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Trainingswoche 28/5

Koppeltraining
Um 7Uhr Tagwache – Außentemperatur 5°C. Übliche Morgenprozedur, um 8:30 kamen meine Freunde Tom und Stuki (Foto), es begann zeitweise leicht zu tröpfeln. Wir fuhren trotzdem los – kalt, windig, aber zu dritt geht es einfach besser – meine übliche Koppeltrainingrunde mit dem Rad nach Greifenstein und retour, danach umziehen und auf die einstündige Laufrunde. 50km Rad, knapp 10km Lauf, etwas unter 3 Stunden waren wir unterwegs.

Der Sinn des Koppeltrainings liegt darin den Umstieg vom Radfahren auf das Laufen zu trainieren. Das klingt zwar einfach, ist es aber nicht immer. Die Beine sind nach dem Radfahren schwer, die Gelenke im Fußbereich steif (vor allem jetzt bei dieser Kälte) und die ersten Schritte daher sehr unangenehm. Damit der Körper diesen Umstieg lernt und besser verkraftet (auch leichte Krämpfe können sich einstellen) trainieren wir diesen mehrmals.


Stuki und ich


Stuki


Tom isst gerade – hat er sich verdient, weil er uns die ganze Strecke bis Greifenstein (Gegenwind) gezogen hat!
Morgen gehen wir schwimmen

keep on running
Martin

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Trainingswoche 27/3

Koppeltraining im DT1 Bereich. Die selbe Runde am Rad, wie schon so oft über Donaufritzi nach Greifenstein und über Korneuburg retour. Diese Runde eignet sich hervorragend für ein 2 Stunden Radtraining, geht schnell, ist relativ einfach und eben, lediglich der Wind bläßt immer ins Gesicht. Danach Laufen – diesmal nicht an der Alten Donau sondern über die Großfeldsiedlung eine kurze Runde.

Sonnig wars, böiger Wind, etwas kühler als ich geglaubt hätte, aber trotzdem angenehm und schön.
Knapp 50km Rad (1:53 Stunden) danach 9km Lauf (51 Minuten).
Morgen fahre ich nach Italien, mal schauen wie dort die Trainingsbedingungen sind. Wenns funktioniert blogge ich von dort!
Keep on runnig
Martin

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Trainingswoche 26/5

Gestern Zwangspause, ich hatte ziemliche Kreuzschmerzen.

Heute läutete mein Wecker um 6:15 Uhr (natürlich Sommerzeit) – also eine Stunde weniger Schlaf. Das macht mir aber nichts aus, bin sowieso kein Langschläfer.

Ausrüstung für das Koppeltraining zusammengestellt und Proteinshake gefrühstückt. Leider hat es stark zu regnen begonnen, schon rief mich Tom (mein langjähriger [Ironman] Trainingspartner) an, wir haben unseren Trainingsstart auf 9:00 Uhr verschoben

Radtraining
Um 9:00 Uhr fuhr ich los zum Treffpunkt beim Donau Fritzi (unserem Radclub). Dort hinterlegte ich meine Laufausrüstung, meine Freunde trafen kurz dananch ein, wir fuhren nach Greifenstein. Starker Gegenwind, wir wechselten uns in der Führungsarbeit ab. In Greifenstein über die Wehr und mit Rückenwind auf der Korneuburger Seite zurück. Bis zur Nordbrücke und dann zum Donau Fritzi.

Lauftraining
Beim Donau Fritzi zogen wir uns um und liefen gleich los Richtung Klosterneuburg – natürlich wieder im Gegenwind. Nach 20 Minuten wendeten wir und beendeten die Runde exakt nach 40 Minuten wieder beim Ausgangspunkt. Noch einmal umziehen und nach Hause radeln, dunkle Wolken zogen über uns auf, wir schafften es dennoch trocken nach Hause.

Rad: 55km; Lauf: 7km; gesamt 2:50 Stunden.
Super wars.

Morgen ist Trainingspause, am Dienstag Laktattest.
keep on running
Martin

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Trainingswoche 26/2

Koppeltraining 110Minuten Rad und 60Minuten Lauf
Nachdem die Baufirma, die gerade meinen Keller saniert, mein Haus verlassen hat und das Wetter hervorragend war, beschloss ich ein Koppeltraining zu machen.

Ich fuhr mit dem Rad von meinem Haus über Korneuburg nach Greifenstein und wieder retour. Am Weg nach Greifenstein war etwas böiger Gegenwind, beim Zurückfahren dafür angenehmer Rückenwind. Sonne und über 16°C – meine erste Ausfahrt im heurigen Jahr mit kurzer Hose!

Für 50,2km benötigte ich 1:47 Stunden. Das entspricht etwa einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 29km/h. Mein Puls lag bei 125 Schlägen/Minute, also an der Obergrenze des DT1 Bereiches. Zu Hause angekommen verstaute ich mein Rad, zog meine Laufschuhe an und begab mich auf meine Hausrunde um die Obere Alte Donau. Ich sollte im Dt2 Bereich (max. Puls 146) laufen,  wählte einen mittleren Bereich (135Schläge/Minute). Das ergab nach einer Streckenlänge von 10,7km und einer Laufzeit von 1 Stunde eine Pace von 5:38min/km.

Ich muss schon sagen, dass dieses Training sogar mich überraschte, denn ich hatte keinerlei Müdigkeitserscheinungen vom Halbmarathon, lediglich der Umstieg vom Rad zum Laufen war anfänglich etwas hölzern. Bin höchst zufrieden und merke jetzt, dass das Training Früchte trägt - auch der Speed sowohl am Rad, als auch beim Laufen war schon sehr in Ordnung. Darauf kann man bauen!

Morgen habe ich trainingsfrei ;-)
keep on running
Martin

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Trainingswoche 23/2

Koppeltraining – für Triathleten ein absolutes “Muss”.

Heute habe ich mein erstes im “neuen Jahr” gemacht: 2 Stunden Radfahren und 1 Stunde Laufen direkt im Anschluss.

Zuerst bin ich mit dem Rad nach Greifenstein gefahren – Gegenwind, kühler als zuletzt. Über die Wehr und nach Korneuburg. Von dort zurück nach Hause. 51 km mit einem Durchschnittspuls von 120 und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwas über 25km/h.

Zu Hause angekommen – Rad verstaut – Schuhe umgezogen und gleich Laufen gegangen. 9km in einer Stunde 126 Durchschnittspuls. Zuerst dauerte es lange bis ich einen halbwegs runden Schritt zusammengebracht habe und dann war das Training gleich wieder vorbei.

Gesamt war ich 3 Stunden unterwegs und es war super. Ich habe es genossen, gut so, denn diese Woche steht noch eine weitere Koppeleinheit am Plan.

keep on running
Martin

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