Gestern standen 2,5 Stunden Rad am Plan. Ich trainierte in meinem Keller, da habe ich mein altes Rennrad auf eine Walze aufgespannt. Ein Fernseher, irgend ein Programm, am liebsten ist mir Sport, damit die Zeit schneller vergeht, am Aufleger aufgestützt und schon geht die Schinderei los. Über 70 Kilometer mit einer Durchschnittsleistung von 186 Watt trieben mir den Schweiß aus den Poren. Das entsprach einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 28km/h. Derartige Trainingseinheiten sind sehr gut für die Grundlagenausdauer (112 Puls im Schnitt), sind aber auch schwierig im Kopf zu verarbeiten. Für ein gutes Abschneiden, bzw. Finishen beim Ironman aber ein absolutes Muss. Auch für das Marathontraining sind Radeinheiten kein Nachteil, wenn sie zeitweise eingeschoben werden.
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