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Bergauf im Rasen auf der Alm…

Ich habe mir Gedanken gemacht: Ich habe als fotogafisch geschulte Person über das Werbefoto nachgedacht, wo der Bursch so locker mit den 2 Fräuleins auf dem Rücken über eine Wiese radelt.

Wiese allein ist schon schwer für Räder – da gehört der richtige Gang her oder das KTM eCross…
Ok wir wissen das Foto ist komplett im Studio gemacht und im CS-Photoschop verbessert, das Shooting wurde dokumentiert.

Dann sehe ich immer auf der Startseite die Füße einer Dame mit leichten Schuhen, die locker über ein weites Rasenmeer zu gleiten scheint. Phantastisch – ok – in den ersten Testtagen fuhr ich quer durch den Stadt Park -ist verboten ich weiß- aber ich bin radelnde Werbung und da geht alles. Also durch die Wiese, immer schwer, ging locker und fein…

Nun zurück zur Werbung: ich stelle mir gerade vor wie die Dame auf einer weiten Almwiese die 600 Meter rauf radelt um dann in den Genuß der Downfahrt zu kommen und Akku zu laden im schweren -Modus. Also geht ihr das KTM auch nicht durch im Tempo. Das Hochfahren sanft und gleitend, kein Mensch da, gute Luft, Sonne und dann runter und wieder rauf und runter usw…ich glaube das ist sehr sehr klass.

Unser starker Minus-Betrieb ist glaub ich gebaut, dass man ihn nützt, denn wenn der Motor zu heiß wird, wird er scheinbar kaputt.

ODER wird er gerade dadurch heiß weil man auf auf der Minus-Stufe 7 Min wo runter düst…??

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Scared by e-bike

Ein Kollege in Oslo, ein passionierter Sportler, hat mir gerade von seiner Erfahrung mit e-bikes berichtet:

Electric bikes, ‘disguised’ as ordinary bikes, are causing me trouble. All my self confidence was almost ruined in April when I was first passed by this relaxed lady cruising past me with little effort. It took some sceary moments until I spotted the battery box and could calm down again :D

Es stimmt schon, es ist ein wenig unfair mit dem e-bike, aber es macht riesig Spass.

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KTM E Pedelec – bestes Preis Leistungs Verhältnis !

Die Dynamik des KTM Bikes bei Nacht

Die Dynamic des KTM Orange Fury bei Nacht
Die Dynamic des KTM Bikes bei Nacht

Nach vielen Ausflügen und Tests anderer Marken, die auch gut sind, ist das KTM dennoch das Beste im Preisleistungs-Verhältnis und in der Allroundtauglichkeit
Ich bin gestern und heute wieder sehr bewusst gefahren, habe mit leichtem Gang begonnen, Stufe 2, nur bis 15 km/h und das 30min lang – alles easy sozusagen…
Der Antrieb war ausreichend, das Rad fuhr sich dank der niedrigen Gänge leicht.

Gut montiert hatte ich den hinteren Schmutzfänger und den Gepäcksträger. Nix flog weg oder ging verloren….

Nun ist das Rad noch funktionsfähiger und es ist wirklich schön.

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Ich liebe Stufe4 beim KTM Bike

Wie herrlich ist es nach einem langen Arbeitstag noch eine Ausfahrt zu machen :-)
Auf meiner Runde vom Studio44 über die Donauinsel nach Brünnerstrasse habe ich mir auch noch den Segen von 3 Religionen geholt.

Kapelle in Simmering

Die Kapelle in Simmering war ja noch einfach zu erreichen, und bis dort hin war mir der starke Wind auch gar nicht bewusst.

Buddhistische Friedenspagode

Am südlichen Donauufer steht die Buddhistische Friedenspagode, wenn ich nicht Stufe 4 gehabt hätte, hätte ich mir ja fast Räucherstäbchen anzünden müssen :-)


Moschee vom Islamisches Zentrum

Über die Donauinsel gehts aufs nördliche Donauufer zum Islamischen Zentrum und von dort aus gehts weiter nach Norden. In den Häuserschluchten von Floridsdorf weht der Wind nicht mehr ganz so stark, und der restliche Weg nach Hause war mit den BionX Antrieb ein Klacks.

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Es war einmal…”mein E- Bike und der Regen”

Mein E- Bike und ich…ein unschlagbares Team- aber immer öfter macht mir das Wetter einen Strich durch diese Rechnung. Denn ohne Schutzbleche ist das E- Bike nicht wirklich der ideale Partner im Regen.

Deshalb bleibt Flups, wie das E-Bike liebevoll von meinen Mitbewohnerinnen genannt wird (”Flups und weg”), doch ab und zu stehen.

Getestet hab ichs aber trotzdem oft genug bei Regen, Flups hat geschnurrt wie eine Katze, nur meine Klamotten haben sich mit nem schönen, schlammigen Spritzmuster bei mir bedankt ;)

An dieser Stelle ist, glaub ich, ein CONTRA ganz passend, hier also die negativen Seiten:

- der fehlende Spritzschutz/ Schutzbleche
- der Beschleunigungsstopp bei 25 km/h
- das Gewicht (besonders beim in den 4. Stock tragen)
- nach den ersten 30 km war der Akku komplett leer
- beim Anstecken und Abnehmen des Akkus am Rad gibts immer Probleme, er klemmt einfach IMMER

Aber nun genug von den negativen Aspekten, denn die treten definitiv in den Hintergrund, wenn man beachtet wie viel Spaß das E- Bike bringt und wieviel einfacher lange Strecken zurückzulegen sind ;)

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Anmerkungen zum eBike

Witzig wie meine Umgebung auf das eBike reagiert. Die meisten Leute sind interessiert bis fasziniert. Es gibt aber gar nicht so wenige, die so ein Rad unsportlich finden. Auch “fauler Sack” ist schon ein paar Mal gefallen.

Was sehr gut kommt: mittlere Steigungen freihändig mit 25 km/h hinauffahren. Dabei vorher in einen hohen Gang schalten (= lässige Tretgeschwindigkeit). Jeder glaubt es sitzt zumindest Lance Armstrong im Sattel. Als Steigerung kann man noch die Arme hinter dem Kopf verschränken.

Meine Methode um die 25km/h Grenze für die Motorunterstützung zu umgehen: den Motor für Anstiege nutzen – man ist ohnenhin schneller als jeder andere. Beim Runterfahren kann man dann Geschindigkeitsrekorde aufstellen.

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Gedanken zum Nutzerspektrum

Wofür würde sich für mich der Aufpreis für einen elektrischen Hilfsantrieb lohnen, frage ich mich seit Testbeginn? Das e-cross kostet beim Hersteller 2200 Euro. Bereits für die Hälfte bekommt man hervorragend ausgestattete Trekking Fahrräder, die meinen Ansprüchen (-> hier im Einsatz als Transporter) mehr als gerecht werden.

  • Fahren in der Stadt? Eher nicht: Die Unterstützung beim Anfahren lässt mich bereits nach wenigen Kurbelumdrehungen eine Geschwindigkeit von 25 km/h erreichen. Aber das ist bei vollen Wegen fast schon wieder zu viel. Der positive Nebeneffekt ist allerdings, dass ich mit dem ebike tatsächlich auch früher abbremse und eher auf Nummer sicher fahre als vorher, weil mich das erneute Anfahren und Beschleunigen nicht mehr viel Kraft kostet.
  • Fahren auf mittleren Strecken, z.B. zur Arbeit nach Laxenburg? Ja, das habe ich jetzt ausprobiert: Weil der Elektroantrieb mich am Berg und bei Gegenwind unterstützt, komme ich nicht ausgepowert an und freue mich auch noch auf die 18 km Rückweg. Das hatte ich bisher nur bei guten Windverhältnissen gemacht und dazwischen auch immer Pausentage eingelegt. Es wäre eindeutig ein Gewinn an Lebensqualität und Fitness, wenn ich es jetzt tatsächlich täglich machen könnte. (Klar, Schmutzfänger, Gepäckträger und Licht sind dann nötig.)

Rad_ Landesgrenze

  • Berg- und Talfahrten? Definitiv JA, das ist aus meiner Sicht das eigentliche Einsatzfeld des e-bikes, zumindest in der cross-Version. Mit dem Turbo unterm Sattel wird jeder Berg zum reinen Spass. D.h. es ist super für Ausflüge, also für fun and fitness.  Allerdings, wie würde sich ein ebenso teures, aber nur halb so schweres Mountain Bike fahren?
  • Für Leistungssport? Eher nicht, denn wer schnell fahren will, findet jenseits der 25 km/h keine Unterstützung, wird aber durch ein hohes zusätzliches Gewicht belastet. Das wird dann eher zum Kraftsport (->Andreas, wieder erholt?).
  • Für Breitensport? Bestimmt. Ohne besondere Kondition (ich zähle mich dazu), zur gesundheitlichen Ertüchtigung (-> wie Elisabeth sagt) oder auch mit Anhänger (-> cooles Bild von Thomas) macht es einfach nur Spass. Was will man mehr?

Mal schauen, es hat auf jeden Fall Sucht-und Spassfaktor.

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Der Aku und sein Entwicklungsstand

Wie wir alle bereits bemerkten, ist der Akku einer der Schwachstellen – allgemein bei jedem E-Bike.
Ist er schwach gibts keinen Powerdrive – mit schwach meine ich nicht leer, sondern von der Akku Bau Technik.
Die ist leider noch nicht sehr ausgereift für Bikes, und wenn dann sehr teuer. Leichtere Bikes gäbe es schon aber TEUER.

Heute fuhr ich ein E-bike von Elektrobiker.com Westbahnstrasse. Das ging 35 km/h und hatte nicht erst bei 4 km/h den Schub, wie BionX Systeme, sondern sofort aber weit milder als das Fury. Dafür merklich länger bis 35 km/h und eben dadurch schneller…dennoch umwerfend war es nicht – aber Geschmacksache und Style Design Wunsch + $$$$$

Sehr individuell und hübsch, aber mit Komfort und Luxus Ausstattung (silberne Metall Kotschützer, die 100% halten und Luxus gefederter Sitz) macht das schon so 3500.- bis 4000 Euro.

Die Frage WAS will man lieber: Raketen KTM Starts oder geschmeidiger Unterstützung bis 35kmh.

Das KTM ist ohne Unterstützung ein schweres Rad und ich würde es OHNE nicht fahren wollen. Dennoch kann ich KTM versprechen, dass wenn ich es nicht gewinne, wohl ankaufen werde, denn wir bekommen es günstiger – man könnte es sofort gewinnbringend weiter geben.

DOCH das ist nicht der Sinn und das wollen wir und ich nicht wirklich – wie man sieht wird aber im TEST nicht nur gejubelt sondern fair berichtet.
Wahrheitsgemäß ist es so, dass das KTM, mit enormen Werbeeinsatz zusammen mit Wien Energie, E-Bikes fördern will und das ist lobenswert. Es ist in Zeitungen, Lichtsäulen und auf Straßnbahnen zu sehen… Es ist neu und gut – aber von meinem Wunsch ohne Schwitz Helm schnellst überall hin zu düsen, sind ALLE E-Bikes noch ein paar Meter entfernt.

Das denkend, setzte ich mich auf meine Honda Chopper und raste mit 80 km/h heim, unter dem Schwitzhelm aber echt bequem mit Lehne……
Dennoch schwinge ich mich nun auf mein KTM und mache die Nacht zum Tag. Habe 3 extreme Led Taschenlampen mit Tixo montiert und blende nun jeden kommenden, dass dieser weiß, da kommt was arges daher.

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Schwere des Rades und Antrieb +2

Ich finde das Rad klasse, aber aufgrund des Gewichtes ist es nur mit Unterstützung gemütlich zu fahren. Dann auch nur ab Stufe 3 – weil 2 gibt meiner Meinung nicht viel her. Bzw. wird es dann so sanft unterstützt, dass man etwa 18 km/h fahren kann – das ist mir aber zu wenig – alles mehr macht man nur mit Muskelkraft oder eben Stufe 3+4+.

Es ist sicher ein neuer Trend. Das Rad ist teuer, aber doch günstiger als andere Marken.
Schnellere Räder sind weit teurer und haben keine Federungen, keinen so informativen Board-Computer, aber dafür Unterstützung ab Start und nicht erst ab 4km/h. Auch ist der Schub nicht nur in 4 Stufen unterteilt, sondern variabel und die E-Rückführung angeblich dauernd.

Ich war gestern und heute noch unterwegs, allerdings mach ich nicht so viele Meter wie andere – habe erst 104 km hinter mir.

Aber ich machte paar Nacht Fahrten – und fahre doch recht gerne
Allerdings kann ich morgen ein E-Bike testen, das 35 km/h zieht…. mal sehen

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Reality Check: schnell und well mit PEB

Ich bin begeistert! Vorab vielen herzlichen Dank daher auch von meiner Seite an alle Sponsoren und beteiligten Teams für ihren Einsatz dieses zukunftsweisende Projekt zu ermöglichen.

Voller Stolz stelle ich euch heute meinen neuen Begleiter PEB vor: PEB ist meine Namensschöpfung für das beeindruckende KTM e-cross, abgeleitet von Pedal Electric Bike, also einem Hybrid-Fahrrad, das nur mit Muskelkraft oder in Kombination mit Elektromotor betrieben wird.

Mit PEB bin ich auf meiner Work-Day-Tour definitiv schneller im Büro bzw. zu Hause. Dabei bin ich ausschließlich im Stadtgebiet Wien unterwegs und aufgrund von Ampeln und anderen Verkehrsteilnehmern fahre ich hauptächlich mit Stufe 3 kombiniert mit häufigem Schalten.

Spaß pur bieten die Teilstrecken Donauinsel, Brigittenauerbrücke und am Ring entlang des Stadtparks. Hier nutze ich immer die volle  e-power von PEB und gleite mit einer Geschwindigkeit von 25 km/h auf Stufe 4 dahin.

Gleichzeitig habe ich den riesigen Vorteil, dass ich total relaxed am Ziel ankomme und sogar im Kampf gegen sintflutartigen Regen und böigen Wind der letzten drei Tage war PEB zu 100 %  verlässlich und zauberte Sonne in mein Herz.

Meine Bewertung:

Zeitersparnis           +
Wellnessfaktor       +

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