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neuer Windpark in Glinzendorf – umweltfreundlicher Ökostrom für rund 12.500 Haushalte

Neun Windräder im Gemeindegebiet von Glinzendorf mit einer Gesamtleistung von rund 18 MW werden errichtet. Die Gesamtinvestition beträgt rund 27 Mio Euro.

Windenergie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Windpark Glinzendorf entsteht an der Gemeindegrenze Glinzendorf-Markgrafneusiedl im Bereich der Riede Spitzäcker nördlich des Rußbaches. Mit den Arbeiten für den Windpark Glinzendorf wurde im Dezember 2011 begonnen. Die Inbetriebnahme ist für Herbst 2012 geplant. Durch den Windpark werden jährlich rund 28.000 Tonnen CO2 eingespart – ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.

In den nächsten Jahren bauen wir unsere Energieerzeugung aus Sonne, Wind, Wasser und Geothermie intensiv aus. Mit der Errichtung des Windparks Glinzendorf setzen wir einen weiteren wichtigen Meilenstein. Bis 2030 planen wir einen Anteil von 50 Prozent an erneuerbarer Quellen in unserer Energieerzeugung.

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Biolumineszenz – Licht aus Bakterien

Biologisch produziertes Licht ist ein auffälliges und gar nicht so seltenes Phänomen. Und eines, das womöglich auch irgendwann für Menschen nutzbar gemacht werden kann – als alternative, umweltverträgliche Licht- oder Energiequelle.

Anglerfische in den Tiefen der Ozeane nutzen Licht spendende Körperteile als Köder bei der Nahrungssuche. Laternenfische beleuchten den Meeresboden, hauptsächlich auf der Suche nach Nahrung. Quallen glimmen in der Dunkelheit auf, um Artgenossen aufeinander aufmerksam zu machen oder als Warnung. Leuchtende Pilze und Glühwürmchen sind die bekanntesten Beispiele für Licht spendende Landlebewesen.

Gemeinsam ist diesen Leuchtphänomenen, dass sie durch einen chemischen Prozess entstehen: Die Oxidation des Enzyms Luciferase. Dabei entstehen Stoffe, bei deren Zerfall Lichtenergie frei wird.
Diese Lichterzeugung übernehmen die mit freiem Auge sichtbaren Lebewesen in den seltensten Fällen selbst. Sie lassen leuchten: Durch Mikroorganismen, die sie mit Sauerstoff versorgen, um im Gegenzug Licht nutzen zu können.
Schon jetzt wird die Biolumineszenz vom Menschen genutzt, im “kleinen” Stil, in der medizinischen Forschung und bei der Messung von Wasserqualität. Den grundsätzlichen Möglichkeiten der Forscher sind aber kaum Grenzen gesetzt. Die Fortschritte bei der Nutzung der Biolumineszenz sind bereits jetzt beachtlich. Theoretisch können entsprechend gezüchtete Mikroorganismen auch eines Tages (superflache) Monitore und Lampen betreiben.

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Spielbergalmen

Nach der gestrigen 70 km Tour, entschied ich mich heute eine kürzere Rude zu fahren.

Diesmal gings auf die Spielbergalmen.

  • Kilometer: ca. 18
  • Höhenmeter: ca. 900
  • benötigte Zeit: 2 Std. 15 min.

Hier ein paar Fotos…..

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Bei der Lindl-Alm bog ich dann in Richtung Schwarzleotal ab und fuhr wieder zurück nach Leogang.

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Es war einmal…”mein E- Bike und eine schöne Erfahrung”

Hier ein kleiner Gastbeitrag:

“Meine Mitbewohnerin hat sich bei Wien Energie beworben wo sie die Chance auf 2 Monate E- Bike testen hat.

Seitdem sie das Fahrrad hat, stelle ich mir vor wie es wohl ist, mal auf dem Fahrrad zu fahren. Ob es wohl ein anderes Gefühl ist als auf einem normalen Rad?

Am Wochenende war es dann soweit, dass ich auch mal fahren durfte.

Ich habe erst relativ spät das Fahrradfahren gelernt und bin sehr unsicher was das betrifft.

In der Stadt fahre ich nur sehr ungern und in Wien konnte ich es mir überhaupt nicht vorstellen. Dann aber waren wir alle zusammen an der Donau und ich habe mich doch entschlossen mal eine Runde zu fahren.

Als ich auf das Rad stieg, war es am Anfang noch ganz ungewohnt. Es ist schwerer als die normalen Räder auf denen ich bis jetzt gefahren bin. Aber ab dem Moment wo sich dann die Beine immer mehr bewegen, die Füße fester in die Pedale drücken, ändert sich das alles.

Die Landschaft flog an mir vorbei. Es rauschte leicht in den Ohren und dann hatte ich das Gefühl von Freiheit.

Beim Treten hatte ich das Gefühl ich bin leichter, kann alles erreichen und überall hinfahren wo es mich hintreibt.

Natürlich ist das mit anderen Fahrrädern auch so, aber für mich war es ein sehr besonderes Gefühl.

Dadurch, dass es etwas schwerer ist, hatte ich auch nicht so ein Gleichgewichtsproblem und es lief ganz gut für mich. Ich hätte ewig fahren können und hab in gewisser Art und Weise wieder eine größere Freude am Fahren gefunden.

Natürlich ist es auch total toll, dass es durch den Akku mehr Energie hat und mich beim treten unterstützt.

Ich freue mich sehr darüber das ich die Chance habe mich gelegentlich mal auf das Rad zu setzten und eine Runde zu fahren. Ich denke, dass es der Natur und uns Menschen echt gut tun würde wenn wir mehr auf Alternativen umsteigen und einfach mal das Auto stehen lassen. Denn Hey wollen wir nicht, dass unsere Kinder auch mal eine so schöne Landschaft beradeln können wie wir?

A.S.”

Danke für den Einblick in deine schöne Erfahrung!

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E-Bike and the City – Folge 8

Folge 8:  Mr. E-Bike - 3 auf einen Streich

Da ich mich gestern für eine bestimmte Radtour nicht entscheiden konnte, habe ich dann gleich 3 Touren auf einen Streich gemacht:

  1. Hotel Schloss Wilhelminenberg
  2. Steinhofkirche
  3. Rieglerhütte (Sophienalpe)

 Die 1. Tour war eine “steile” Fahrt, also “steil” im Sinne von senkrecht hinauf. :-)
Mr. E-Bike mutierte zu einer “Bergziege” und mit mir auf seinem “Buckel” kraxelten wir den “Berg” hinauf.

 Schloss

Das Hotel Schloss Wilhelminenberg

Grätzelfahrt 005

Traumblick über Wien

Die 2. Tour ging dann wieder “bergab” zu den Steinhofergründen

Erholunsgebiet

Mr. E-Bike – naturverliebt
Im Erholungsgebiet “Steinhof” machten wir dann eine kleine Pause.
An einem Hang weiter unten befindet sich im Gebiet des Otto Wagner Spitals,
die  Kirche Steinhof:

 Kirche

Die 3. Tour zur Rieglerhütte ging dann wieder weiter bergab, vorbei am Dehnepark
bis zur Hüttelbergerstraße im 14. Bezirk. 

ErnstFuschs2 

Vorbei an der Ernst Fuchs Villa fuhren wir auf der
Hüttelbergerstraße hinauf bis zur Jägerwaldsiedlung. 

sophienalpe
Im Wald fuhren wir dann weiter auf einer Forststraße
bis zum Gasthof Rieglerhütte hinauf.

  Koppel
 Pferdekoppel bei der Rieglerhütte

   Pferd
 Eine kleine “Reiterin” auf ihrem Pony.

 rosenhecke
Eine kleine “Bikerin” und ihr Rad.


Es war ein schöner und abwechslungsreicher Ausflugstag, Mr. E-Bike sei Dank. :-)
Mit meinem alten Damenrad,  hätte ich diese 3 Touren an einem Tag sicher nicht geschafft.

Also einen schönen Tag,

eure Eva und Mr. E-Bike.

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E-Bike and the City – Folge 7

Folge 7:  Mr. E-Bike on tour – “Wienerwaldsee”

Gestern hat endlich mein Urlaub begonnen. In den nächsten 14 Tagen werde ich mit
Mr. E-Bike in Wien und Niederösterreich “on tour” sein.

Zum Auftakt unserer 2 wöchigen Tour sind wir zum Wienerwaldsee gefahren, der sich ca. 20 km westlich von Wien befindet.

Losgefahren bin ich von der Penzinger Straße bis nach Hütteldorf zum Wientalradweg – dann weiter über Auhof nach Purkersdorf.

Die Strecke verläuft meistens auf asphaltierten Radwegen, ab und zu gibt es aber Schotterwege, die nach dem Regen, mit fiesen matschigen Löchern übersät sind:

 Wienerwald 021

 Wienerwald 024

  Ready, Steady, Go!…. Nach einer kleinen Trinkpause in Purkersdorf ging es weiter.

 rosen

Der Weg führte weiter durch den Ortskern in Tullnerbach.
Vorbei an an wunderschönen Rosenhecken und Gärten.

 Wienerwald 068

Der Wienerwaldsee ist ein Stausee, also kein Badesee. Es gibt keine Möglichkeit direkt an das Ufer des Sees zu gelangen, aber man kann ihn komplett auf einem sehr schönen Radweg umfahren. Was ich dann auch gemacht habe. 

WienerwaldseeWienerwaldsee2 Wienerwald 083

 Natur einmal nur zum “Anschauen”

 see2

Da die Tour über den gesamten Weg “eben” war, bis auf ein paar Steigungen, bin ich meistens auf der Stufe 2 gefahren.

So fahr ich einfach flotter und komme entspannter ans Ziel. 

Gestern war ich wieder total begeistert von Mr. E-Bike, jedesmal aufs Neue bin ich von seiner Kraft überwältigt.
Die Trittunterstützungsstufe 4 ist überhaupt der Wahnsinn, ich bin jedesmal so geflasht, wenn ich eine Steigung rauf fahre:
ich beginne dabei immer voll zu lachen und zu jubeln :-)
Nein liebe Leser, der Motor gibt beim Fahren keine Vibrationen ab. ;-)

Ich merke aber sehr wohl die Fahrunterstützung – so als ob 3 muskulös gebaute Männer, hinten das Bike anschieben würden. :-)   (3 starke KTM-Fachverkäufer ) HEHEHE.

Also dann noch einen schönen Tag,

eure Eva und Mr. E-Bike.

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E-Bike and the City – Folge 5 – ab ins Grüne

Folge 5:  Mr. E-Bike  – ab ins Grüne
Puhhh! Gestern bin ich ganz schön ins Schwitzen gekommen. Aber keine Sorge Mr. E-Bike war dafür nicht verantwortlich. Es war das schwüle Wetter. Mich hat wieder das “Fahrfieber” gepackt und bin

  • am Wientalradweg 14. Bezirk über Auhof nach Purkersdorf gefahren.

Der Wientalradweg ist eine kleine “Grünoase”; er ist 2,3 km lang und beginnt beim Hackinger Steg in Wien Hütteldorf und endet in Auhof, wo sich anschließend ein Einkaufszentrum befindet. (das Paradies für uns Frauen) :-)

Bereits in Planung ist eine Erweiterung des Wientalradweges bis zur Kennedybrücke in Wien 13. Bezirk. Ende 2010 soll er fertiggestellt werden.

Ich habe wieder einige Fotos vom gestrigen Ausflug (ca. 22 km), ohne nennenswerten Steigungen, gemacht:

  wienweg3auhof

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 Ein kleiner Exkurs in die Natur

Unsere City – Wien – ist einzigartig für die sehr hohe Anzahl an Grünflächen innerhalb des Stadtgebietes, ca. 51%  der Stadtfläche sind begrünt.
Wiesen, Parkanlagen und Alleen – das ist aber noch nicht alles. Wien hat noch mehr.
Kaum eine andere Großstadt kann eine “Grüne Lunge” – den Wienerwald – direkt vor und sogar einen Teil innerhalb der Stadtmauern vorweisen.

Um dieses “Grün” zu pflegen und zu erhalten, ist es wichtig der Natur ein wenig entgegenzukommen. Die Natur ist “natürlich” aber nicht “selbstverständlich”

Also liebe Leser,  lassen sie mal ihr Auto in der Garage stehen und springen sie aufs Radl – es lohnt sich.

Die Umwelt , ihre Gesundheit und ihr Geldbörsel werden es ihnen danken.

Eure Eva und Mr. E-Bike

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Vorab möchte ich mich kurz vorstellen:

Ich heiße Franziska und bin geborene Steirerin, arbeite aber seit Ende Nov. 2009 in Wien. Einen Großteil meiner Freizeit verbringe ich in der freien Natur, ob ich nun auf dem MTB sitze oder einen Berg bezwinge oder einfach mal durch den Wienerwald laufe. Beim Sport kann ich mich einfach am besten vom Alltag erholen.

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Den täglichen Arbeitsweg musste ich bis dato mit der U-Bahn zurücklegen, von Ober St. Veit bis nach Michelbeuern! Aber das wird sich ab jetzt ändern, denn ich bin eine von 50 TeilnehmerInnen die beim großen Wien Energie E-Bike-Test mitmachen darf! Ich werde natürlich diese einmalige Chance wahrnehmen und mit dem E-Bike so oft wie möglich zur Arbeit rasen! ;-)

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