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Sicher unterwegs

Der alt begehrte „Drahtesel“ wird immer beliebter, da stellt sich natürlich die Frage, welche Anforderungen ihr und euer Fahrrad erfüllen müssen:

  • Das Mindestalter beträgt zwölf Jahre, bzw. zehn Jahre, wenn ein Fahrradausweis vorhanden ist.
  • Jene Kinder, die keinen Fahrradausweis besitzen, müssen von einer Person, die mindestens 16 Jahre alt ist, begleitet werden
  • Das Alkohollimit beträgt 0,8 Promille (Achtung! Bei mangelnder Verkehrszuverlässigkeit kann der Kfz-Führerschein entzogen werden!)

Jedes Rad, das im Straßenverkehr benutzt wird, benötigt laut Gesetz:

  • Zwei voneinander unabhängig wirkende Bremsvorrichtungen
  • Klingel oder Hupe
  • Einen mit dem Fahrrad fest verbundenen Scheinwerfer
  • Ein rotes Rücklicht
  • Einen weißen, nach vorne gerichteten Rückstrahler (kann auch mit dem Scheinwerfer verbunden sein)
  • Ein roter, nach hinten wirkender Rückstrahler (kann auch mit dem Rücklicht verbunden sein)
  • Gelbe Rückstrahler an den Pedalen
  • Jedes Rad muss mindestens zwei nach beiden Seiten gerichtete gelbe Rückstrahler besitzen oder Reifen, deren
  • Seitenwände weiß oder gelb rückstrahlend wirken

Natürlich wollen wir euch auch darauf hinweisen, dass das Tragen eines Fahrradhelms – eurer Sicherheit zu liebe – Sinn macht. Beim Kauf solltet ihr unbedingt darauf achten, dass die Außenschale hart ist und aus reflektierendem Material besteht. Luftschlitze sollen durch Luftkanäle verbunden sein und durch vorhandene Gitter einen Insektenschutz bieten. Der Verschlussriemen sollte fix mit dem Helm verbunden sein. Bitte achtet darauf, dass sich der Riemen leicht öffnen und schließen lässt. Weiters muss der Helm der ÖNORM EN 1708 entsprechen und eine CE-Kennzeichnung in der Helmschale aufweisen.

PS: Für alle E-Bike Fans natürlich auch die Frage, wann gilt mein E-Bike noch als Fahrrad?
Das E-Bike darf nicht mehr als 600 Watt Leistung aufweisen und aus eigner Kraft nicht mehr als 25 km/h auf ebener Fahrbahn erreichen.

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Drei zuverlässige Begleiter

Ich fand es toll, dass ich für zwei Monate ein Elektro-Fahrrad testen durfte. Mit dem e-cross habe ich neue Freude an den täglichen Fahrten zur Arbeit gewonnen: Nach einem Tag im Büro ist es herrlich entspannend, noch eine dreiviertel Stunde nachhause zu radeln. Statt angenervt im Bus zu schwitzen, baue ich auf diesem Weg Fitness auf. Ich hätte nie gedacht, wieviel Spass und welche Hilfe ein Elektrorad bieten kann. Daher habe ich mich entschlossen, das Fahrrad zu kaufen. Egal, ob ich es gewinnen sollte oder nicht, ich freue mich auf viele weitere entspannt-erholsame Fahrten. Vielen Dank Wien Energie und seinen Organisatoren!

Darüber hinaus hatte ich in diesen beiden Testmonaten drei zuverlässige und extrem nützliche Begleiter. Diese möchte ich hier nochmals besonders hervorheben, denn sie haben unter allen Bedingungen prima funktioniert:

  • Der Fahrrad-Computer hat mich mit all den schönen Daten zu Distanzen, Geschwindigkeit und Kalorienverbrauch versorgt. Dafür habe ich den Brustgurt gerne umgelegt. Ohne ihn hätte ich die Vorzüge der e-Unterstützung gar nicht messen können.
  • Die Funktionskleidung: Das Trikot ist windabweisend und trocknet schnell, die verstärkte Hose ist federleicht und super funktional. Sie haben mich auf allen Fahrten warm gehalten und sehen auch noch gut aus.
  • Last but not least: Der Fahrradhelm! Den hab ich ja fast nie mehr abgenommen, so leicht und angenehm find ich den zu tragen. Und meine Frau meint, dass ich damit auch nicht mehr wie ein Ameisensoldat aus der Biene Maja aussehe, also mich tatsächlich bei Tageslicht heraustrauen dürfe.

Ich danke daher insbesondere auch den Sponsoren für diese extrem nützlichen Geschenke. Damit werde ich auf jeden Fall auch weiterhin unterwegs sein.

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Erste Erfahrungen im Stadtverkehr

Nachdem ich anfangs mit meinem E-Bike ja “auf’s Land” geflüchtet bin und durchaus froh darüber war,  meine ersten elektrounterstützten Fahrversuche dort machen zu können, hab ich mein Bike nun (fast) eine Woche lang im Stadtverkehr getestet. Ergebnis: optimal!

* Ich wohn am “Berg” (Wilheminenberg) und die Heimfahrt mit dem E-Bike ist herrlich einfach – einfach herrlich!

* Die kleinen Steigungen am Weg zur Arbeit und zurück lassen sich ohne viel Mühe überwinden und der “Verschwitzungsgrad” ist – trotz der hohen Temperaturen der letzten Tage – minimal und damit durchaus  “sozial verträglich” – sehr angenehm!

* Ich bin sehr froh bis dato (und ich hoffe auch es bleibt so!) keine technischen Schwierigkeiten, Stürze oder sonstigen Probleme berichten zu müssen.

* Ich muss gestehen, ich fahre erstmals in meinem Leben Fahrrad mit Helm – und wider Erwarten genieße ich es, sowohl bei Regen, als auch bei Sonnenschein! Danke Uvex für diese Erfahrung, die mir sonst wohl noch lange verwehrt geblieben wär! ;-)

* Was mir am E- Bike im “täglichen (Stadt)Verkehr” fehlt ist – wie erwartet – ein Gepäcksträger oder ein Fahrradkorb. Frage an die, die sich schon einen zugelegt haben: was und welches Modell würdet ihr empfehlen???

* Trotz allem Fahrvergnügen: eine “Damenvariante” vom eCross wäre fein!

*Ich komm vor lauter Fahrradfahren und Blog lesen (danke für die vielen spannenden Storys, Fotos und Videos allen technisch und feinmotorisch Begabten (ich hab bei 40km/h alle Hände voll damit zu tun mich auf’s Fahren zu konzentrieren und könnte nicht noch Fotos dabei schießen ;-)  (( oder gar telefonieren … aber das hat sich ja eh nicht bewährt und sollte wohl besser nicht praktiziert werden ;-) )) kaum noch zum Schreiben …

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