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Aufladen

Aufgrund der E-Tankstelleneröffnung habe ich wieder über das Laden nachgedacht.

In der Bedienungsanleitung steht ua.:

  • Verwenden Sie zum Laden des Akkus ausschließlich das dafür vorgesehene, mit dem Fahrrad mitgelieferte, Ladegerät. Die Verwendung fremder Ladegeräte kann zur Überhitzung, Entzündung oder sogar Explosion des Akkus führen.
  • Die Lebensdauer des Akkus hängt nicht davon ab, ob der Akku erst geladen wird, wenn er vollständig entleert ist, oder schon früher. Er kann daher nach jeder Fahrt geladen werden. Es wird empfohlen, den Akku zu laden, wenn die Zustandsanzeige bereits weniger als 50% anzeigt.
  • Vor einer Winterpause vollständig laden und in weiterer Folge alle 2 Monate nachladen.
  • Mindestens 800 Ladungen möglich (Unterrohr Akku)

Im Übrigen wäre auch noch Anna Balint´s Frage zum Thema Akku offen. <klick> Ich erlaube mir, den Ausschnitt hier zu zitieren, da er schon weiter zurück liegt:

Was mich zum Thema Akku aber interessieren würde: wenn man den Akku aus Muskelkraft selber lädt, zählt das jetzt auch zu einer „Ladung“ oder zählen nur die Steckdosen Ladungen zur Lebensdauer? Würde mich sehr interessieren falls es jemand schon herausgefunden hat.

Punkt 1 erklärt sich jetzt für mich, wieso in den E-Tankstellen keine Ladegeräte vorhanden sind, sondern selbst mitgebracht werden müssen. Anderseits, ich habe keine Lust, das Ladegerät mitzuschleppen. Schon gar nicht, wenn ich mit dem Rad einkaufen fahren würde. Da bräuchte ich jeden Platz für die Einkäufe. Wäre nicht schlecht, wenn es in der Zukunft ein einheitliches Ladegerät geben würde, dann müssten die E-Tankstellenbenützer ihr Ladegerät nicht mitschleppen.

Die Antwort auf Anna´s Frage täte mich auch interessieren. Wie sind diese Generator-Ladungen zu zählen? Inwieweit beeinflussen sie die möglichen 800 Ladungen?

In dem Zusammenhang auch gleich, was ist, wenn ich den Akku nicht vollständig aufladen lasse? Super-Beispiel dafür: Während dem Einkaufen “nur” circa 1/2 Stunde bei der E-Tankstelle laden.

Und wenn “nur” 800 Ladungen möglich sind, würde ich eher schauen, soviel wie möglich damit zu fahren und erst zB. am 3. Tag aufladen anstatt jeden Tag/nach jeder Ausfahrt. Die geringe Ladungsanzahl harmonisiert meiner Meinung nach nicht mit der Empfehlung, bei der 1/2 Anzeige schon erneut aufzuladen.

Das im Winter zwangsläufig geladen werden muss, sehe ich noch ein, weil auch andere Geräte müssen immer wieder, auch bei Nichtgebrauch, geladen werden. Z.B. Motorradbatterie, Laptop,…

LG Cora

PS: Sollten andere TesterInnen auch schon Fragen zum Thema Akku/Laden gepostet haben, möchte ich mich entschuldigen, wenn ich diese nicht erwähnt habe. Ich hatte nur den von Anna in Erinnerung.

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Akuleistung wurde stärker bei 10std laden

KTM Nightflight

Ich habe bei der letzten Fahrt den Akku ausgefahren bis er leer war. Dann lud ich ihn 5.30std bis es grün leuchtete und noch 4std weiter.
Ich finde er war danach besonders stark und die Anzeige am Display war viele km voll bis endlich einige Striche weniger wurden..

Mein Wunsch zur AKKU Zukunft:
sie werden leichter und kleiner – jedes Rad kann 2 Stk haben.
Die Reichweite beträgt 100km. Man ladet sie nicht ander Tankstelle, sondern man tauscht sie und läßt gleich mal das Rad kurz checken, trinkt einen Kaffee und bekommt und das zu sensationellen Preisen…

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Hallo Wien!

Menü vom Montag: Der erste Ausflug in die Wiener Innenstadt!

Zum Mittagessen ging’s am Montag auf den Naschmarkt um beim Vietnamesen Wan-Tan-Suppe zu schmausen. Den Weg dorthin hab ich dank einer ambitionierten Radfahrerin grad noch gefunden. Sie hat sich übrigens echt ins Zeug gelegt und ist zwar bei der Auffahrt zum Nordsteg zurück geblieben, hat dann aber wieder aufgeholt und ist mir bis zum Ring den Weg vorgefahren (ich immerhin mit locker 25 km/h und Motor hinterher).

Allerdings gab’s dann am Naschmarkt ein Problem: Das mit Akku anstecken und dann wieder verwenden hatte nicht ganz geklappt - uns so war der dann am Naschmarkt einfach leer. Kein Problem für mich, konnte ich ihn ja bei der Mama ins Büro werfen. Aber, armer, armer Motor: er hat seinen letzten Strom mit einem verzweifelten “biep biep biep biep biep” ausgehaucht. (man muss übrigens das Ladegerät einschalten…)

Also, ohne Akku weiter, zur Sensengasse – da konnte ich das Bike, Gott sei Dank, ins Stiegenhaus stellen. Dann ging’s auf zur Wirtschaftsuni und da rutschte mir das Herz wirklich in die Hose. Nach den ganzen Geschichten, die man hört, von gestohlenen Fahrrädern, Satteln und gar Vorderrädern, war mir  nicht ganz wohl bei dem Gedanken, das Fahrrad draußen stehen zu lassen. Es war aber trotzdem noch da, als ich wieder zurückkam =)

Dann ging’s wieder nach Hause. Mit einem Vorschlag für die Wiener Infrastruktur-Referenten:

 Stahlschlösser, wie die von den Citybikes, für alle!

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Technik (Ladegerät & Akku)

Hi Leute,

Hab mir die Mühe gemacht, mehrmals beim Laden vom Akku genau hin zu schauen.

Im Durchschnitt brauche ich 3:50 zum Laden meines Akkus.

Durchschnitt deshalb, weil es hängt davon ab, wie sehr der Akku leer gefahren wurde. Selbst wenn die Anzeige “Leer” zeigt (keine Striche), gibt es immer noch etwas Saft. Ich habe es bis jetzt noch nicht geschafft, ihn vollkommen leer zu saugen.

Im ersten Moment des Einschaltens vom Netzteil, wird 1,41A benötigt (270W), das passiert aber nur als Spitze, und geht innerhalb von ca 1 Sekunde runter auf 0,5A (120W).

Nach 3,5 Stunden fängt der Lüfter vom Netzteil an zu pulsen ( er schaltet sich immer wieder ab), dieser Prozess ist ein Zeichen dafür, das der Akku schon sehr voll ist. Strom ist schon auf einen Wert von 0,25A (60W) gesunken.

In den nächsten 15 Minuten sinkt der Aufnahmestrom vom Ladegerät auf 0,07A und die Kontrollampe  geht von Status Gelb nach Grün.

Ein Ladeprozess verbraucht 0,38kWh, die kann jeder nach seinem Energietarif in Münzen umrechnen.

Ganz wichtig ist auch: Ladegerät nach Ladevorgang ausschalten, weil das Ladegerät braucht 0,07A im Leerlauf.

Das wären in 24 Stunden 0,40kWh, im Jahr also 147kWh. Ist also der selbe Verbrauch wie der einer 17W Energiesparlampe die im Stiegenhaus Tag und Nacht Licht spenden würde.

Ein Wort noch zum Akku selber. Mir ist mehrmals aufgefallen, das er auch piepsen kann. Und zwar, wenn er entfernt wird, ohne die Steuerung auszuschalten. Nach ca. 15 min piepst der Akku dann ganz kurz und ich vermute, er hat eine intere Logik um sich abzuschalten.

Ich wünsche allen noch weiteres Laden.

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“ich und mein e-Bike” :-)

Der Nespresso hat mir die nötige Energie für die ausstehenden Erledigungen gegeben und ich hab es tatsächlich geschafft mein neues “Turbo-Radl” abzuholen!

Gleich mal auf Stufe 4 und wow, das Ding schiebt an! :-)
Dennoch hab ich es mal in meinen MINI für den Abtransport gelegt. Gelegt? Nein, doch wohl eher gedrückt, gepresst, verkeilt… am Ende wars drin!

Daheim angekommen hab ich das Bike in mein Arbeitszimmer mitgenommen, um mich mal mit all der Technik, dem Ladegerät, dem Computer etc. vertraut zu machen. Habe ich eben gesagt, ich hätte ein Fahrrad in meine Wohnung genommen? Hey, Berto, das is ja fast wie …nein, ich sprechs jetzt nicht aus. Jedenfalls hab ich noch nie in meinem Leben ein Fahrrad in meiner Wohnung rumstehen gehabt. Irre. Da kann man dann wirklich von “ich und mein Bike” sprechen-oder?

Das Aufladen war dann auch noch von einem “Aha-Effekt” begleitet, weil das Ding, in dem Falle das Ladegerät, begonnen hat zu….naja, wie sagt man da…hmm, zu schnaufen, zu surren…(lebt es?) und das immer wieder von Pausen unterbrochen. Also ein Handy lädt leiser, aber jede Kaffeemaschine und jeder Staubsauger ist lauter, also hat das Ladegerät auch das Recht in der Wohnung zu “arbeiten”.

Danach kam die Montage der Tasche dran mit all dem Werkzeug drin, hoffentlich brauch ich das nicht mal… und letztlich hab ich die Ketten eingefettet. Das einzige was mir vertraut war, auch von meiner BMW, damit mein ich ein BMW Motorrad, F 800GS. Vor 2 Jahren habe ich auch länger überlegt ob ich mich in diesem Segment, es handelt sich um eine Enduro (für die Nicht-Motorradfahrer unter euch), für KTM oder BMW entscheiden soll. Was es wurde ist ja jetzt klar, aber worauf ich hinaus will ist, dass ich jetzt beides hab! Yep! Ich bin BMW und KTM Fahrer, eigentlich ein Unding, oder auch nicht! :-)

So, danach wars soweit, Jacke, Kappe und aufgesattelt und dahin gings mit – eh klar – Stufe 4 rein nach Favoriten!
“Ich und mein e-Bike” – der Satz wird mich die nächsten zwei Monate beschäftigen, wer weiss vielleicht sogar länger! Die ersten Schaltmanöver, Bremstests – alles solide, ich sitz noch immer im Sattel:-) Ja und dann, endlich bergauf, jetzt soll der “Turbo” zeigen was er kann! Und wie das Bike zieht, nie zuvor war es für mich (bin kein Extremsportler) so einfach bergauf zu fahren! Heureka!

Der Schüttregen wurde nun wieder heftiger und in der Hoffung auf bessere, sonnigere Tage düste ich (das Wort “düsen” bekommt in diesem Zusammenhang auch eine andere Bedeutung) wieder in meine Gasse, direkt in de Aufzug und nun steht sie da, entjungfert sozusagen, im Arbeitszimmer. Ein bisschen angespritzt, von der Nässe, aber auch ich bzw. genauer gesagt mein Rücken hat ebenfalls einges abgekriegt.

Da ist sie, die erste Kritik, leise, aber dennoch. So ein Kotschützer, zumindest hinten, wäre bei all dem teschnischem “Schnick-Schnack” auch noch drin gewesen. Das Turbo-Radl lass ich mal zur Ruhe kommen, soll sich mal an meine Wohnung gewöhnen :-) und ich bieg ab unter die Dusche.

"Ich und mein e-bike" ;-)

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Ladegerät – erste Eindrücke

Hallo liebe E-Bike Fans,

nach der ersten Ausfahrt mit dem E-Bike beim Kick-Off-Event bin ich begeistert von diesem Rad. KTM hat wirklich ein E-Bike entwickelt, dass sich trotz des hohen Gewichts von 22kg überhaupt nicht schwerfällig beim Fahren verhält.

Da ich ja Elektrotechniker bin, konnte ich es nicht lassen mir am Abend mal das Ladegerät genauer anzusehen. Folgende Eindrücke konnte ich gewinnen:

- Das Design ist OK und die Größe ist auch nicht überraschend, da man ja kein Handy auflädt sondern einen Fahrradakku.

- Die Möglichkeit der manuellen Anpassung auf die Netzspannung (115V oder 230V) gefällt mir als Techniker nicht besonders. Ist eine unnötige Fehlerquelle.

- Wirklich störend ist der laute Lüfter des Ladegeräts. Es ist anscheinend eher für den Garageneinsatz gedacht. Ich habe im Wohnzimmer geladen, fernsehen ist neben den Gesurre nicht mehr möglich.

- Das Ladegerät muss zuerst mit dem Netzstecker mit der Steckdose und mit einem zweiten Kabel mit dem Akku verbunden werden. Das bringt unnötigen Kabelsalat. Besser würde ich es finden die, im Akku integrierte Schiene und den Steckverbinder zum Rad für das Laden in einer Dockingstation zu verwenden. Diese könnte dann auch z.B. an die Wand montiert werden und außerdem spart man sich die Buchse seitlich am Akku.

Ladegerät KTM e-cross

Ladegerät KTM e-cross

LG Alfred

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