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Orange Fury meets TOM TURBO!

Grüß euch!

Heute war es soweit.  Orange Fury lernte, den Inspektor Gadget unter den Fahrrädern, Tom Turbo persönlich kennen. Orange Fury war beeindruckt von Tom Turbos Fähigkeiten. Sportlich wie Orange Fury nun mal ist, wollte es ein faires Straßenrennen mit Tom Turbo veranstalten. Leider hat sich Tom Turbo am Vorder- und Hinterrad je 5 Speichen verletzt. Schade, aber Tom Turbo wenn du wieder Fit bist können wir das ganze ja nachholen. :-)

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LG
Nico

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Orange Fury gegen die Öffis!

Meine Arbeitskollegen und ich hatten heute einen auswärtigen Termin - in der Lasallestrasse. Um ca. 11:30 ging’s dann zurück in den 13. Bezirk. Ich natürlich mit Orange Fury, die Kollegen mit den Öffis.

Was soll ich sagen liebe Leute: Orange Fury hat das Rennen bravourös für sich entschieden.

Es ging im Sausewindtempo vorbei an frustrierten, stauenden Autofahrern, vorbei an staunenden Fußgängern, vorbei an den neidvollen Blicken der nicht „unter-Strom-stehendenRadfahrer.

Um ca. 12 Uhr bin ich in der Firma angekommen, die lieben Kollegen erst 10 Minuten später. Orange Fury siegt über die volle Länge!

Orange Fury:   1
Öffis:   0

:-)

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Auf die Plätze, Fertig, LOS!

LG
Nico

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Orange Fury und der Stadtverkehr!

Einen wunderschönen wünsch ich euch!

Stopp and Go ist bekanntlich für den Kraftstoffverbrauch bei Autos der Killer.
Ich wollte nun testen ob das Gleiche für Orange Fury gilt. Ich verwendete gestern durchwegs nur Stufe 4 (zur Erinnerung 300% Unterstützung), um so richtig dahin zu cruisen und so die schon fast „Unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ zu genießen.

Der erste Weg führt mich in die Arbeit. Mit Stufe 4 ist alles geritzt, die ca. 10 km werden wie im Schlaf gemeistert. Nach der Firma noch schnell bei einem Kollegen vorbei, um kurz bei der Radreparatur „gscheite“ :-) Anweisungen zu geben und gemeinsam die Vorzüge von E-Bikes zu besprechen. Dann lasse ich Orange Fury einfach fahren, ab und zu betätige ich die Bremsen, die Pedale und den Lenker und cruise so relaxed durch Wien.

Chill, Man, chill!

Zu Hause angekommen sind ca. 26 km geschafft und der Akku hat nur mehr einen Strich. Fazit: 30km Stopp and Go mit Stufe 4 sind drin. Aber auch für Orange Fury gilt: Stopp and Go verbraucht mehr “Sprit”!

LG
Nico

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Resümee erste Woche E-Bike (Vorsicht, viel Text! ;-) )

Liebe Leute,

bis jetzt habe ich mich mehr auf Fahrberichte konzentriert.  Nach  ca.250 gefahrenen Kilometern hier meine erste Zwischenbilanz.

Gedanken:

  • Orange Fury hat ca. 23 Kilo, aber eine normale Fahrradgeometrie. Bedarf es hier keiner Anpassung? Ein Cross Country Bike hat ja auch eine andere Geometrie als ein Downhiller.
  • Wie wäre es den Akku und Controller gleich mit dem Ladegerät zu kombinieren, Steckdosen gibt es überall. (Wichtig hierbei ist, dass der Akku einzeln austauschbar ist.)
  • Wie wäre es mit einem mobilen Ladegerät mit Solarzellen – wirklich lange Touren werden dann sehr greifbar! (Ich weiß technisch zur Zeit nicht möglich aber warum eigentlich nicht?)
  • Um vom Unterstützungsmodus in den Generatormodus zu wechseln bedarf es langer Finger. Geht es auch ergonomischer?

Was mir an Orange Fury gefällt:

  • Der Motor und der Akku sind einfach genial, besonders Stufe 2 und Stufe 4 sind meiner Meinung ideal für den normalen Stadtverkehr.
  • Die Rekuperation (Generatorbetrieb) verlängert bei Bergabfahrten die Reichweite und die Lebensdauer der Bremsbeläge.
  • Die hydraulischen Scheibenbremsen sind auch bei Regen und Bergabfahrten mehr als ausreichend.
  • Die Ergonomischen Griffe sind bei längeren Touren ein großer Vorteil.
  • Die Akkulaufzeit finde ich sehr gut. Bei sparsamer Fahrweise von „OTTO NORMALO“ sind ca. 50 Kilometer mit einer Bergwertung möglich.
  • Das Styling von Orange Fury ist ansprechend, einfach ein schönes, sportliches Tourenrad.

Was kann man an Orange Fury verbessern:

  • Fehlende Kotschützer und Gepäcksträger schränken die Alltagstauglichkeit ein, aber es ist ja als sportliches Tourenrad konzipiert. Da sind Kotschützer und Gepäcksträger optisch einfach fehl am Platz. Für Stadträder guckst du HIER !
  • Die Reifen sind zwar Schwalbe Reifen, aber bei nasser Fahrbahn eindeutig zu rutschig. Da gibt es definitiv Bessere, mit mehr Grip.
  • Die Schlauchventile sind “alte” Dunlop Ventile. Autoventile wären viel einfacher zum aufpumpen.

Man sieht die (kleinen) Nachteile sind leicht zu beheben, die Vorteile überwiegen.

Vielen Dank an die Sponsoren für die Möglichkeit des Tests, die nächsten 1000  :-)   Kilometer werden weitere Informationen liefern.

Liebe Grüße

Nico

PS: Sorry für den vielen Text – Bilder der nächsten Tour folgen, versprochen!

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E-Bike meets Magdalensberg

Griaß euch,

ich sag es euch gleich, die heutige Tour hätte Orange Fury Akkutechnisch nicht durchgestanden. Aber der Reihe nach.

Eckdaten:

Länge: ca. 45 km

Steigungen: alles dabei

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Um ca. 7:45 startet die Tour von Klagenfurt über Maria Saal , Ottmanach auf den Magdalensberg . Bei dieser Streckenführung gibt es immer wieder langgezogenen, mittelschwere Steigungen. Schon bald nach Maria Saal ist klar: ohne vorsichtiges Akkumanagement wird’s nix werden, mit dem Berg.

Also trete ich mehr in die Pedale und verwende solang es geht nur Stufe 2 und von Anfang an die Rekuperation.

Die finalen 6 Kilometer sind besonders knackig, wobei der letzte Kilometer zum Gipfel der Steilste ist. Oben angekommen checke ich den Akku, nur mehr 1 Strich. Gespannt wie viel die Rekuperation wieder reinbringt.

Ich düse runter, trotz Rekuperationsstufe 4. Unten angekommen sind laut Anzeige wieder 3 Striche zur Verfügung und nur mehr ca. 13 km bis nach Hause, sollt sich also ausgehen.

Vorbei am Herzogstuhl radle ich gemütlich nach Klagenfurt. Der Akku von Orange Fury ist erschöpft; auch ich spüre die 140 km von Samstag und Sonntag in den Beinen.

Bis bald,

Nico

PS: Hier die Tour von Oben!

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E-Bike meets Wörthersee!

Grüß euch!

Es ist 17 Uhr. Die Hitze läßt langsam nach. Orange Fury will bewegt werden. Also gibt es eine Runde um den Wörthersee.

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Eckdaten:

Länge: ca. 46,5 km

Steigungen: vernachlässigbar

Anstatt langer Worte ein paar Bilder! Enjoy!

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Strandbad Klagenfurt                                 Nur ein Rotlicht stoppt Orange Fury!

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Monte Carlo Platz Pörtschach                    Fabrik

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Who is cooler??                                                  Velden

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Maria Wörth                                                        Schloss Reifnitz

So long!

Nico

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E-Bike meets Pyramidenkogel

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Liebe Leute,

wer kennt sie nicht die notorischen Frühaufsteher? Ich gestehe, ich bin auch einer. Um 6 Uhr früh geh ich in die Garage, versorge E-Bike Orange Fury mit Strom und los geht es. Das Ziel ist der ca. 18 km entfernte Pyramidenkogel. Noch ist es Saukalt, nur 9 Grad Celsius, aber dafür ist es ein wunderschöner Sommermorgen, es soll ja ab heute wärmer werden. Ich fahre vorbei am Minimundus über die Wörtherseesüduferstrasse und bin schon bald in Reifnitz angekommen.

Von hier geht es nun konstant den Berg hoch, nach Keutschach, von dort weiter zum Ziel – dem Pyramidenkogel.

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Die Steigung zum Pyramidenkogel erinnert mich an die Eisernenhandgasse. Nach ca. 1 Stunde bin ich oben angekommen. Der Akku hat nur mehr 2 Striche. Nach einer kurzen Verschnaufpause geht es wieder den Berg runter. Rekuperationsstufe 4 wohlgemerkt. Trotz der hohen Motorbremse muss ich ab und zu die Bremsen betätigen. Tja, steil war die Auffahrt. In Reifnitz angekommen habe ich wieder 3 Striche, ich schalte in die Stufe 4 und radle gemütlich Richtung Klagenfurt. Um 8 bin ich zu Hause. Gerade Rechtzeitig zum Frühstück :-) . Auch der Akku will versorgt werden, hat er doch nur mehr einen Strich.

Fazit: ca. 37 km in 2 Stunden inkl. Bergwertung.

So long

Nico

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“Orange Fury”

Ein Servus an alle!

Was macht ein E-Bike Tester nach einer ca. 330km langen, stressigen, staugeplagten Autofahrt?

Er lässt sein Auto beim Papa stehen, sattelt sein E-Bike, „Orange Fury“, und radelt los. Einfache herrlich nach so einer langen Autofahrt. Nachdem ich das neue Bike der gesamten Familie vorgestellt habe, die natürlich alle begeistert sind, geht es weiter zu meinem alten Freund Michi. Der testet das Bike auf seiner “Wohnungsbergstrecke”. Siehe da, auch er ist von “Orange Fury” begeistert.  Bei einem gemeinsamen Bier fachsimpeln wir noch über die Vorzüge der Elektromobilität, ehe ich mich wieder auf den Heimweg mache. Ich freue mich schon auf die morgige Ausfahrt.

Liebe Grüsse und gute Nacht!

Nico

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Feiertag = Radfahrtag!

Hat ein E-Bike Tester einen Feiertag? Natürlich, eben diesen feiert er mit einer Radtour und Bergwertung.

Gestern Früh den Kopf aus dem Fenster gestreckt – und? Kein Regentropfen, juhu, auf geht’s. Schnell geduscht, gefrühstückt und auf die Plätze, Fertig,  Los!

Jetzt wird die Bergfähigkeit des Bikes getestet.

Wer kennt diese Steigung?
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Richtig die Eisernenhandgasse ! Der Einstieg in die Kahlenbergerdorf-Mountainbikestrecke.

Wer kennt sie nicht die Strecke an der Entschieden wird ob man im Winter fleißig trainiert hat  oder doch eher couching betrieben hat. Das Kernstück ist ca. 2 km lang mit einer anständigen Steigung. Schau ma amol wie es dem Bike, dem Akku und mir dabei geht!

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Sieht doch gar nicht so steil aus am Photo!

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Aber schon nach wenigen Minuten ist klar:

Die Eiserne Hand ist die Eiserne Hand, und damit Basta!

Sogar ein E-Bike hat hier zu kämpfen. Nicht nur das Bike auch ich spüre, ich war heuer noch nicht oft Mountainbiken.  Kann es sein das ich das Limit des E-Motors erreiche?

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Auch andere Probleme gilt es zu bewältigen :-(   !

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Aber dann, habe ich es doch noch geschafft und bin oben am Kahlenberg angekommen, und ich genieße die herrliche Aussicht.

Der Akku ist laut Ladeanzeige nur mehr halb voll, wen wundert es bei der Tortur.

Nur so nebenbei – es regnet heute noch gar nicht. Ist ja fein.

Wie fährt man ohne die Bremsen zu belasten bergab? Richtig man schaltet in die Stufe 3 des Rekkuperationsmodus. Bergab sind dann nur mehr Geschwindigkeiten um die 30 km/h möglich, aber der Akku dankt es mir und so habe ich in Klosterneuburg wieder ein Stricherl mehr am Display.

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Unten angekommen bin ich wieder schnell in der Nähe der Kuchelau. Wie man sieht gibt es zur Zeit genug Wasser. Da der Akku nun wieder mehr als halbvoll ist, entscheide ich dem Bike eine kleine Wien-Runde zu gönnen. Also auf geht es Richtung Donauinsel.

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Von der Donauinsel geht es weiter Richtung Prater. Am Lusthaus lass ich das Bike einmal kurz rasten, es soll ja auch was von der Tour haben. Weiter geht’s im Eiltempo zu den Gasometern.

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Danach noch ein kurzer Blick auf die Urania, den Donaukanal weiter radelnd komme ich wieder im 9. Bezirk an und siehe da. Der Akku hat nur noch einen Strich.

Fazit: Eine harte Bergwertung, insgesamt ca. 45 Kilometer, die meiste Zeit entweder Stufe 2 oder 4 und der Akku braucht dringend eine 4 Stunden-Dosis-Strom.

So ein Radfahrtag kann mit dem E-Bike schnell zu einem 2,5 Stunden Ausflug reduziert werden. Am Freitag hat das E-Bike einen Ruhetag verdient, denn am Wochenende wird in Kärnten weitergetestet.

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Nass aber schnell!

Es schüttet! Wer immer den Satz: “Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Bekleidung!“ erfunden hat, ist definitiv ein Schönwettersportler, der mich gerade vom Trockenen aus beobachtet und auslacht. Also rauf aufs Radl, letzte Checks und los.

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Die ersten Steigungen am Gürtel kommen, und …, null Problemo. Das Rad schiebt einfach an. Stufe 4, wie schon von Hr. Grüneis gestern erwähnt, ist einfach herrlich. 300% Unterstützung sind genial. Wunsch ans Christkind: 500% ;-) !

Bald bin ich in Hietzing, keine Affäre, bis auf das Wasser. Von oben, von unten, von der seite (dank der netten Autofahrer). Nun kommt die Maxingstrasse – Steigung pur. Also wieder Stufe 4 und …. – einfach genial, ohne Anstrengung den Hügel zu erklimmen. Noch ein paar Minuten mehr, geschafft ich bin da. Doch etwas nass, aber schneller als mit dem Auto und schneller als mit den Öffis.

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Ungefähr 30 Minuten für knapp 10km Stadtverkehr  – nicht schlecht.

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