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Höllerersee, ole, ole…

Ich bin wieder da! Keine Angst, ich war nicht abwesend, weil das Rad kaputt war. Nein, inzwischen läuft es einwandfrei und wie am Schnürchen. Ich war am Höllerersee und in der Seenregion Oberes Innviertel und habe dort Urlaub gemacht. Ohne Internet, ohne Smartphone, mit Pedelec. Und das hat seine ganzen Vorzüge im cross-Bereich gezeigt. Ich flitzte durch Wälder, Moore, Auen und Fluren, ohne jemals steckenzubleiben.

ich am höllerersee in japanischer pose

ich am höllerersee in japanischer pose

perfekte wege fürs e-fahrrad

perfekte wege fürs e-fahrrad

ibmer moor

ibmer moor

Kurzum: Mit dem Pedelec zu fahren, taugt mir auf dem Land viel mehr als in der Stadt, da man immer in der gleichen Geschwindigkeit durchradeln kann und nicht immer an jeder Ampel stehen bleiben muss.

Die Seeregion (genannt “Seelentium”) rund um das Ibmer Moor zu erkunden, geht mittlerweile auch schon mit Leih-Pedelec, das man sich am Holzösterersee gegen geringe Gebühr leihen kann. Überall im Dorf Franking stehen KTM-Fähnchen herum, die auf dieses Service aufmerksam machen.

Ins KTM-Werk nach Mattighofen habe ich es schließlich doch nicht geschafft, denn die Führungen dort sind in der Sommerpause. Doch der Marketingleiter hat mir eine sehr lange E-Mail über die Produktionsbedingungen der KTM-Fahrräder geschrieben, was mein Gewissen sehr beruhigt hat: Alle KTM-Räder werden in Österreich und nicht in China produziert. Diverse Einzelteile kommen hauptsächlich aus Europa und der BionX aus Kanada von einer Magna-Tochterfirma. Think global, buy local!

KTM Leihrad

KTM Leihrad

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Black Beauty

Leider noch immer keine Nachricht von PEB. Seit Dienstag wird im KTM Werk nach der Ursache des Defekts gesucht. So habe ich diese Woche mit Women-Power und meinem „alten“ Rad die übliche Strecke ins Büro und retour hinter mich gebracht.

Dank eines edlen Retters in der Not konnte ich heute mit einem geliehenen KTM eCross am ersten Community Event teilnehmen. Das Erstaunen der Mit-TesterInnen über die schwarze Variante des eCross  war groß. Verena bewunderte die Farbe  und der Ledersattel blieb auch nicht unbemerkt. Der Ausflug hat viel Spaß gemacht, ich habe sowohl über meine Test-KollegInnen, als auch über die Donauinsel viel Neues erfahren und freue mich schon auf unseren nächsten Event.

black beauty

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