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Strom aus der Schuhsohle

Foto: Tom Krupenkin und J. Ashley Taylor

Foto: Tom Krupenkin und J. Ashley Taylor

Egal ob auf dem Weg ins Büro oder beim Spaziergang an der Donau, wir erzeugen bei jedem Schritt Energie –  Energie, die bis dato nicht genutzt wird.

Die US-Forscher Tom Krupenkin und J. Ashley Taylor (University of Wisconsin), entwickeln gerade eine neue Technologie, die mechanische Energie effizient in Elektrizität umwandeln kann.

Die Technologie dahinter bezeichnen die Forscher als „reverse electrowetting“, ein Kilowatt Leistung pro Quadratmeter soll so zukünftig möglich sein. Die Technologie reagiert auf Vibration und auf Druck und ist daher vielseitig einsetzbar.

Electrowetting bezeichnet Tröpfchen einer leitfähigen Flüssigkeit, welche den Kern der Erfindung bildet. Die Tröpfchen liegen zwischen zwei Schichten (Dünnschicht), bei mechanischem Druck oder Vibration bewegen sich die Tröpfchen – ihre Überlappung mit der Kontaktfläche ändert sich. Die zwischen Dünnschicht und Tropfen gehaltene elektrische Spannung wird so über eine elektrische Leiter abgegeben. Der Strom kann nun für Geräte genutzt werden.

Beim Gehen könnten so bis zu 10 Watt pro Schuh erzeugt werden. Genug, um ein Handy oder einen iPod im Gehen zu betreiben.

Detailinformationen

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Solar Innovation – Rasenmähen leicht gemacht

Die Temperaturen steigen, der Rasen grünt, es ist wieder soweit. Der Sommer ist da und der Rasen muss wieder alle zwei Wochen gemäht werden. Viel Zeit und Kraft muss dafür aufgebracht werden. Aber nicht nur Zeit, denn Rasenmäher werden entweder über einen Elektromotor über die Steckdose oder über einen Verbrennungsmotor betrieben und sind somit nicht gerade umweltfreundlich.

Eine erhebliche Erleichterung bieten Rasenmäher, die dank vorhandener Solarzellen einen Teil der gebrauchten Energie aus der Sonnenkraft beziehen. Der automatische Rasenmäher erledigt die Mäharbeiten im Garten dank vorhandener Sensoren alleine.

Das Gerät ist leider noch recht teuer (ca. 2.300 Euro von der Firma Husqvarna), aber wir sind zuversichtlich, dass es in naher Zukunft Geräte geben wird, die nur mit Solarzellen funktionieren und somit noch mehr umweltfreundlich sind.
In Zukunft werden wir umweltfreundlich Zeit sparen können.

Solarrasenmäher

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Von Wind, Wasser und Sonne leben

WIE_11034_TISCHAUFST_innovation2Seit den Ereignissen in Japan ist eines klar, der Wind am Energiemarkt wird rauer: Die Frage nach der Sicherheit von Atomstrom, knappe fossile Energiequellen und die Globalisierung stellen die Branche vor neue Herausforderungen. Wir setzen schon jetzt auf erneuerbare Energie und machen Wind-, Wasser- und Sonnenkraft zu unseren wichtigsten MitarbeiterInnen.

Kraftvoll für Euren Strom

Zehn Windräder mit einer Leistung von je 1,3 Megawatt können 13.600 Wiener Haushalte mit Strom versorgen. Das wollten wir natürlich nutzen und errichtet im Jahr 1997 das erste Windrad auf der Donauinsel. Seither hat sich viel getan: Es wurden Anlagen in Wien, Niederösterreich, der Steiermark und dem Burgenland realisiert. Seit September 2008 gibt es Windparks auch in Level (Ungarn) – weitere folgen in Polen und Rumänien. Auch in der Wasserkraft gehen wir über die Grenzen hinaus: Neben den Kraftwerken in Opponitz, Gaming und Trumau haben wir mehr als 23 Konzessionen für Bau und Betrieb von Wasserkraftwerken in Südosteuropa erworben.

Ausbau der Sonnenkollektoren

Unsere Konzerntochter Energiecomfort unterstützt die Stadt Wien bei ihrem Plan, bis zum Jahr 2020 300.000 m2 Fläche für Sonnenkollektoren zu errichten. Zur Zeit betreut Energiecomfort 3.000 m2 Kollektorfläche von solarthermischen Großanlagen, bereits 2011 werden fünf Neuanlagen mit ca. 400 m² Fläche in Betrieb genommen.

Schwerpunkt Innovation

Mit dem Schwerpunkt wollen wir unsere Vorreiterrolle als zukunftsorientiertes und fortschrittliches Unternehmen betonen. Im Vordergrund stehen die erneuerbaren Energiequellen Wind, Wasser und Sonne, die zu den innovativsten MitarbeiterInnen des Energiekonzerns zählen.

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Neue Transformatorengeneration spart Energie

Wie viel Energie durch innovative Lösungen gespart werden kann, zeigt eine neue Transformatorgeneration von Siemens. Siemens hat bei den neuen, sogenannten amorphen Transformatoren mit speziellem Kernmaterial die Leerlaufverluste noch einmal um 2/3 gesenkt. Die ersten 4 Transformatoren, die bei Siemens Austria in Weiz gefertig wurden, hat Wien Energie Stromnetz übernommen.

Energieeffizienz

Jeder dieser Trafos spart soviel Strom wie ein Wiener Haushalt benötigt. Bei einer üblichen Lebensdauer von etwa 50 Jahren und mehr als 10.000 Trafos im Versorgungsgebiet ist das Einsparungspotential sehr groß.

Transformatoren

Transformatoren wandeln die elektrische Spannung auf das benötigte Niveau um. Die Verluste bei der Umwandlung betragen bei unseren Transformatoren ca. 1%.

Siemens ist einer der größten Transformatorenhersteller weltweit, mit 21 Werken – das Werk in Weiz ist dabei das Größte. Bei den amorphen Trafos von Siemens besteht der Kern aus gewickelten, sehr dünnen Folien, anstatt aus den sonst üblichen geschichteten Transformatorblechen. Die Trafos mit dem gewickelten Kernmaterial weisen um bis zu 65% reduzierte Leerlaufverluste auf.

Das amorphe Material wird durch einen Rascherstarrungsprozess hergestellt, bei dem die auf Eisen basierende Legierungsschmelze in einer tausendstel Sekunde in festen Zustand übergeführt wird. So bleibt den Atomen nicht genügend Zeit, sich in eine kristalline Struktur zu bringen – sie erstarren daher ungeordnet. Durch die zufällige Anordnung der Atome ist die Reibung während der Ummagnetisierung deutlich verringert. Siemens produziert energieeffiziente amorphe Trafos auch in Kanada und Ungarn.

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Neue Innovationskampagne

Wir unterstützen die neue Innovationskampagne des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie.

Wer in Innovationen investiert und neue Technologien entwickelt, ist auf der ganzen Welt konkurrenzfähig – und schafft so viele neue Arbeitsplätze. Daher starten das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, die Industriellenvereinigung und das Austrian Institute of Technology zusammen mit den führenden innovativen Unternehmen Österreichs eine neue Informationskampagne. Wir zählen mit unserem Know-How zu den „Innovation Leaders” des Landes und unterstützen daher die Anliegen der Innovationskampagne.

Innovationen sichern Österreichs Zukunft!
Innovationen entstehen, wenn alle Rahmenbedingungen stimmen. Um Österreich fit für die Zukunft zu machen, entwickeln innovative Unternehmen schon heute die Technologien von morgen. Das kommt nicht nur der Wirtschaft und Forschung, sondern allen Österreicherinnen und Österreichern zu Gute.

Neue Kampagne
Mit einer neuen Informationskampagne unterstreicht das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, die Industriellenvereinigung und das Austrian Institute of Technology gemeinsam mit uns und weiteren Unternehmen die wichtige Rolle von Innovationen für Österreichs Zukunft. Die Kampagne trägt dazu bei, ein innovationsfreundliches Klima zu schaffen. Denn: Es sind Österreichs Innovationen und neue Ideen, die den Wirtschaftsstandort und die Arbeitsplätze von morgen sichern.

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DAS WIEN ENERGIE-WEBLOG

Liebe Leserinnen und Leser,

herzlich willkommen beim Wien Energie-Unternehmensblog. Hier finden Sie abwechslungs- und energiereiche Themen: von Sport über Kultur bis hin zu Umwelt und Innovation. In diesem öffentlichen Tagebuch können Sie sich über aktuelle Events und Schwerpunkt-Themen informieren. Sie erhalten zudem hilfreiche Service-Tipps, Videos und können rasch und unkompliziert auf unsere Blog-Beiträge reagieren und diese kommentieren. Nützen Sie die Chance! Wir freuen uns über Ihren Besuch und Ihre Meinung.

 Viel Spaß in unserem Weblog!

 Ihr Wien Energie-Team

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