich 3 Tage in Brüssel war, freue ich mich einfach, dass ich wieder Fahrrad fahren kann. Egal, ob ich fit oder müde bin, die e-Unterstützung schiebt mich vorwärts. Ich meistere den Wienerberg und 15 km Gegenwind bis Laxenburg ohne schmerzende Muskeln oder beissenden Schweiss. Stattdessen habe ich auf diese Weise mal wieder 45 min Sport gemacht, meinen Körper benutzt und den Kopf gelüftet. Nach einer Dusche sitze ich nun frisch und froh im Büro. Damit erfüllt das e-cross meine Ansprüche voll; und nachdem ich den Gepäckträger nachgerüstet habe, habe ich jetzt auch volle Rückenfreiheit.

Noch ein paar Impressionen – es war übrigens herrlich sommerlich.

Bruxelles - Jugendstil

Bruxelles - Jugendstil

Brux_Konstberg

Bruxelles - Konstberg, Schloss

EU_quartier1

Bruxelles - EU Quartier Luxembourg

Bruxelles - Petit Sablon

Bruxelles - Petit Sablon

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Ich liebe Stufe4 beim KTM Bike

Wie herrlich ist es nach einem langen Arbeitstag noch eine Ausfahrt zu machen :-)
Auf meiner Runde vom Studio44 über die Donauinsel nach Brünnerstrasse habe ich mir auch noch den Segen von 3 Religionen geholt.

Kapelle in Simmering

Die Kapelle in Simmering war ja noch einfach zu erreichen, und bis dort hin war mir der starke Wind auch gar nicht bewusst.

Buddhistische Friedenspagode

Am südlichen Donauufer steht die Buddhistische Friedenspagode, wenn ich nicht Stufe 4 gehabt hätte, hätte ich mir ja fast Räucherstäbchen anzünden müssen :-)


Moschee vom Islamisches Zentrum

Über die Donauinsel gehts aufs nördliche Donauufer zum Islamischen Zentrum und von dort aus gehts weiter nach Norden. In den Häuserschluchten von Floridsdorf weht der Wind nicht mehr ganz so stark, und der restliche Weg nach Hause war mit den BionX Antrieb ein Klacks.

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Gedanken zum Nutzerspektrum

Wofür würde sich für mich der Aufpreis für einen elektrischen Hilfsantrieb lohnen, frage ich mich seit Testbeginn? Das e-cross kostet beim Hersteller 2200 Euro. Bereits für die Hälfte bekommt man hervorragend ausgestattete Trekking Fahrräder, die meinen Ansprüchen (-> hier im Einsatz als Transporter) mehr als gerecht werden.

  • Fahren in der Stadt? Eher nicht: Die Unterstützung beim Anfahren lässt mich bereits nach wenigen Kurbelumdrehungen eine Geschwindigkeit von 25 km/h erreichen. Aber das ist bei vollen Wegen fast schon wieder zu viel. Der positive Nebeneffekt ist allerdings, dass ich mit dem ebike tatsächlich auch früher abbremse und eher auf Nummer sicher fahre als vorher, weil mich das erneute Anfahren und Beschleunigen nicht mehr viel Kraft kostet.
  • Fahren auf mittleren Strecken, z.B. zur Arbeit nach Laxenburg? Ja, das habe ich jetzt ausprobiert: Weil der Elektroantrieb mich am Berg und bei Gegenwind unterstützt, komme ich nicht ausgepowert an und freue mich auch noch auf die 18 km Rückweg. Das hatte ich bisher nur bei guten Windverhältnissen gemacht und dazwischen auch immer Pausentage eingelegt. Es wäre eindeutig ein Gewinn an Lebensqualität und Fitness, wenn ich es jetzt tatsächlich täglich machen könnte. (Klar, Schmutzfänger, Gepäckträger und Licht sind dann nötig.)

Rad_ Landesgrenze

  • Berg- und Talfahrten? Definitiv JA, das ist aus meiner Sicht das eigentliche Einsatzfeld des e-bikes, zumindest in der cross-Version. Mit dem Turbo unterm Sattel wird jeder Berg zum reinen Spass. D.h. es ist super für Ausflüge, also für fun and fitness.  Allerdings, wie würde sich ein ebenso teures, aber nur halb so schweres Mountain Bike fahren?
  • Für Leistungssport? Eher nicht, denn wer schnell fahren will, findet jenseits der 25 km/h keine Unterstützung, wird aber durch ein hohes zusätzliches Gewicht belastet. Das wird dann eher zum Kraftsport (->Andreas, wieder erholt?).
  • Für Breitensport? Bestimmt. Ohne besondere Kondition (ich zähle mich dazu), zur gesundheitlichen Ertüchtigung (-> wie Elisabeth sagt) oder auch mit Anhänger (-> cooles Bild von Thomas) macht es einfach nur Spass. Was will man mehr?

Mal schauen, es hat auf jeden Fall Sucht-und Spassfaktor.

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Gegenwind

Tag 4: Eigentlich hab ich mir heut morgen radfrei erteilt da meine Beinchen schon leichte Ermüdungserscheinungen zeigten. Aber als ich vom Büro nach Hause kam und mein Pedelec im Vorzimmer auf mich warten sah, war ich gleich wieder in Bewegungslaune, hab mich in die orange-schwarze Kluft gehüllt und eine Runde um die untere Alte Donau sowie ein paar Kilometer entlang der Donauinsel gedreht. Der Gegenwind war enorm, hab ihn mir aber durch Verwendung der Stufe 3 des Antriebssystems erträglich gemacht und trotzdem eine Stunde lang eine angenehme Anstrengung verspürt.

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Turbo unterm Sattel

Das Fahrgefühl mit diesem e-bike ist einfach toll! Ich bin noch nicht so lange in Wien und habe den freien Tag heute genutzt, um ein wenig den Wienerberg zu erkunden: Zum Laaer Wald hinauf, den Laaer Berg herunter, am Liesingbach idyllisch nach Westen und dann wieder über den Wienerberg zurück in den 3. Bezirk.

Berg – so liebe ich Dich!

Normalerweise kenne ich den Berg nur als anstrengendes Hindernis auf dem Weg zur Arbeit nach Laxenburg. Ich bin keine Sportskanone, und die Steigungen haben mich bisher gehindert, öfters dorthin zu fahren. Aber das soll sich jetzt ändern…

Denn Steigungen haben es mir nun richtig angetan: Bereits in Stufe 2 (von 4) ist die Elektro-Unterstützung so gut, dass ich gleichmäßig pedalierend flüssig hoch komme. Der Puls bleibt unter 120 Schläge, das ist angenehm.

Dieser Antrieb macht so viel Spass, ich hab mir gleich den nächsten Hügel gesucht: Auf Stufe 3 hochgeschaltet, und ich kann am Berg jetzt sogar noch beschleunigen. Nächster Anstieg, nun mit Stufe 4: Ich glaub mein Vorderrad hebt ab, als der Turbo unterm Sattel anspringt. Selbst am Berg kann ich jetzt ein paar Gänge hoch statt herunter schalten!

Umgekehrt, auch bergab ist klasse: Auf Generatorbetrieb umgeschaltet und mein Fahrrad bremst von alleine, während damit der Akku wieder etwas geladen wird. Bei langen Abfahrten ist das  super, da kriege ich keinen Krampf mehr in der Hand vom langen Bremsen.

Gegenwind ade!

Ach ja, und der Radler-Feind in der Ebene, der Gegenwind: Mit diesem Antrieb ist der Wind egal. Ich merke nur noch, wie die Blätter so stark rauschen, ich selbst fahre weiter mit 25 km/h dahin, ohne dass die Muskeln übersäuern und ich mir die Zunge heraushechele. (@Helga ->mal wieder nach Laxenburg fahren?)

Also, 2 höchst vergnügliche Stunden im Sattel, 25 km zurückgelegt, 900 kcal verbraucht, und ich fühle mich gut.

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Erste Ausfahrt ohne Regen

Erste Ausfahrt mit dem E-Bike ohne Regen, jedoch mit einigen Wasserpfützen nach Laxenburg und Rückenwind.

Vorteile gegenüber meinen Mitradlern konnte ich bei der Hinfahrt keine erkennen, jedoch bei der Rückfahrt mit starken Gegenwind versuchten alle im Windschatten mein Tempo zu halten.

Seit heute weiß ich, dass der Gegenwind überhaupt kein “Gegner” mehr für mich sein wird!

 

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Trainingswoche 23/2

Koppeltraining – für Triathleten ein absolutes “Muss”.

Heute habe ich mein erstes im “neuen Jahr” gemacht: 2 Stunden Radfahren und 1 Stunde Laufen direkt im Anschluss.

Zuerst bin ich mit dem Rad nach Greifenstein gefahren – Gegenwind, kühler als zuletzt. Über die Wehr und nach Korneuburg. Von dort zurück nach Hause. 51 km mit einem Durchschnittspuls von 120 und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwas über 25km/h.

Zu Hause angekommen – Rad verstaut – Schuhe umgezogen und gleich Laufen gegangen. 9km in einer Stunde 126 Durchschnittspuls. Zuerst dauerte es lange bis ich einen halbwegs runden Schritt zusammengebracht habe und dann war das Training gleich wieder vorbei.

Gesamt war ich 3 Stunden unterwegs und es war super. Ich habe es genossen, gut so, denn diese Woche steht noch eine weitere Koppeleinheit am Plan.

keep on running
Martin

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