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Brüssel und zurück

Nachdem ich 3 Tage in Brüssel war, freue ich mich einfach, dass ich wieder Fahrrad fahren kann. Egal, ob ich fit oder müde bin, die e-Unterstützung schiebt mich vorwärts. Ich meistere den Wienerberg und 15 km Gegenwind bis Laxenburg ohne schmerzende Muskeln oder beissenden Schweiss. Stattdessen habe ich auf diese Weise mal wieder 45 min Sport gemacht, meinen Körper benutzt und den Kopf gelüftet. Nach einer Dusche sitze ich nun frisch und froh im Büro. Damit erfüllt das e-cross meine Ansprüche voll; und nachdem ich den Gepäckträger nachgerüstet habe, habe ich jetzt auch volle Rückenfreiheit.

Noch ein paar Impressionen – es war übrigens herrlich sommerlich.

Bruxelles - Jugendstil

Bruxelles - Jugendstil

Brux_Konstberg

Bruxelles - Konstberg, Schloss

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Bruxelles - EU Quartier Luxembourg

Bruxelles - Petit Sablon

Bruxelles - Petit Sablon

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KTM E Pedelec – bestes Preis Leistungs Verhältnis !

Die Dynamik des KTM Bikes bei Nacht

Die Dynamic des KTM Orange Fury bei Nacht
Die Dynamic des KTM Bikes bei Nacht

Nach vielen Ausflügen und Tests anderer Marken, die auch gut sind, ist das KTM dennoch das Beste im Preisleistungs-Verhältnis und in der Allroundtauglichkeit
Ich bin gestern und heute wieder sehr bewusst gefahren, habe mit leichtem Gang begonnen, Stufe 2, nur bis 15 km/h und das 30min lang – alles easy sozusagen…
Der Antrieb war ausreichend, das Rad fuhr sich dank der niedrigen Gänge leicht.

Gut montiert hatte ich den hinteren Schmutzfänger und den Gepäcksträger. Nix flog weg oder ging verloren….

Nun ist das Rad noch funktionsfähiger und es ist wirklich schön.

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E-Bike and the City – Folge 9

Folge 9:  Mr. E-Bike “Vienna is calling”

Nachdem ich Mr. E-Bike bereits mehrmals außerhalb vom Stadttrubel auf seine sportlichen Qualitäten getestet habe, war es nun gestern an der Zeit, mit ihm die Innenstadt zu erkunden.
Da ich im Westen von Wien wohne, gelange ich am einfachsten über den Wientalradweg ins Stadtzentrum; man fährt gemütlich oberhalb der U4 Strecke auf einem Radweg entlang.

 Park

Ein bisschen “hanging around” im Bruno Kreisky Park beim Margareten Gürtel.

 

 Statue

Secession Wien. vehiculum leonum versus vehiculum bikenum elektronicus – na, wer gewinnt hier?

 Stadt 031

natürlich – vehiculum bikenum elektronicus - salve salve :-)

KärntnerStraße

Ich flanierte mit Mr. E-Bike die Kärntner Straße entlang, vorbei an
massenhaft sightseeing-hungriger Touristen bis zum Stephansplatz.

 Fiaker
“Die Fiaker” – das weiße Pferdchen links, wollte Mr. E-Bikes Lenker
anknabbern :-) hat es wohl mit einer Karotte verwechselt.

  Hofburg

Vorbei an den Ausgrabungen am MichaelerPlatz

  Museum
Das Kunsthistorische Museum

  Statue2

Ahhhh! Der nächste “Angriff” eines Pferdes auf Mr. E-Bike ;-)
Dabei ist er doch so tierfreundlich – er bremst sogar für Nacktschnecken.

Resümee der gestrigen Stadtrundfahrt:
In der Stadt kann sich Frau mit Mr. E-Bike blicken lassen, er wirkt wie ein topmodernes Accessoire und läßt einem sportlich und trendy zugleich aussehen. :-) Durch seine schmale Silhouette konnte ich Mr.E-Bike ohne Probleme die Kärntner Straße zwischen den Horden von Touristen entlang schieben ohne jemanden unabsichtlich den Lenker in den Bauch zu rammen.

Wenn ich da an mein altes Damenfahrrad zurückdenke:
es war eines dieser typischen “Citybikes” – von vorne bis hinten in Blech “eingepanzert” - ein rollendes Fahrrad in Ritterrüstung.
Bei jedem Kopfsteinpflaster hat das Rad gescheppert wie eine Blechbüchse und der Lenker war so breit und lang nach innen gebogen, dass es immer so ausgesehen hatte, als würde ich einen Schubkarren lenken. Furchtbar!
Mr. E-Bike ist da anders – weniger Blech ist manchmal mehr Fahrkompfort.

 Eis
In meinem Grätzel wieder angekommen, habe ich mir dann ein Bananensplit gegönnt. Ja, ja der arme Mr. E-Bike hat nichts bekommen – oh doch – strom on the steckdose :-)

Also bis dann,
eure Eva und Mr. E-Bike.

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E-Bike and the City – Folge 6

Folge 6:  Vorfreude

“I want to ride my bicycle
 I want to ride my bike
 I want to ride my bicycle
 I want to ride it where I like” …….. treffender hätte ich meine “Lust aufs Radfahren” dieses Wochenende nicht beschreiben können……. so wie damals schon 1978
Freddie Mercury, Frontman der Gruppe Queen, in seinem Song “Bicycle Race” zum Ausdruck gebracht hat.

Tiefer Seufzer – ich habe das ganze Wochenende wieder arbeiten müssen, weil meine Kollegin leider krank geworden ist und ich für sie einspringen musste.
Die geplante Tour zum “Wienerwaldsee” in der Nähe von Purkersdorf,  musste ich leider verschieben. :-(

So blieb mir nur die Vorfreude auf weitere unvergessliche Momente mit Mr. E-Bike.

Aber lange muss ich nicht mehr leiden – ab morgen habe ich Urlaub – und das bedeutet
“2 Wochen lang mit  Mr. E-Bike nonstop on tour”  ;-)

Eure Eva und Mr. E-Bike.

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Fragen…

Mit diesem Fahrrad fahre ich soviel in Wien, wie noch nie. Deswegen fallen mir jetzt ein paar Dinge besonders auf. Wenn Radfahren gefördert werden soll, dann hab ich ein paar Fragen…

… an die Stadt Wien: Radwege, die plötzlich im Nichts enden, die alle 200 m die Strasse queren, die zugeparkt sind, deren Beschilderung irgendwo endet, etc. sind nicht alltagstauglich. Ist es wirklich unmöglich,  ein zusammenhängendes Netz von sicheren Radwegen zu schaffen?

… an den VOR / die ÖBB: Die Mitnahme vom Fahrrad kostet soviel wie die Fahrt selbst. Bei den Wiener Linien kostet die Mitnahme den halben Einzelpreis, bei Abonnements ist sie inkludiert. Warum geht das nicht bei VOR und ÖBB?

… an Wien Energie: Sie fördern aktuell Fahrräder, die einen hohen Anschaffungspreis haben. Können Sie nicht auch normale Fahrräder, die Infrastruktur und die ÖV- Beförderung (s.o.) fördern?

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Gedanken zum Nutzerspektrum

Wofür würde sich für mich der Aufpreis für einen elektrischen Hilfsantrieb lohnen, frage ich mich seit Testbeginn? Das e-cross kostet beim Hersteller 2200 Euro. Bereits für die Hälfte bekommt man hervorragend ausgestattete Trekking Fahrräder, die meinen Ansprüchen (-> hier im Einsatz als Transporter) mehr als gerecht werden.

  • Fahren in der Stadt? Eher nicht: Die Unterstützung beim Anfahren lässt mich bereits nach wenigen Kurbelumdrehungen eine Geschwindigkeit von 25 km/h erreichen. Aber das ist bei vollen Wegen fast schon wieder zu viel. Der positive Nebeneffekt ist allerdings, dass ich mit dem ebike tatsächlich auch früher abbremse und eher auf Nummer sicher fahre als vorher, weil mich das erneute Anfahren und Beschleunigen nicht mehr viel Kraft kostet.
  • Fahren auf mittleren Strecken, z.B. zur Arbeit nach Laxenburg? Ja, das habe ich jetzt ausprobiert: Weil der Elektroantrieb mich am Berg und bei Gegenwind unterstützt, komme ich nicht ausgepowert an und freue mich auch noch auf die 18 km Rückweg. Das hatte ich bisher nur bei guten Windverhältnissen gemacht und dazwischen auch immer Pausentage eingelegt. Es wäre eindeutig ein Gewinn an Lebensqualität und Fitness, wenn ich es jetzt tatsächlich täglich machen könnte. (Klar, Schmutzfänger, Gepäckträger und Licht sind dann nötig.)

Rad_ Landesgrenze

  • Berg- und Talfahrten? Definitiv JA, das ist aus meiner Sicht das eigentliche Einsatzfeld des e-bikes, zumindest in der cross-Version. Mit dem Turbo unterm Sattel wird jeder Berg zum reinen Spass. D.h. es ist super für Ausflüge, also für fun and fitness.  Allerdings, wie würde sich ein ebenso teures, aber nur halb so schweres Mountain Bike fahren?
  • Für Leistungssport? Eher nicht, denn wer schnell fahren will, findet jenseits der 25 km/h keine Unterstützung, wird aber durch ein hohes zusätzliches Gewicht belastet. Das wird dann eher zum Kraftsport (->Andreas, wieder erholt?).
  • Für Breitensport? Bestimmt. Ohne besondere Kondition (ich zähle mich dazu), zur gesundheitlichen Ertüchtigung (-> wie Elisabeth sagt) oder auch mit Anhänger (-> cooles Bild von Thomas) macht es einfach nur Spass. Was will man mehr?

Mal schauen, es hat auf jeden Fall Sucht-und Spassfaktor.

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Thougts on my bike…

Hallo nochmal!

Bin neulich über dieses Video gestolpert und weil der Blog bis jetzt eh schon recht textlastig ist, mag ich das Video mal mit euch teilen, da ich es ziemlich genial finde. Es regt echt zum nachdenken an und während dem Radfahren hat man eh viel zeit zum Nachdenken. Viel Spaß damit:

Und dann gibts da auch noch einen recht guten Artikel über E-Bikes, ist leider auf Englisch, aber das dürfte für die meisten warscheinlich kein Problem sein… hier der Link:

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http://www.worldchanging.com/archives/011049.html

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Das E-Cross wird dein Leben verändern!

… eine ganz schön gewagte Aussage, die der Herr KTM bei dem Einführungsvortrag gestern so gebracht hat, aber wenn ich mir das Ding so ansehe, wie es majestätisch in der Wohnung steht, dann trau ich es ihm fast zu.

Momentan brummt das Akku-Ladegerät vor sich hin, übrigens wirklich relativ laut, und sobald das grüne Licht erscheint werde ich mich in die Regenkluft schmeißen und die Radwege Wiens erkunden. Die erste Testfahrt von Kagran in den 4. habe ich gestern trotz Regen schon sehr genossen und am Liebsten wär ich gleich weitergefahren, weil es soviel Spaß gemacht hat, aber die Badewanne war dann doch zu verlockend.

Erstmal ein dickes DANKE an Wien Energie und die anderen Sponsoren, die das ermöglichen und für die begeisterten Blog-Leser gibts jetzt noch das Gedicht dem ich das E-Bike zu verdanken habe. Bis zum nächsten mal, Jochen…

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Wenn ich auf auf meinem E-Bike sitze, und dann auch nicht mehr so viel schwitze,

wenn ich in meine Arbeit fahre und dabei auch noch Geld mir spare,

für U-Bahnticket und Benzin, dann macht das Radln wirklich Sinn.

Die Andren die das Auto nutzen und damit unsre Luft verschmutzen,

die tragen mit die Schuld daran, dass unsre Umwelt irgendwann,

sich dann nicht mehr erholen kann,

von all den Feinstaub Emissionen, die längst in unsren Lungen wohnen.

Die Stadt erstickt im feinen Staub, doch die Autofahrer stellen sich taub.

Auch die Medien habens schon berichtet, wer auf das Auto mal verzichtet,

kann den Belastungswert verringern und den Klimawandel reduzieren.

Darum will ich demonstrieren, dass ich ein Auto gar nicht brauch,

denn mit dem Fahrrad geht es auch.

Auch mein Körper wirds mir danken, denn ich werd schon bald erschlanken

und von dem vielem Radln, bekomm ich auch ganz stramme Wadln.

Und dank Elektro-Unterstützung, machts mir auch bergauf nix aus,

und ist die Strecke etwas weiter, bleib ich dank E-Bike trotzdem heiter,

denn während die andren schon längst schwitzen, lass ich mich vom Akku unterstützen.

Anstatt die Umwelt zu verpesten, möchte ich das E-Bike testen,

und darum, ja soviel steht fest, mach ich mit beim Wiener E-Bike Test!!!

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Trainingswoche 26/5

Gestern Zwangspause, ich hatte ziemliche Kreuzschmerzen.

Heute läutete mein Wecker um 6:15 Uhr (natürlich Sommerzeit) – also eine Stunde weniger Schlaf. Das macht mir aber nichts aus, bin sowieso kein Langschläfer.

Ausrüstung für das Koppeltraining zusammengestellt und Proteinshake gefrühstückt. Leider hat es stark zu regnen begonnen, schon rief mich Tom (mein langjähriger [Ironman] Trainingspartner) an, wir haben unseren Trainingsstart auf 9:00 Uhr verschoben

Radtraining
Um 9:00 Uhr fuhr ich los zum Treffpunkt beim Donau Fritzi (unserem Radclub). Dort hinterlegte ich meine Laufausrüstung, meine Freunde trafen kurz dananch ein, wir fuhren nach Greifenstein. Starker Gegenwind, wir wechselten uns in der Führungsarbeit ab. In Greifenstein über die Wehr und mit Rückenwind auf der Korneuburger Seite zurück. Bis zur Nordbrücke und dann zum Donau Fritzi.

Lauftraining
Beim Donau Fritzi zogen wir uns um und liefen gleich los Richtung Klosterneuburg – natürlich wieder im Gegenwind. Nach 20 Minuten wendeten wir und beendeten die Runde exakt nach 40 Minuten wieder beim Ausgangspunkt. Noch einmal umziehen und nach Hause radeln, dunkle Wolken zogen über uns auf, wir schafften es dennoch trocken nach Hause.

Rad: 55km; Lauf: 7km; gesamt 2:50 Stunden.
Super wars.

Morgen ist Trainingspause, am Dienstag Laktattest.
keep on running
Martin

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Trainingswoche 18/4

Gestern stand 60 Minuten laufen am Plan. Das Wetter spielt zur Zeit verrückt, vormittags teilweise dichter Schneefall, nachmittags dann Tauwetter. Zu Hause angekommen musste ich wieder einmal schneeschaufeln, danach schnell umziehen und eine Laufrunde um die obere Alte Donau. Sonnig und warm (+2), diesmal keine Grundlagen, sondern schon im extensiven Ausdauerbereich mit durchschnittlich 144 Puls. Für mich ein weit angenehmeres Training, weil höheres Tempo, da fühle ich mich einfach wohler. Tolle Landschaft, auch wenn ich die Strecke schon in- und auswendig kenne, ich genieße die Eindrücke immer wieder. Heute stehen 150 Minuten Radfahren am Plan.

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