Koppeltraining
Um 7Uhr Tagwache – Außentemperatur 5°C. Übliche Morgenprozedur, um 8:30 kamen meine Freunde Tom und Stuki (Foto), es begann zeitweise leicht zu tröpfeln. Wir fuhren trotzdem los – kalt, windig, aber zu dritt geht es einfach besser – meine übliche Koppeltrainingrunde mit dem Rad nach Greifenstein und retour, danach umziehen und auf die einstündige Laufrunde. 50km Rad, knapp 10km Lauf, etwas unter 3 Stunden waren wir unterwegs.
Der Sinn des Koppeltrainings liegt darin den Umstieg vom Radfahren auf das Laufen zu trainieren. Das klingt zwar einfach, ist es aber nicht immer. Die Beine sind nach dem Radfahren schwer, die Gelenke im Fußbereich steif (vor allem jetzt bei dieser Kälte) und die ersten Schritte daher sehr unangenehm. Damit der Körper diesen Umstieg lernt und besser verkraftet (auch leichte Krämpfe können sich einstellen) trainieren wir diesen mehrmals.

Tom isst gerade – hat er sich verdient, weil er uns die ganze Strecke bis Greifenstein (Gegenwind) gezogen hat!
Morgen gehen wir schwimmen
keep on running
Martin





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