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Sichere Abstellplätze in der Wiener City

Seit unserem letzten Community Event geht mir der von Herwig berichtete Rad-Klau von einem öffentlichen Abstellplatz innerhalb von 3 h nicht mehr aus dem Kopf. Auch der Kommentar zu meinem Blog am 7.6. von MartinM fällt mir wieder ein „Sehe ich das richtig, dass du ein 2000+€ Radl mit einem popeligen Level 7 schloss festmachst?“.  Auch ein Zeitungsbericht über vermehrte Diebstähle in Wien motivieren mich zum Handeln.

Fest entschlossen PEB dieser täglichen Gefahr nicht mehr auszusetzen, bin ich sehr erfreut, dass meine Anfrage auf Unterstand im Büro bis zum Ende der Testphase ausnahmsweise genehmigt wird.  In den Lift passen wir gut geschlichtet gerade hinein

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Das Fahrrad mit Motoruntersützung als individuelles Fortbewegungsmittel ist in der City ohne Zweifel eine zeitsparende Alternative zum Auto. Die derzeit vorhandenen öffentlichen Abstellplätze bieten aber keine Sicherheit für derartige High-Tech-Bikes. Die Nutzung für den Arbeitsweg, Besorgungen, Shopping, Kino-, Restaurantbesuche und ähnliches ist komfortabel, am Ziel angekommen ist das Abstellen aber leider mit großem Risiko verbunden.

Die Zukunft wird neue Lösungen erfordern. Das können versperrbare Abstellboxen sein, ähnlich den Garderobe-Boxen in Einkaufszentren, welche gegen Einwurf einer Münze den Schlüssel freigeben. Das Rad wird komplett hineingestellt und idealerweise kann der Akku während dieser Zeit aufgeladen werden. Der Akku, der Helm und sonstiges Zubehör wie z. B. ein Pannenset können dann ebenfalls sicher verwahrt werden und müssen nicht mitgeschleppt werden. Oder wie von Alexander Decker berichtet ein videoüberwachter Garagenplatz in einem öffentlichen Parkhaus.

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Reality Check: Parken mit PEB

Bei meiner heutigen Fahrt ins Büro beflügelt mich PEB zu ungeahnten Höchstleistungen mit 31 km/h.  Am Ziel angekommen fällt es mir dementsprechend schwer PEB am öffentlichen Fahrradabstellplatz zurückzulassen. Aber sogar beim besten Willen passt PEB weder in den Lift noch in mein Büro im 6. Stock.

Damit mir mein Schatz auch treu bleibt setze ich auf doppelt harte Bandagen mit dem von Intersport Eybl bereitgestellten  ABUS  Schloss und meinem  bisherigen Schloss.

Wiedersehen macht jedesmal erneut Freude!

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Reality Check: Transporte mit PEB

Als Alternative zum fehlenden Gepäckträger habe ich PEB einen Clip-On Fahrradkorb von Ventura verpasst.

Zuerst hatte ich bedenken, mein stylisches e-cross und ein Korb vorne drauf. Inzwischen hat mich der in dezentem Schwarz gehaltene Fahrradkorb überzeugt. Ich genieße unbeschwertes und aufrechtes Fahrvergnügen und kann gleichzeitig Kleinigkeiten bis zu einem Gewicht von 5 kg mitnehmen.

Susanne Kasper Transport

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Reality Check: schnell und well mit PEB

Ich bin begeistert! Vorab vielen herzlichen Dank daher auch von meiner Seite an alle Sponsoren und beteiligten Teams für ihren Einsatz dieses zukunftsweisende Projekt zu ermöglichen.

Voller Stolz stelle ich euch heute meinen neuen Begleiter PEB vor: PEB ist meine Namensschöpfung für das beeindruckende KTM e-cross, abgeleitet von Pedal Electric Bike, also einem Hybrid-Fahrrad, das nur mit Muskelkraft oder in Kombination mit Elektromotor betrieben wird.

Mit PEB bin ich auf meiner Work-Day-Tour definitiv schneller im Büro bzw. zu Hause. Dabei bin ich ausschließlich im Stadtgebiet Wien unterwegs und aufgrund von Ampeln und anderen Verkehrsteilnehmern fahre ich hauptächlich mit Stufe 3 kombiniert mit häufigem Schalten.

Spaß pur bieten die Teilstrecken Donauinsel, Brigittenauerbrücke und am Ring entlang des Stadtparks. Hier nutze ich immer die volle  e-power von PEB und gleite mit einer Geschwindigkeit von 25 km/h auf Stufe 4 dahin.

Gleichzeitig habe ich den riesigen Vorteil, dass ich total relaxed am Ziel ankomme und sogar im Kampf gegen sintflutartigen Regen und böigen Wind der letzten drei Tage war PEB zu 100 %  verlässlich und zauberte Sonne in mein Herz.

Meine Bewertung:

Zeitersparnis           +
Wellnessfaktor       +

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