Countdown bis zum Ende des Votings

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Trainingswoche 20/2

Heute war ich wieder schwimmen. 4,2km, davon 60min im Grundlagenbereich und 20min intensives Ausdauertraining.

Das Training war ok. Ich bekomme langsam das Gefühl, dass mein Vorhaben für den Ironman (3,8km in 80min) realisierbar ist, ohne zuviel Kraft zu opfern. Die brauche ich ja noch danach.

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Trainingswoche 18/5

Gestern standen 2,5 Stunden Rad am Plan. Ich trainierte in meinem Keller, da habe ich mein altes Rennrad auf eine Walze aufgespannt. Ein Fernseher, irgend ein Programm, am liebsten ist mir Sport, damit die Zeit schneller vergeht, am Aufleger aufgestützt und schon geht die Schinderei los. Über 70 Kilometer mit einer Durchschnittsleistung von 186 Watt trieben mir den Schweiß aus den Poren. Das entsprach einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 28km/h. Derartige Trainingseinheiten sind sehr gut für die Grundlagenausdauer (112 Puls im Schnitt), sind aber auch schwierig im Kopf zu verarbeiten. Für ein gutes Abschneiden, bzw. Finishen beim Ironman aber ein absolutes Muss. Auch für das Marathontraining sind Radeinheiten kein Nachteil, wenn sie zeitweise eingeschoben werden.

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Peter-Martin Sax stellt sich vor

Name: Ing. Peter-Martin Sax
Geburtsdatum: 01.02.1966
Geburtsort: Wien
Familienstand: verheiratet mit Karin seit 01.07.1989
Sohn Patrick geb. 18.12.1991
Beschäftigt bei: Wienenergie Fernwärme Wien, Abteilung Service, Störungsdienst Leitung, seit 01.09.1988

Hobbies: neben Familie und Beruf verbringe ich meine Freizeit hauptsächlich mit Sport (Laufen – Langdistanzen, Schwimmen, Rad und der Kombination daraus – Triathlon)
Ich nehme jedes Jahr an mehreren Wettkämpfen im In- und Ausland teil.
Für das laufende Jahr 2010 ist der IRONMAN Austria mein Hauptziel.
Der VCM dient zur Vorbereitung, ich bin daher nicht mehr ausschließlich auf das Laufen konzentriert.
Trainingsaufwand in der Vorbereitung 29 Wochen bis VCM, 40 Wochen bis IRONMAN,
durchschnittlich etwas mehr als 10 Stunden pro Woche.

Mit Freunden und Familie fahre ich gerne ausgedehnte Motorrad- und Cabriotouren.
Auch kulturelle Veranstaltungen sind ein fixer Bestandteil meiner Freizeitbewältigung.

Lebensmotto: „Die Dinge sind nicht was sie sind, sondern das, was man aus ihnen macht“

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