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Nieder mit der Schwerkraft!

27. Juli

Ich weiß es wurde schon zigmal erwähnt, aber diesmal kann ich es mit Herzblut sagen, da ich es in der neuen Wohnung händisch in den 2. Stock hinauf und runter tragen muss: das Rad ist SCHWER! Zugegeben das hat seine Vor- und Nachteile.

Vorteile
Während ich das E-Bike Anfang Juni nicht einmal über mehrere Sekunden hinweg in der Luft halten konnte, kann ich es mittlerweile mehrere Minuten in der Luft halten. Heißt: Ich habe Armmuskeln ergattert! Tja, wer hätte gedacht, dass man mit einem Fahrrad Armmuskeln aufbauen kann.

Nachteile
Da sich meine Armmuskeln doch noch in Grenzen halten, muss ich während dieses Kraftakts schwitzen. Ich schwitze viel mehr beim rauf- und runter tragen des E-Bikes, als bei einer 50 km langen Tour. Ich muss sogar sagen, dass ich regelrecht außer Atem bin, was ich bei einer 50 km Fahrt nicht behaupten kann.

Ich würde mir von KTM natürlich ein leichteres Rad für die nächste Generation von Pedelecs wünschen.

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Es war einmal…”mein E- Bike und eine schöne Erfahrung”

Hier ein kleiner Gastbeitrag:

“Meine Mitbewohnerin hat sich bei Wien Energie beworben wo sie die Chance auf 2 Monate E- Bike testen hat.

Seitdem sie das Fahrrad hat, stelle ich mir vor wie es wohl ist, mal auf dem Fahrrad zu fahren. Ob es wohl ein anderes Gefühl ist als auf einem normalen Rad?

Am Wochenende war es dann soweit, dass ich auch mal fahren durfte.

Ich habe erst relativ spät das Fahrradfahren gelernt und bin sehr unsicher was das betrifft.

In der Stadt fahre ich nur sehr ungern und in Wien konnte ich es mir überhaupt nicht vorstellen. Dann aber waren wir alle zusammen an der Donau und ich habe mich doch entschlossen mal eine Runde zu fahren.

Als ich auf das Rad stieg, war es am Anfang noch ganz ungewohnt. Es ist schwerer als die normalen Räder auf denen ich bis jetzt gefahren bin. Aber ab dem Moment wo sich dann die Beine immer mehr bewegen, die Füße fester in die Pedale drücken, ändert sich das alles.

Die Landschaft flog an mir vorbei. Es rauschte leicht in den Ohren und dann hatte ich das Gefühl von Freiheit.

Beim Treten hatte ich das Gefühl ich bin leichter, kann alles erreichen und überall hinfahren wo es mich hintreibt.

Natürlich ist das mit anderen Fahrrädern auch so, aber für mich war es ein sehr besonderes Gefühl.

Dadurch, dass es etwas schwerer ist, hatte ich auch nicht so ein Gleichgewichtsproblem und es lief ganz gut für mich. Ich hätte ewig fahren können und hab in gewisser Art und Weise wieder eine größere Freude am Fahren gefunden.

Natürlich ist es auch total toll, dass es durch den Akku mehr Energie hat und mich beim treten unterstützt.

Ich freue mich sehr darüber das ich die Chance habe mich gelegentlich mal auf das Rad zu setzten und eine Runde zu fahren. Ich denke, dass es der Natur und uns Menschen echt gut tun würde wenn wir mehr auf Alternativen umsteigen und einfach mal das Auto stehen lassen. Denn Hey wollen wir nicht, dass unsere Kinder auch mal eine so schöne Landschaft beradeln können wie wir?

A.S.”

Danke für den Einblick in deine schöne Erfahrung!

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KTM E Pedelec – bestes Preis Leistungs Verhältnis !

Die Dynamik des KTM Bikes bei Nacht

Die Dynamic des KTM Orange Fury bei Nacht
Die Dynamic des KTM Bikes bei Nacht

Nach vielen Ausflügen und Tests anderer Marken, die auch gut sind, ist das KTM dennoch das Beste im Preisleistungs-Verhältnis und in der Allroundtauglichkeit
Ich bin gestern und heute wieder sehr bewusst gefahren, habe mit leichtem Gang begonnen, Stufe 2, nur bis 15 km/h und das 30min lang – alles easy sozusagen…
Der Antrieb war ausreichend, das Rad fuhr sich dank der niedrigen Gänge leicht.

Gut montiert hatte ich den hinteren Schmutzfänger und den Gepäcksträger. Nix flog weg oder ging verloren….

Nun ist das Rad noch funktionsfähiger und es ist wirklich schön.

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Alles OK

Hallo, war kurz eine Weile verschollen. Habe, um Distanz zu gewinnen, auch ein anderes Rad, einen Scooter und Motorrad getestet.

Das Ergebnis:
Chopper in der Stadt um 17h Stau, viel schalten, heißer Helm – fad
Scooter in der Stadt – ähnlich aber schaltfrei..easy dafür scheppernd
Pedelec 25kmh, aber dennoch schneller als alles andere. Fahren fast wo man will. Stoppen parken am Gehweg – cool

Ich lästerte immer über Gewicht und Anfahrkraft, die enorm sein muß…
Stimmt nicht ganz – nach exzessiven Schaltversuchen, fast non Stop, ist für JEDE Geschwindigkeit ein idealer Gang zu haben…
Fährt man mit einem sehr leichten Gang an, nur auf Stufe 2, und bleibt länger bei weniger kmh (12 -14 kmh), dann ist die dazugeschaltene Stufe 4 sehr wuchtig, wenn man sie plötzlich braucht oder will…
Fängt man gleich mit Stufe 4 an, ist es schnell ausgereizt.
Allerdings machte ich diese “first 20min slow start”-Action erst einmal – aber war interessant.

Sonst habe ich bis jetzt (peinlich) erst 200km – aber die waren ganz speziell.
Bei mir hat das Rad alles überstanden, habe Sorge vor Reifenplatzer oder Akku Strich Justierungen, aber da hatte ich immer Glück …

Fahren mit dem KTM ist wirklich klasse. Es ist immer noch das universellste und best Preisigste!
Habe alles probiert, auch das Emoto, das 45kmh fährt und 4200.- kostet… Es ist das Geld aber nicht ganz wert, aber diese Goodies kosten halt ein paar Scheinchen…die Dinge kauft auch net jeder mal so…
Es fährt sich nicht schlecht aber MUSS als Moped angemeldet und versichert sein. Daher teuer und sinnlos, da 45kmh zu wenig sind für ein Moped. Sogar mein Scooter kann auf 65kmh beschleunigen.

Wie schon erwähnt, wir haben die neueste BionX Version. Die Vorgängerversion konnte man auf 35 kmh tunen.
Wenn man unsere neue Version 4.2 downgraden kann ????auf 3.8, könnte man unser KTM auf 35 pushen…
Also ich kenne jemanden, der das kann…aber derzeit kann man noch nicht sicher downgraden ohne das Gefahr zu laufen, das etwas kaputt wird.

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liebes christkind….

hola werte “Pedelec” community!

Ganz schön ungewohnt für mich, jetzt nicht mehr von meinem e-bike, sondern von meinem schönen “Pedelec” zu berichten. Irgendwie hat mir die Bezeichnung “e-bike” ja besser gefallen, aber wenn es die political correctness so will, dann pass ich mich an.

Ich war gestern Nachmittags wiedermal unterwegs, leider wieder nur Wienerberg und anschließend Donauinsel, aber ich wollte wegen der Wetterlage keine weitere Tour riskieren und ein paar Kilometer kommen ja auch auf der Donauinsel zusammen. Ich hab zwar noch lange keine 1000 km drauf, noch nichtmal Ganze 300, aber bis jetzt ist mein “Pedelec” noch relativ brav und fehlerfrei unterwegs (klopf,klopf,klopf…). Hatte nur die üblichen Kleinigkeiten, wie lockere Speichen und schleifende Scheibenbremse, aber die Elektrik funktioniert noch einwandfrei. Bin auch immer noch sehr überzeugt vom Rad, zumindest für den Stadtverkehr und kürzere Touren bzw. für Bergauftouren ist es optimal. Wie es mit 100km+ Touren ausschaut, konnte ich leider noch nicht austesten, werd ich aber demnächst noch machen. Bei mehrtägigen Touren hätt ich aber schon irgendwie Panik, dass plötzlich aus irgendeinem Grund der Antrieb ausfällt (wie auch schon bei diversen TesterInnen in den ersten 3 wochen) und ich dann hunderte Km mit dem 25kg Rad ohne Motor fahren muss, vor allem weil man bei solchen Touren ja auch noch Gepäck+Schlafsack+andres Zeugs dabei hat, also noch zusätzlicher Balast.

Ich würde mir vom Pedelec wünschen, dass es etwas verlässlicher wird und das ich nicht ständig mit der Angst leben muss, dass bald wieder eine (teure) Reparatur ansteht. Und wenn ich schon am wünschen bin, dann kann ich gleich auch meine weiteren Wünsche ans Pedelec anführen:

- mind. 5 kg weniger
- mind. 5 km/h mehr
- mind. 500 Euro weniger
- bequemerer Sattel
- Gepäckträger + Kotflügel sind Geschmackssache und können auch einfach selbst nachgerüstet werden, ist mir lieber als eine fix verbaute Kombi aus beidem
- und wenns irgendwann die Technik erlaubt, dann ein leichterer, umweltverträglicher Akku mit längerer Reichweite

Das wär’s mit den Wünschen ans Christkind, bis Weihnachten ists ja noch eine Weile, da hat es noch genügend Zeit für meine Wünsche ;-)

So, freu mich schon auf Sonntag aufs Donauinsel-Treffen.

bis denne
jochen

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Alttag mit Pedelec

Hallo an alle MitstreiterInnen und andere LeserInnen!

Ich kann nur Gutes über mein Pedelec berichten, es läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft.
Hab eigentlich schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich lese was an Missgeschicken anderen passiert ;-)

ebike an der B7

ebike an der B7

Fahre täglich die Strecke Brünnerstrasse/ Marchfeldkanal und dem am Rennweg hin und her.

Ok, manchmal habe ich den Weg nach Hause abgekürzt :-( . Und habe mir die Strecke mehr als halbiert und habe die S-Bahn auf der Stammstrecke benützt . Aber nur wenn mein Dienst länger gedauert hat. :-) Ist doch klar, oder? ;-)
Wer will schon nachts nach 23Uhr auf unbeleuchteten Radwegen durch Wien unterwegs sein. ;-)

angeschobenes ebike

angeschobenes ebike

Danke an bikeArea Tirol für die Information, das wir ja nicht mit ebike`s unterwegs sind, sondern mit pedelec´s.
Der Namensunterschied war mir bis jetzt nicht geläufig ;-) .

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Es war einmal…”mein E- Bike und der Regen”

Mein E- Bike und ich…ein unschlagbares Team- aber immer öfter macht mir das Wetter einen Strich durch diese Rechnung. Denn ohne Schutzbleche ist das E- Bike nicht wirklich der ideale Partner im Regen.

Deshalb bleibt Flups, wie das E-Bike liebevoll von meinen Mitbewohnerinnen genannt wird (”Flups und weg”), doch ab und zu stehen.

Getestet hab ichs aber trotzdem oft genug bei Regen, Flups hat geschnurrt wie eine Katze, nur meine Klamotten haben sich mit nem schönen, schlammigen Spritzmuster bei mir bedankt ;)

An dieser Stelle ist, glaub ich, ein CONTRA ganz passend, hier also die negativen Seiten:

- der fehlende Spritzschutz/ Schutzbleche
- der Beschleunigungsstopp bei 25 km/h
- das Gewicht (besonders beim in den 4. Stock tragen)
- nach den ersten 30 km war der Akku komplett leer
- beim Anstecken und Abnehmen des Akkus am Rad gibts immer Probleme, er klemmt einfach IMMER

Aber nun genug von den negativen Aspekten, denn die treten definitiv in den Hintergrund, wenn man beachtet wie viel Spaß das E- Bike bringt und wieviel einfacher lange Strecken zurückzulegen sind ;)

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Jetzt wird’s schwer

Nach den unerlässlichen Schutzblechen (”Kotflügel” wecken bei mir unschöne Assoziationen) habe ich jetzt auch einen Gepäckträger nachgerüstet. Wie ihr seht, habe ich mich für ein stabiles Tourenmodell entschieden (30 Euro), damit ich meine Taschen anhängen kann. Mit freiem Rücken fühle ich mich noch wohler als mit dem sehr guten Fahrrad-Rucksack.

Rad_Gepaeck

(@Dagmar, bei dieser Lösung wird zusätzlich auch das hintere Schutzblech fest gehalten und an der Sattelstange bleibt genügend Platz für Licht und Reflektor.)

Allerdings wird das Gewicht auf dem Hinterrad durch das Gepäck nochmals erhöht. Bei der ersten Fahrt hatte ich den Eindruck, dass jetzt hinten Stöße nochmals härter spürbar sind. Ist das die ungefederte Masse, von der in einigen Technikforen die Rede ist?

Einen Platten hatte ich am Tag davor auch schon. Zum Glück konnte ich es mit dem Reparaturspray ohne Ausbau des Vorderrades beheben. Anscheinend sind die Reifen nicht ganz so widerstandsfähig. Daher werde ich zur Vorsicht das Reparaturspray jetzt auch in das Hinterrad füllen. Dann sollte ein Loch erst gar nicht mehr auftreten. @Franziska: Vielleicht noch vor dem Rennen einfüllen?

@Helga, hab also Dein Fahrrad gestern beim netten Radl Frydrych gesehen!? Hier ein Foto vom Kollegen vor dem Umbau.

Rad_Helga

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Wochenend-Ausflug

Ich habe mir für ein verlängertes Wochenende vom 02.06.2010 bis 07.06.2010 das E-Bike ausborgen dürfen.
Dazu möchte ich noch sagen, dass ich täglich mit dem Rad zur Arbeit fahre, ca 5,5 Km (eine Strecke) und auch sonst die meisten Wege in Wien mit dem Rad erledige.

Zuerst bin ich fleißig durch Wien gekurvt. Es ist schon sehr angenehm, wenn man ohne Anstrengung,  zum Beispiel nach einen Ampelstopp, eventuell sogar bergauf, losfährt. Man überholt mit Leichtigkeit alle anderen  Radfahrer ohne warme Hände zu bekommen.

Ich  habe das E-Bike halb aufgeladen bekommen und es war nach einer relativ kurzen Zeit ziemlich leer (nur noch ein Stricherl zu sehen). Ich habe leider nicht auf den Km Tacho geschaut, aber nach 2 Stunden durch Wien war Akku fast leer.

Am Samstag bin ich dann, natürlich mit einem voll aufgeladenen Akku nach Podersdorf gefahren. Die Strecke ist lang (ca 100 km über Bad Deutschaltenburg) aber dafür nicht sehr steil, auch habe ich Pausen gemacht. Dann so ca. 14 Km vor dem Ziel war der Akku komplett aus, ERROR. Obwohl man ja viel Zeit ohne Akku fährt, da über 25 km/h sich der Akku sowieso wieder ausschaltet und auf das kommt man bald, wenn man im Fahren ist.

Das Angebot von Stromtankstellen finde ich eher undurchführbar, da das Aufladen doch einige Zeit dauert und man die Reise ja nicht zulange unterbrechen will. Das dazu Laden beim Fahren ist mir viel zu anstrengend. Also bin ich mit dem relativ schweren Rad dann den Rest des Weges geradelt, wie ein normaler Radfahrer.

Anregung:
- Das Fahrrad ist für typische Frauenfahrradfahrer nicht besonders bequem. Vielleicht wäre es möglich auch für Damen ein E-Bike anzuschaffen.
- Wir Frauen haben immer ein Täschchen mit, da wäre auch ein Gepäckträger sinnvoll (gibt ja auch schon genug solche E-Bike) und ein Kotschützer (bei diesem Wetter ein Vorteil). 

Fazit:
- ein lustiges Erlebnis
-  für längere Touren eigentlich nicht geeignet
- nur für Wienfahrten ist das Rad eigentlich zu teuer

Liebe Grüße
Christine Fida

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E-Bike Transport

Hallo E-Bike Fans

Heute habe ich einen kurzen Bericht zum Transport meines E-Bikes. Um auch das Waldviertel mit meinem Rad unsicher machen zu können, habe ich schon seit längerem einen Fahrrad-Heckträger für das Auto.

Der Fahrradträger von Thule ist für 2 Bikes mit max. 36kg Gesamtgewicht. Zu beachten ist aber, dass die Fixierung nur für Fahrräder bis 20kg zugelassen sind. Das heißt für mich immer ohne Akku transportieren, dann sind die Gewichtsgrenzen eingehalten.

Dies ist insbesondere auch für den Transport mit Dachträgern zu beachten. Die dynamischen Belastungen beim Bremsen sind dort noch viel höher. Außerdem sind die zulässigen Dachlasten für Autos meist eher gering.

LG Alfred

E-Bike auf Heckträger

E-Bike auf Heckträger

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