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Trainingswoche 19/3

Ich bin wieder zurück! Nach einer 4,5 Stunden dauernden Autofahrt bei Schneetreiben und jeder Menge Verkehr habe ich meine geliebte Heimatstadt erreicht. Schnell alles ausgepackt und danach gleich zum Training.

150 Minuten Rad im Tempowechselbereich standen am Plan. Diese zu absolvieren verlangte mir einiges an Motivation ab. Eigentlich war ich von der Reise und den vergangenen Schitagen müde, aber der Trainingsplan kennt keine Gnade. Zu Beginn fühlten sich meine Beine an als wären noch die Schischuhe dran, aber nach lockeren einradeln, ging’s wieder heftig zur Sache. 72km mit 28,7km/h Durchschnittsgeschwindigkeit und 187Watt Durchschnittsleistung stimmten mich nach dem Training wieder froh. Der durchschnittliche Puls lag bei 119 Schlägen pro Minute.

Diese Radeinheiten sind für das Ausdauertraining sehr gut. Konzentriert man sich aber nur auf den Marathon, sollte das Hauptaugenmerk beim Laufen liegen. Morgen steht ein Longjogg am Plan. Das sollte dann für diese Woche reichen. Beste Grüße Martin

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Trainingswoche 18/5

Gestern standen 2,5 Stunden Rad am Plan. Ich trainierte in meinem Keller, da habe ich mein altes Rennrad auf eine Walze aufgespannt. Ein Fernseher, irgend ein Programm, am liebsten ist mir Sport, damit die Zeit schneller vergeht, am Aufleger aufgestützt und schon geht die Schinderei los. Über 70 Kilometer mit einer Durchschnittsleistung von 186 Watt trieben mir den Schweiß aus den Poren. Das entsprach einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 28km/h. Derartige Trainingseinheiten sind sehr gut für die Grundlagenausdauer (112 Puls im Schnitt), sind aber auch schwierig im Kopf zu verarbeiten. Für ein gutes Abschneiden, bzw. Finishen beim Ironman aber ein absolutes Muss. Auch für das Marathontraining sind Radeinheiten kein Nachteil, wenn sie zeitweise eingeschoben werden.

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