Hat ein E-Bike Tester einen Feiertag? Natürlich, eben diesen feiert er mit einer Radtour und Bergwertung.
Gestern Früh den Kopf aus dem Fenster gestreckt – und? Kein Regentropfen, juhu, auf geht’s. Schnell geduscht, gefrühstückt und auf die Plätze, Fertig, Los!
Jetzt wird die Bergfähigkeit des Bikes getestet.
Wer kennt diese Steigung?


Richtig die Eisernenhandgasse ! Der Einstieg in die Kahlenbergerdorf-Mountainbikestrecke.
Wer kennt sie nicht die Strecke an der Entschieden wird ob man im Winter fleißig trainiert hat oder doch eher couching betrieben hat. Das Kernstück ist ca. 2 km lang mit einer anständigen Steigung. Schau ma amol wie es dem Bike, dem Akku und mir dabei geht!

Sieht doch gar nicht so steil aus am Photo!

Aber schon nach wenigen Minuten ist klar:
Die Eiserne Hand ist die Eiserne Hand, und damit Basta!
Sogar ein E-Bike hat hier zu kämpfen. Nicht nur das Bike auch ich spüre, ich war heuer noch nicht oft Mountainbiken. Kann es sein das ich das Limit des E-Motors erreiche?

Auch andere Probleme gilt es zu bewältigen
!

Aber dann, habe ich es doch noch geschafft und bin oben am Kahlenberg angekommen, und ich genieße die herrliche Aussicht.
Der Akku ist laut Ladeanzeige nur mehr halb voll, wen wundert es bei der Tortur.
Nur so nebenbei – es regnet heute noch gar nicht. Ist ja fein.
Wie fährt man ohne die Bremsen zu belasten bergab? Richtig man schaltet in die Stufe 3 des Rekkuperationsmodus. Bergab sind dann nur mehr Geschwindigkeiten um die 30 km/h möglich, aber der Akku dankt es mir und so habe ich in Klosterneuburg wieder ein Stricherl mehr am Display.

Unten angekommen bin ich wieder schnell in der Nähe der Kuchelau. Wie man sieht gibt es zur Zeit genug Wasser. Da der Akku nun wieder mehr als halbvoll ist, entscheide ich dem Bike eine kleine Wien-Runde zu gönnen. Also auf geht es Richtung Donauinsel.

Von der Donauinsel geht es weiter Richtung Prater. Am Lusthaus lass ich das Bike einmal kurz rasten, es soll ja auch was von der Tour haben. Weiter geht’s im Eiltempo zu den Gasometern.


Danach noch ein kurzer Blick auf die Urania, den Donaukanal weiter radelnd komme ich wieder im 9. Bezirk an und siehe da. Der Akku hat nur noch einen Strich.
Fazit: Eine harte Bergwertung, insgesamt ca. 45 Kilometer, die meiste Zeit entweder Stufe 2 oder 4 und der Akku braucht dringend eine 4 Stunden-Dosis-Strom.
So ein Radfahrtag kann mit dem E-Bike schnell zu einem 2,5 Stunden Ausflug reduziert werden. Am Freitag hat das E-Bike einen Ruhetag verdient, denn am Wochenende wird in Kärnten weitergetestet.

Aktuelle Kommentare
"Vielen Dank für das Lob! Freut uns sehr das zu hören!"
von Wien Energie am 22. Mai 2012
"Liebe Ute, das freut uns sehr! Viel Spaß weiterhin be..."
von Wien Energie am 22. Mai 2012
"Hi, Besten Dank für diese interessante Homepage. Ich ko..."
von ute am 21. Mai 2012
"Peter hat Recht!"
von Steuerberater Wien am 21. Mai 2012
"Wien-Energie ist der beste Sponsor (von Rapid) und auch d..."
von Peter am 21. Mai 2012