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Klimaschutzpartnerschaft mit Wiener Städtische

Die Versicherung Wiener Städtische verstärkt ihr Nachhaltigkeits-Engagement durch den Start einer Klimaschutzpartnerschaft mit unserer Fernwärme.

_MG_7539CO2-Reduzierung

Durch die Nutzung von Fernwärme hat die Versicherung an 3 Wiener Bürostandorten im vergangenen Jahr 1.575 Tonnen an CO2-Emissionen eingespart. In den nächsten Jahren soll die Partnerschaft helfen, den Fernwärmeanteil weiter zu erhöhen und die Emissionsmengen noch stärker als bisher zu senken. Die bisherigen CO2-Einsparungen werden nun durch ein Zertifikat der Technischen Universität (TU Wien) bestätigt.

Ausbau Fernwärme – Grüne Wärme

In den nächsten Jahren möchten wir weiterhin den Anteil an Fernwärme-KundInnen weiter steigern. In den nächsten fünf Jahren sind dafür Investitionen in den Netzausbau und in die Modernisierung der Kraftwerksanlagen in der Höhe von 600 Mio. Euro geplant. Insgesamt werden durch Fernwärme in Wien rund 1,9 Mio. Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr vermieden.

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Klimaschutzpartnerschaft mit ÖBB

Wien Energie Fernwärme und die Österreichischen Bundesbahnen setzen mit dem Start der Klimaschutzpartnerschaft ein Signal für verbesserte Energieeffizienz und mehr Klimaschutz auch abseits der Schiene.

Klimaschutzpartnerschaft Wien Energie Fernwärme und ÖBB

Durch die Nutzung von Fernwärme haben die ÖBB allein in Wien an insgesamt 28 Standorten – darunter am neuen Wiener Westbahnhof mit BahnhofCity, am Bahnhof Praterstern und am Bahnhof Meidling –  im Jahr 2010 13.378 Tonnen an CO2-Emissionen eingespart.

Ein Zertifikat der Technischen Universität Wien bestätigt nun diese Einsparungen.

Konzernweites Energiesparprojekt bei den ÖBB

2011 haben die ÖBB ein konzernweites Energiesparprojekt gestartet, das über mehrere Jahre laufen wird. Zusätzlich zu den klimafreundlichen und nachhaltigen Mobilitätslösungen mit Bahn und Bus setzen die ÖBB auf Initiativen, um die Energieeffizienz im gesamten ÖBB-Konzern zu verbessern. 

„Grüne Wärme“ Fernwärme

Insgesamt werden durch Fernwärme in der Bundeshauptstadt CO2-Emissionen von rund 1,9 Mio. Tonnen pro Jahr vermieden. Fernwärme ist in Wien um rund 75 Prozent energieeffizienter als vergleichbare Heizformen.

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Klimaschutz: CO2-Einsparung bei Siemens AG durch Fernwärme

Wien Energie Fernwärme und Siemens AG gehen Klimaschutzpartnerschaft ein, um ein sichtbares Zeichen für den Umweltschutz zu setzen.

Klimaschutzpartnerschaft Siemens _Wien Energie Fernwärme2011-11-14Fernwärme zur Reduktion des CO2-Ausstoßes
Durch die Nutzung von Fernwärme konnte Siemens so im Jahr 2010 insgesamt 17.945 Tonnen CO²-Emissionen einsparen. Diese Einsparungen konnten in den Standorten in der Siemensstraße in Wien-Floridsdorf und das Werk für Schienenfahrzeuge in der Leberstraße in Wien-Simmering erzielt werden.

Bestätigt werden diese Einsparungen nun durch ein Zertifikat der Technischen Universität Wien.

“Grüne Wärme” Fernwärme
Insgesamt werden ca. 1,9 Mio Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr in Wien durch Fernwärme vermieden.

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BIG Klimaschutzpartner von Wien Energie Fernwärme

Überreichung der Klimaschutztafel an die Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus

Überreichung der Klimaschutztafel an die Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus

Als sichtbares Zeichen für den Umweltschutz geht die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) mit Wien Energie Fernwärme eine Klimaschutzpartnerschaft ein. Durch die Nutzung von Fernwärme haben knapp 80 Bundesschulen im Jahr 2010 über 21.000 Tonnen an CO2-Emissionen eingespart. Bestätigt werden diese Einsparungen nun durch ein Zertifikat der Technischen Universität Wien.

In den letzten 40 Jahren entstand eines der größten und modernsten Fernwärmenetze Europas. Heute verbindet das Leitungsnetz alle 23 Gemeindebezirke und ist über 1.100 Kilometer lang. Zu den derzeit rund 400 Objekten der BIG, die mit umweltfreundlicher und sauberer Fernwärme versorgt werden, gehören neben den Bundesschulen auch Amts- und Bürogebäude (Universitäten, Museen, Parlament etc.)

  • Durch Fernwärme werden in der Bundeshauptstadt 1,9 Mio. Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr eingespart.
  • Eine Erhöhung des Marktanteils von Fernwärme auf 50 Prozent spart 2,7 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr.
  • Fernwärme ist in Wien um rund 75 Prozent energieeffizienter als vergleichbare Heizformen. 
  • Hinsichtlich der Treibhausgasemissionen ist Fernwärme in Wien mit Biomasseheizungen vergleichbar. 
  • Ohne Fernwärme wäre in Wien der Bedarf an Primärenergie um 42 Prozent höher. Die Treibhausgasemissionen wären um 52 Prozent höher.

Ehrgeiziges Ausbauprogramm – die konkreten Ziele:

Nicht umsonst ist deshalb der Ausbau von Fernwärme auch ein wichtiges Programm sowohl in der Urbanen Luft Initiative als auch im Klimaschutzprogramm II der Stadt Wien. Der Anteil am Wiener Raumwärmemarkt soll von derzeit 35 auf 50 Prozent ausgebaut werden. Um den Anstieg des Marktanteils erreichen zu können, tätigt Wien Energie Fernwärme umfangreiche Infrastrukturmaßnahmen und trägt damit auch zur Ankurbelung des Konjunkturmotors in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bei. In den nächsten fünf Jahren sind Infrastruktur-Investitionen in der Höhe von 600 Mio. Euro geplant.

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AKH ist neuer Klimaschutzpartner

Fernwärme-AKHDurch die Nutzung von Fernwärme spart das AKH Wien pro Jahr knapp 80.000 Tonnen CO2 ein.Bestätigt wurde diese Einsparungen durch ein Zertifikat der TU Wien. Jedes Jahr können durch die Nutzung von Fernwärme im Raum Wien  rund 1,9 Millionen Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden.

Das AKH Wien will dadurch einen Beitrag zu den Kyoto-Zielen leisten: “Aus diesem Grund realisieren wir ständig Projekte und führen Optimierungsmaßnahmen durch, mit denen wir den direkten und indirekten CO2-Ausstoß kontinuierlich senken“, erklärt Jörg Simonitsch, interimistischer technischer Direktor des AKH Wien.

Das AKH Wien nutzt Fernwärme aber nicht nur für Warmwasser und Heizung, sondern auch zur Kühlung der Räume (Fernkälte) und zur Dampferzeugung.

40jährige gemeinsame Geschichte – Wien Energie Fernwärme & AKH Wien

Die Pläne für den Neubau des Krankenhauses in den 6oiger Jahren lieferten die Initialzündung zur Gründung der Wien Energie Fernwärme im Jahr 1969. Denn die erste Fernwärmeleitung wurde 1970 zwischen der Energieerzeugungsanlage Spittelau und dem AKH Wien verlegt.

Heute schießt durch die beiden rund 50 Zentimeter dicken Rohre entlang des Gürtels 150 Grad warmes Wasser mit einem Druck von 16 bar. In Spitzenzeiten sind das knapp 1 1/2 volle Badewannen in der Sekunde. Das sind 5.300 Badewannen pro Stunde.
Das ist notwendig, denn der Wärmeverbrauch des AKH ist enorm. 2010 betrug die Gesamtwärmeabnahme 200.305 Megawattstunden, das entspricht dem Wärmebedarf von ca. 28.500 Wohnungen mit einer Durchschnittsgröße von 65 Quadratmetern. Damit kann das AKH Wien mit einer mittleren Stadt verglichen werden.

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Umweltinitative Wien Energie Fernwärme und LGV

grüne wärmeLGV-Frischgemüse und Wien Energie Fernwärme haben gemeinsam eine Klimaschutzpartnerschaft geschlossen und präsentieren damit ein klimaneutrales Frischgemüse aus Wien.

Heute wurde die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen besiegelt. Wien Energie Fernwärme – Geschäftsführer Thomas Irschik übergab eine Klimaschutztafel an Kurt Ableidinger Junior, stellvertretend für alle 64 kooperierenden LGV-Gärtner in Wien.

Klimaschutzpartnerschaft

Die Gärtnerfamilienbetriebe der Genossenschaft LGV-Frischgemüse befinden sich im 11. Bezirk in Wien. Unter Glas, geschützt vor Umwelteinflüssen wie Schädlingen, zu viel Regen oder Hagel, bauen die Gärtnermeister das frische Gemüse an, das bereits seit über 65 Jahren die heimische Bevölkerung versorgt. Am Rande der Gemüsesaison werden die Glashäuser beheizt.

Dabei nutzen die LGV-Gärtner die CO2-neutrale Fernwärme für den Gemüseanbau und sparen so jährlich über 50.000 Tonnen schädliche CO2-Emissionen ein. Damit zählt die Klimaschutzpartnerschaft zu den Vorreitern und effektivsten Initiativen im österreichischen Lebensmittelbereich.

Gemüseanbau

Mit dem frischen Gemüse der Simmeringer LGV-Gärtner kann in der Saison die ganze Millionenstadt Wien versorgt werden. Rund 35 Millionen Gurken wurden 2010 in Simmering produziert, 92 Prozent mit Hilfe der umweltfreundlichen Fernwärme. 11 Millionen Paradeiser und 20 Millionen Paprika konnten ebenso mit Hilfe der Grünen Wärme im geschützten Anbau reifen.

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Klimaschutzpartnerschaft der Fernwärme

Als Zeichen für den Umweltschutz sind die Wiener Landwirtschaftskammer und Simmeringer Gärtner mit Wien Energie Fernwärme eine Klimaschutzpartnerschaft eingegangen.

v.l.n.r: Wien Energie Fernwärme-GF Thomas Irschik; LK Präsident Franz Windisch

v.l.n.r: Wien Energie Fernwärme-GF Thomas Irschik; LK Präsident Franz Windisch

Seit 15 Jahren besteht eine kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Wien Energie Fernwärme, der Landwirtschaftskammer Wien und den Simmeringer Gärtnern. Gemüse und Blumen gedeihen umweltfreundlich im 11. Bezirk in den geschützten Kulturen unter Glas durch die Nutzung von Restwärme aus dem Leitungsnetz.

Allein durch die Nutzung von Fernwärme konnten die Simmeringer Gärtner im Jahr 2009 fast 40.000 Tonnen an CO2-Emissionen einsparen – bestätigt durch ein Zertifikat der Technischen Universität Wien.

“Grüne Wärme” Fernwärme
Regionale Klimaschutzinitiativen sind im Kampf gegen die stetige Erderwärmung genauso wichtig. Daher leisten wir mit Fernwärme einen Beitrag zur Reduktion des CO2-Ausstoßes, da sie bedeutend weniger schädliche Emissionen als Kohle, Öl oder Gas verursacht. Insgesamt werden durch Fernwärme in der Bundeshauptstadt bereits jetzt jährlich CO2-Emissionen von rund 1,9 Mio. Tonnen vermieden.

Deshalb ist der Ausbau von Fernwärme auch ein wichtiges Programm sowohl in der Urbanen Luft Initiative als auch im Klimaschutzprogramm II der Stadt Wien. In den nächsten fünf Jahren sind von Wien Energie Fernwärme Infrastruktur-Investitionen in der Höhe von 600 Mio. Euro geplant.

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Vorbild für karibische Staaten

Biomasse

Unser umweltfreundliches Waldbiomasse-Kraftwerk ist auch in den weit entfernten karibischen Staaten wie z.B. Antigua, St. Lucia, Guyana und Dominica ein Thema. Aus diesem Grund besuchten vor kurzem drei Minister und weitere hochkarätige Fachleute aus sieben karibischen Staaten und der USA unser Kraftwerk in Wien Simmering.

Wald-Biomassekraftwerk Simmering
Im Wald-Biomassekraftwerk Simmering wird durch die gemeinsame Erzeugung von Strom und Fernwärme ein Anlagenwirkungsgrad von über 80 Prozent erreicht. Die jährliche Erzeugung reicht aus um rund 48.000 Haushalte mit Strom und rund 12.000 Haushalte mit Wärme zu versorgen.

Beitrag zum Klimaschutz
Holz ist ein natürlicher und nachwachsender Rohstoff. Durch die Verwendung von Wald-Biomasse für die Strom- und Wärmeerzeugung im werden fossile Brennstoffe im Ausmaß von rund 72.000 Tonnen Steinkohle oder rund 47.000 Tonnen Heizöl eingespart. Der Betrieb unseres Wald-Biomassekraftwerks bedeutet eine CO2-Emissionsvermeidung von rund 144.000 Tonnen pro Jahr.

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