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Bekannte Auffahrt

Heute ging es wieder auf den Kahlenberg, da es immer wieder eine Herausforderung darstellt, den höchsten Berg Wiens zu bezwingen.

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So eine perfekte Aussicht wie heute hatte ich noch nie.

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Nach einer rasanten Abfahrt mit 2 Strichen Rückgewinnung ging es wieder nach Hause.

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Kahlenberg und Pitstop bei Nora

Hier ein paar Schnappschüsse von meiner gestrigen Ausfahrt auf den Kahlenberg.

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Heute war ich bei Sport Nora, den neuen Hinterreifen montieren und Akku tauschen lassen, bin gespannt ob mein Speichenproblem jetzt gelöst ist.

Der Akku ist jetzt nicht mehr orange sondern schwarz (Fotos folgen), mal sehen ob ich jetzt auch noch jedes Mal kalibrieren muss. Werde die nächsten Tage berichten.

Die Anzeige sagt 750 gefahrene Kilometer, nächste Woche muss der 1000er fallen :)

Lg Michi

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Sonntagstour

Hab gestern eine wunderschöne Radtour gemacht: vom mir im Dritten über den Donaukanal nach Nussdorf, über Kahlen- und Leopoldsberg nach Klosterneuburg und dann ins dortige Strandbad. Am Nachmittag bin ich dann direkt über den Treppelweg bzw. Donaukanal zurückgefahren. Der Akku war in der Früh nicht ganz voll und am Abend wäre sogar noch Strom im Tank gewesen. Ich hab allerdings auch ein bissl mitgetreten.

Ich muss es wieder einmal feststellen: Wien ist einfach ur schön. Auf dem Nussberg stehen Pinien und Weingärten, man hat einen Blick über die ganze Stadt und man glaubt, man ist in der Toskana. Leider haben mich dann ein paar Gelsen erwischt. Aber vielleicht gibts die in der Toskana ja auch.

Hier ein paar Eindrücke von der Tour. Den anderen Beiträgen nach zu schließen, war ich in den letzten Tagen nicht der einzige auf dem Kahlenberg.

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Der erste Berg!

1. Juli

Heute hat ja das Voting angefangen und es zeichnen sich schon starke Favoriten aus. Da ich und mein E-Bike  uns nicht unter den Top 5 zählen, sahen wir uns nervös und mit starken Herzklopfen an und hatten Angst nach so langer und schöner gemeinsamer Zeit für immer getrennt sein zu müssen. Ich beruhigte das Bike, weil ich ja noch nicht alle meine Freunde zum Voten mobilisiert hatte und es ist ja erst der erste Voting-Tag! Es kann sich noch alles zum Guten (oder auch zum Schlechten) wenden.

Wieder einigermaßen beruhigt, aber immer noch mit Herzrasen ging es auf unseren ersten Berg! Ich befolgte den Ratschlag von einem netten Kollegen und näherte mich anders dem Berg, diesmal von Grinzing aus über die Höhenstraße! Ich musste zwar immer wieder stehen bleiben und den Stadtplan begutachten, da ich mich in der Gegend null auskenne, aber es hat sich ausgezahlt und ich war in kurzer Zeit bereits bergauf unterwegs.

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Da ich von den anderen Testern gelesen habe, dass der Akku bergauf sehr schnell schwächer wird habe ich nicht mit Stufe 4 begonnen sondern mit Stufe 2 und habe es nach einiger Zeit auf Stufe 3 erhöht. Ich habe mich nach kurzer Zeit auf etwa 10 km/h, Unterstützungsstufe 3 und 130 Puls eingependelt. Der nahezu durchgehende Kopfsteinplaster hat mir viel mehr zu schaffen gemacht als die Steigung. Das E-Bike hat zwar vorne eine Federung aber bei der Strecke wird man trotzdem richtig durchgeschüttelt á la mini Gehirnerschütterung.

Liebe Tester: wie kommt ihr da rauf und runter? Gibt es da einige Tipps oder alternative, asphaltierte Wege?

Oben angekommen war ich zum ersten Mal auf der neuen Aussichtsplattform und genoss eine kleine mitgebrachte Jause mit Ausblick. Es dauerte nicht lange da kam schon der erste E-Bike-Neugierige. Nach ausführlicher Erklärung über die Funktionen des E-Bikes habe ich es sogar geschafft ihn zu motivieren jeden Tag für mich zu voten, hehe. Bin gespannt ob Marcin es wirklich macht. Jedenfalls bau ich das jetzt immer in meinen Promotion Text ein:) Die anderen heutigen E-Bike-Interessierten hatten ausschließlich Augen fürs E-Bike, also da mache ich mir fürs Voten mal keine Hoffnungen.

Ganz Wien liegt dem E-Bike zu Füßen! Ähem,, ich meine Rädern natürlich;)

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Nach der kurzen Pause ging es weiter zum Leopoldberg. Dort ging ich einmal die Aussichtplattform herum und es kam eine steile schmale Strecke bergab. „Los geht’s“ dachte ich mir. Mit Stufe minus 4 und bremsen was geht, ging es runter. Die Bremsen quietschten, aber so ein Profi beim Lenken bin ich leider nicht, dass ich das schnell hinunterdüsen wollte. Jedenfalls gabelte sich der Weg an einem Punkt. Einer ging weiter hinunter, der andere sehr steil wieder hinauf zur Aussichtsplattform.

DSC00114aIch wollte unbedingt testen, ob es möglich ist da rauf zu kommen. Ich stellte auf Unterstützungsstufe 4 um und den niedrigsten Gang, den es gibt und bemühte mich mal so richtig. Rauf, rauf, außer Atem, rauf, angekommen!! Puls 165. Das höchste was ich mit dem Rad bisher hatte.

Doch bei meinem Ziel angekommen waren Treppen die dann weiterführend wirken sollten. Uj, heißt ich muss die gleiche Strecke wieder runter. Ich muss sagen ich hatte nur beim ANBLICK dieser Strecke (von oben schauend) genauso viel Herzrasen wie beim Hinauffahren… Ich glaub das nennt sich Adrenalinschub :O Ich musste mich überwinden mich überhaupt auf den Sattel zu heben, weil es ja dann sofort schnell losgeht. Also nach Beruhigungs- und Überwindungsphase ging es los. Ich bremste so viel wie ich konnte, doch es ging so schnell hinunter, dass ich mit dem Lenken fast nicht mehr mitkam. Einen kurzen Schreck erlebte ich wie sich das Hinterrad plötzlich so anfühlte wie wenn es knickst (so wie wenn man seitlich an einem großen Objekt ankommt), aber ich bin dann einfach weitergefahren. (Konnte nicht anders, mehr bremsen ging nicht)

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Ich fand das Hinunterfahren anstrengender als hinauf, und wünschte mir in dem Punkt einen -5 oder sogar auch -6 Gang. Aber es war eine Ausnahmesituation, also wären die Gänge im Alltagsgebrauch eher unbenutzt. Nun ja, ich bin dann wieder an dem Punkt angelangt wo sich die Wege gegabelt haben und fuhr dann weiter runter, wo ich dann wieder von Treppen begrüßt wurde. „Was solls“ sagte ich mir und drehte um und fuhr wieder mit Stufe 4+ die Steigung hinauf. Bis plötzlich das Hinterrad schon wieder „knickste“ und sich so anfühlte, als wenn es mich gleich umhaut. Da es mich diesmal wirklich fast umgehaut hätte, bremste ich ab und fing mich mit den Füßen auf. Ich drehte mich dann auch um, um zu sehen was das gewesen sein könnte, doch die Strecke war vollkommen leer! Keine Äste, keine Steinchen, schöner sauberer Asphalt!

Ist diesen „umknicksen“ schon wem anderen passiert? Kann es sein dass es wegen dem Gewicht von Motor ist und wenn man Slalom fährt das dann soviel Gewicht auf einmal auf eine Seite haut? Das gleiche ist mir nämlich nachher bei einer scharfen Kurve wieder passiert. Entweder es ist das oder das Hinterrad hat irgendwas. Beim Fahren später hat es ab und zu auch einige ungewohnte Geräusche gemacht, aber ich glaube das lag an der Kette, die wieder geölt gehört. Sollte es nicht besser werden nach dem Ölen, lasse ich es mir am Montag anschauen.

Ich fand dann eine Auto Straße die runter nach Klosterneuburg führte. Gehirnerschütterung Revival dank Kopfsteinpflaster olé!

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Und unten angekommen beim Einbruch der Dunkelheit hat mich das Augustiner Chorherrenstift mit seiner raffinierten Beleuchtung so sehr angezogen, dass ich noch hinradelte. Was mir auch sehr gefiel war das rot-orange Licht von den Straßenlaternen, die den ganzen Ort in eine gemütliche sanfte Atmosphäre hüllten.

DSC00163aEinige Fotos später ging es dann wieder Richtung Wien. Noch mehr als genug Akku übrig um mit Stufe 4 den ganzen Weg hinzuradeln. Es ging so schnell wie der Wind, vorbei am Essl Museum und bis zu einer Brücke, wo ich fast rauf gefahren wäre, bis ich das Autobahn Schildchen erblickte, hehe. Naja was solls, machen wir halt doch den Umweg :)

50 km, -1200 Kalorien und 5 Stunden später erreichte ich mit bereits leicht-spürbaren Muskelkater meine Wohnung. Fazit des Tages: das E-Bike motiviert zu Strecken, die man sich sonst nie zutrauen würde. Man ist schnell und man schafft sogar sehr steile Hänge. Wobei ich diese Aktion von heute mit dem sehr schmalen steilen Weg nicht wiederholen würde, da man schnell wenden muss und das Hinterrad damit ein Problem zu haben scheint. Würde mich interessieren, ob jemand das gleiche Problem hatte! Bitte schreiben!

Ich habe zwar schon einen Muskelkater, aber ohne E-Bike wäre ich nicht einmal so weit gekommen! Heißt man kann mehr und schneller mit dem Bike erkunden und damit macht das Fahren auch gleich viel mehr Spaß! Das Hinauffahren hatte auch was meditierendes, deswegen suche ich mir nächste Woche sicher wieder einen Berg aus:)

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Kahlenberg Bericht Nr.7326

Hallo E-Bike Fans,

nach den vielen positiven Berichten, habe ich gestern auch den Kahlenberg in Angriff genommen. Irgendwie scheint ja fast schon jeder Testfahrer oben gewesen zu sein.

Wollte eigentlich nur einen Tisch oben im Restaurant reservieren. Dachte:“Für was anrufen, hab ja ein E-Bike.“ Um der Sache etwas Würze zu geben, habe ich auch die Eisernenhandgasse gewählt. Ich muss Nico recht geben: “Die Eiserne Hand bleibt die Eiserne Hand!”

Irgendwie scheint die Unterstützung durch das E-Bike genau dann abzunehmen, wenn die eigene Kraft nachlässt. Ich muss das noch genauer testen. Könnte natürlich auch eine psychologische Fehlinterpretation sein, wenn man einfach mit zu wenig Respekt wie ein Irrer darauf los fährt.

LG Alfred

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Kahlenberg

Viele haben darüber schon berichtet und geschrieben, auch ich wollte es heute wissen und fuhr auf den Kahlenberg.Ich wählte die Auffahrt über Nussdorf.

Auffahrt Nussdorf

 Motorstufe 4 und los geht’s, der Beginn des Anstieges ist relativ steil, da merkte ich das das Bike sehr hecklastig ist, mir hob es das Vorderrad hoch in den extrem steilen Stücken.

 

Also Obacht beim bergauf fahren.

bekannte anlaufstelle am Kahlenberg

Kahlenberg blick auf Wien

Ab dem Mittelteil des Berges macht das Bionx System einen tadellosen Job und man kann ohne größere Probleme den Berg hoch klettern. Nach einer  kurzen Pause geht es mit Rücklade Stufe 4 rasant den Berg über die Eiserne Hand  hinunter, Rückgeladener Energieerfolg  2 Striche.
 Kahlenberg

Meine Empfehlung: man sollte trotz E-Bike nicht glauben das man ein Bergfuchs ist und sollte zuvor etwas trainieren bevor man den Kahlenberg bezwingen möchte

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Tom Turbo meets i-Rad

Es ist jetzt kurz nach Mitternacht und mittlerweile bin sogar ich zu Hause angekommen, wie wahrscheinlich die anderen 49 Poster vor mir, durchnässt und teils unterkühlt. Aber wer kann schon damit rechnen, dass der meteorologische Sommeranfang 2010 dermaßen ins Wasser fällt  =/

Nichts desto trotz bin ich schon jetzt von diesem Rad begeistert und überzeugt, und kann meiner Meinung nach das orange “E-Bike-Tester” Trikot ausziehen und das rot-weiß gepunktete Trikot für die Bergwertung überstreifen, da ich bereits am Fuße des Kahlenberges Steigungen und Hügeln aller Art (oder wer es kennt, die Zahnradbahnstraße ;) )nicht gescheut habe.

Im ganzen freue ich mich schon auf die nächsten Herausforderungen, sei es mein täglicher Weg in die Arbeit ins Museumsquartier (Cafe-Restaurant Halle), Ausflüge oder sonstige Strecken, die ich mit dem E-Bike zurücklegen kann.

So, und jetzt ab ins Bett, morgen heißts hackln, und dort dann ein wenig mit dem E-Bike angeben ;)

Lg vincent

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